Jim Vieira – Atlantisforschung

Jim Vieira

Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Der Riesenforscher Jim Vieira aus den USA
Abb. 1 Der Riesenforscher Jim Vieira aus den USA

(red) Was den Bereich der modernen Gigantologie als Spezialgebiet der alternativen Ur- und Frühgeschichtsforschung betrifft, so ist die Zahl ihrer bemerkenswerten Vertreter/innen auch auf internationaler Ebene noch vergleichsweise überschaubar. Jim Vieira (Abb. 1) ist ein Kollege, der es mit seinem höchst beachtlichen Blog "Stone Builders, Mound Builders and the Giants of Ancient America" bei Facebook in kurzer Zeit geschafft hat, in diesen Kreis vorzudringen.

Bei den Dokumentarfilmern von RWA heißt es über ihn: "Jim Vieira ist Steinmetz, Schriftsteller und Forscher. Seit mehr als 15 Jahren hat er die altertümlichen Steinkammern, Erd-Mounds und verschollenen Zivilisationen des alten Amerika studiert. Im Verlauf seiner Forschung hat Jim herausgefunden, dass viele riesenhafte Skelettreste in zahlreichen Mounds entdeckt wurden, was nahelegt, dass die Moundbauer eine Rasse von Riesen gewesen sein könnten. Er hat has Berichte aufgedeckt, die eine Beteiligung der Smithsonian erwähnen und detailliert biologische Abnormitäten unter den Riesen aufzählen, wie etwa doppelte Zahnreihen [1] und Polydaktylie [2].

Abb. 2 Prof. McGee's Moundbauer-Mumie, die in den 'Grüften' der Smithsonian Institution verschwand
Abb. 2 Prof. McGee's Moundbauer-Mumie, die in den 'Grüften' der Smithsonian Institution verschwand

Jim's Entdeckngen stellen die Geschichte Nordamerikas in einem erfrischend neuen Licht dar. Derzeit atbeitet [er] gemeinsam mit Hugh Newman is an einem Buch zu diesem Thema, und er hat Ted Talks über seine Forschung präsentiert. Er hat Vorträge auf Konferenzen gehalten und war als Berater für das History II Programm >America Unearthed< tätig." [3]

Zu den vielen "bemerkenswerten Entdeckngen Vieiras gehört", wie es bei APOCALISSE LEICA heißt, "ein aus den Archiven der Smithsonian Ethnology Reports zutage gefördertes Foto (Abb. 2), das während einer Lehrstunde von Prof. McGee (links im Bild) aufgenommen wurde, auf dem man riesenhaftes Skelett von etwa [drei] Meter Größe sehen kann, das seinerzeit für die Summe von $ 500 an die Smithsonian Institution verkauft wurde. Das Skelett gehörte zur Kultur der so genannten Moundbauer (Mound Builders), einem altertümlichen Volk Nordamerikas, das vor etwa 5000 Jahren lebte, während einer Periode noch vor der Geschichte Altägyptens und all seiner Dynastien." [4]

In den vergangenen Jahren hat es immer wieder Behauptungen - bis hin zu regelrechten Verschwörungstheorien - gegeben, die Smithsonian Institution habe missliebige archäologische und anthropologische Anomalien 'verschwinden lassen'. [5] Der gezielte Aufkauf von Specimen, wie der 'Mumie des Prof. McGee', habe nicht ihrer wissenschaftlichen Untersuchung und Auswertung gedient, sondern ganz im Gegenteil einer gezielten Vertuschung der Existenz urtümlicher Populationen von Menschen. [6]

Aber warum sollten Wissenschaftler irgendwelche Anstrengungen unternehmen, all diese höchst interessanten Entdeckungen unter den sprichwörtlichen 'Teppich zu kehren' und zu vertuschen? Und warum fand offenbar nicht ein einziges der vieken Hundert Fundstücke seinen Weg in die Ausstellungsräume der großen Mussen Amerikas und der Welt?

"Vieira zufolge ist die dahinter stehende Logik sehr simpel: die Notwendigkeit, die Validität von Darwins Evolutions-Theorie aufrecht zu erhalten, welche sehr gut die normale Evolution aller Lebewesen erklärt, einschließlich jener des Menschen, von einfachen Formen hin zu komplexeren Formen. Das Problem besteht darin, dass diese Skelette jedoch, was den Menschen betrifft, eine Involution [d.h. Rückentwicklung; d.Ü.] aufzuzeigen schienen, da die Komplexität der entdeckten gigantischen Fossilien besonders evident ist. Wie sollte man diese menschlichen Giganten in die Evolutionsleiter des Menschen einordnen?" [7]

Dies könnte, wie Jim Vieira vermutet, Grund genug gewesen sein, um gigantische Human-Relikte und riesenhafte Artefakte quasi zu 'eliminieren', die aus damaliger Sicht in krassem Widerspruch zur Ervolutionssgeschichte der Menschheit zu stehen schienen.


Von Jim Vieira bei Atlantisforschung.de:

  • Der Riesenschädel von Columbus, Ohio - Ein repräsentatives Fallbeispiel für Funde riesenhafter Human-Relikte in den Vereinigten Staaten des 19. Jahrhunderts (Your Daily Giant 5/18/2013)
  • Die Riesen von Cahokia - Kaum bekannte Fundmeldungen von einer höchst prominenten archäologischen Stätte (Your Daily Giant 8/10/2013)


Literaturhinweis


Jim Vieira und Hugh Newman, "Giants on Record: America's Hidden History, Secrets in the Mounds and the Smithsonian Files", Avalon Rising Publications, 2015 --- Siehe dazu auch folgendes Video (3:23 Min.)


Externa


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Red. Anmerkung: Siehe zu diesm Typus von Riesen bei Atlantisforschung.de: "Homo sapiens giganteus duplodontialis - Die 'original amerikanischen' Riesen mit den doppelten Zahnreihen" (bb)
  2. Red. Anmerkung: Siehe zu diesm Typus von Riesen bei Atlantisforschung.de: "Homo sapiens giganteus orientalis - Die Riesen des Alten Testaments und der Apokryphen" (bb)
  3. Quelle: RWA Films, unter: Documentary Cast - Jim Vieira (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Quelle: o.A., "The secret of eighteen giant skeletons of Wisconsin", bei: APOCALISSE LEICA (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ind Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. Siehe z.B.:
  6. Red. Anmerkung: Immerhin ist es durchaus bemerkenswert, dass seitens des offiziellen Wissenschaftsbetriebs der damaligen USA keinerlei offen publizierte wissenschaftliche Papiere und Abhandlungen - vergleichbar etwa den Unterlagen über den Riesen von Castelnau in Frankreich - zur Untersuchung und Diskussion derartiger Spezimen zu existieren scheinen, obwohl Universitäten, Museen und anderen Instituten zu dieser Zeit offenbar zahlreiche entsprechende Objekte zugesandt wurden. Dies ist zwar keineswegs ein Beweis für die Vertuschungshypothese, weist jedoch deutlich auf die totale Unwilligkeit der damaligen scientific community hin, das 'Riesenphänomen' wissenschaftlich zu behandeln.
  7. Quelle: Quelle: o.A., "The secret of eighteen giant skeletons of Wisconsin", bei: APOCALISSE LEICA (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ind Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quelle: