Frank Grondkowski – Atlantisforschung

Frank Grondkowski

Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Der Autor Frank Grondkowski
Abb. 1 Der Autor Frank Grondkowski

(red) Der am 23.09 1963 in Berlin geborene Grenzwissenschafts-Autor Frank Grondkowski (Abb. 1) hatte bereits in jüngeren Jahren, während seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur, "einen Draht nach >oben<", wie er selbst es pointiert ausdrückt. Schon damals konzentrierten sich seine Interessen auf grenzwissenschaftliche Themen und unerklärliche Phänomene. Einer seiner frühen Interessenschwerpunkte lag z.B. im Bereich der Prä-Astronautik. Obwohl es in der damaligen DDR recht schwierig war, an entsprechende Bücher zu kommen, gelang es ihm, sich Werke zu diesem Themenfeld zu beschaffen, deren Lektüre sein frühes Schaffen nicht unmaßgeblich beeinflusste und seine anhaltende Beschäftigung mit dem Themenbereich 'Paläo-SETI' begründete.

Hauptberuflich war Frank Grondkowski lange als selbständiger Versicherungsfachmann tätig, und zudem genießt er sein Privatleben als Familienvater und liebevoller Opa. Seine knapp bemessene Freizeit investiert er in die Familie und in seine Privatforschung.


Abb. 2 Was ist dran an der Legende über die heiligen Krokodile von
Kachikally? Frank Grondkowski bei der Überprüfung des Sachverhalts
im heiligen Krokodilbecken von Kachikally, südöstlich von Bakau, auf
seiner jüngsten Forschungsreise (Juli 2016) in Gambia. VORSICHT:
Keinesfalls nachmachen! Nicht jeder hat das Talent zum 'Krokodilflüsterer'.

Die Gegenstände dieser Forschung - z.B. die Rätsel der Vergangenheit unserer Menschheit - versucht er, mit der ihm "zur Verfügung stehenden Literatur sowie durch Vorort-Recherchen zu ergründen und zu beschreiben." Lektüre und Auswertung grenzwissenschaftlicher Publikationen sowie der Gedankenaustausch mit Interessierten bieten ihm die Möglichkeit, neue interessante Gedankenmodelle zu diskutieren und dazu zu publizieren.

Abb. 3 Wer hat den Pharao geklaut? Frank Grondkowskis "etwas anderer Reisebericht" aus dem Jahr 2009
Abb. 3 Wer hat den Pharao geklaut? Frank Grondkowskis "etwas anderer Reisebericht" aus dem Jahr 2009

Von Desinteresse, Intoleranz und Pseudoskeptizismus so mancher Mitmenschen lässt Frank Grondkowski sich nicht abhalten, außenseiterische Positionen objektiv darzustellen und natürlich auch seine eigenen Theorien zu verteidigen. Hierzu kann er auf einen umfassenden, autodidaktisch erworbenen Wissenskanon zurückgreifen und er ist in der Lage, dieses Wissen und seine Gedankengänge mit eigenen Worten allgemeinverständlich zu vermitteln. Außerdem untermauert er seine Ideen mit Fotos und Augenzeugenberichten, die er von seinen zahlreichen Reisen an die jeweiligen 'Orte des Geschehens' mitgebracht hat.

Mit seinem - seiner eigenen Meinung zufolge - "laienhaften" Gedichtband "Gedichte aus dem Leben und anderen Depressionen" (Abb. 6) (eBook / ePub) zeigt sich der Autor auch von einer ganz anderen, nachdenklich-lyrischen Seite.

Frank Grondkowski veranstaltet Lesungen und Diskussionsrunden, in denen er seine Ideen präsentiert, und er verfasst grenzwissenschaftliche Beiträge für verschiedene Zeitschriften, z.B. für das Magazin Q´PHAZE - Realität anders!, in Sagenhafte Zeiten und bei Ancient Mail - sowie mit regelmäßigen Beiträgen im Online-Periodikum Mystikum.at. Zudem steuerte er Beiträge zu diversen Anthologien bei (siehe unten) und betätigt sich inzwischen auch als Herausgeber.


Abb. 4 Mit der Anthologie Phantastische Orte stellt Frank Grondkowskis sich nun in Kooperation mit dem Verleger Roland Roth auch als Herausgeber vor.
Abb. 4 Mit der Anthologie Phantastische Orte stellt Frank Grondkowskis sich nun in Kooperation mit dem Verleger Roland Roth auch als Herausgeber vor.

Anthologien mit Beiträgen von Frank Grondkowski

Einige der Themen, mit denen Frank Grondkowski sich in jüngster Zeit als Forscher und Autor beschäftigt hat, sind: Die Geheimnisse alter Kulturen und Bauwerke [3], verschollene Zivilisationen der Vorzeit, sowie Grenzwissenschaft in Theorie und Praxis.


Beiträge bei Atlantisforschung.de


Externum:

Abb. 5 Das Frontcover von Q´PHAZE 4/2014, Nr. 36
Abb. 5 Das Frontcover von Q´PHAZE 4/2014, Nr. 36
  • Kürzlich erschienen ... ist ein umfangreicher Artikel von Frank Grondkowski mit dem Titel "Sagenhaftes Vineta - Atlantis des Nordens?" in der aktuellen Ausgabe von Q´PHAZE - Realität anders! (Ausg. 4/2014, Nr. 36) (Abb. 4).
Für diesen Beitrag hat Frank Grondkowski an einigen der wichtigsten Orte recherchiert, an welchen das sagenhafte Vineta heute von Forschern vermutet wird.
Der bekannte Grenzwissenschafts-Autor informiert ausführlich und kompetent über diese verschollene - und später 'verteufelte' - letzte multireligiöse- sowie -kulturelle Metropole im Norden Mitteleuropas, die vermutlich vom 8. Jahrhundert nach der Zeitenwende bis zur brutalen Zwangschristianisierung Pommerns existierte - und offenbar einer gewaltigen Naturkatastrophe zum Opfer fiel.


Kontakt zum Autor


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

Abb. 6 Das Frontcover von Frank Grondkowskis Gedichtband aus dem Jahr 2012
Abb. 6 Das Frontcover von Frank Grondkowskis Gedichtband aus dem Jahr 2012
  1. Aus dem Inhalt: "Wurde die Menschheit in grauer Vorzeit von außerirdischen Wesen besucht? Aus welchen Quellen bezogen die alten Chinesen ihr astronomisches Wissen? Was berichten Sie über den Mond und einen „Himmelskönig", der einst vom Himmel auf die Erde kam? Welches archäologische Rätsel verbergen die Kanarischen Inseln? Wer erbaute die Pyramiden von Güimar? Weshalb enthält die Offenbarung Johannes einen mathematischen Code, der dem geltenden Geschichtsbild widerspricht? Existierte im Mittelmeerraum eine bis heute unbekannt gebliebene Kultur? Welches Mysterium verbirgt der heilige Stein der St. Geron-Kapelle in Warschau? Welches Geheimnis hütete einst Leonardo da Vinci? Gelangten die Tempelritter bei ihren Schiffsreisen bis nach Amerika? Wohin verschwanden der Schatz des Tempelritterordens und der Jerusalemer Tempelschatz? Was steckt hinter dem Mythos von Rennes-le-Château? Wer war Kaspar Hauser in Wirklichkeit? War Kaspar Hauser der Sohn von Stéphanie de Beauharnais, der Stieftochter Kaiser Napoleons? Was steckt hinter den historischen Forschungen des SS-Offiziers Karl Maria Wiligut? Kam Wiligut einem uralten nordischen Götterkult auf die Spur? Haben die Legenden vom >Wilden Mann<, einem menschenähnlichen Geschöpf, das in den europäischen Wäldern gehaust haben soll, einen realen Kern?" (Quelle; abgerufen: 24.07.2014)
  2. Für Informationen zum Inhalt siehe: Alex Mais, "Terra Divina – Auf den Spuren der göttlichen Lehrmeister", bei: ONLINEZEITUNG24.DE (abgerufen: 24.07.2014)
  3. Siehe dazu z.B.: Frank Grondkowski, "Ägypten, Teneriffa, Mexiko - Neue Fragen zu alten Rätseln" und "Jäger der vergessenen Gräber - Majestätische Forts, verfallene Paläste und die Königin von Saba" sowie "Die Vergangenheit jenseits des Horizonts", in: Frank Grondkowski und Roland Roth (Hrsg.), Phantastische Orte - Exkursionen in die Vergangenheit, Twilight-Line Verlag, 2014; oder auch: Ders., "Die Stufenpyramiden von Teneriffa. Rätsel der Kanaren", in: Erich von Däniken (Hrsg.), Neugierde verboten!: Fragen - Funde - Fakten, Kopp-Verlag, 2014

Bild-Quellen:

1) Bild-Archiv Frank Grondkowski
2) ebd.
3) Bild-Archiv Atlantisforschung.de
4) Twilight-Line Verlag
5) Roth Verlag / Bild-Archiv Atlantisforschung.de
6) Ancient Mail Verlag