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Schließen wir die Betrachtung von '''Herman Waldhausers''' genialer Theorie mit ein paar zusätzlichen Feststellungen ab: Von Wissenschaftlern wurde an den Oberflächen der Pyramiden eine interessante Tatsache registriert, die man zunächst nicht erklären konnte. Die Oberflächen der noch vorhandenen Verkleidungssteine weisen einen Belag auf, der chemische Elemente enthält, die von Natur aus im Gestein nicht vorkommen.  
 
Schließen wir die Betrachtung von '''Herman Waldhausers''' genialer Theorie mit ein paar zusätzlichen Feststellungen ab: Von Wissenschaftlern wurde an den Oberflächen der Pyramiden eine interessante Tatsache registriert, die man zunächst nicht erklären konnte. Die Oberflächen der noch vorhandenen Verkleidungssteine weisen einen Belag auf, der chemische Elemente enthält, die von Natur aus im Gestein nicht vorkommen.  

Aktuelle Version vom 31. Mai 2015, 01:33 Uhr

Hermann Waldhausers Theorie zur Großen Pyramide - Teil 7


von unserem Gastautor Stefan Erdmann

Abb. 1 Können die noch verbliebenen Verkleidungssteine der Großen Pyramide womöglich Beweise für H. Waldhausers Theorie liefern?

Schließen wir die Betrachtung von Herman Waldhausers genialer Theorie mit ein paar zusätzlichen Feststellungen ab: Von Wissenschaftlern wurde an den Oberflächen der Pyramiden eine interessante Tatsache registriert, die man zunächst nicht erklären konnte. Die Oberflächen der noch vorhandenen Verkleidungssteine weisen einen Belag auf, der chemische Elemente enthält, die von Natur aus im Gestein nicht vorkommen.

Dieser stark siliziumhaltige Belag wechselt in seiner Farbtönung von Tonbraun bis Schwarzgrau. Verdunstetes Wasser hinterläßt eine charakteristische Spur, weil der Minerialiengehalt abgelagert wird. Wenn die Flanke einer Pyramide als Verdunstungsfläche benutzt wurde, dann muß somit genau dort ein entsprechender Belag sein, wo man ihn tatsächlich gefunden hat, während er andernorts auf vergleichbaren Seitenflächen nicht festzustellen ist! [1]

Abschließend erklärt Hermann Waldhauser die Umstände, die dazu geführt haben, daß die Anlage unbrauchbar wurde. Dabei geht es um die Beschädigungen, welche die Große Pyramide im Bereich der Entlastungskammern und des unteren Zylinders aufweist. Die Wände der oberen Hauptkammer haben sich um mehr als zwei Zentimeter nach außen verschoben, und die ungeheuer großen und schweren Deckenplatten sind teilweise aus ihrer Auflagerung gerissen worden.

Seiner Meinung nach konnte eine derartige Beschädigung nur aufgrund eines ungeheuren Drucks von innen her geschehen. Das gleiche trifft auch auf die Risse im Felsmassiv im unteren Zylinder zu. „Diese Zerstörungen müssen das Unbrauchbarwerden der Anlage für den vorgesehenen Zweck zur Folge gehabt haben, und es ist zu vermuten, daß zuerst die Entlastungskammern überbeansprucht wurden ... Die Beschädigung der oberen Entlastungskammern war der Anfang vom Ende, sowohl der Cheopsanlage wie des Pyramidenbaus überhaupt. Eine Reparatur war unmöglich, ohne den halben Oberbau abzutragen. Ab diesem Zeitpunkt war die obere Pumpstufe unbrauchbar. Als im Bereich des unteren Teiles dann Risse im Felsmassiv den unteren Zylinder ebenfalls funktionsuntauglich machten, war die gesamte Anlage nichts anderes mehr, als eine schöne Dekoration. Ein Traum der Menschheit begann, seinen Glanz zu verlieren und zu verblassen.[2]

Könnte der österreichische Pyramidenforscher Hermann Waldhauser mit seiner revolutionierenden Theorie über den Sinn und Zweck der Pyramidenanlage am Ende recht behalten? War die Beschädigung der Großen Pyramide letztlich der Grund dafür, warum das Wissen um ihre ursprüngliche Funktion schon während der Pharaonenzeit fast völlig in Vergessenheit geriet?


Fortsetzung: Nachwort und Ergänzungen


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Hermann Waldhauser, "Regenzauber der Pharaonen", Junior-Druck Behamberg, 1976
  2. Quelle: ebd.

Bild-Quelle: