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	<title>Das saharische Binnenmeer - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Bb am 16. Februar 2012 um 01:03 Uhr</title>
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Chr. als Fragment durch den römischen Schriftsteller [[Claudius Aelianus]] wiedergegeben. Vergl. dazu: [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die Anostida des Theopompus&lt;/del&gt;]], [[Ein &amp;quot;Satyr&amp;quot; berichtet &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vom Atlantik und &lt;/del&gt;Amerika]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seltsam genug, dass der Held der Sintflutlegende der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/Kos Kos] ''Merope'' hieß, doch die Natur der Verbindung ist ungewiss. [[Diodorus Siculus]] zufolge, gab es mindestens einen Hafen an dieser Meeresküste, der [http://de.wikipedia.org/wiki/Nysa_(Mythos) Nysa] hieß und der Geburtsort des Dionysius ['[http://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos Dionysos]'] gewesen sein soll, des Sohnes von [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeus Zeus] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Semele_(Mythologie) Semele]. Die von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanno_der_Seefahrer Hanno] erwähnte Stadt Cerne scheint ein Atlantik-Hafen gewesen zu sein, der nördlich von [[Die Ruinen von Lixus|Lixus]] [auf Baskisch: &amp;quot;Das Kaninchen&amp;quot;; D.C.] und der Cheretes-Flüsse lag, und sie wird ebenfalls von [http://en.wikipedia.org/wiki/Avienus Festus Avenius] in seiner Ora Maritima erwähnt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für [[Theopompos von Chios|Theopompos]] und Aelian war es die Meropische See, an deren Grenzen die [[Meropiden]] lebten. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Der hellenische Historiker [[Theopompos von Chios]] (ein Zeitgenosse Platons) berichtete u.a. über die Inselwelt des Atlantik (dort soll die Insel Merope - auch: [[Meropa]] oder &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Meropis&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;- gelegen haben) und über den Kontinent [[Anostos]] mit seinen riesenhaften Bewohnern. Bei den [[Meropiden]], die Sykes hier anspricht, handelte es sich also um Bewohner des Atlantikraums, die nach Afrika eingewandert waren. Parallelen zum &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Atlantisbericht&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;erscheinen keineswegs zufällig. Leider sind Theopompus' Werke weitgehend verloren gegangen. Der betreffende Bericht wurde im 3. Jhdt. n. Chr. als Fragment durch den römischen Schriftsteller [[Claudius Aelianus]] wiedergegeben. Vergl. dazu: &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Das Land der Riesen, die Satyre, Meropa und Atlantis&lt;/ins&gt;]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Teil I: &amp;quot;&lt;/ins&gt;[[ Ein &amp;quot;Satyr&amp;quot; berichtet &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;von Riesen aus &lt;/ins&gt;Amerika]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&amp;quot; ([[bb]])&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seltsam genug, dass der Held der Sintflutlegende der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/Kos Kos] ''Merope'' hieß, doch die Natur der Verbindung ist ungewiss. [[Diodorus Siculus]] zufolge, gab es mindestens einen Hafen an dieser Meeresküste, der [http://de.wikipedia.org/wiki/Nysa_(Mythos) Nysa] hieß und der Geburtsort des &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;''&lt;/ins&gt;Dionysius&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'' &lt;/ins&gt;['[http://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos Dionysos]'] gewesen sein soll, des Sohnes von [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeus Zeus] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Semele_(Mythologie) Semele]. Die von [http://de.wikipedia.org/wiki/Hanno_der_Seefahrer Hanno] erwähnte Stadt Cerne scheint ein Atlantik-Hafen gewesen zu sein, der nördlich von [[Die Ruinen von Lixus|Lixus]] [auf Baskisch: &amp;quot;Das Kaninchen&amp;quot;; D.C.] und der Cheretes-Flüsse lag, und sie wird ebenfalls von [http://en.wikipedia.org/wiki/Avienus Festus Avenius] in seiner Ora Maritima erwähnt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>RMH am 12. Juli 2009 um 15:43 Uhr</title>
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		<title>Bb am 10. Juli 2009 um 22:03 Uhr</title>
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		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>Bb am 10. Juni 2009 um 21:56 Uhr</title>
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		<updated>2009-06-10T21:56:57Z</updated>

