Das Objekt von Aiud – Atlantisforschung

Das Objekt von Aiud

Inhaltsverzeichnis

Einführender Beitrag (2003/2004)

(bb) Im Frühling des Jahres 1974 stießen rumänische Arbeiter bei Aiud in einer Sandgrube am Rande des Flusses Mureş in zehn Metern Tiefe auf drei sandverkrustete Gegenstände. Im Archäologischen Institut der Universität Klausenburg untersuchte man die beiden vermeintlichen Tierknochen sowie ein vermutetes Steinbeil. Dabei stellten die Experten fest, das es sich dabei zum einen um den Backenzahn und den Schenkelknochen eines Mastodons handelte.

Das dritte Objekt (Abb. 1), das offenbar aus Metall bestand, wurde zu weiteren Analysen an ein metallurgisches Spezialistenteam des Instituts für Forschung und Projektierung nichteisenhaltiger Erze und Metalle (ICPMMN) in Magurele, Bukarest übergeben. Unter Leitung von Dr. I. Niederkorn wurde der seltsam geformte Metallkörper eingehender unter die Lupe genommen.

Abb. 1 Das Objekt von Aiud. Trotz der starken Verwitterungsspuren ist der technologische Charakter des Artefakts unverkennbar.
Abb. 1 Das Objekt von Aiud. Trotz der starken Verwitterungsspuren ist der technologische Charakter des Artefakts unverkennbar.

Zur Überraschung der Wissenschaftler erbrachten ihre Untersuchungen, dass er aus Aluminium bestand: "Die chemische Analyse ergab eine Aluminiumlegierung mit 88% Aluminium, 6,2% Kupfer, 2,84% Silizium, 1,81% Zink, 0,41% Blei, 0,33% Zinn, 0,2% Zirkonium, 0,11% Cadmium sowie Spuren weiterer Metalle. [1] Völlig ungewöhnlich war die einen Millimeter dicke Kruste aus Aluminiumoxid, die den Körper überzog.

Normalerweise bildet sich auf Aluminium unter dem Sauerstoffeinfluß der Luft eine extrem dünne und zähe Haut aus Aluminiumoxid, die das darunter liegende Metall vor einer weiteren Oxidation schützt. Dieser Aluminiumkörper muß sich daher sehr lang - vermutlich Jahrtausende - in den Flußablagerungen befunden haben. Hierfür spricht auch die Tatsache, daß bereits eine Entmischung der der Legierungsbestandteile begonnen hatte und diese teilweise wieder ihre ursprüngliche eigene Kristallstruktur aufwiesen." [2]

Abb. 2 Diese Skizze zur Rekonstruktion des Objekts macht noch deutlicher: Seine Hersteller entstammten offenbar einer "Maschinen-Zivilisation".
Abb. 2 Diese Skizze zur Rekonstruktion des Objekts macht noch deutlicher: Seine Hersteller entstammten offenbar einer "Maschinen-Zivilisation".

"Von den untersuchenden Spezialisten (Archäologen, Paläontologen, Ingenieure) vermochte zunächst niemand, das Objekt zu identifizieren oder auch nur eine Ähnlichkeit mit heute gebräuchlichen Geräten oder Geräteteilen festzustellen. Ein Flugzeugingenieur schlug aber schließlich eine interessante Hypothese vor: Das Fundstück erinnere an den Landeteller eines nicht allzu großen Flugkörpers, der, wie die Mondfähre oder die Viking-Sonden aufsetzt.

Tatsächlich könnten sowohl die Form des Objekts, die beiden Löcher (hier war vielleicht das Gestänge der Landebeine verankert), die Kratzspuren an Unterseite und Kanten als auch das Material selbst [...] Indiz für diese Vermutung sein". [3] Möglich erscheint auch, dass es sich bei diesem Artefakt um den vormaligen "Fuß" eines beweglichen mechanischen Geräts von ungefährer Menschengröße, also eines klassischen "Roboters", gehandelt hat.

Eindeutig erscheint jedenfalls der technisch-funktionale Charakter des Objekts. (Abb. 2) Zu seinem Ursprung lässt sich lediglich mit Sicherheit feststellen, dass es keiner bekannten Kultur zuzurechnen ist. Aluminiumherstellung ist zudem nur mittels hochentwickelter Metallurgie und Elektrotechnik möglich (siehe auch: Die Schnalle des Chou Chu (250-313 n. Chr.)), was entweder eine untergegangene und vergessene irdische Hochkultur, oder extraterrestrische "Besucher" als Hersteller des Artefakts impliziert.


Update vom Juli 2012: Das Objekt von Aiud - Eine Fälschung oder Fehlinterpretation?

Abb.3 Die Kleinstadt Aiud in Siebenbürgen gelangte durch die Entdeckung des nach ihr benannten, krypto-archäologischen Objekts weltweit zu einiger Bekanntheit.
Abb.3 Die Kleinstadt Aiud in Siebenbürgen gelangte durch die Entdeckung des nach ihr benannten, krypto-archäologischen Objekts weltweit zu einiger Bekanntheit.

(rmh) Auf der Wikipedia-Seite über die rumänische Stadt Aiud (Abb. 3) wird auch der dort erfolgte Fund des bekannten 'Out-of-place-Objekts' kurz angesprochen. Dazu heißt es dort: "In Aiud wurde 1972 oder 1974 bei Ausgrabungen ein rätselhafter Aluminiumkeil, der Aluminiumkeil von Aiud [,] gefunden. Kritiker wenden ein, dass es sich bei dem Fund um eine Fälschung [4] handelt. (Siehe Prä-Astronautik)" [5]

Wenn man nun im Wikipedia-Artikel 'Prä-Astronautik' nachschaut, findet man dort einen Abschnitt zu diesem Artefakt mit folgenden Text: "Bei diesem auch als Objekt von Aiud bezeichneten Gegenstand handelt es sich um einen keilförmigen Körper, der 1973 bei Bauarbeiten in der Nähe der rumänischen Stadt Aiud gefunden wurde. Er wiegt 2,3 Kilogramm, besteht zu einem hohen Anteil aus Aluminium und weist eine Oxidschicht (Patina) auf. Dieser Aluminiumkeil befindet sich heute im Historischen Museum der Stadt Cluj-Naboca. Es gibt verschiedene (widersprüchliche) Analyseergebnisse zu seiner chemischen Zusammensetzung, die jedoch von einer einzigen Probeentnahme 1975 stammen. Der ursprüngliche Beifund von Mastodontenknochen ist heute verschollen. Auch der Aluminiumkeil galt seit 15 Jahren als verschollen, bis der Autor Lars A. Fischinger diesen vor Ort in Rumänien 2010 wieder auffand. Dabei konnte Fischinger auch nachweisen, dass die von 1988 bis 2010 kursierende chemische Zusammensetzung des Fundes erfunden war. Ebenso, dass 1995 im Auftrag von Peter Leb eine dritte Analyse in Lausanne in der Schweiz durchgeführt wurde, die die vorherigen Ergebnisse bestätigte.

Interpretation der Prä-Astronautik:

Die Oxidschicht ist so stark, wie sie Aluminiumkörper aufweisen würden, wenn sie mehr als eine Million Jahre im Erdboden lägen. Außerdem hatte man vor 1825 nicht die Möglichkeiten zur Herstellung von Aluminium. Die Form des Körpers deutet auf eine mechanische bzw. technische Funktion hin, beliebt ist die Interpretation als "Fuß" z.B. einer Raumfähre. Zum Beispiel vertritt der Archäologe Professor Dr. Gheorghe Lazarovici (Cluj) diese Ansicht seit Jahren, wie er es Lars A. Fischinger gegenüber vor Ort berichtete und wie es rumänische Zeitungen mehrfach berichteten." [6]

Abb. 4 Lars A. Fischinger lieferte 2010 einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung des 'Objekts von Aiud'.
Abb. 4 Lars A. Fischinger lieferte 2010 einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung des 'Objekts von Aiud'.

Dieser Text liefert jedenfalls weder eine stichaltige Begründung für die eingangs zitierte Behauptung irgendwelcher Fälschungs-Annahmen noch für einen Fälschungs-Verdacht an sich. Lars A. Fischinger hat das Objekt jedenfalls mit Sicherheit NICHT als Fälschung entlarvt. Tatsache ist dagegen, dass das verschollen geglaubte Specimen aufgrund Fischingers Engagements wieder lokalisiert werden konnte. Weder die Authentizität des Artefakts, noch dessen Fundgeschichte sowie seine in situ-Entdeckung in ca. 10 Meter Tiefe wurden von irgendeiner Seite infrage gestellt. Lars A. Fischinger stellte lediglich fest, dass seit 1983 falsche, auf F. Gheorghitas Angaben beruhende, Daten zur chemischen Zusammensetzung im Umlauf sind [7], die u.a. auch wir 2003/2004 bei Atlantisforschung.de zitiert haben (siehe oben).

