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	<title>Eine &quot;illustre Gesellschaft&quot; - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
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		<title>BB am 23. Oktober 2017 um 16:03 Uhr</title>
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		<updated>2017-10-23T16:03:36Z</updated>

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Von 1887 bis Ostern 1898 besuchte ANDRÉE das dortige humanistische Gymnasium Lyceum I und schloß mit dem Abitur ab. Nach dem Abitur belegte er zwei Semester Chemie an der Technischen Hochschule Hannover. Am 27.04.1899 wechselte ANDRÉE an die Philosophische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Dort widmete er sich dem Studium vorwiegend der Mineralogie, später mehr der Geologie, Paläontologie und Zoologie. Der ordentliche Professor der Geologie, Geheimer Bergrat Dr. phil. Dr.-Ing. Adolf von Koenen (geb. 21.03.1837, gest. 03.05.1915), war es dann, der ANDRÉE anregte, seine Dissertation über die Geologie Iburgs zu schreiben. Für seine geologischen Studien in Iburg durchstreifte ANDRÉE die Umgebung nach Aufschlüssen. In diesen sammelte er selber, ließ sammeln oder bediente sich vorhandener Sammlungen. So sammelte ANDRÉE aus den Steinbrüchen Dörenberg, Hohnsberg, Hochholz und Musenberg 118 verschiedene Arten. In der Sammlung des Geologisch-Paläontologischen Instituts der Georg-August-Universität Göttingen befinden sich heute noch ca. drei Schubläden mit Material vom Steinbruch Dörenberg, das er für seine Dissertation bearbeitet hatte. Während seiner Iburger Zeit wohnte ANDRÉE im Haus Schnüpke an der heutigen Osnabrücker Straße 8. Am 27. Juli 1904 fand in der Aula der Universität Göttingen die mündliche Doktorprüfung statt - die Promotionsurkunde ist datiert auf den 22.09.1904. Die Doktorarbeit &amp;quot;Der Teutoburger Wald bei Iburg&amp;quot; findet bei Wissenschaftlern höchste Anerkennung (hier: Buchbesprechung 1904)! 1905 folgte ein freiwilliges Jahr bei der 1. Kompanie des Infanterie-Regiments 82 in Göttingen. Vom 01.01.1906 bis zum 30.09.1908 war ANDRÉE Assistent am Geologischen Institut der Bergakademie Clausthal. Am 26.05.1906 heiratete er Helene Rathkamp, die ihm in den folgenden Jahren zwei Söhne und zwei Töchter schenkte. Es folgten Assistentenjahre an der Technischen Hochschule Karlsruhe (01.10.1908 - 31.03.1910), vom 01.04.1910 - 31.03.1915 war er Privatdozent an der Universität Marburg bei Prof. Emanuel Kayser. Am 25.04.1910 folgte seine Habilitation für Geologie und Paläontologie mit einer paläontologischen Arbeit. Im April 1915 wurde ANDRÉE als Professor für Geologie und Paläontologie an die Albertus-Universität in Königsberg Pr. (heute: Kaliningrad, Rußland) berufen. Dort war er Direktor des Geologisch-Paläontologischen Instituts und der Bernsteinsammlung der Albertina. 1930 wurde er Rektor der Universität. Nachdem am 02.07.1929 seine Frau starb, heiratere ANDRÉE am 04.03.1931 Käthe Sobolewski, die ihm eine Tochter schenkte. Von Königsberg aus führten seine wissenschaftlichen Exkursionen in seine geologische Heimat, dem Teutoburger Wald und dem Münsterschen Becken. Im Januar 1945 floh ANDRÉE mit seiner Familie aus Ostpreußen. 1946 wurde er als Hochschullehrer von der Georg-August-Universität Göttingen, der Paten-Universität für die Königsberger Albertus-Universität, übernommen und hielt bis 1951 Vorlesungen. Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb Prof. Dr. Karl ANDRÉE am 18. August 1959 im Alter von 79 Jahren; seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Göttinger Stadtfriedhof. Er hinterließ über 125 wissenschaftliche Arbeiten, darunter 12 Bücher.''&amp;quot; Quelle: &amp;quot;[http://home.arcor.de/geo_iburg/geologen.html &amp;gt;Iburger Geowissenschaftler&amp;lt;]&amp;quot;, unter [http://home.arcor.de/geo_iburg/geologen.html#Andree Karl Andreé (1880 - 1959)]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Geologie und Meereskunde, Göttingen): &amp;quot;''Daß Ihre Forschungen und ihr Buch eine Tat bedeuten und die Vor- und Frühgeschichtler, Archäologen, Ägyptologen und Altphilologen zur neuen Durchdenkung des ganzen Problemkreises anregen werden, ist sicher. Daß Basileia das alte &amp;gt;Südstrand&amp;lt; W a s m u n d s war, habe ich 1942 erkannt. Gripp ist nicht ernst zu nehmen, er redet Unsinn, wenn er behauptet, daß das Gebiet zwischen Helgoland und dem Festland seit 6000 Jahren&amp;#160; u n t e r dem Meeresspiegel gelegen hätte. Das Wittekliff spricht allein schon dagegen! Zum Kupfer auf Atlantis (S. 101ff Ihres Buches und S. 204): Wer war denn der 'angesehene Geologe unseres Landes', der das Kupfer von Helgoland nicht kannte? Jeder Teilnehmer unserer Excursion nach Helgoland im Frühjahr 1924 nahm von dort Drusen mit Kupfermineralien mit!'' [...] ''Ich werde Ihr schönes Buch noch oft genug um und um wälzen und dabei gewiß noch auf interessante Fragen stoßen!''