Riesenfunde - in Texas: Unterschied zwischen den Versionen

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Kommen wir nun zu einer etwas älteren Fundmeldung '''(Abb. 5)''' aus dem Jahr 1919, die einen eher anekdotenhaften Charakter aufweist, und mit einer gewissen Skepsis zu betrachten ist. Immerhin ist hier die Rede von den Überresten eines [[Riesen, Zwerge & Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]] mit einer angeblichen Körpergröße von mehr als fünf Meter - und das ist ein 'Gardemaß', welches eine Körpermasse und ein Gewicht indiziert, deren Bewältigung die [https://de.wikipedia.org/wiki/Physiologie physiologische] Leistungsfähigkeit eines menschlichen Organismus überschreiten dürfte. Auch bei der Zeitschrift [http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn87062055/ The Coconino Sun] aus Flagstaff, Arizona, deren Ausgabe vom 11. Juli 1919 diese Meldung entnommen ist, schien man diesbezüglich vorsichtige Zweifel zu hegen:  
welches eine Körpermasse und ein Gewicht indiziert, deren Bewältigung die [https://de.wikipedia.org/wiki/Physiologie physiologische] Leistungsfähigkeit eines menschlichen Organismus überschreiten dürfte. Auch bei der Zeitschrift [http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn87062055/ The Coconino Sun] aus Flagstaff, Arizona, deren Ausgabe vom 11. Juli 1919 diese Meldung entnommen ist, schien man diesbezüglich vorsichtige Zweifel zu hegen:  
 
  
 
"''AUSTIN, Texas, 14. Juni - >Wenn der Bericht wahr ist, dass in der Nähe von [https://en.wikipedia.org/wiki/Seymour,_Texas Seymour, Texas], das fossilierte Skelett eines [[Riesen, Zwerge & Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]] von mehr als 18 Fuß [ca. 5,49 m; d.Ü,] Größe gefunden wurde, dann ist dies die wichtigste ethnologische Entdeckung, die jemals auf der Welt gemacht worden ist<, äußerte Dr. J.E. Pearce, Professor für [[Paläo-Anthropologie und Atlantisforschung|Anthropologie]] an der [https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Texas_System University of Texas]. >Es würde alle bisherigen Rekorde für [[Riesen, Zwerge & Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]] um annähernd 10 Fuß ''[ca. 3,05 m; d.Ü.]'' überbieten, da der größte Mensch, welcher der anthropologischen Forschung bekannt ist, nur acht Fuß und fünf Inches ''[ca. 2,56 m; d.Ü.]'' groß ist.<
 
"''AUSTIN, Texas, 14. Juni - >Wenn der Bericht wahr ist, dass in der Nähe von [https://en.wikipedia.org/wiki/Seymour,_Texas Seymour, Texas], das fossilierte Skelett eines [[Riesen, Zwerge & Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]] von mehr als 18 Fuß [ca. 5,49 m; d.Ü,] Größe gefunden wurde, dann ist dies die wichtigste ethnologische Entdeckung, die jemals auf der Welt gemacht worden ist<, äußerte Dr. J.E. Pearce, Professor für [[Paläo-Anthropologie und Atlantisforschung|Anthropologie]] an der [https://de.wikipedia.org/wiki/University_of_Texas_System University of Texas]. >Es würde alle bisherigen Rekorde für [[Riesen, Zwerge & Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]] um annähernd 10 Fuß ''[ca. 3,05 m; d.Ü.]'' überbieten, da der größte Mensch, welcher der anthropologischen Forschung bekannt ist, nur acht Fuß und fünf Inches ''[ca. 2,56 m; d.Ü.]'' groß ist.<

Version vom 13. September 2019, 23:05 Uhr

Everything is Bigger in Texas (Volksmund)

Abb. 1 Die geographische Lage des Staates Texas in Nordamerika. Auch von dort gibt es Meldungen über Funde riesenhafter Human-Relikte.