Dass der Fund von Aiud trotzdem rätselhaft bleibt und keineswegs ad acta gelegt werden kann, wird auf der der Wikipedia-Seite bezeichnender Weise mit keinem Wort erwähnt. Immerhin stehen nach wie vor die ersten Analysen im Raum, die aussagekräftig genug sind. Fischinger scheibt dazu: "Zwei Analyse-Berichte von 1975 des Objektes bekam ich aus Rumänien, die den Widerspruch [zu den Angaben, die von Gheorghita stammen; rmh] zeigten. Das 'Central de Cercetari si Proiectari Pentru Metale Radiactive' in Bukarest und Turnu Magurele führte diese unter Ingeniur Dr Ioan Niederkorn, Ingenieur St. Neciu und M. Gradin durch. Folgende wichtige Fakten ergeben sich daraus zur Legierung.

Analyse 1: Aluminium 74,17 %, Kupfer 4,62 %, Zink: 1,81 %, Blei: 0,11%, Zinn 0,33 %, Nickel 0,0024 %, Wismut 0,0003 %, Silber 0,0002 %, Kobalt 0,0023 %, Kadmium 0,11%, Zirkonium 0,20 % und Gallium in Spuren.

Analyse 2: Aluminium 92,74%, Kupfer 6,20 %, Silizium 2,84 %, Zink 0,95 %, Blei 0,41 %, Zinn 0,33%, Kadmium 0,055 %, Zirkonium 0,20 %, Nickel 0,002 %, Wismut 0,0003 %, Silber 0,0002 %, Kobalt 0,002 % (Titan und Kalzium sind offen).

Abb.5 Auf der obigen Abbildung des Objekts ist deutlich die Korrosion der Aluminium-Legierung zu erkennen.
Abb.5 Auf der obigen Abbildung des Objekts ist deutlich die Korrosion der Aluminium-Legierung zu erkennen.

Probe 2 hat, so ist es vermerkt, eine Fehlerquote von 10 bis 15 %. Auf Probe 1 findet sich außerdem der handschriftliche Vermerk: >Wegen des Fehlens von Material konnten andere Elemente mich bemessen (dosiert) werden, obwohl ihr Vorhandensein während der Analysen festgestellt wurde.< Die von Gheorghita erstmals 1983 in seinem Buch veröffentlichte Analyse, die auch Einzug in sämtliche folgende Veröffentlichung nahm, stimmt also offensichtllich nicht. Es wurde auch nur eine Probe genommen, die zweimal untersucht wurde." [8]

Auch wenn die Forschung sich also vorläufig nur auf die ursprünglichen Analysen von Niederkorn et al. mit ihren divergierenden Ergebnissen stützen kann, bleibt das metallurgische Problem bestehen: Eisen, Magnesium und Mangan fehlen offenbar in der Legierung. Auch der von Fischinger befragte Dr. Jürgen Hirsch von Hydro Aluminium Deutschland GmbH bestätigte, dass diese drei Elemente fehlten. Er vermutete am ehesten noch ein Objekt aus der Flugzeugindustrie, doch Maschinenbauteile sind in der Regel aus Stahl gefertigt. Aluminium ist dazu zu weich. Die Dr. Bergfeld Schmiedetechnik GmbH hielt die Flugzeugteil-Theorie für "undenkbar". [9]

Es gibt also keinerlei Grund, das Thema "Der Fund von Ajud" als erledigt zu betrachten. Daran ändern weder die fehlerhaften bzw. unrichtigen Angaben von Gheorghita noch die Tatsache etwas, dass die Ergebnisse einer weiteren Analyse, die 1995 in der Schweiz erfolgt sein soll, offenbar nicht mehr auffindbar sind. [10]. Bei Florin Georghitas Fehlinformationen und anderen Mystifikationen im Zusammenhang mit diesem Artefakt (z.B. angebliche 'Saurierknochen' als Beifund) haben wir es offenbar mit Elementen einer - in solchen Fällen fast unausbleiblichen - Legendenbildung zu tun, die, wie zu zeigen war, im Rahmen sorgfältiger Forschung erkannt und eliminiert werden können. Fischinger resümiert jedenfalls: "Das Rätsel von Aiud wird also – zumindest vorläufig – eines bleiben." [11] - eine Feststellung, der sich auch der Verfasser voll und ganz anschließen kann!