&amp;quot; (12.4.1953)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* '''Professor D. Karl Andrée''' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Erich_Andr%C3%A9e Prof. Dr. Karl Andreé] (1880-1959) scheint - soweit wir dies bisher recherchieren konnten - zu den &amp;quot;politisch nicht vorbelasteten&amp;quot; professoralen Bewunderern des Spanuth´schen Werks zu gehören. Im Internet haben wir folgende Biographie entdeckt: &amp;quot;''Karl Erich ANDRÉE wurde am 10.03.1880 als jüngster Sohn der Apothekerfamilie Adolf Andrée und seiner Ehefrau Anna Henriette in Münder am Deister geboren. Nach Besuch des 1. Schuljahres siedelte die Familie 1887 nach Hannover über. Von 1887 bis Ostern 1898 besuchte ANDRÉE das dortige humanistische Gymnasium Lyceum I und schloß mit dem Abitur ab. Nach dem Abitur belegte er zwei Semester Chemie an der Technischen Hochschule Hannover. Am 27.04.1899 wechselte ANDRÉE an die Philosophische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Dort widmete er sich dem Studium vorwiegend der Mineralogie, später mehr der Geologie, Paläontologie und Zoologie. Der ordentliche Professor der Geologie, Geheimer Bergrat Dr. phil. Dr.-Ing. Adolf von Koenen (geb. 21.03.1837, gest. 03.05.1915), war es dann, der ANDRÉE anregte, seine Dissertation über die Geologie Iburgs zu schreiben. Für seine geologischen Studien in Iburg durchstreifte ANDRÉE die Umgebung nach Aufschlüssen. In diesen sammelte er selber, ließ sammeln oder bediente sich vorhandener Sammlungen. So sammelte ANDRÉE aus den Steinbrüchen Dörenberg, Hohnsberg, Hochholz und Musenberg 118 verschiedene Arten. 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Im Januar 1945 floh ANDRÉE mit seiner Familie aus Ostpreußen. 1946 wurde er als Hochschullehrer von der Georg-August-Universität Göttingen, der Paten-Universität für die Königsberger Albertus-Universität, übernommen und hielt bis 1951 Vorlesungen. Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb Prof. Dr. Karl ANDRÉE am 18. August 1959 im Alter von 79 Jahren; seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Göttinger Stadtfriedhof. Er hinterließ über 125 wissenschaftliche Arbeiten, darunter 12 Bücher.''&amp;quot; Quelle: &amp;quot;[http://home.arcor.de/geo_iburg/geologen.html &amp;gt;Iburger Geowissenschaftler&amp;lt;]&amp;quot;, unter [http://home.arcor.de/geo_iburg/geologen.html#Andree Karl Andreé (1880 - 1959)] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(nicht mehr online)&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; (Geologie und Meereskunde, Göttingen): &amp;quot;''Daß Ihre Forschungen und ihr Buch eine Tat bedeuten und die Vor- und Frühgeschichtler, Archäologen, Ägyptologen und Altphilologen zur neuen Durchdenkung des ganzen Problemkreises anregen werden, ist sicher. Daß Basileia das alte &amp;gt;Südstrand&amp;lt; W a s m u n d s war, habe ich 1942 erkannt. Gripp ist nicht ernst zu nehmen, er redet Unsinn, wenn er behauptet, daß das Gebiet zwischen Helgoland und dem Festland seit 6000 Jahren&amp;#160; u n t e r dem Meeresspiegel gelegen hätte. Das Wittekliff spricht allein schon dagegen! 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Von 1887 bis Ostern 1898 besuchte ANDRÉE das dortige humanistische Gymnasium Lyceum I und schloß mit dem Abitur ab. Nach dem Abitur belegte er zwei Semester Chemie an der Technischen Hochschule Hannover. Am 27.04.1899 wechselte ANDRÉE an die Philosophische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Dort widmete er sich dem Studium vorwiegend der Mineralogie, später mehr der Geologie, Paläontologie und Zoologie. Der ordentliche Professor der Geologie, Geheimer Bergrat Dr. phil. Dr.-Ing. Adolf von Koenen (geb. 21.03.1837, gest. 03.05.1915), war es dann, der ANDRÉE anregte, seine Dissertation über die Geologie Iburgs zu schreiben. Für seine geologischen Studien in Iburg durchstreifte ANDRÉE die Umgebung nach Aufschlüssen. In diesen sammelte er selber, ließ sammeln oder bediente sich vorhandener Sammlungen. So sammelte ANDRÉE aus den Steinbrüchen Dörenberg, Hohnsberg, Hochholz und Musenberg 118 verschiedene Arten. In der Sammlung des Geologisch-Paläontologischen Instituts der Georg-August-Universität Göttingen befinden sich heute noch ca. drei Schubläden mit Material vom Steinbruch Dörenberg, das er für seine Dissertation bearbeitet hatte. Während seiner Iburger Zeit wohnte ANDRÉE im Haus Schnüpke an der heutigen Osnabrücker Straße 8. Am 27. Juli 1904 fand in der Aula der Universität Göttingen die mündliche Doktorprüfung statt - die Promotionsurkunde ist datiert auf den 22.09.1904. Die Doktorarbeit &amp;quot;Der Teutoburger Wald bei Iburg&amp;quot; findet bei Wissenschaftlern höchste Anerkennung (hier: Buchbesprechung 1904)! 1905 folgte ein freiwilliges Jahr bei der 1. Kompanie des Infanterie-Regiments 82 in Göttingen. Vom 01.01.1906 bis zum 30.09.1908 war ANDRÉE Assistent am Geologischen Institut der Bergakademie Clausthal. Am 26.05.1906 heiratete er Helene Rathkamp, die ihm in den folgenden Jahren zwei Söhne und zwei Töchter schenkte. Es folgten Assistentenjahre an der Technischen Hochschule Karlsruhe (01.10.1908 - 31.03.1910), vom 01.04.1910 - 31.03.1915 war er Privatdozent an der Universität Marburg bei Prof. Emanuel Kayser. Am 25.04.1910 folgte seine Habilitation für Geologie und Paläontologie mit einer paläontologischen Arbeit. Im April 1915 wurde ANDRÉE als Professor für Geologie und Paläontologie an die Albertus-Universität in Königsberg Pr. (heute: Kaliningrad, Rußland) berufen. Dort war er Direktor des Geologisch-Paläontologischen Instituts und der Bernsteinsammlung der Albertina. 1930 wurde er Rektor der Universität. Nachdem am 02.07.1929 seine Frau starb, heiratere ANDRÉE am 04.03.1931 Käthe Sobolewski, die ihm eine Tochter schenkte. Von Königsberg aus führten seine wissenschaftlichen Exkursionen in seine geologische Heimat, dem Teutoburger Wald und dem Münsterschen Becken. Im Januar 1945 floh ANDRÉE mit seiner Familie aus Ostpreußen. 1946 wurde er als Hochschullehrer von der Georg-August-Universität Göttingen, der Paten-Universität für die Königsberger Albertus-Universität, übernommen und hielt bis 1951 Vorlesungen. Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb Prof. Dr. Karl ANDRÉE am 18. August 1959 im Alter von 79 Jahren; seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Göttinger Stadtfriedhof. Er hinterließ über 125 wissenschaftliche Arbeiten, darunter 12 Bücher.''&amp;quot; Quelle: &amp;quot;[http://home.arcor.de/geo_iburg/geologen.html &amp;gt;Iburger Geowissenschaftler&amp;lt;]&amp;quot;, unter [http://home.arcor.de/geo_iburg/geologen.html#Andree Karl Andreé (1880 - 1959)]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Geologie und Meereskunde, Göttingen): &amp;quot;''Daß Ihre Forschungen und ihr Buch eine Tat bedeuten und die Vor- und Frühgeschichtler, Archäologen, Ägyptologen und Altphilologen zur neuen Durchdenkung des ganzen Problemkreises anregen werden, ist sicher. Daß Basileia das alte &amp;gt;Südstrand&amp;lt; W a s m u n d s war, habe ich 1942 erkannt. Gripp ist nicht ernst zu nehmen, er redet Unsinn, wenn er behauptet, daß das Gebiet zwischen Helgoland und dem Festland seit 6000 Jahren&amp;#160; u n t e r dem Meeresspiegel gelegen hätte. Das Wittekliff spricht allein schon dagegen! Zum Kupfer auf Atlantis (S. 101ff Ihres Buches und S. 204): Wer war denn der 'angesehene Geologe unseres Landes', der das Kupfer von Helgoland nicht kannte? Jeder Teilnehmer unserer Excursion nach Helgoland im Frühjahr 1924 nahm von dort Drusen mit Kupfermineralien mit!'' [...] ''Ich werde Ihr schönes Buch noch oft genug um und um wälzen und dabei gewiß noch auf interessante Fragen stoßen!''&amp;quot; (12.4.1953)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* '''Professor D. Karl Andrée''' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Erich_Andr%C3%A9e &lt;/ins&gt;Prof. Dr. Karl Andreé&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;(1880-1959) scheint - soweit wir dies bisher recherchieren konnten - zu den &amp;quot;politisch nicht vorbelasteten&amp;quot; professoralen Bewunderern des Spanuth´schen Werks zu gehören. Im Internet haben wir folgende Biographie entdeckt: &amp;quot;''Karl Erich ANDRÉE wurde am 10.03.1880 als jüngster Sohn der Apothekerfamilie Adolf Andrée und seiner Ehefrau Anna Henriette in Münder am Deister geboren. Nach Besuch des 1. Schuljahres siedelte die Familie 1887 nach Hannover über. Von 1887 bis Ostern 1898 besuchte ANDRÉE das dortige humanistische Gymnasium Lyceum I und schloß mit dem Abitur ab. Nach dem Abitur belegte er zwei Semester Chemie an der Technischen Hochschule Hannover. Am 27.04.1899 wechselte ANDRÉE an die Philosophische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Dort widmete er sich dem Studium vorwiegend der Mineralogie, später mehr der Geologie, Paläontologie und Zoologie. Der ordentliche Professor der Geologie, Geheimer Bergrat Dr. phil. Dr.-Ing. Adolf von Koenen (geb. 21.03.1837, gest. 03.05.1915), war es dann, der ANDRÉE anregte, seine Dissertation über die Geologie Iburgs zu schreiben. Für seine geologischen Studien in Iburg durchstreifte ANDRÉE die Umgebung nach Aufschlüssen. In diesen sammelte er selber, ließ sammeln oder bediente sich vorhandener Sammlungen. So sammelte ANDRÉE aus den Steinbrüchen Dörenberg, Hohnsberg, Hochholz und Musenberg 118 verschiedene Arten. In der Sammlung des Geologisch-Paläontologischen Instituts der Georg-August-Universität Göttingen befinden sich heute noch ca. drei Schubläden mit Material vom Steinbruch Dörenberg, das er für seine Dissertation bearbeitet hatte. Während seiner Iburger Zeit wohnte ANDRÉE im Haus Schnüpke an der heutigen Osnabrücker Straße 8. Am 27. Juli 1904 fand in der Aula der Universität Göttingen die mündliche Doktorprüfung statt - die Promotionsurkunde ist datiert auf den 22.09.1904. Die Doktorarbeit &amp;quot;Der Teutoburger Wald bei Iburg&amp;quot; findet bei Wissenschaftlern höchste Anerkennung (hier: Buchbesprechung 1904)! 1905 folgte ein freiwilliges Jahr bei der 1. Kompanie des Infanterie-Regiments 82 in Göttingen. Vom 01.01.1906 bis zum 30.09.1908 war ANDRÉE Assistent am Geologischen Institut der Bergakademie Clausthal. Am 26.05.1906 heiratete er Helene Rathkamp, die ihm in den folgenden Jahren zwei Söhne und zwei Töchter schenkte. Es folgten Assistentenjahre an der Technischen Hochschule Karlsruhe (01.10.1908 - 31.03.1910), vom 01.04.1910 - 31.03.1915 war er Privatdozent an der Universität Marburg bei Prof. Emanuel Kayser. Am 25.04.1910 folgte seine Habilitation für Geologie und Paläontologie mit einer paläontologischen Arbeit. Im April 1915 wurde ANDRÉE als Professor für Geologie und Paläontologie an die Albertus-Universität in Königsberg Pr. (heute: Kaliningrad, Rußland) berufen. Dort war er Direktor des Geologisch-Paläontologischen Instituts und der Bernsteinsammlung der Albertina. 