(bb) Auf eine Meldung zum Fund eines riesenhaften Craniums im Victoria County, Texas, aus dem Jahr 1940 weist der US-amerikanische Publizist Steve Quale auf seinen Webseiten "Welcome to the World of Steve Quayle!" hin. Dort präsentiert er (leider ohne Angabe des exakten Erscheinungsdatums) auch eine Kopie der betreffenden Artikels der Zeitschrift San Antonio Express, die wir nachfolgend wiedergeben.

Hier die Übersetzung des Artikels ins Deutsche: "Dass es in Texas vor langer Zeit einen >Riesen am Strand< gab, erscheint auf Grund eines beträchtlichen Schädels wahrscheinlich, der kürzlich aus einem Mound im Victoria County ausgegraben wurde, und den man für den größten menschlichen Schädel hält, der jemals in den Vereinigten Staaten, womöglich sogar in der Welt, gefunden wurde.

Abb. 3 Die Position des Victoria County in Texas

Die Fragmente von der doppelten Größe derjenigen eines normalen Mannes wurden von dem Archäologen W. Duffen ausgebuddelt, der den Mound im Victoria County im Rahmen eines WPA-Projekts ausgräbt, das von der Universität Texas gesponsert wird. Im selben Mound und auf dem selben Level wurde auch ein Schädel von normaler Größe gefunden. Die Bruchstücke wurden im Laboratorium der WPA unter Supervision Physikalischer Anthropologen rekonstruiert.

Abb. 2 Übersetzung der orig. Bildunterschrift: "Riesenschädel - Der Riesenschädel rechts, von dem man annimmt er sei der größte, den man je auf der Welt gefunden hat, wurde kürzlich im Victoria County von Anthropologen der Universität Texas ausgegraben. Die beiden anderen sind von normaler Größe."

Eine Studie ist in Arbeit, um zu bestimmen, ob der gewaltige Schädel der eines abnormen Stammesmitglieds, ein Fall von Gigantismus, war. Etliche große menschliche Körper-Knochen wurden ebenfalls aus dieser Stätte zu Tage gefördert. Marcus B. Goldstein, ein Physikalischer Anthropologe, der im Rahmen des WPA-Projekts tätig ist, war vormals Mitarbeiter von Aleš Hrdličken [richtig: Hrdlička; d.Ü.], dem Kurator des National Museum of Physical Anthropology. [1]

Es heißt, dass durch Ausgrabungen in Texas gewonnene Entdeckungen der Theorie Gewicht zu verleihen beginnen, dass bereits vor 40.000 bis 46.000 Jahren Menschen in Texas gelebt haben." [2]

Abb. 4 Erinnerung an den Fund von 1940 im Victoria Advocate vom 8. Jan. 1990

Fünfzig Jahre später - der oben geschilderte Fund war in der scientific community längst vergessen und unter den sprichwörtlichen 'Teppich gekehrt' worden, erinnerte man sich zumindest bei der texanischen Zeitschrift The Victoria Advocate an den Vorgang. In der Rubrik "Victoria 25, 50, 75 Years Ago" war er den Lokaljournalisten aus Victoria eine kurze Retrosspektive wert:

"8. Januar 1940. Kürzlich wurde in einem indianischen Begräbnis-Mound in der Nähe dieser Stadt der vermutlich größte menschliche Schädel gefunden, der jemals entdeckt wurde, womit eine Theorie ins Leben gerufen wurde, dass die Golfküsten-Region einst von einer Rasse von Riesen bewohnt wurde.

Der gewaltige Grabstätten-Mound, der sich ein paar Meilen südöstlich der Stadt am Guadalupe River befindet, wird im Rahmen eines WPA-Projekts ausgegraben, das von der University of Texas gesponsort wird. Nun ist eine Studie in Arbeit, um herauszufinden, ob in diesem Gebiet eine Rasse außerordentlicher Menschen lebte, oder ob der Schädel zu einem abnormen Angehörigen seines Stammes gehörte." [3]

Interessant ist im Zusammenhang mit dem spektakulären Fund von 1940 bei Victoria auch eine weitere - zwitgenössische - Pressemeldung (Abb. 10), die am 15. Januar 1940 in der Zeitung The Milwaukee Journal veröffentlicht wurde. Die meisten darin zu lesenden Angaben decken sich mit jenen in den bereits vorgestellten Artikeln, aber es findet sich dort zumindest eine zusätzliche und bedeutsame Detail-Information: "Der perfekt erhaltene Schädel wird im Texas Memorial Museum in Austin untergebracht werden." [4] Der Verfasser hat bereits (am 03.05.2014) eine Anfrage zum Verbleib des Craniums an die Direktion des Museums gerichtet und wird hier über eventuelle neue Erkenntnisse berichten.

