Prof. Dr. Alexander Tollmann

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Ehemaliger Dekan der Fakultät Geologie der Universität Wien

EINE KRITISCHE FESTSTELLUNG ALS MEMORANDUM
Unter dem Thema „DIE EIFEL NACH EINER KOSMISCHEN KATASTROPHE“


von Wilhelm Pilgram

Abb. 1 Prof. Dr. Alexander Tollmann (* 27. Juni 1928 in Wien; † 8. August 2007 in Wien)

Heute, am 29. August 2012, mehr als fünf Jahre nach dem Tod von Professor Tollmann habe ich zum ersten Mal, und das sollte man mir glauben, im Internet mir die Lebensfakten dieses Mannes angeschaut.

Etwas dabei macht mich absolut fassungslos:

DASS PROFESSOR TOLLMANN EIN INTERESSE FÜR ESOTERIK HATTE, GEHT DIE WISSENSCHAFTEN ABSOLUT NICHTS AN.

Kann mir einer sagen, was wissenschaftliche Forschung mit persönlicher Lebenseinstellung zu tun haben soll? Hat man Konrad Adenauer, weil er ein kritischer und nicht immer bequemer Mann war, deswegen seine politischen Fähigkeiten abgesprochen? Wenn sich auf diesem Podium die Ablehnung der Geologischen Forschungen von diesem sehr guten Wissenschaftler und Forscher in den Erd- Wissenschaften aufbaut, dann tut es mir sehr leid, weil unter diesen Aspekten sich Forschung nicht mehr lohnt!

Diese Form der Ablehnung kennt man zu Genüge von den einzelnen Religionen, und das hat bisher kein Kind in den Hungergebieten am Leben gehalten!

Ich habe eine jahrzehntelange Forschung um die Beweise des von den Wissenschaftlern Tollmann beschriebenen Sintflutkometen betrieben. Ich habe viele Gespräche mit diesem Forscher und seiner Gattin Edith geführt. Ich habe bis zum heutigen Tag von den Privatinteressen dieses Mannes nichts gehört, und nur ein Zufall hat mich in die Lebensanalen hineinsehen lassen. In welchem Zeitalter leben wir eigentlich? Ich habe geglaubt, wir hätten das Mittelalter hinter uns gelassen und muss mit Erschrecken feststellen, dass wir unseren geistigen Folgerungen nach noch mitten drin stecken.

Ich brauche wohl niemanden zu sagen, dass hier in Deutschland Milliarden für den Bau von Atomkraftwerken investiert wurden, und dass wir dabei sind noch mehr Milliarden in die Kehrtwende zu erneuerbaren Energien stecken zu müssen! Ich frage mich: Was ist das für eine Welt heute?

Hat denn keiner bisher notiert, dass Professor Tollmann dem Staat Österreich diese Milliarden erspart hat?

Ich kann Ihnen noch einmal versichern, unsere heutige Lebenseinstellung kann ich nicht mehr begreifen!

Ich habe mit den Eheleuten Tollmann etliche Male gesprochen. Wir haben uns ausschließlich um wissenschaftliche Themen unterhalten, wenn Sie meine Aufsätze zu dem Thema „DIE EIFEL NACH EINER KOSMISCHEN KATASTROPHE“ gesehen oder gelesen haben, dann kann ich Ihnen versichern, dass ich nur auf der Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse von A. u. E. Tollmann meine Forschungen mit Erfolg zu Ende führen konnte. Professor Tollmann starb leider schon gut ein Jahr vor meinem Endergebnis. Er hat es nicht mehr erfahren können, dass ich die gesamte Kometenforschung, die er mit seiner Gattin über eine lange Zeit durchgeführt hat, anhand der Maare der Eifel bewiesen konnte. Auf den Erkenntnissen dieser beiden Menschen sind inzwischen so weit reichende Ergebnisse entstanden, dass ich hier noch einmal sagen muss, und jetzt sehr deutlich:

VOR 10000 JAHREN HAT DIE ERDE ZU LEBZEITEN DES MENSCHEN DIE GRÖSSTE KOSMISCHE KATASTROPHE ERFAHREN UND ERLITTEN, WELCHE DIE MENSCHHEIT FAST WIE DIE GROSSTIERE AUSGEROTTET HÄTTE. DIE FORSCHER TOLLMANN HABEN DIE GESAMTEN FAKTEN ZU DIESER ERKENNTNISS GELIEFERT. NACH MEINEN FORSCHUNGEN MÜSSEN NICHT NUR DIE DATEN DER WIENER FORSCHER ENDGÜLTIG ANERKANNT WERDEN, ES GEHT NOCH WEIT DARÜBER HINAUS: DIE GESAMTE ERDGESCHICHTE UND DIE GEOLOGIE DER EIFEL DER LETZTEN 10000 JAHRE MÜSSEN NEU GESCHRIEBEN WERDEN!

Ich durfte dabei nur den Beweis erbringen, der den Erd-Wissenschaften bislang fehlte: Die von den Wiener Forschern vorgegebene Einschlagsrichtung, die schweren Veränderungen am Gesicht der Erde und die gesamten Fakten dieser beiden stimmen. Da aber bisher in der Eifel die entsprechenden Deutungen völlig fehl- gelaufen waren, hat dieses Ergebnis nicht nur die Landschaft des Rheinischen Schiefergebirges, sondern auch die gesamte Erde in eine neue Phase der Erkenntnisse gebracht! Man kann den Wiener Forschern nicht genügend für diese erbrachte Basis danken. Hoffentlich wird das in unserem Nachbarland auch bald so gesehen!

Wilhelm Pilgram