1930 wurde er Rektor der Universität. Nachdem am 02.07.1929 seine Frau starb, heiratere ANDRÉE am 04.03.1931 Käthe Sobolewski, die ihm eine Tochter schenkte. Von Königsberg aus führten seine wissenschaftlichen Exkursionen in seine geologische Heimat, dem Teutoburger Wald und dem Münsterschen Becken. Im Januar 1945 floh ANDRÉE mit seiner Familie aus Ostpreußen. 1946 wurde er als Hochschullehrer von der Georg-August-Universität Göttingen, der Paten-Universität für die Königsberger Albertus-Universität, übernommen und hielt bis 1951 Vorlesungen. Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb Prof. Dr. Karl ANDRÉE am 18. August 1959 im Alter von 79 Jahren; seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Göttinger Stadtfriedhof. 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		<author><name>BB</name></author>
		
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		<title>BB am 21. Oktober 2017 um 02:57 Uhr</title>
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Diese Broschüre ist keine sachlich begründete Widerlegung, sondern eine Blamage. Die Herren haben ja nicht einmal Kenntnis von den neuen Arbeiten der Amerikaner, sondern arbeiten mit Argumenten, die längst veraltet sind. Als ich die Gegenäußerung von Otto las, wußte ich nicht, ob ich darüber lachen oder heulen soll. Wenn ich da lese, daß eine unmittelbare sprachliche Verständigung zwischen einem athenischen Staatsmann und ägyptischen Priestern nicht möglich gewesen sei, sondern nur in den gemischten Kreisen der Händler, Söldner und Sklaven, so ist das eine Naivität und ein Unwissen, wie ich das einem Gelehrten kaum zugetraut hätte... Nicht anders erging es mir bei der Erwiderung von Diller. Sie ist eine Blamage. Bei der Arbeit von Kagelmann habe ich schallend hinausgelacht... Das alles sind keine wissenschaftlich gut fundierten Entgegnungen, sondern ein Palaver aufgeschreckter Hühner mit erschütternd tiefem Niveau... Beschämt bin ich, was die Vorgeschichtler heranbrachten. Wie kann Schwantes 1939 noch schreiben, daß Griffzungenschwerter im germanischen Gebiet außerordentlich gehäuft vorkommen und in der Broschüre gegen Spanuth, sie seien &amp;gt;dem Norden fremd&amp;lt;... Wie kann Schwantes den Hörnerhelm leugnen für die mittlere Bronzezeit, wenn man liest, was er 1939 über die Hörnerhelme von Seeland geschrieben hat? Wie kann Jankuhn Burgen leugnen für die Bronzezeit, wenn er darüber 1941/42 in der Offa noch selber schreibt? ... Ja schwören diese Herren denn alles ab, was sie einst selbst geschrieben haben? Schwört Schwantes jetzt alles ab, was er ein Leben lang erforscht hat, nur um einen Außenseiter in die von Kiel aufgestellten Schranken zu verweisen? Am meisten hat mich Sprockhoff erschüttert, der auf einmal sein germanisches Griffzungenschwert ableugnet und umtauft in gemeines und seine Herkunft aus dem germanischen Raum, die er 1931 überzeugend nachgewiesen hat, nunmehr abstreitet... Wie gesagt, ich bin entsetzt! Die Broschüre &amp;gt;Atlantis enträtselt?&amp;lt; leugnet einfach alles, was in den letzten 20 Jahren erforscht worden ist, sie ist kein Fortschritt, sondern zu Sophus Müller und Johanna Westorf, ja sogar auf Lindenschnitt. Von dem hilflosen Gestammel von Schüttrumpf will ich gar nicht schreiben. Der arme Kerl sprach sicherlich auf Kommando seines Chefs, Gripp, um seine Stelle nicht zu verlieren. Über Schwabedissen kann man auch nur lächeln. Mein Gott, haben es die Kieler Spanuth leicht gemacht, sie zu widerlegen, und zwar zur furchtbaren Blamage von Kiel, aber auch zu unserer an ihren eigenen Schriften. Sie schreiben, Atlantis sei eine Seifenblase. Seifenblasen haben die unangenehme Eigenschaft zu platzen und wenn man zu nahe dran ist, dann geht es in die Augen. Die Kieler haben sich ohne Zweifel zu nahe daran gestellt und wenn ich Spanuth wäre und wenn dieser über die nötigen Literaturkenntnisse verfügt und erwidert, dann haben nicht nur die Kieler den Schaden davon, sondern wir alle. Mich reizt das Atlantisproblem nicht, sehr aber das Problem der nordischen Seevölker, weil das nämlich ein Schlüsselproblem ist, an dem die ganze Vermählung des Nordens mit der alten Kulturwelt hängt. Spanuth hat, wie jeder Außenseiter, mutig hineingegriffen, aber statt hinzugehen und diesen Mann zu einer fruchtbaren Mitarbeit heranzuziehen, stößt man ihn vor den Kopf und blamiert sich. Der Pastor da irgendwo bei Ihnen droben ist ein scharfer Denker, ein Humanist, der gelernt hat, Schlüsse aufzubauen. Es ist zum Heulen. Statt Spanuth zur Mitarbeit heranzuziehen, macht man so einen Wirbel.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* '''Derselbe''', in besagtem Brief an ''Professor Dr. Jacob-Friesen'' &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Mit einiger Sicherheit handelte es sich hierbei um den Urgeschichtler und Germanen-Fachmann [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Hermann_Jacob-FriesenProf. Dr. K. H. Jacob-Friesen], der zwischen 1924 und 1953 Direktor des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover war.