„Lemuria“, Atlantis und die Änderungen des Tierkreises

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von Peter Nowak

Das in der Überschrift der Tabelle (siehe unten) genannte Startdatum 32.500 v.Chr. ergibt sich aus einer Berechnung. Diese beruht zwar auf verschiedenen Quellen, die sich aber alle auf ägyptische Angaben berufen, daher scheint mir ihre Zusammenführung in einer Rechnung statthaft. Dass diese Angaben auch mit anderen ägyptischen Angaben aus einer weiteren Quelle übereinstimmen und damit glaubhaft werden, wird sich weiter unten noch zeigen.

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Als Quelle diente jedoch hier zunächst Diodors »Geschichtsbibliothek« I, 23 und 26. Danach sind von der Zeit des Sonnengottes (ägyptisch: eigentlich Re, aber meist Amun Re, vedisch: Surya) bis zu Alexanders Übersetzen nach Asien rund 23.000 Jahre vergangen [1]. Dafür ergibt sich demnach ein Datum von rund 23.500 v.Chr.. Es fehlt jedoch der erste herrschende Gott Ägyptens (ägyptisch: Ptah, vedisch: Agni), der nach Fragment 3 nach Manetho von Syncellus 9000 Jahre herrschte [2]. Addiert man diese Daten, so ergibt sich: 23.500 + 9000 = 32.500 v.Chr. als Anfangsdatum der ägyptischen Götterdynastien, die bei den Ägyptern und Hindus den ersten acht Tierkreisbildern entsprechen.

Dieses Datum liegt zugleich unmittelbar nach dem Datum für die Flut des »Gilgamesch Epos« etwa 33.500 v.Chr., wie es in Fragment F 5 von Eusebius von Cäsarea in den Fragmenten nach Berossos [3]. Es läßt sich aber ziemlich genau auch aus der Altbabylonischen Königsliste errechnen. Diese Flut fand nach »Srimad Bhagavatam« 3.13.13 – 17 zur Zeit des sechsten Manu statt [4]. Sie bildete das Ende des zweiten Zeitalters, von den Hindus „Treta Yuga“ genannt, und das Ende von Kumari Kandam (Gebiet von Kumari, ägyptisch: Isis, vedisch: Mahadevi oder Shakti). Dieses Gebiet versank im heutigen Südosten von Indien (der den Angaben nach damals den Süden gebildet haben muß), wie mit Google Earth gut zu erkennen ist. Es war sowohl die Heimat der vedischen Kultur (der sogenannten „Arier“) als auch der Tamilen und wird fälschlich mit dem ehemals hypothetisch angenommenen Kontinent „Lemuria“ im Süden Indiens gleichgesetzt. Auf diesem Gebiet spielt das »Ramayana« und dort, nicht in Babylonien, herrschten die zehn Urkönige von Berossos für 432.000 Jahre. Auf diese zehn Urkönige von Berossos nimmt auch »Aitareya Brahmana« VIII, 21 Bezug [5]. Dort ist wie bei Berossos zwischen dem zehnten und elften König ein Bruch erkennbar und die Erde sagt in dem Zusammenhang die kommende Flut vorher.

Abb. 1 Kumari Kandam: ein mythisch-legendärer Kontinent, der vormals im Indischen Ozean gelegen haben soll

Kumari Kandam (Abb. 1) war auch das vor der Herrschaft von Kronos versunkene Reich von Ophion (vedisch: Dhananjaya I, [6] und Eunomia (vedisch: Kumari III, von dem Apollonius von Rhodos in »Die Argonauten« I, 503 – 508 berichtet [7]. Die untergegangenen Bewohner dieses Reiches werden in den vedischen Schriften „Väter“ oder „Pitrs“ (ägyptisch: königliche Vorfahren, Seelen von Nekhen oder Pe bzw. Gefolgschaft des Horus [8] das heißt: Totengeister oder Manen, genannt. Nach »Vishnu Purana« 3.1.0 war der jetzige siebente Manu Vaivasvata [9] ein Überlebender dieser Flut und Gründer der vedischen Kultur in Indien. Sein Bruder Yama (iranisch: Yima) gründete gleichzeitig den iranischen Zweig dieser Kultur. Zwischen diesen beiden Zweigen der vedischen Kultur kam es nach der Machtübernahme der Olympier zum religiösen Bruch, weil der iranische Zweig auf der Rechtmäßigkeit (Dharma) der alten titanischen Götter beharrte. Daher werden in der vedischen Literatur die Asuras (in der »Edda«: Asen; die Titanen) als Dämonen dargestellt, in der iranischen (zoroastrischen) Literatur aber die Devas (Olympier).

Neben den beiden vedischen Gruppen von Manu Vaivasvata und Yama überlebte noch eine Gruppe Tamilen den Untergang. Sie siedelte in Südindien, denn das heutige Sri Lanka war zu dieser Zeit noch Teil des indischen Festlandes. Daher ist auch die Deutung von Ravanas (Abb. 2) Wohnsitz im »Ramayana«, Lanka, auf Sri Lanka falsch. Er läßt sich aber aufgrund des von den Affen dorthin gebauten Dammes [10] mit Google Earth gut als inzwischen versunkene Insel identifizieren. Das Überleben dieser drei Gruppen ist im »Mahabharata« offenbar im Rahmen der Geschichte der Wildschwein-Inkarnation Vishnus dargestellt, in der er die in der Flut versunkene Erde aufspürte und aufhob. Bei dieser Gelegenheit schüttelte er drei Schlammbälle von seinem Stoßzahn, die diese drei Gruppen von Überlebenden Menschen darstellen [11].

Abb. 2 Phantasievolle Darstellung des im Epos Ramayana erwähnten "Dämonen" Ravana

Die Darstellung oder die Übersetzung des Mahabharata ist allerdings nicht ganz korrekt: Danach wurden diese Schlammbälle „im Süden der Erde“ platziert, während dies ihr vorheriger Wohnort war (siehe oben), und aus ihnen sollen die Totengeister (Pitrs) entstanden sein, während sie dagegen die einzigen Überlebenden der Flut, also gewissermaßen Nachkommen der Pitrs waren. Mit dieser Flut begann dann das dritte Zeitalter, das die vedischen Texte „Dvapara Yuga“ nennen. An seinem Ende spielt das große indischen Epos Mahabharata, das nach dem Krieg von Kurukshetra mit dem Tod von Krishna endet. Darauf überschwemmte eine erneute Flut dessen Residenz Dvaraka und das jetzige Kali Yuga begann. Zieht man aber von dem obigen Datum der Flut, 33.500 v.Chr. einen jetzigen Präzessionszyklus von astronomisch 25.800 Jahren ab, so kommt man zum Jahr 7700 v.Chr., das heißt, ungefähr in die Zeit des Untergangs von Atlantis. Den Angaben bei Platon zufolge muss Atlantis zwischen 9500 v.Chr. (nach »Kritias« 108e der Beginn des Krieges mit Atlantis) und 8500 v.Chr. (nach »Timaios« 23e die Neugründung Ägyptens) versunken sein [12].

Bis Schlangenträger (Ophiuchus, ägyptisch: Seth, vedisch: Vrtra) sind die Sternbilder des Tierkreises also die ersten acht Götter der Ägypter. Amun wird jedoch oft mit Ammon verwechselt, obwohl der erstere mit Stierhörnern, der letztere aber mit Widderhörnern dargestellt wird. Amun („der Verborgene“) ist seinerseits auch nicht mit dem Sonnengott Re (vedisch: Suriya) identisch, sondern entspricht ursprünglich Uranus, der nicht mit bloßem Auge sichtbar ist. Das Sternbild wechselte also seinen Besitzer von Amun zu Re und schließlich zu Ammon. Der erste Wechsel muß dabei mit dem Untergang von Kumari Kandam zusammenhängen, denn Re (vedisch: Suriya) ist ein Titan und zumindest in Hesiods »Theogonie« 132 – 138 und 371 - 374 ist Helios (ägyptisch: Re, vedisch: Suriya) ein Kind von Uranos und Gaia [13]. Mit dem „selbsterschaffenen“ ägyptischen Atum (vedisch: Atma), den die Hindus Brahma nennen, als erstem vor den acht Göttern ergibt sich die „Große Neunheit“ der älteren ägyptischen Götter, die mit den Titanen um Kronos (ägyptisch: Geb, vedisch: Dharma oder Soma) identisch sind.

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Abb. 3 Das Sternbild Schlangenträger gehörte vermutlich einst zum Zodiak und repäsentierte Seth (vedisch: Vrtra).