Abb. 5 Die Fundmeldung aus The Coconino Sun vom 11. Juli 1919

Kommen wir nun zu einer etwas älteren Fundmeldung (Abb. 5) aus dem Jahr 1919, die einen eher anekdotenhaften Charakter aufweist, und mit einer gewissen Skepsis zu betrachten ist. Immerhin ist hier die Rede von den Überresten eines Riesen mit einer angeblichen Körpergröße von mehr als fünf Meter - und das ist ein 'Gardemaß', welches eine Körpermasse und ein Gewicht indiziert, deren Bewältigung die physiologische Leistungsfähigkeit eines menschlichen Organismus überschreiten dürfte. Auch bei der Zeitschrift The Coconino Sun aus Flagstaff, Arizona, deren Ausgabe vom 11. Juli 1919 diese Meldung entnommen ist, schien man diesbezüglich vorsichtige Zweifel zu hegen:

"AUSTIN, Texas, 14. Juni - >Wenn der Bericht wahr ist, dass in der Nähe von Seymour, Texas, das fossilierte Skelett eines Riesen von mehr als 18 Fuß [ca. 5,49 m; d.Ü,] Größe gefunden wurde, dann ist dies die wichtigste ethnologische Entdeckung, die jemals auf der Welt gemacht worden ist<, äußerte Dr. J.E. Pearce, Professor für Anthropologie an der University of Texas. >Es würde alle bisherigen Rekorde für Riesen um annähernd 10 Fuß [ca. 3,05 m; d.Ü.] überbieten, da der größte Mensch, welcher der anthropologischen Forschung bekannt ist, nur acht Fuß und fünf Inches [ca. 2,56 m; d.Ü.] groß ist.<

Abb. 6 Der Fundbericht aus The Memphis Reveille vom 11. Februar 1875

Das Skelett ist im Besitz von W.J. McKinney, Houston, Texas, einem Ölsucher, der es gefunden hat, und es ist von einer Reihe von Leuten gesehen worden, die für die Größe dieses Überbleibsels einer bisher unbekannten Rasse bürgen.

Mr. McKinney stieß, während er Erdarbeiten auf dem schmalen Einzugsgebiet zwischen den Flüssen Brazos und Wichita vornahm, nahe der Oberfläche auf das versteinerte Skelett. Mr. [Mc]Kinney schreibt: >Ich schätze, dass dieser Mann zwischen zweitausend und zweitausendfünfhundert Pfund wog. Meinen Folgerungen gemäß lebte er vor zweitausendachthundert Jahren. Der Schädel ist sechs mal so groß wie der eines normalen Mannes.<

Mr. McKinney erklart nicht, wie er zu diesen Zahlen und auf die Periode der Existenz dieses merkwürdigen Mannes gekommen ist. Es ist wahrscheinlich, dass das Skelett als Schenkung an die Smithsonian Institution geht, die gerade unter Leitung von Dr. J. Walter Fewkes antropologische Forschungen in Texas durchführt." [5]

Die sprichwörtlich gewordene Feststellung, dass man in Texas alles gerne etwas größer mag, trifft offenbar auch auf die dortigen Riesenfunde - bzw. auf die Berichte über sie zu. Dies zeigt auch die folgengende Meldung (Abb. 6) der Memphis Reveille vom 11. Februar 1875:

"Wenn dem Calvert Central Texan irgendeine Glaubwürdigkeit zuzubilligen ist, dann herrscht unter den Leuten in jenem Teil von Texas beträchtliche Aufregung wegen der Exhumierung des Skeletts eines Riesen in der Nähe von Smiley's Crossing auf den Brazos. Er lässt verlauten, dass eine Kniescheibe, der Unterkiefer oder ein Stück des Kinns und ein Zahn in die Stadt gebracht wurden, und nach einer Untersuchung wurden sie von einigen für die eines menschlichen Wesens erklärt.