Bild:Aiud klein von Lars A. Fischinger-III.jpg
Abb.7 Das derzeit (07.2012) aktuellste Bildmaterial zum 'Objekt von Aiud' mid Detailansichten und Maßangaben (Bild: Lars A. Fischinger)


Aktuelle Infos

Siehe jetzt auch unser: Interview mit Lars A. Fischinger zum 'Objekt von Aiud' (Oktober 2013)!

Dort sind zudem die Ergebnisse der Ende 2012 in Bonn erfolgten Material-Analyse des Artefakts aus Rumänien zu finden.


Addendum zur Rezeptionsgeschichte des 'Objekts von Aiud'

Abb. 7 Michael Hesemann im Jahr 1995 mit dem 'Objekt von Aiud'
Abb. 7 Michael Hesemann im Jahr 1995 mit dem 'Objekt von Aiud'

(red) Etwa zur gleichen Zeit (ca. 2003/2004) als der einleitende Beitrag zum 'Objekt von Ajud' erstmals in der Ur-Version von Atlantisforschung.de erschien, hat Lars A. Fischinger folgende Informationen zur frühen Rezeptionsgeschichte des Specimens veröffentlicht: "Im Jahre 1992 berichtete der Rumäne Florian Gheorghita in dem Magazin Ancient Skies der AAS erstmals über diesen Fund. Er gibt nicht nur zu bedenken, dass das ominöse Objekt unbekannter Herkunft und unbekannten Alters heute verschwunden ist, sondern er wagt auch eine erste Spekulation über Herkunft und Sinn des Stückes im Sinne der Paläo-SETI-Hypothese. Er meint, es könne sich möglicherweise um eine Art >Landefuß< einer außerirdischen Flugmaschine handeln, der durch irgendwelche Umstände abriss. Er beruft sich dabei auf einen >Flugzeug-Ingenieur<, der die Idee in die Welt setzte, dass das Haltegestänge in den zu erkennenden Löchern platziert war und die am Körper erkennbaren Abnutzungen und Kratzer an der Unterseite auf längeren Gebrauch zurückzuführen sein könnten. Die Skizze links [Abbildung 2 im Eingangs-Text; d.Red.] veranschaulicht diese Idee.

Der UFO-Ermittler Michael Hesemann (Abb. 7) vom Magazin 2000 plus kam durch Zufälle und glückliche Umstände im Jahre 1994 dem >Objekt von Aiud< auf die Spur. Damals hielt er sich in Debrecen in Ungarn auf, um dort an einer UFO-Tagung teilzunehmen. Auf dieser wurde Hesemann zu einem Vortrag in Cluj in Transsylvanien eingeladen. Unter seinen Zuhörern befand sich auch jemand, der ihm das Objekt zeigen konnte, und so gelang es Hesemann im September 1995, das ersehnte Stück in den Händen zu halten. In Magazin 2000 (Nr. 108) berichtet er, dass er "in den nächsten Wochen einen näheren Bericht meiner rumänischen Forscherkollegen" erwarte und sein Blatt über eventuelle neue Fakten berichten werde. Leider hat sich in dieser Hinsicht nichts ergeben - zumindest was eine Publikation betrifft." [12]

Dazu hieß es bereits 1998 bei Luc Bürgin: "Leider bemühte sich Michael Hesemann vergeblich darum, das Fundstück nach Deutschland zu holen, um es hier von einer Universität adäquat untersuchen zu lassen. >Neben mühseligen Behördengängen hätte ich nicht zuletzt die Zustimmung des örtlichen Kulturministeriums benötigt<, erklärte er mir. >Diese wiederum wäre aber nur gewährt worden, wenn eine deutsche Universität einen offiziellen Antrag gestellt hätte. Kaum nötig zu bemerken, daß kein angesehener Professor seinen Lehrstuhl für eine Untersuchung riskieren dürfte, die unser traditionelles Geschichtsbild völlig umkrempeln könnte<." [13]

Hesemann selber postete im November 2009 folgende Stellungnahme, in der er andere Gründe dafür angab, dass seine Bemühungen 'im Sande verlaufen' sind: "Mir ging es 1995 erst einmal darum, zu beweisen, dass es das Ding überhaupt gibt, weil bislang ja nur Zeichnungen existierten. [...] Niemand weiß wirklich, wie alt es ist und was es gewesen sein könnte. Daher wollte ich ja 1995 Kollegen aus der PA-Szene für das Teil interessieren (bin ja selber kein PA-Autor oder -Forscher). So erzählte ich auf der Buchmesse 1995 EvD davon, der sofort zusagte, einen Beitrag von mir in AS/SZ zu veröffentlichen, den ich auch schickte. Die Veröffentlichung verhinderte der damalige Chefredakteur der AS/SZ (JF) [d.h. Johannes Fiebag; d. Red.] aus rein persönlichen Gründen.