Jungfrau (Virgo; ägyptisch: Isis, vedisch: Mahadevi oder Shakti, tamilisch: Kumari) entspricht der älteren, „himmlischen“ Aphrodite, der Tochter von Uranus (ägyptisch: Amun); die jüngere, „gewöhnliche“ Aphrodite ist die Tochter von Zeus und Metis. In der Aufzählung der ersten herrschenden Götter der Ägypter von Eusebius von Cäsarea in den Fragmenten nach Manetho fehlt Isis (vedisch: Mahadevi oder Shakti, tamilisch: Kumari) allerdings und ist durch den jüngeren Horus (den Sohn von Isis nach dem Tod von Osiris, vedisch: Prithu) ersetzt. Der jüngere Horus, den Herodot in Historien II, 144 als den letzten herrschenden Gott bezeichnet, fehlt jedoch im Tierkreis. Bei Eusebius von Cäsarea ist in den Fragmenten nach Manetho aber Seth (vedisch: Vrtra) mit aufgeführt, der nach Isis (Virgo, vedisch: Mahadevi oder Shakti, tamilisch: Kumari) als Schlangenträger (Abb. 3) zum Tierkreis gehörte. Apollodor stellt Typhon, der sowohl bei den Griechen als auch bei den Hindus mit Seth identifiziert wird, in seiner »Mythologischen Bibliothek« 1.6.3 als mit Schlangen bedeckt dar [14].

Bei Eusebius von Cäsarea fehlt aber auch Chons, der ältere Herakles, unter den acht Göttern. Herodot schreibt von ihm in »Historien« II, 43 ebenfalls, er habe erst zu den zwölf (also den olympischen) Göttern gehört, „die aus den acht [Göttern] hervorgingen“. Chons (vedisch: Narasimha) kam aber wahrscheinlich schon für Pan (ägyptisch: Khem, fälschlich mit Min gleichgesetzt) in den Tierkreis. Herodot zählt ihn in »Historien« II, 46 zu den acht Göttern. Da Khem (Pan) für die Zeugungskraft steht (vergleiche vedisch: „Kama“), wurde er wahrscheinlich schon vor Amun (Uranus, dessen Sternbild von Re übernommen wurde; siehe oben), aus dem Tierkreis ausgegliedert. Dadurch ergäbe sich jedenfalls eine astronomische Bedeutung für die griechische Überlieferung der „Entmannung“ von Uranus durch Kronos. Möglicherweise wurde er wegen seines bei Herodot mitgeteilten Fehltritts als erster aus dem Tierkreis ausgeschlossen. Sein ägyptischer Name Khem ist jedenfalls mit dem des in der Bibel genannten dritten Noahsohnes, Ham, identisch. [...] Die Ägypter stellten Pan (Khem) nach Herodot aus zumindest ähnlichen Gründen mit aufgerichteter menschlicher Figur, jedoch mit Bocksbeinen und dem Gesicht eines Ziegenbocks dar. Cicero schreibt jedoch von ihm, daß „dessen Namen auszusprechen bei den Ägyptern als Sünde gilt[15].

Abb. 4 Das Sternbild des Adlers (Aquila) - vormals vermutlch ebenfalls Bestandteil des Zodiaks.

Die in der Tabelle rot markierten Sternbilder gehören aber heute nicht mehr zum Tierkreis, der ursprünglich aus 14 Sternbildern bestand. Wahrscheinlich besteht hier ein Zusammenhang zu den 14 Manus der Hindus, von denen allerdings bisher erst 6 aufgetreten sind, während wir in der Zeit des siebenten Manu, Vaivasvata, leben. Ich hatte ursprünglich angenommen, dass das Sternbild Walfisch oder Seeungeheuer („Ketos“) als vierzehntes zum Tierkreis gehörte, diese Annahme erwies sich aber inzwischen als falsch. Das Sternbild Walfisch/Seeungeheuer (Ketos) liegt in einem Bereich, der praktisch bereits von den Sternbildern Fische (Pisces) und Widder (Aries) abgedeckt wird. Dafür stellte sich für mich bei einer neueren Untersuchung mit Hilfe einer Sternkarte heraus, dass zwischen den Sternbildern Steinbock (Capricorn) und Schütze (Sagittarius) eine Lücke im Tierkreis klafft. Diese kann aber ausschließlich von dem Sternbild Adler (Aquila, Abb. 4) ausgefüllt werden (vedisch: Garuda; er ist ein Feind der Schlange des Schlangenträgers, die sich bis zu ihm ausdehnt). Es ist daher ziemlich sicher, dass dieses als ehemals elftes Zeichen zum Tierkreis gehörte.