Abb. 7 Die Kurzmeldung des Washington Herald vom 31. Mai 1919

Der Zahn maß in der Länge zwischen neun und elf Inches [ca. 22,9 cm und 27,9 cm; d.Ü] und sechs Inches [ca. 15,2 cm; d.Ü.] quer hinüber gemessen, und der Schmelz des Zahns war gut erhalten, er hatte zwei Wurzeln, und alles machte den Anschein eines menschlichen Backenzahns. Die Kniescheibe und das Kinn waren nur zum Teil erhalten, und sie waren im Besitz von zwei Gentlemen, die sie nach Alabama mitnehmen wollen. Die Kniescheibe ließ sich kaum in einen großen Seesack zwängen. >Es ist beinahe<, fügt der vorsichtige Berichterstatter hinzu, >wenn nicht gar ziemlich unangemessen, dies für die Überreste eins menschlichen Wesens zu halten, doch wir unterstehen uns nicht zu sagen, sie seien es nicht<." [6] Dem kann sich der Verfasser im Vertrauen auf das Urteilsvermögen der Leserinnen und Leser voll und ganz anschließen - und auf jeden weiteren Kommentar verzichten.

Abb.8 Die Kurzmeldng aus der Fort Worth Gazette vom 15. April 1894

Zum Fund der Überreste eines weiteren texanischen Vorzeit-Giganten der 'Extraklasss', diesmal im Baylor County, hieß es in einer, leider wenig detaillierten Kurzmeldung (Abb. 7) des Washington Herald vom 31. Mai 1919: "Seymour, Texas, 30. Mai - Öl-Bohrer geben an, dass Skelett eines prähistorischen Riesen gefunden zu haben, das 10 Fuß [ca. 3,05 m; d.Ü.] groß ist." [7]

Abb. 9 Die geographische lage des Tyler County in Texas

Ebenfalls arg knapp gehalten - und zudem ohne Größenangabe bezüglich des entdeckten Spezimens - ist die folgende Kurzmeldung (Abb. 8), die am 15. April 1894 in der Fort Worth Gazette erschien: "Es wird berichtet, dass an den Ufern des Bois D'Arc Creek in der Nähe von Bonham das Skelett eines prähistorischen Riesen zutage gefördert wurde." [8]

Ausführlicher, aber ebenfalls mit nur wenigen Details zu den betreffenden Human-Relikten, sind die Informationen der Zeitschrift Fisherman & Farmer über einen Fund, der bereits etwa ein Jahr zuvor im Tyler County (Abb. 9) erfolgt sein soll. Über ihn hieß es in der Ausgabe des Blattes vom 24. Februar 1893:

"Arbeiter gruben bei der Klärung des Wegerechts zum Ausbau der Bahnstrecke für die Yellow Pine Lumber Company in der Nähe von Colmesneil, Texas, einen gewaltigen Buchenholz-Klotz aus, unter welchem ein menschliches Skelett gefunden wurde, dessen Knochen nur zum Teil verwest waren. Das Skelett war das eines Mannes mit gigantischem Gerippe, und der Schädel war wie mit einem Tomahawk gespalten. Ein indianischer Tomahawk und zahlreiche Flintstein-Pfeilspitzen wurden neben dem Skelett gefunden.

Der Ort, wo die Entdeckung gemacht wurde, ist sechs Meilen von Colmesneil, Texas entfernt am Trinity River, wo, wie die Historie besagt, der große Entdecker La Salle erschlagen wurde, als er mit einigen seiner Gefolgsleute auf dem Rückweg zum Illinois River war.