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2.5.1954: &amp;quot;''Spanuths Arbeiten in Bausch und Bogen zu verurteilen, wie Gripp und seine Freunde es getan haben, das kann eine große Pleite werden. Jedenfalls haben sich die Kieler in der Broschüre etwas geleistet, daß mir die Haare zu Berge standen. Natürlich kannte ich die Broschüre von Weyl schon. Aber sooo kann man das nicht machen. Diese Broschüre ist keine sachlich begründete Widerlegung, sondern eine Blamage. Die Herren haben ja nicht einmal Kenntnis von den neuen Arbeiten der Amerikaner, sondern arbeiten mit Argumenten, die längst veraltet sind. Als ich die Gegenäußerung von Otto las, wußte ich nicht, ob ich darüber lachen oder heulen soll. Wenn ich da lese, daß eine unmittelbare sprachliche Verständigung zwischen einem athenischen Staatsmann und ägyptischen Priestern nicht möglich gewesen sei, sondern nur in den gemischten Kreisen der Händler, Söldner und Sklaven, so ist das eine Naivität und ein Unwissen, wie ich das einem Gelehrten kaum zugetraut hätte... Nicht anders erging es mir bei der Erwiderung von Diller. Sie ist eine Blamage. Bei der Arbeit von Kagelmann habe ich schallend hinausgelacht... Das alles sind keine wissenschaftlich gut fundierten Entgegnungen, sondern ein Palaver aufgeschreckter Hühner mit erschütternd tiefem Niveau... Beschämt bin ich, was die Vorgeschichtler heranbrachten. Wie kann Schwantes 1939 noch schreiben, daß Griffzungenschwerter im germanischen Gebiet außerordentlich gehäuft vorkommen und in der Broschüre gegen Spanuth, sie seien &amp;gt;dem Norden fremd&amp;lt;... Wie kann Schwantes den Hörnerhelm leugnen für die mittlere Bronzezeit, wenn man liest, was er 1939 über die Hörnerhelme von Seeland geschrieben hat? Wie kann Jankuhn Burgen leugnen für die Bronzezeit, wenn er darüber 1941/42 in der Offa noch selber schreibt? ... Ja schwören diese Herren denn alles ab, was sie einst selbst geschrieben haben? Schwört Schwantes jetzt alles ab, was er ein Leben lang erforscht hat, nur um einen Außenseiter in die von Kiel aufgestellten Schranken zu verweisen? Am meisten hat mich Sprockhoff erschüttert, der auf einmal sein germanisches Griffzungenschwert ableugnet und umtauft in gemeines und seine Herkunft aus dem germanischen Raum, die er 1931 überzeugend nachgewiesen hat, nunmehr abstreitet... Wie gesagt, ich bin entsetzt! Die Broschüre &amp;gt;Atlantis enträtselt?&amp;lt; leugnet einfach alles, was in den letzten 20 Jahren erforscht worden ist, sie ist kein Fortschritt, sondern zu Sophus Müller und Johanna Westorf, ja sogar auf Lindenschnitt. Von dem hilflosen Gestammel von Schüttrumpf will ich gar nicht schreiben. Der arme Kerl sprach sicherlich auf Kommando seines Chefs, Gripp, um seine Stelle nicht zu verlieren. Über Schwabedissen kann man auch nur lächeln. Mein Gott, haben es die Kieler Spanuth leicht gemacht, sie zu widerlegen, und zwar zur furchtbaren Blamage von Kiel, aber auch zu unserer an ihren eigenen Schriften. Sie schreiben, Atlantis sei eine Seifenblase. Seifenblasen haben die unangenehme Eigenschaft zu platzen und wenn man zu nahe dran ist, dann geht es in die Augen. Die Kieler haben sich ohne Zweifel zu nahe daran gestellt und wenn ich Spanuth wäre und wenn dieser über die nötigen Literaturkenntnisse verfügt und erwidert, dann haben nicht nur die Kieler den Schaden davon, sondern wir alle. Mich reizt das Atlantisproblem nicht, sehr aber das Problem der nordischen Seevölker, weil das nämlich ein Schlüsselproblem ist, an dem die ganze Vermählung des Nordens mit der alten Kulturwelt hängt. Spanuth hat, wie jeder Außenseiter, mutig hineingegriffen, aber statt hinzugehen und diesen Mann zu einer fruchtbaren Mitarbeit heranzuziehen, stößt man ihn vor den Kopf und blamiert sich. Der Pastor da irgendwo bei Ihnen droben ist ein scharfer Denker, ein Humanist, der gelernt hat, Schlüsse aufzubauen. Es ist zum Heulen. Statt Spanuth zur Mitarbeit heranzuziehen, macht man so einen Wirbel.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Jedenfalls haben sich die Kieler in der Broschüre etwas geleistet, daß mir die Haare zu Berge standen. Natürlich kannte ich die Broschüre von Weyl schon. Aber sooo kann man das nicht machen. Diese Broschüre ist keine sachlich begründete Widerlegung, sondern eine Blamage. Die Herren haben ja nicht einmal Kenntnis von den neuen Arbeiten der Amerikaner, sondern arbeiten mit Argumenten, die längst veraltet sind. Als ich die Gegenäußerung von Otto las, wußte ich nicht, ob ich darüber lachen oder heulen soll. Wenn ich da lese, daß eine unmittelbare sprachliche Verständigung zwischen einem athenischen Staatsmann und ägyptischen Priestern nicht möglich gewesen sei, sondern nur in den gemischten Kreisen der Händler, Söldner und Sklaven, so ist das eine Naivität und ein Unwissen, wie ich das einem Gelehrten kaum zugetraut hätte... Nicht anders erging es mir bei der Erwiderung von Diller. Sie ist eine Blamage. Bei der Arbeit von Kagelmann habe ich schallend hinausgelacht... Das alles sind keine wissenschaftlich gut fundierten