Abb. 5 Vermutlich war die ägyptische Gottheit Seth vormals durch das Sternbild Schlangenträger im Tierkreis repräsentiert.

Die Änderung in der Anzahl der Sternbilder des Tierkreises scheint mit dem Sturz der Titanen durch die Olympier zusammenzuhängen. Zieht man von dem obigen Startdatum 32.500 v.Chr. für jedes der ersten sieben Sternbilder die 2160 Jahre ab, die die Erdachse im Rahmen der Präzession rechnerisch in einem Sternbild verweilt, so kommt man in das Jahr 17.380 v.Chr. (32.500 – (7 * 2160)). Das entspricht nahezu exakt dem Datum, das Herodot in »Historien« II, 43 [16] für den Sturz der Titanen durch die Olympier angibt: 17.000 Jahre vor der Zeit von Amasis, also rund 17.500 v.Chr.. Die geringe Differenz der obigen Rechnung zu der Angabe bei Herodot läßt sich dadurch erklären, dass dieser Sturz am Anfang der Zeit von Seth (Abb. 5) (Schlangenträger, einschließlich des Sternbildes Schlange) stattfand. Zu dieser Zeit hat Zeus (vedisch: Indra, ägyptisch: Ammon) die Position des Widder (ägyptisch: Ptah, vedisch: Agni) im Tierkreis übernommen, wie es in der ersten Zeile der Tabelle vermerkt ist.

Diese Änderung des Tierkreises wird möglicherweise auch in der »Devi Bhagavat Purana« angedeutet. Sie gehört zwar nicht zu den Hauptpuranas und ist relativ jung, enthält aber in ihrer Bildersprache eine Reihe astronomischer Angaben, die sehr alt zu sein scheinen. Ihr zufolge wollte der Weise Vishwamitra den Nachkommen von Manu Vaivasvata in der fünfundzwanzigsten Generation [17], Satyavrata, zu dessen Lebzeiten (dem Zusammenhang nach: als Sternbild) in den Himmel versetzen. Als Indra dies verhinderte und Satyavrata zur Erde zurück schickte, beschloss Vishwamitra, einen anderen Himmel zu schaffen. Indra erfuhr davon, setzte Satyavrata wieder an den Himmel, jedoch zwischen Himmel und Erde. Wenn es dabei tatsächlich um den Tierkreis ging, könnte Satyavrata für den jüngeren Horus stehen, dem die Aufnahme in den Tierkreis verweigert wurde.

Abb. 6 Das Sternbild der 'Waage' (Libra) wurde erst unter Gaius Julius Caesar (100-44 v. Chr.) unter die Tierkreise aufgenommene.

Die Ägypter überliefern in diesem Zusammenhang auch eine vergleichbare Auseinandersetzung, wobei es dabei um den Streit von Seth (vedisch: Vrtra) und Horus um das Erbe (den Platz im Tierkreis?) von Osiris (vedisch: Prithu) ging. Der jüngere Horus ist jedenfalls im Tierkreis von Dendera in einer Weise zwischen den Sternbildern Stier (ägyptisch: Amun Re, vedisch: Surya) und Orion (ägyptisch: Osiris, vedisch: Vishnu) dargestellt, die zu der Darstellung der »Devi Bhagavat Purana« passen würde. Aber unabhängig von der Frage, ob der „Himmel“ Vishwamitras wirklich den Tierkreis meint, beschreibt die »Devi Bhagavat Purana« auf jeden Fall auch eine Auseinandersetzung um die Änderung der astronomischen Verhältnisse durch menschliches Handeln.

Nach Hyginus »Von der Astronomie« 4, 5 gab es lange Zeit nur elf Sternbilder im Tierkreis [18]. Erst Julius Cäsar fügte die vom Sternbild Skorpion abgetrennte Waage (Abb. 6) als zwölftes hinzu [19]. In dem Sternkreis von Dendera, der dadurch der Zeit nach Cäsar zuzuordnen ist, obwohl er auf eine viel frühere Zeit verweist, ist das Sternbild Waage Haroeris („Horus dem Kind“) zugeordnet. Das ist der ältere Horus, der von Isis und Osiris im Mutterleib gezeugt wurde und zusammen mit ihnen als Frühgeburt zur Welt kam. Er wird von den Ägyptern als Daumen lutschendes Kind (in der Entwicklung zurückgebliebene Frühgeburt?) dargestellt.