So dauerte es 14 Jahre, bis meine Bilder die AAS-Community erreichten. Natürlich stellte ich meine Bilder meinen geschätzten Kollegen Luc Bürgin und Lars Fischinger für ihre Bücher kostenfrei zur Verfügung. Ich hoffe nach wie vor, dass das Objekt irgendwann wissenschaftlich untersucht wird und jemand vor Ort der ganzen Geschichte nachgeht.

Damals, 1995, bot sich ein >window of opportunity<, da die damalige Museumsleitung sehr offen war. Leider, wie gesagt, scheiterte das an der deutschen PA-Community, genauer gesagt: JF. Der freilich >hasste< das Ding, nicht nur, weil die Story von mir stammte, sondern auch weil es seine unsinnige Mimikry-Hypothese ad absurdum geführt hätte. So wurde die von mir erhoffte interdisziplinäre Untersuchung verhindert. Ich hoffe, es ist jetzt nicht zu spät." [14]


Anmerkungen und Quellen

  1. Anmerkung: Dabei handelte es sich um: Nickel (0,0024%), Kobalt (0,0023%), Wismut (0,0003%), Silber (0,0002%) sowie Spuren von Gallium (Quelle: Florin Gheorghita, Das Objekt von Ajud in: Erich v. Däniken (Hrsg.), 'Fremde aus dem All', Goldmann 1995, Seite 18)
  2. Quelle: Klaus Aschenbrenner, Das neue Bild von Atlantis, König 2001, Seite 100
  3. Quelle: Florin Gheorghita, Das Objekt von Ajud, in: Erich von Däniken (Hrsg.), Fremde aus dem All, Goldmann 1995, Seite 20
  4. Red. Anmerkung: Auch auf der Webseite seti-astronautik.de heißt es im Beitrag 'Aiud' ohne nähere Angaben: "Die Lehrmeinung geht mangels Erklärung von einer Fälschung aus." (abgerufen: 25.07.2012)
  5. Quelle: Aiud, bei: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie (Zugriff am 24.07.2012 )
  6. Quelle: Präastronautik, bei: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie (Zugriff am 24.08.2012)
  7. Siehe: Lars A. Fischinger, Verbotene Geschichte, München 2010, S. 95
  8. Quelle: Lars A. Fischinger, op. cit. (2010), S. 96
  9. Quelle: Lars A. Fischinger, op. cit. (2010), S. 97-98
  10. Quelle: Informelle Mitteilung von Lars A. Fischinger an Roland M. Horn, Atlantisforschung.de, per E-Mail vom 27.07.2012. Daraus wörtlich: "Der Bericht ist verschlampt worden und der Rumäne, der diese durchführen ließ, ist verstorben."
  11. Quelle: Lars A. Fischinger, op. cit. (2010)‚ S. 103
  12. Quelle: Lars A. Fischinger auf freenet.de (nicht mehr online); zit. nach: Das Objekt von Aiud (Stand: 24.07.2012)
  13. Quelle: Luc Bürgin, "Geheimakte Archäologie", München 1998, S.211-212
  14. Quelle: MHesemann, Posting im Alien.de Forum, 24.11.2009 16:39 (abgerufen: 28.07.2012)


Bild-Quellen

(1) OOPARTS (out of place artifacts), online unter http://www.s8int.com/page29.html

(2) http://www.alien.de/fischinger/Artikel6.html (nicht mehr online)

(3) Wikimedia Commons, unter: File:Aiud view Road to Turda.jpg

(4) Wikimedia Commons, unter: File:Lars A. Fischinger.jpg (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

(5) OOPARTS (out of place artifacts), online unter http://www.s8int.com/page29.html

(6) Bildarchiv Lars A. Fischinger

(7) Das Objekt von Aiud (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)