Eine Chronologie der Atlantis-Lokalisierungen

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Abb. 1 Wer hat Atlantis wann und wo lokalisiert? Hier dazu eine Übersicht.

(red) Die folgende Chronologie der Atlantis-Lokalisierungen basiert auf einer, von "[f]leißige[n] Praktikanten" am Erratik Institut Berlin erstellten und unter "Raumzeit 3201 / Atlantis" online präsentierten Auflistung der ">wichtigsten Entdeckungen<", die wir durch die Ergebnisse unserer eigenen atlantologie-historischen Recherchen korrigiert und umfassend erweitert haben.

Ergänzend - und um etwaigen Missverständnissen von vorne herein vorzubeugen - sei dazu auch noch festgehalten, dass man am Erratik Institut Berlin keineswegs Atlantisforschung betreibt, und dass wir uns von den auf den Webseiten des Instituts verbreiteten "psychohistorischen" Aussagen zur Beschäftigung mit dem Atlantis-Komplex [1] ausdrücklich distanzieren!

Team Atlantisforschung.de


Übersicht

350 v. Chr. – Platon: "Jenseits der Säulen des Herakles"

1534 – Gonzalo Fernandez de Oviedo y Valdés: Indianer stammen von Atlantis

1570 – Jean de Serres: Palästina

1600 – Francis Bacon: Nordamerika

1675 – Olaf Rudbeck: Schweden

1685 – Georg Kaspar Kirchmaier: Südafrika

17. Jahrhundert – François de La Mothe le Vayer: Grönland

18. Jahrhundert – Jean-Sylvain Bailly: Spitzbergen

18. Jahrhundert – Jean-Sylvain Bailly: Mongolei

18. Jahrhundert – unbekannt: Ceylon (Sri Lanka)

1819 – Pierre André Latreille: Iran

1854 – Girogio Grongnet: Malta

1868 – D. A. Godron: Sahara

1874 – Étienne-Félix Berlioux: Marokko

1876 - Gustave Lagneau: Marokko

1882 – Ignatius Donnelly: mittlerer Atlantik

1908 – F. Elgee: Nigeria

1909 – K. T. Frost: Kreta

1920 - A. L. Rutot: Marokko

1921 - E. L. Gentil: Marokko

1922 – Adolf Schulten: Andalusien (Tartessos)

1925 - Mario Vivarez: Marokko

1925 - F. Butavand: Golf von Gàbes (Tunesien)

1926 - Claudius Roux: Algerien + Marokko

1927 - Paul Borchard: Tunesien

1930 - Otto Silbermann: Libyen

1931 - Josef Karst: Nordafrika + Iberien + Atlantik sowie: Indischer Ozean + Südpersien + Arabien

1935 - Kurt Bilau: Mittelatlantik

1936 – Louis de Launay: Mexiko

1940 – Edgar Cayce: Bimini

1949 – Comyns Beaumont: Britannien

1950 – Spyridon Marinatos: Thera (Santorin)

1953 – Jürgen Spanuth: Helgoland

1969 – John V. Luce: Thera (Santorin)

1970 – Charles Berlitz: Antarktis

1985 – Ior Bock: Finnland

1992 – Eberhard Zangger: Troja

1995 – Peter James: Tantalis (Anatolien)

1998 – Jim Allen: Bolivien

1998 – Moskauer Institut für Metahistorie: Britannien (vor der Küste Cornwalls)

2002 – Sergio Frau: Sardinien

2004 – Robert Sarmast: zwischen Zypern und Syrien

2004 – Rainer Kühne: Süd-Spanien

2004 – Ulf Erlingsson: Irland

2009 – Bernhard Bamford: nahe der Kanarischen Inseln


Lokalisierungen von Atlantis-Kolonien

1925 – P. H. Fawcett: Brasilien

1928 - Elena Maria Wishaw: Andalusien

1995 - Frank Joseph: Wisconsin


Anmerkungen und Quellen

  1. Unter Raumzeit 3201 / Atlantis heißt es z.B.: "Der Atlantis-Mythos transportiert neben dem sichtbaren Bild des verlorenen Paradieses noch eine parasitäre Bedeutung der Insel-Idee: das Streben nach dem Tod, das immer und kategorisch ein totales ist, ins gänzlich Innere und entfernteste Äußere zugleich gerichtet, ein Streben, dem man sich >als Deutscher nicht entziehen kann<, und das vor dem Hintergrund einer >sozialen Bewegung< auch eingefordert wird: Stirb und werde. Du bist nichts, dein Volk ist alles. Undsoweiter mit den bekannten Ergebnissen ..."