Die Knochen und die Relikte sind sorgfältig aufbewahrt worden, und es wird eine gründliche Untersuchung durchgeführt werden, um zu bestimmen, ob die Knochen jene irgendeines indianischen Kriegers sind, oder möglicherweise die eines von La Salles Männern. - Chicago Herald." [9]


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Anmerkungen und Quellen

Abb. 10 Die Fundmeldung zum 'Victoria-Cranium' im Milwaukee Journal vom 15. Januar 1940, in welcher erwähnt wird, dass der riesige Schädel dem Texas Menorial Museum, Austin, übergeben werden soll
  1. Anmerkung: Hier liegt offenbar ein weiterer journalistischer Fehler vor: A. Hrdlička war am National Museum of Natural History tätig, das zur Smithsonian Institution gehört.
  2. Quelle: Kopie eines nicht näher datierten Zeitungsausschnitt des SAN ANTONIO EXPRESS (1940) unter dem Titel "Beach Giant's Skull Unearthed By WPA Workers Near Victoria"; nach: Steve Quale: Skull of Giant Man Found in 1940, bei Welcome to the World of Steve Quayle!
  3. Quelle: o.A., "VICTORIA 25, 50, 75 YEARS AGO - Jan. 8, 1940", in: The Victoria Advocate, 8. Jan. 1990; nach: Google News Newspaper Archive, The Victoria Advocate - Jan 8, 1990 (abgerufen: 03.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Quelle: o.A., "MYSTERY MAN WITH BIG HEAD IN TEXAS PIT", in: The Milwaukee Journal, 15. Jan. 1940, S. 30; nach: Google News Newspaper Archive, unter: The Milwaukee Journal - Jan 15, 1940 (abgerufen: 03.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. Quelle: o.A., "A GIANT SKELETON EIGHTEEN FEET TALL", in: The Coconino Sun, 11. Juli 1919, S. 11; nach: Chris L. Lesley, Greater Ancestors World Museum, unter: They made them bigger in Seymour, Texas (abgerufen: 03.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Quelle: o.A., "A GIANT SKELETON", in: The Memphis Reveille, 11. Februar 1975; nach: The State Historical Society of Missouri, unter: The Memphis reveille (Memphis, Mo.), 1875-02-11 (abgerufen: 03.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. Quelle: o.A., "PRE-HISTORIC GIANT FOUND", in: The Washington Herald, 31. Mai 1919; nach: CHRONICLING AMERICA - Hisstoric American Newspapers, unter: The Washington herald., May 31, 1919, Page 5, Image 5 (abgerufen: 17. August 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  8. Quelle: o.A., "TEXAS SIFTINGS" (Rubrik), in: Fort Worth Gazette, 15. April 1894; nach: CHRONICLING AMERICA - Hisstoric American Newspapers, unter: Fort Worth gazette., April 15, 1894, MAILABLE EDITION., PART TWO., Page 12, Image 12 (abgerufen: 17. August 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  9. Quelle: o.A., "A GIGANTIC SKLETON FOUND", in: Fisherman & Farmer, 24. Februar 1893; nach: CHRONICLING AMERICA - Hisstoric American Newspapers, unter: Fisherman & farmer., February 24, 1893, Image 3 (abgerufen: 17. August 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) TUBS bei Wikimedia Commons, unter: File:Texas in United States.svg
2) Steve Quale: Skull of Giant Man Found in 1940, bei Welcome to the World of Steve Quayle!
3) David Benbennick bei Wikimedia Commons, unter: File:Map of Texas highlighting Victoria County.svg
4) Google News Newspaper Archive, unter: The Victoria Advocate - Jan 8, 1990 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
5) Chris L. Lesley, Greater Ancestors World Museum, unter: They made them bigger in Seymour, Texas
6) The State Historical Society of Missouri, unter: The Memphis reveille (Memphis, Mo.), 1875-02-11 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
7) CHRONICLING AMERICA - Hisstoric American Newspapers, unter: The Washington herald., May 31, 1919, Page 5, Image 5 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
8) CHRONICLING AMERICA - Hisstoric American Newspapers, unter: Fort Worth gazette., April 15, 1894, MAILABLE EDITION., PART TWO., Page 12, Image 12 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
9) Wikipedia - The Free Encyclopedia, unter: Tyler County, Texas (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
10) http://news.google.com/newspapers Google News Newspaper Archive], unter: The Milwaukee Journal - Jan 15, 1940