Entgegnungen, sondern ein Palaver aufgeschreckter Hühner mit erschütternd tiefem Niveau... Beschämt bin ich, was die Vorgeschichtler heranbrachten. Wie kann Schwantes 1939 noch schreiben, daß Griffzungenschwerter im germanischen Gebiet außerordentlich gehäuft vorkommen und in der Broschüre gegen Spanuth, sie seien &amp;gt;dem Norden fremd&amp;lt;... Wie kann Schwantes den Hörnerhelm leugnen für die mittlere Bronzezeit, wenn man liest, was er 1939 über die Hörnerhelme von Seeland geschrieben hat? Wie kann Jankuhn Burgen leugnen für die Bronzezeit, wenn er darüber 1941/42 in der Offa noch selber schreibt? ... Ja schwören diese Herren denn alles ab, was sie einst selbst geschrieben haben? Schwört Schwantes jetzt alles ab, was er ein Leben lang erforscht hat, nur um einen Außenseiter in die von Kiel aufgestellten Schranken zu verweisen? Am meisten hat mich Sprockhoff erschüttert, der auf einmal sein germanisches Griffzungenschwert ableugnet und umtauft in gemeines und seine Herkunft aus dem germanischen Raum, die er 1931 überzeugend nachgewiesen hat, nunmehr abstreitet... Wie gesagt, ich bin entsetzt! Die Broschüre &amp;gt;Atlantis enträtselt?&amp;lt; leugnet einfach alles, was in den letzten 20 Jahren erforscht worden ist, sie ist kein Fortschritt, sondern zu Sophus Müller und Johanna Westorf, ja sogar auf Lindenschnitt. Von dem hilflosen Gestammel von Schüttrumpf will ich gar nicht schreiben. Der arme Kerl sprach sicherlich auf Kommando seines Chefs, Gripp, um seine Stelle nicht zu verlieren. Über Schwabedissen kann man auch nur lächeln. Mein Gott, haben es die Kieler Spanuth leicht gemacht, sie zu widerlegen, und zwar zur furchtbaren Blamage von Kiel, aber auch zu unserer an ihren eigenen Schriften. Sie schreiben, Atlantis sei eine Seifenblase. Seifenblasen haben die unangenehme Eigenschaft zu platzen und wenn man zu nahe dran ist, dann geht es in die Augen. Die Kieler haben sich ohne Zweifel zu nahe daran gestellt und wenn ich Spanuth wäre und wenn dieser über die nötigen Literaturkenntnisse verfügt und erwidert, dann haben nicht nur die Kieler den Schaden davon, sondern wir alle. Mich reizt das Atlantisproblem nicht, sehr aber das Problem der nordischen Seevölker, weil das nämlich ein Schlüsselproblem ist, an dem die ganze Vermählung des Nordens mit der alten Kulturwelt hängt. Spanuth hat, wie jeder Außenseiter, mutig hineingegriffen, aber statt hinzugehen und diesen Mann zu einer fruchtbaren Mitarbeit heranzuziehen, stößt man ihn vor den Kopf und blamiert sich. Der Pastor da irgendwo bei Ihnen droben ist ein scharfer Denker, ein Humanist, der gelernt hat, Schlüsse aufzubauen. Es ist zum Heulen. Statt Spanuth zur Mitarbeit heranzuziehen, macht man so einen Wirbel.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* '''Derselbe''', in besagtem Brief an ''Professor Dr. Jacob-Friesen'' &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Mit einiger Sicherheit handelte es sich hierbei um den Urgeschichtler und Germanen-Fachmann [ &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Hermann_Jacob&lt;/ins&gt;-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;FriesenProf&lt;/ins&gt;. Dr. K. H. Jacob-Friesen], der zwischen 1924 und 1953 Direktor des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover war.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2.5.1954: &amp;quot;''Spanuths Arbeiten in Bausch und Bogen zu verurteilen, wie Gripp und seine Freunde es getan haben, das kann eine große Pleite werden. Jedenfalls haben sich die Kieler in der Broschüre etwas geleistet, daß mir die Haare zu Berge standen. Natürlich kannte ich die Broschüre von Weyl schon. Aber sooo kann man das nicht machen. Diese Broschüre ist keine sachlich begründete Widerlegung, sondern eine Blamage. Die Herren haben ja nicht einmal Kenntnis von den neuen Arbeiten der Amerikaner, sondern arbeiten mit Argumenten, die längst veraltet sind. Als ich die Gegenäußerung von Otto las, wußte ich nicht, ob ich darüber lachen oder heulen soll. Wenn ich da lese, daß eine unmittelbare sprachliche Verständigung zwischen einem athenischen Staatsmann und ägyptischen Priestern nicht möglich gewesen sei, sondern nur in den gemischten Kreisen der Händler, Söldner und Sklaven, so ist das eine Naivität und ein Unwissen, wie ich das einem Gelehrten kaum zugetraut hätte... Nicht anders erging es mir bei der Erwiderung von Diller. Sie ist eine Blamage. Bei der Arbeit von Kagelmann habe ich schallend hinausgelacht... Das alles sind keine wissenschaftlich gut fundierten Entgegnungen, sondern ein Palaver aufgeschreckter Hühner mit erschütternd tiefem Niveau... Beschämt bin ich, was die Vorgeschichtler heranbrachten. Wie kann Schwantes 1939 noch schreiben, daß Griffzungenschwerter im germanischen Gebiet außerordentlich gehäuft vorkommen und in der Broschüre gegen Spanuth, sie seien &amp;gt;dem Norden fremd&amp;lt;... Wie kann Schwantes den Hörnerhelm leugnen für die mittlere Bronzezeit, wenn man liest, was er 1939 über die Hörnerhelme von Seeland geschrieben hat? Wie kann Jankuhn Burgen leugnen für die Bronzezeit, wenn er darüber 1941/42 in der Offa noch selber schreibt? ... Ja schwören diese Herren denn alles ab, was sie einst selbst geschrieben haben? Schwört Schwantes jetzt alles ab, was er ein Leben lang erforscht hat, nur um einen Außenseiter in die von Kiel aufgestellten Schranken zu verweisen? Am meisten hat mich Sprockhoff erschüttert, der auf einmal sein germanisches Griffzungenschwert ableugnet und umtauft in gemeines und seine Herkunft aus dem germanischen Raum, die er 1931 überzeugend nachgewiesen hat, nunmehr abstreitet... Wie gesagt, ich bin entsetzt! Die Broschüre &amp;gt;Atlantis enträtselt?