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Peter Nowak (©) erscheint am 02.06.2013 als Erstveröffentlichung bei Atlantisforschung.de. Kontakt zum Verfasser via E-Mail

Einzelverweise:

  1. Quelle: Dr. Adolf Wahrmund (Übersetzer): »Diodor‘s von Sizilien Geschichts-Bibliothek«, Stuttgart 1866, 1.Buch, Seite 43
  2. Quelle: W.G. Waddell (Übersetzer): »Manetho« in: »Loeb Classical Library«, Reprint London 2004 (Englisch), Seite 15
  3. Quelle: Dr. Adolf Wahrmund (Übersetzer), op. cit. (1866), Seite 52
  4. Quelle: W.G. Waddell (Übersetzer), op. cit (2004), Vol.1, Seite 186
  5. Quelle: Gerald P. Verbrugghe & John M. Wickersham (Übersetzer und Herausgeber): »Berossos and Manetho« first Paperback Edition, Michigan 2001 (englisch), Seite 336 – 338
  6. Quelle: J.M. Sanyal: »The Srimad Bhagavatam« (2 Vol.), New Delhi 2000 (Englisch), Seite 220
  7. Quelle: Arthur Berriedale Keith (Übersetzer): »Rigveda Brahmanas«, New York 1976, Seite 19
  8. Quelle: Vettam Mani: »Puranic Encyclopedia«, 9th Reprint, Dheli 2010 (Englisch), Seite 89
  9. Quelle: Thassilo von Scheffer (Übersetzer): »Apollonius Rhodius Die Argonauten«, Wiesbaden 1947, Band I, Seite 375
  10. Red. Anmerkung: Siehe dazu bei Atlantisforschung.de: "Satellitenbilder enthüllen: Ein künstlicher Damm verband Indien und Sri Lanka" (VNN); sowie: Ruth Gledhill & Jeremy Page, "Kann der Affengott Rama´s versunkene Brücke retten?"
  11. Quelle: Jane B. Sellers, »The Death Of Gods In Ancient Egypt«, revised Edition, Milton Keynes UK 2010 (Englisch), Band 8, Seite 597
  12. Quelle: H.H. Wilson (Übersetzer) Nag Sharan Singh (Herausgeber): »The Vishnu Purāna« Text in Devanagari, English Translation & Notes Verse-Wise«, 2 Bände, Reprint Delhi 2003 (Englisch), Seite 437 und 229
  13. Quelle: M.N. Dutt (Übersetzer), »Mahābhārata Sanskrit Text with English Translation« (9 Volume), in: »Primal Sanskrit Series«, No.60, second revised Edition, Delhi, 2006 (Sanskrit und Englisch), Seite 55 und 75
  14. Quelle: Karlheinz Hülser (Herausgeber), Platon »Philebos - Timaios – Kritias«, in: »Sämtliche Werke VIII«, Frankfurt a.M. und Leipzig 1991, Seite 39
  15. Quelle: Karl Albert (Herausgeber), »Hesiod Theogonie«, in: »Texte zur Philosophie Band 1«, 4. Auflage Sankt Augustin 1990, Seite 411
  16. Quelle: Christian Gottlob Moser (Übersetzer), »Apollodor’s Mythologische Bibliothek«, Stuttgart 1828, Band I, Seite 145
  17. Quelle: Wolfgang Gerlach und Karl Bayer (Übersetzer und Herausgeber), Cicero »Vom Wesen der Götter«, München 1978, Seite 80 ff.
  18. Quelle: Walter Marg (Übersetzer), Herodot »Historien« (2 Bände), München 1991, Seite 92
  19. Quelle: B.K. Chaturvedi, »Devi Bhagavat Purana«, New Dheli 2010 (Englisch), Seite 34


Bild-Quellen:

(1) Dbachmann, Wikimedia Commons, unter: File:Kumari Kandam map.png (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

(2) Henryart, Wikimedia Commons, unter: File:Ravana.jpg (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

(3) Till Credner, Wikimedia Commons, unter: File:OphiuchusCC.jpg (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

(4) Till Credner, Wikimedia Commons, unter: File:AquilaCC.jpg (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

(5) Jeff Dahl, Wikimedia Commons, unter: File:Set.svg (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

(6) Till Credner, Wikimedia Commons, unter: File:LibraCC.jpg (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)