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Der betreffende Bericht wurde im 3. Jhdt. n. Chr. als Fragment durch den römischen Schriftsteller [[Claudius Aelianus]] wiedergegeben. Vergl. dazu: [[Die Anostida des Theopompus]], [[Ein &amp;quot;Satyr&amp;quot; berichtet vom Atlantik und Amerika]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seltsam genug, dass der Held der Sintflutlegende der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/Kos Kos] [[Merope]] hieß, doch die Natur der Verbindung ist ungewiss. [[Diodorus Siculus]] zufolge, gab es mindestens einen Hafen an dieser &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Meeresküste&lt;/del&gt;, der [http://de.wikipedia.org/wiki/Nysa_(Mythos) Nysa] hieß und der Geburtsort des Dionysius ['[http://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos Dionysos]'] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gewesen &lt;/del&gt;sein soll, des Sohnes von [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeus Zeus] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Semele_(Mythologie) Semele]. Die von Hanno &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erwähnte &lt;/del&gt;Stadt Cerne scheint ein Atlantik-Hafen gewesen zu sein, der nördlich von &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Lixius &lt;/del&gt;[auf Baskisch: &amp;quot;Das Kaninchen&amp;quot;; D.C.] und der Cheretes-Flüsse lag, und sie wird ebenfalls von Festus Avenius in seiner Ora Maritima &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erwähnt&lt;/del&gt;. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Theopompos von Chios|Theopompos]] &lt;/ins&gt;und Aelian war es die Meropische See, an deren Grenzen die [[Meropiden]] lebten. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Der hellenische Historiker [[Theopompos von Chios]] (ein Zeitgenosse Platons) berichtete u.a. über die Inselwelt des Atlantik (dort soll die Insel Merope - auch: [[Meropa]] oder Meropis - gelegen haben) und über den Kontinent [[Anostos]] mit seinen riesenhaften Bewohnern. Bei den [[Meropiden]], die Sykes hier anspricht, handelte es sich also um Bewohner des Atlantikraums, die nach Afrika eingewandert waren. Parallelen zum Atlantisbericht erscheinen keineswegs zufällig. Leider sind Theopompus' Werke weitgehend verloren gegangen. Der betreffende Bericht wurde im 3. Jhdt. n. Chr. als Fragment durch den römischen Schriftsteller [[Claudius Aelianus]] wiedergegeben. Vergl. dazu: [[Die Anostida des Theopompus]], [[Ein &amp;quot;Satyr&amp;quot; berichtet vom Atlantik und Amerika]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seltsam genug, dass der Held der Sintflutlegende der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/Kos Kos] [[Merope]] hieß, doch die Natur der Verbindung ist ungewiss. [[Diodorus Siculus]] zufolge, gab es mindestens einen Hafen an dieser &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Meeres- küste&lt;/ins&gt;, der [http://de.wikipedia.org/wiki/Nysa_(Mythos) Nysa] hieß und der Geburtsort des Dionysius ['[http://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos Dionysos]'] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ge- wesen &lt;/ins&gt;sein soll, des Sohnes von [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeus Zeus] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Semele_(Mythologie) Semele]. Die von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Hanno_der_Seefahrer &lt;/ins&gt;Hanno&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;] er- wähnte &lt;/ins&gt;Stadt Cerne scheint ein Atlantik-Hafen gewesen zu sein, der nördlich von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Lixus]] &lt;/ins&gt;[auf Baskisch: &amp;quot;Das Kaninchen&amp;quot;; D.C.] und der Cheretes-Flüsse lag, und sie wird ebenfalls von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://en.wikipedia.org/wiki/Avienus &lt;/ins&gt;Festus Avenius&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;in seiner Ora Maritima &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;er- wähnt&lt;/ins&gt;. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>Bb am 1. April 2009 um 01:59 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für Theopompus und Aelian war es die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;meropische &lt;/del&gt;See, an deren Grenzen die Meropiden lebten. (&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;+2&lt;/del&gt;) Seltsam genug, dass der Held der Sintflutlegende der Insel &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Cos &lt;/del&gt;Merope hieß, doch die Natur der Verbindung ist ungewiss. [[Diodorus Siculus]] zufolge, gab es mindestens einen Hafen an dieser Meeresküste, der Nysa hieß und der Geburtsort des Dionysius gewesen sein soll, des Sohnes von Zeus und Semele. Die von Hanno erwähnte Stadt Cerne scheint ein Atlantik-Hafen gewesen zu sein, der nördlich von Lixius [auf Baskisch: &amp;quot;Das Kaninchen&amp;quot;; D.C.] und der Cheretes-Flüsse lag, und sie wird ebenfalls von Festus Avenius in seiner Ora Maritima erwähnt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für Theopompus und Aelian war es die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Meropische &lt;/ins&gt;See, an deren Grenzen die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Meropiden&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;lebten. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Der hellenische Historiker [[Theopompos von Chios]] &lt;/ins&gt;(&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ein Zeitgenosse Platons&lt;/ins&gt;) &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;berichtete u.a. über die Inselwelt des Atlantik (dort soll die Insel Merope - auch: [[Meropa]] oder Meropis - gelegen haben) und über den Kontinent [[Anostos]] mit seinen riesenhaften Bewohnern. Bei den [[Meropiden]], die Sykes hier anspricht, handelte es sich also um Bewohner des Atlantikraums, die nach Afrika eingewandert waren. Parallelen zum Atlantisbericht erscheinen keineswegs zufällig. Leider sind Theopompus' Werke weitgehend verloren gegangen. Der betreffende Bericht wurde im 3. Jhdt. n. Chr. als Fragment durch den römischen Schriftsteller [[Claudius Aelianus]] wiedergegeben. Vergl. dazu: [[Die Anostida des Theopompus]], [[Ein &amp;quot;Satyr&amp;quot; berichtet vom Atlantik und Amerika]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;Seltsam genug, dass der Held der Sintflutlegende der Insel &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Kos Kos] [[&lt;/ins&gt;Merope&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;hieß, doch die Natur der Verbindung ist ungewiss. [[Diodorus Siculus]] zufolge, gab es mindestens einen Hafen an dieser Meeresküste, der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Nysa_(Mythos) &lt;/ins&gt;Nysa&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;hieß und der Geburtsort des Dionysius &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;['[http://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos Dionysos]'] &lt;/ins&gt;gewesen sein soll, des Sohnes von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/&lt;/ins&gt;Zeus &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zeus] &lt;/ins&gt;und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Semele_(Mythologie) &lt;/ins&gt;Semele&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;. Die von Hanno erwähnte Stadt Cerne scheint ein Atlantik-Hafen gewesen zu sein, der nördlich von Lixius [auf Baskisch: &amp;quot;Das Kaninchen&amp;quot;; D.C.] und der Cheretes-Flüsse lag, und sie wird ebenfalls von Festus Avenius in seiner Ora Maritima erwähnt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;, wie ihre heutigen Nachkommen bezeugen, aber dass ist so etwa das Einzige, was man mit Sicherheit sagen kann. Zu den Autoritäten, die konsultiert werden sollten, gehören E.F. Berlioux, Ibn Khaldoun, E. Roudaire, Dr. Rouire, und auch Burton oder Lane [...] für die Arabian Nights Irgendwo in der Region liegt einer der Haupt-Schlüssel zur Geschichte des Mittelmeers verborgen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Das_saharische_Binnenmeer&amp;diff=1519&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb: Die Seite wurde neu angelegt: von Egerton Sykes (1967)  [[Bild:Saharasee.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das saharische Binnenmeer (hier eine eher künstlerische Dar- stellung) - Fakt oder Fiktion? In de...</title>
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		<updated>2009-04-01T01:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Egerton_Sykes&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Egerton Sykes (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Egerton Sykes&lt;/a&gt; (1967)  [[Bild:Saharasee.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abb. 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das saharische Binnenmeer (hier eine eher künstlerische Dar- stellung) - Fakt oder Fiktion? In de...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;von [[Egerton Sykes]] (1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Saharasee.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das saharische Binnenmeer (hier eine eher künstlerische Dar- stellung) - Fakt oder Fiktion? In der antiken Literatur finden sich je- denfalls konkrete Hinweise auf ein solches Gewässer.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Wüste Sahara einst ein Binnenmeer von bemerkenswerten Ausmaßen (+1) war, wird nicht nur durch klassische Referenzen, sondern auch durch die Tatsache bestätigt, dass sich unter ihrem größten Teil eine Schicht von Brackwasser liegt, die von 200 bis 500 Fuß unter dem Boden reicht. Die verschiedenen Oasen liegen vermutlich auf Flecken, wo die Tiefe nur etwa 50 Fuß beträgt, was dem Überleben von Pflanzen förderlich ist. Der klimatische Wandel scheint sich vor recht kurzer Zeit ereignet zu haben, etwa um 5000 v.Chr., da die Klassiker zahlreiche Hinweise auf seine [des Binnenmeers] Existenz beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Theopompus und Aelian war es die meropische See, an deren Grenzen die Meropiden lebten. (+2) Seltsam genug, dass der Held der Sintflutlegende der Insel Cos Merope hieß, doch die Natur der Verbindung ist ungewiss. [[Diodorus Siculus]] zufolge, gab es mindestens einen Hafen an dieser Meeresküste, der Nysa hieß und der Geburtsort des Dionysius gewesen sein soll, des Sohnes von Zeus und Semele. Die von Hanno erwähnte Stadt