&amp;lt; leugnet einfach alles, was in den letzten 20 Jahren erforscht worden ist, sie ist kein Fortschritt, sondern zu Sophus Müller und Johanna Westorf, ja sogar auf Lindenschnitt. Von dem hilflosen Gestammel von Schüttrumpf will ich gar nicht schreiben. Der arme Kerl sprach sicherlich auf Kommando seines Chefs, Gripp, um seine Stelle nicht zu verlieren. Über Schwabedissen kann man auch nur lächeln. Mein Gott, haben es die Kieler Spanuth leicht gemacht, sie zu widerlegen, und zwar zur furchtbaren Blamage von Kiel, aber auch zu unserer an ihren eigenen Schriften. Sie schreiben, Atlantis sei eine Seifenblase. Seifenblasen haben die unangenehme Eigenschaft zu platzen und wenn man zu nahe dran ist, dann geht es in die Augen. Die Kieler haben sich ohne Zweifel zu nahe daran gestellt und wenn ich Spanuth wäre und wenn dieser über die nötigen Literaturkenntnisse verfügt und erwidert, dann haben nicht nur die Kieler den Schaden davon, sondern wir alle. Mich reizt das Atlantisproblem nicht, sehr aber das Problem der nordischen Seevölker, weil das nämlich ein Schlüsselproblem ist, an dem die ganze Vermählung des Nordens mit der alten Kulturwelt hängt. Spanuth hat, wie jeder Außenseiter, mutig hineingegriffen, aber statt hinzugehen und diesen Mann zu einer fruchtbaren Mitarbeit heranzuziehen, stößt man ihn vor den Kopf und blamiert sich. Der Pastor da irgendwo bei Ihnen droben ist ein scharfer Denker, ein Humanist, der gelernt hat, Schlüsse aufzubauen. Es ist zum Heulen. Statt Spanuth zur Mitarbeit heranzuziehen, macht man so einen Wirbel.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Natürlich kannte ich die Broschüre von Weyl schon. Aber sooo kann man das nicht machen. Diese Broschüre ist keine sachlich begründete Widerlegung, sondern eine Blamage. Die Herren haben ja nicht einmal Kenntnis von den neuen Arbeiten der Amerikaner, sondern arbeiten mit Argumenten, die längst veraltet sind. Als ich die Gegenäußerung von Otto las, wußte ich nicht, ob ich darüber lachen oder heulen soll. Wenn ich da lese, daß eine unmittelbare sprachliche Verständigung zwischen einem athenischen Staatsmann und ägyptischen Priestern nicht möglich gewesen sei, sondern nur in den gemischten Kreisen der Händler, Söldner und Sklaven, so ist das eine Naivität und ein Unwissen, wie ich das einem Gelehrten kaum zugetraut hätte... Nicht anders erging es mir bei der Erwiderung von Diller. Sie ist eine Blamage. Bei der Arbeit von Kagelmann habe ich schallend hinausgelacht... Das alles sind keine wissenschaftlich gut fundierten Entgegnungen, sondern ein Palaver aufgeschreckter Hühner mit erschütternd tiefem Niveau... Beschämt bin ich, was die Vorgeschichtler heranbrachten. Wie kann Schwantes 1939 noch schreiben, daß Griffzungenschwerter im germanischen Gebiet außerordentlich gehäuft vorkommen und in der Broschüre gegen Spanuth, sie seien &amp;gt;dem Norden fremd&amp;lt;... Wie kann Schwantes den Hörnerhelm leugnen für die mittlere Bronzezeit, wenn man liest, was er 1939 über die Hörnerhelme von Seeland geschrieben hat? Wie kann Jankuhn Burgen leugnen für die Bronzezeit, wenn er darüber 1941/42 in der Offa noch selber schreibt? ... Ja schwören diese Herren denn alles ab, was sie einst selbst geschrieben haben? Schwört Schwantes jetzt alles ab, was er ein Leben lang erforscht hat, nur um einen Außenseiter in die von Kiel aufgestellten Schranken zu verweisen? Am meisten hat mich Sprockhoff erschüttert, der auf einmal sein germanisches Griffzungenschwert ableugnet und umtauft in gemeines und seine Herkunft aus dem germanischen Raum, die er 1931 überzeugend nachgewiesen hat, nunmehr abstreitet... Wie gesagt, ich bin entsetzt! Die Broschüre &amp;gt;Atlantis enträtselt?&amp;lt; leugnet einfach alles, was in den letzten 20 Jahren erforscht worden ist, sie ist kein Fortschritt, sondern zu Sophus Müller und Johanna Westorf, ja sogar auf Lindenschnitt. Von dem hilflosen Gestammel von Schüttrumpf will ich gar nicht schreiben. Der arme Kerl sprach sicherlich auf Kommando seines Chefs, Gripp, um seine Stelle nicht zu verlieren. Über Schwabedissen kann man auch nur lächeln. Mein Gott, haben es die Kieler Spanuth leicht gemacht, sie zu widerlegen, und zwar zur furchtbaren Blamage von Kiel, aber auch zu unserer an ihren eigenen Schriften. Sie schreiben, Atlantis sei eine Seifenblase. Seifenblasen haben die unangenehme Eigenschaft zu platzen und wenn man zu nahe dran ist, dann geht es in die Augen. Die Kieler haben sich ohne Zweifel zu nahe daran gestellt und wenn ich Spanuth wäre und wenn dieser über die nötigen Literaturkenntnisse verfügt und erwidert, dann haben nicht nur die Kieler den Schaden davon, sondern wir alle. Mich reizt das Atlantisproblem nicht, sehr aber das Problem der nordischen Seevölker, weil das nämlich ein Schlüsselproblem ist, an dem die ganze Vermählung des Nordens mit der alten Kulturwelt hängt. Spanuth hat, wie jeder Außenseiter, mutig hineingegriffen, aber statt hinzugehen und diesen Mann zu einer fruchtbaren Mitarbeit heranzuziehen, stößt man ihn vor den Kopf und blamiert sich. Der Pastor da irgendwo bei Ihnen droben ist ein scharfer Denker, ein Humanist, der gelernt hat, Schlüsse aufzubauen. Es ist zum Heulen. 