Dominique Jongbloed

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Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Dominique Jongbloed, der belgische 'Indiana Jones'

(red) Wenn es im frankophonen Raum jemanden gibt, auf den das Prädikat Indiana Jones tatsächlich zutrifft, dann ist es der 1958 in Brüssel geborene belgische Schriftsteller, Abenteurer, Forschungsreisende und Jäger verlorener Schätze und Kultur-Relikte, Dominique Jongbloed. (Abb. 1)

Ähnlich wie der Filmheld bewgt sich auch Jongbloed im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und der randständigen, außenseiterischen Erforschung 'versunkener' kulturen, deren vormalige Existenz der akademische Mainstream entschieden in Abrede stellt. Sein wissenschaftliches 'Standbein' ist die Geographie - er ist Mitglied der Société de Géographie de Paris und der Royal Geographical Society in London -, und aus grenzwissenschaftlichem Blickwinkel kann man ihn durchaus als Primhistoriker bezeichnen, da er sich vermuteten Urzeit-Kulturen befasst, die möglicherweise vor mehr als 100.000 Jahren existiert haben. [1]

Im Jahr 2007 publizierte er zu diesem Themenbereich sein 585 starkes Magnum opus "[ Civilisations Antediluviennes]", which he claims is an updating of Ignatius Donnelly’s inceptive book on Atlantis. His book encompasses a study of Atlantis, Shambala and Mu, together with ancient civilisations around the world. He concludes that Atlantis was possibly located in the vicinity of Bimini in the Bahamas.

He supports his work with a French language website(a) that is worth translating. An English version of the website is planned. Jongbloed is president of the North South Institute(b) which is opening a museum of Civilisations and Exploration in Aix-en-Provence in 2011.

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Anmerkungen und Quellen

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