Cerne scheint ein Atlantik-Hafen gewesen zu sein, der nördlich von Lixius [auf Baskisch: &amp;quot;Das Kaninchen&amp;quot;; D.C.] und der Cheretes-Flüsse lag, und sie wird ebenfalls von Festus Avenius in seiner Ora Maritima erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Identifikation dieser beiden Städte stoßen wir auf große Schwierigkeiten, und die ein-zige andere, die uns bekannt ist, ist die Stadt aus Messing, deren Geschichte in den Erzählungen aus 1001 Nacht, Nr. 566 bis 578, erzählt wird, wo es heißt, dass sie aus Wassermangel aufgegeben wurde, was nahelegt, dass sie vor den klimatischen Veränderungen gebaut worden war. Wenn wir die Pornographie beiseite lassen, die mehr als die Hälfte des gesamten Texts ausmacht, so steckt doch eine ganze Menge wertvollen historischen Materials in den Arabian Nights; Burton's Übersetzung ist die beste, aber ziemlich verwirrend; Lane's ist ebenfalls ziem-lich gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Byron de Prorok hatte für 1935 eine Expedition geplant, um seine lange Reihe von Reisen durch Nord-Afrika zu vervollständigen, wobei er von einem Freund von mir begleitet wurde, von Jean Gattefosse, einem weiteren Experten für diese Region, der vor einigen Jahren verstorben ist. Unglücklicherweise vereitelte das Herannahen des Krieges Italiens gegen Abessinien all diese Pläne, die Yacht, die sie benutzen sollten, endete als Hospital-Schiff, und 1947 war nicht nur die politische Situation eine andere, sondern auch die betreffenden Leute hatten sich so verändert, dass weitere Anstrengungen unmöglich wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prorok wird als der Mann in Erinnerung bleiben, der die Mumie der Königin Tin Aten, oder Antinea des Hoggar, nach Britannien brachte. Das war etwa 1932, als ich sie in der Ausstellung in London sah. Er starb 1953, doch seine Frau und seine zwei Töchter Maureen und Denise leben noch, und so weit ich weiß, leben sie irgendwo in Westeuropa. Sie besitzen vermutlich alle feh-lenden Daten. Die Mumie soll sich im Museum in Fez befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die einmal die aufgewühlten und extrem schmutzigen Wasser des arabischen Nationalismus gelegt haben, mag es möglich werden, die potentiellen Fundstätten frisch zu unter-suchen. In der Zwischenzeit gibt es Spekulationen über die Menschen, die an den Küsten der Meropischen See lebten und ihre Beziehungen zu den frühesten mediterranen Kulturen. Sie hatten eine weiße Hautfarbe und waren nicht semitischen Ursprungs (+3), wie ihre heutigen Nachkommen bezeugen, aber dass ist so etwa das Einzige, was man mit Sicherheit sagen kann. Zu den Autoritäten, die konsultiert werden sollten, gehören E.F. Berlioux, Ibn Khaldoun, E. Roudaire, Dr. Rouire, und auch Burton oder Lane [...] für die Arabian Nights Irgendwo in der Region liegt einer der Haupt-Schlüssel zur Geschichte des Mittelmeers verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkungen und Quellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag von [[Egerton Sykes]] erschien erstmals 1967 unter dem Titel &amp;quot;The Sahara Inland Sea&amp;quot;; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de nach http://kengarman.tripod.com/thelegendofatlantis/id9.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(+1) Red. Anmerkung: Es lönnte sich allerdings auch um mehrere größere und kleinere Seen sowie ein Netz von Flussläufen gehandelt haben. Zumindest im Süden des alt-saharischen Raumes sollte von der Existenz schwarz-afrikanischer Kulturen auszugehen sein. Siehe dazu: Die Proto-saharische Zivilisation von Dr. Clyde Ahmad Winters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(+2) Red. Anmerkung: Der hellenische Historiker [[Theopompus von Chios]] (ein Zeitgenosse Platons) berichtete u.a. über die Inselwelt des Atlantik (dort soll die Insel Merope gelegen haben) und über den Kontinent Anostos mit seinen riesenhaften Bewohnern. Bei den Meropiden, die Sykes hier anspricht, handelte es sich also um Bewohner des Atlantikraums, die nach Afrika eingewandert waren. Parallelen zum Atlantisbericht erscheinen keineswegs zufällig. Leider sind Theopompus' Werke weitgehend verloren gegangen. Der betreffende Bericht wurde im 3. Jhdt. n. Chr. als Fragment durch den römischen Schriftsteller Aelian wiedergegeben. Vergl. dazu: Die Anostida des Theopompus, Teil Ia, Ein &amp;quot;Satyr&amp;quot; berichtet vom Atlantik und Amerika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(+3) Red. Anmerkung: Die westeuropäischen Megalithiker gehörten dagegen vermutlich einer proto-semitischen Völerfamilie an. H. Friedrich geht davon aus, die Lingua franca (Verkehrs-Sprache) der gesamten Megalith-Kultur sei eine alt-semitische Sprache gewesen. (siehe: Gedanken zur wahren Natur der atlanto-europäischen Megalith-Zivilisation von Dr. Horst Friedrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bild-Quelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) The Atlantis Museum (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
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