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Wie kann Schwantes den Hörnerhelm leugnen für die mittlere Bronzezeit, wenn man liest, was er 1939 über die Hörnerhelme von Seeland geschrieben hat? Wie kann Jankuhn Burgen leugnen für die Bronzezeit, wenn er darüber 1941/42 in der Offa noch selber schreibt? ... Ja schwören diese Herren denn alles ab, was sie einst selbst geschrieben haben? Schwört Schwantes jetzt alles ab, was er ein Leben lang erforscht hat, nur um einen Außenseiter in die von Kiel aufgestellten Schranken zu verweisen? Am meisten hat mich Sprockhoff erschüttert, der auf einmal sein germanisches Griffzungenschwert ableugnet und umtauft in gemeines und seine Herkunft aus dem germanischen Raum, die er 1931 überzeugend nachgewiesen hat, nunmehr abstreitet... Wie gesagt, ich bin entsetzt! Die Broschüre &amp;gt;Atlantis enträtselt?&amp;lt; leugnet einfach alles, was in den letzten 20 Jahren erforscht worden ist, sie ist kein Fortschritt, sondern zu Sophus Müller und Johanna Westorf, ja sogar auf Lindenschnitt. Von dem hilflosen Gestammel von Schüttrumpf will ich gar nicht schreiben. Der arme Kerl sprach sicherlich auf Kommando seines Chefs, Gripp, um seine Stelle nicht zu verlieren. Über Schwabedissen kann man auch nur lächeln. Mein Gott, haben es die Kieler Spanuth leicht gemacht, sie zu widerlegen, und zwar zur furchtbaren Blamage von Kiel, aber auch zu unserer an ihren eigenen Schriften. Sie schreiben, Atlantis sei eine Seifenblase. Seifenblasen haben die unangenehme Eigenschaft zu platzen und wenn man zu nahe dran ist, dann geht es in die Augen. Die Kieler haben sich ohne Zweifel zu nahe daran gestellt und wenn ich Spanuth wäre und wenn dieser über die nötigen Literaturkenntnisse verfügt und erwidert, dann haben nicht nur die Kieler den Schaden davon, sondern wir alle. Mich reizt das Atlantisproblem nicht, sehr aber das Problem der nordischen Seevölker, weil das nämlich ein Schlüsselproblem ist, an dem die ganze Vermählung des Nordens mit der alten Kulturwelt hängt. 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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vor allem sehen wir diesbezüglich die [http://www.uni-kiel.de/ Universität Kiel] in der Verantwortung, sich aktiv an der Aufarbeitung des Komplexes &amp;quot;Atlantis-Streit um Jürgen Spanuth&amp;quot; zu beteiligen. Immerhin steht nicht nur der Kieler Professor [http://publicus.culture.hu-berlin.de/sammlungen/person/1281 Karl Gripp] (1891-1984), sondern mit ihm eine ganze Reihe von Wissenschaftlern dieser Universität nach wie vor unter &amp;quot;dringendem Tatverdacht&amp;quot;, im Rahmen besagter Kontroverse [http://de.wikipedia.org/wiki/Junk_Science Junk-Science] betrieben und mit gefälschten Daten (Fälschungen an fremden und eigenen Arbeiten) operiert zu haben, um den missliebigen 'Außenseiter' [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] öffentlich zu diskreditieren. Es sollte im ureigensten Interesse der Universität liegen, diese Vorwürfe entweder durch ihre Widerlegung zu entkräften (was angesichts der uns bisher vorliegenden Informationen allerdings kaum möglich erscheint), oder aber durch einen engagierten Beitrag zur Aufarbeitung dieses Teils ihrer Geschichte deutlich zu machen, dass sie sich heute ohne wenn und aber von derartigen Praktiken distanziert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vor allem sehen wir diesbezüglich die [http://www.uni-kiel.de/ Universität Kiel] in der Verantwortung, sich aktiv an der Aufarbeitung des Komplexes &amp;quot;Atlantis-Streit um Jürgen Spanuth&amp;quot; zu beteiligen. Immerhin steht nicht nur der Kieler Professor [http://publicus.culture.hu-berlin.de/sammlungen/person/1281 Karl Gripp] (1891-1984), sondern mit ihm eine ganze Reihe von Wissenschaftlern dieser Universität nach wie vor unter &amp;quot;dringendem Tatverdacht&amp;quot;, im Rahmen besagter Kontroverse [http://de.wikipedia.org/wiki/Junk_Science Junk-Science] betrieben und mit gefälschten Daten (Fälschungen an fremden und eigenen Arbeiten) operiert zu haben, um den missliebigen 'Außenseiter' [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] öffentlich zu diskreditieren. Es sollte im ureigensten Interesse der Universität liegen, diese Vorwürfe entweder durch ihre Widerlegung zu entkräften (was angesichts der uns bisher vorliegenden Informationen allerdings kaum möglich erscheint), oder aber durch einen engagierten Beitrag zur Aufarbeitung dieses Teils ihrer Geschichte deutlich zu machen, dass sie sich heute ohne wenn und aber von derartigen Praktiken distanziert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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