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'''2016''' <ref>Siehe auch: [[News zum Cheops-Projekt - 26. Februar 2016]] -Die Vorbereitungen zur Sonderausstellung in Lennestadt laufen auf vollen Touren! ([[Dominique Görlitz|dg]]/[[Das Team|red]])</ref>
  
 
* [[Fachkongress - The Secrets of the Sphinx]] - Veranstaltungshinweis ([http://www.galileo-park.de/ Galileo Park])
 
* [[Fachkongress - The Secrets of the Sphinx]] - Veranstaltungshinweis ([http://www.galileo-park.de/ Galileo Park])

Version vom 1. Februar 2020, 11:37 Uhr

Über die jährlichen ABORA-Wissenschafts-Kongresse im Lennestädter Galileo Park

Abb. 1 Die 'Sauerland-Pyramiden' mit dem Galileo Park in Lennestadt bilden eine einzigartige Kulisse für die jählichen ABORA-Wissenschaftskongresse mit ihrer ganz besonderen Atmosphäre.

(bb) Seit 2013 haben sich die jährlich [1] im Galileo Park in Lennestadt-Meggen (Sauerland) stattfindenden ABORA-Wissenschaftskongresse zu einer festen Institution im Bereich 'scheuklappenfreier' Erforschung noch immer rätselhater Bereiche der Geschichte und Vorgeschichte unserer Menschheit entwickelt. Diesbezüglich dienen sie vor allem der Vermittlung besonders interessanter Hypothesen, Theorien und Forschungsergebnisse, welche der Mainstream-Wissenschaftsjournalismus, wenn überhaupt, eher 'stiefmütterlich' behandelt.

Der Begriff 'Wissenschaftskongress' ist dabei insofern erklärungsbedüftig, dass er womöglich den Eindruck vermittelt, es handele sich hier um Fachtagungen von Expertinnen und Experten, die sich - quasi im 'Elefenbeinturm' der Academia - nur untereinander zu speziellen Fragen und Themen austauschen. Die Lennestädter ABORA-Kongresse sind jedoch echte Publikums-Veranstaltungen, die interessierte Menschen jeden Alters - von Jugendlichen, über Personen in mittleren Jahren bis hin zu hoch betagten Senioren -, mit und ohne akademischen Hintergrund und mit bisweilen recht unterschiedlichen Ansichten zu den dort behandelten Themen zusammenbringen.

Abb. 2 Das Plakat zum ABORA-Kongress des Jahres 2015

Das den Veranstaltungen zugrunde liegende, gemeinsam von Wolfgang Schmidt, dem Inhaber und Geschäftsführer des Galileo Parks, und ABORA-'Frontmann' Dr. Dominique Görlitz entwickelte Konzept wird sowohl dem Anspruch des Parks gerecht, kein "Platz für seichte Unterhaltung, sondern für ungewöhnliche Ideen und Projekte an den Grenzen des menschlichen Wissens" [2] zu sein als auch dem von der Mission ABORA kultivierten, kritisch-reflektiven Wissenschaftsverständnis. Dabei ist es vermutlich deshalb so erfolgreich, weil es unkompliziert ist: Zunächst halten qualifizierte Rednerinnen und Redner in allgemeinverständlicher Form Vorträge zu Einzelthemen aus dem Bereich ihrer Kernkompetenzen. Direkt danach können die BersucherInnen im Auditorium Fragen an sie stellen, oder auch ergänzende Informationen liefern, sowie gegebenenfalls konstruktive Kritik äußern. Zusätzlich zu diesem 'Vortragsblock' findet abschließend noch eine offene Gesprächsrunde zwischen Besuchern des Kongresses und den auf einem Podium versammelten ExpertInnen statt ('Publikum meets Podium').

Abb. 3 Das Kongress-Plakat 2016

Die veranstaltungsfreien Zeiten bieten zudem die Gelegenheit, individuelle Gespräche zu führen, private Kontakte zu knüpfen (bzw. aufzufrischen), oder die jeweils speziell zum Thema der Kongresse eingerichteten Sonderausstellungen des Galileo Parks zu besuchen. Erwähnenswert ist zudem die freundliche, geradezu familäre Atmosphäre, in der diese Veranstaltungen ablaufen, wozu das harmonische Ambiente der Pyramidenlandschaft des (im übrigen auch kinderfreundlichen [3]) Veranstaltungsortes durchaus beitragen dürfte. Einen weiteren wesentlichen Aspekt stellt die auf den Lennestädter Tagungen selbstverständlich gewordene 'friedliche Koexistenz' von Repräsentanten universitärer Berufswissenschaft und außenseiterischer, alternativer Forschung dar. Wo sonst kommen durchaus konservative, mithin 'bodenständige' Fachwissenschaftler ohne Berührungsängste oder Animositäten mit 'Häretikern' des Wissenschaftsbetriebs und Angehörigen außenseiterischer Privatforschung zusammen, um ihre Arbeit vorzustellen? Gerade diese außergewöhnliche Mischung macht sicherlich einen ganz besonders reizvollen Aspekt der ABORA-Kongresse aus.

Das hat sich inzwischen offenbar bei nicht wenigen Expertinnen und Experten innerhalb und außerhalb des universitären Bezirks herumgesprochen: "Die ABORA-Kongresse wurden", wie Dominique Görlitz zufrieden feststellt, "in den letzten Jahren zu einer guten Adresse in Sachen fachübergreifende Forschungen sowie bezüglich der Zusammenarbeit zwischen Berufs- und Bürgerwissenschaftlern. Die Möglichkeit, der Öffentlichkeit transdisziplinär angelegte Themen aus der Archäologie, verknüpft mit verwandten Gegenständen aus diversen Natur- und Geisteswissenschaften zu präsentieren, kommt bei Berufswissenschaftlern ebenso an, wie bei Forschern aus dem Bereich der Citizen Science, und nicht zuletzt natürlich auch bei den vielen, ohnehin zumeist vielseitig interessierten Freunden des ABORA-Projektes."

Natürlich wird es auch in diesem Jahr wieder einen ABORA-Kongress im Galileo Park geben, und zwar zu einem äußerst brisanten und kontrovers diskutierten Thema, nämlich: DOGMEN IN DER WISSENSCHAFT. "Die Planungen laufen bereits", erklärt Dr. Görlitz dazu, wobei er anfügt: "...und ich kann versprechen, dass es diesmal besonders spannend wird!" [4]


Materialien zu den ABORA-Kongressen bei Atlantisforschung.de (Übersicht)

Abb. 4 Das offizielle Plakat aus dem Jahr 2018

2013


2015

  • News zum Cheops-Projekt - 31. Juli 2015 - Veranstaltungs-Info Nr. 3 zum Kongress >Das Cheops-Projekt< am 22./23. August 2015 in Lennestadt - Änderung des Programmablaufes der internationalen Fachkonferenz „Das Cheops-Projekt“ aufgrund neuer Entwicklungen in Ägypten! (red)


2016 [5]

Abb. 5 ...und hier noch das Plakat des Jahres 2019


2017

  • Unerklärliche Rätsel der Antike - Kongress im Rahmen der Ausstellung „High Tech aus dem antiken Griechenland“ im Galileo-Park, Lennestadt - Hochkarätige Referenten rücken das gängige Bild der Kultur- und Zivilisationsgeschichte zurecht (red)


2018


2019



Anmerkungen und Quellen

Fußnote:

  1. Anmerkung: Lediglich im Jahr 2014 war es aufgrund der damals eskalierenden Querelen im Zusammenhang mit dem sogenannten "Cheops-Skandal" nicht möglich, einen solchen Kongress abzuhalten. Selbst der Kongress im Jahr 2015 wurde noch durch die diesbezügliche Entwicklung der Ereigisse in Ägypten beeinflusst.
  2. Quelle: Wolfgang Schmidt, zit. nach: galileo-park.de, unter: Sauerland Pyramiden (abgerufen: 14. Januar 2020)
  3. Siehe z.B.: galileo-park.de, unter: "Sauerland - Saurierland - Paläontologischer Lernspielplatz" (abgerufen: 14. Januar 2020)
  4. Quelle: Dominique Görlitz, Korrespondenz via E-Mail mit Bernhard Beier, Atlantisforschung.de, 13. Januar 2020
  5. Siehe auch: News zum Cheops-Projekt - 26. Februar 2016 -Die Vorbereitungen zur Sonderausstellung in Lennestadt laufen auf vollen Touren! (dg/red)

Bild-Quellen:

1) sauerland-pyramiden.de
2-5) Bild-Archive Galileo Park, Mission ABORA und Atlantisforschung.de