<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://atlantisforschung.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Datei%3AHot-spot.jpg</id>
	<title>Datei:Hot-spot.jpg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://atlantisforschung.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Datei%3AHot-spot.jpg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Datei:Hot-spot.jpg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-29T19:19:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.1</generator>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Datei:Hot-spot.jpg&amp;diff=788&amp;oldid=prev</id>
		<title>RMH: Im Erdmantel der geologischen Position des Azoren-Plateaus im Mittelatlantik befindet sich ein &gt;Hot spot&lt;, ein heißer Fleck mit heißem, aufsteigendem Magma. In diesem Bereich der Azoren sind fast keine Magnetstre-ifenmuster vorhanden. Daraus kann man au</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Datei:Hot-spot.jpg&amp;diff=788&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2009-03-22T13:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Im Erdmantel der geologischen Position des Azoren-Plateaus im Mittelatlantik befindet sich ein &amp;gt;Hot spot&amp;lt;, ein heißer Fleck mit heißem, aufsteigendem Magma. In diesem Bereich der Azoren sind fast keine Magnetstre-ifenmuster vorhanden. Daraus kann man au&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Im Erdmantel der geologischen Position des Azoren-Plateaus im Mittelatlantik befindet sich ein &amp;gt;Hot spot&amp;lt;, ein heißer Fleck mit heißem, aufsteigendem Magma. In diesem Bereich der Azoren sind fast keine Magnetstre-ifenmuster vorhanden. Daraus kann man auf eine andere Entstehungsgeschichte als für das umliegende Gebiet in der Nähe des Mittelatlantischen Rückens schließen, da hier das ausströmende Magma zum Zeitpunkt der Erstarrung Magnetstreifenmuster hinterläßt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RMH</name></author>
		
	</entry>
</feed>