Wenn die Erdachse 'verrutscht'

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...oder sich die Erdkruste verschiebt

Katastrophistische Polsprung-Theorien

(bb/rmh) Neben den bei Atlantisforschung.de an anderer Stelle beschriebenen Impakt-Szenarien sowie den vermuteten Nahbegegnungen der Erde mit anderen großen Himmelskörpern (siehe: "Planeten-Billard" - wenn Himmelskörper kollidieren) gehört die Annahme so genannter „Polsprünge“ zu den wesentlichen Modellen neo-katastrophistischer Erd-, Menschheits- und Zivilisations-Geschichtsforschung zur Erklärung zahlreicher geologischer, biologischer und kultureller Phänomene. Aber was ist eigentlich ein Polsprung b.z.w. eine Polverschiebung?

Nun, grundsätzlich muss dazu zunächst einmal festgestellt werden, dass es zwei Arten von Polen auf der Erde gibt, einmal die geographischen und einmal die magnetischen Pole: „Die geographischen Pole sind die Endpunkte einer Achse, um die sich die Erde dreht, sie werden als ,echter’ Norden und Süden bezeichnet. Die anderen Pole sind die, die auf die eine magnetische Kompassnadel zeigt, sie werden als ,magnetischer’ Norden und Süden bezeichnet.[1]


Verschiebung der magnetischen Pole

Abb. 1 Veränderungen der irdischen Magnetpole werden heute von dem meisten Wissenschaftlern als bewiesen betrachtet. Foto: Pulsar

Dass es auch in der jüngeren Erdgeschichte immer wieder Verschiebungen der magnetischen Pole, ja sogar regelrechte 'Umpolungen' gegeben hat, gilt inzwischen in der 'Welt der Wissenschaft' als unbestritten. „Zur gegenwärtigen Zeit ist der magnetische Nordpol irgendwo in Kanada, mehrere hundert Kilometer vom geographischen Nordpol entfernt, und er bewegt sich jedes Jahr ein wenig. An den meisten Orten der Welt ist der Unterschied nicht so stark. Beispielweise beträgt der Unterschied in Virginia Beach nur 30. Der Grund für das magnetische Feld der Erde und seine Pole ist nicht bekannt, aber er scheint mit der Erdrotation in Verbindung zu stehen.[2]

Die australischen Geologen Michael Barbetti und Michael McElhinney bericheteten 1972 in Nature von der Entdeckung einer magnetischen Polverschiebung im Jahr 28 000 v. Chr.

Die Geologen untersuchten Lehmklumpen in den Feuerstätten früher Menschen in Australien, deren magnetische Feld-Orientierungen sich erhalten haben, als sie im Feuer gebrannt wurden. Auf das angegebene hohe Alter kamen sie mit Hilfe der Radio-Karbon-Datierung. Sie vergleichen ihre Studie mit anderen Ergebnissen und kommen zu dem Schluss, dass die Polverschiebung weniger als 4000 Jahre angedauert hatte – viel zu kurz, als dass es in Messungen von Tiefseemagnetismus erscheinen könnte.

Weiter muss auf den „Flip (oder ,Ruck’) von Gothenburg“ hingewiesen werden. Diese Polverschiebung dauerte nur kurz an. Es waren die schwedischen Geologen Nils-Axel Morner (wohl eher "Mörner") und Johan Lanser, die den Gothenburg-Flip zuerst entdeckten. Sie ermittelten ihn anhand von Messungen eines Bohrfundes aus den botanischen Gärten von Gothenburg in Schweden und berichteten darüber im Jahr 1974 in Nature. Später wurde dieses Ereignis von anderen Forschern bestätigt. Er dauerte nicht länger als 2000 Jahre bis zu einer Zeit vor etwa 12 400 und 12 350 Jahren.

Der Geologe Rhodes Fairbridge von der Columbia University in New York, untersuchte die Beziehung zwischen Polverschiebungen und Erdklimaten. Vor dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10 000 Jahren gab es eine Megafauna, es lebten Tiere wie Mammuts, riesige Bodenfaultiere und Säbelzahntiger. Fairbridge sagt, dass zur Zeit der Polverschiebung (also des Gothenburg-Flips) das Eis während der Gletscherschmelze noch einmal kurz zurückkam, so dass es zu einer kurzen, aber intensiven Abkühlung kam.

Eine Untersuchung, die im Jahr 1977 von J. P. Kenett und N. D. Watkins von der Graduate School of Oceanography der Universität von Rhode Island durchgeführt wurde, verbindet viele Polsprünge, die in der Vergangenheit stattfanden, nicht nur mit Artensterben (bei dieser Untersuchung ging es um das Aussterben von Meeresplankton), sondern auch mit Zeiten großer Vulkan- und Erdbebentätigkeit.


Verschiebung der geographischen Pole

Abb. 2 Nach Charles H. Hapgood hat der Nordpol vor seiner heutigen (4)drei andere Positionen (1-3) eingenommen.

Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Veränderungen der irdischen Magnet-Pole gelten geographische Polverlagerungen unter Mainstream-Wissenschaftlern traditionell als weitgehend indiskutabel. Im Rahmen aktualistischer Denkmuster – und unter Außschluss der Auswirkung kosmischer Ereignisse – argumentierend, bestand unter ihnen stets Einigkeit darüber, derartige Vorgänge seien deshalb unmöglich, weil keine vorstellbare Kraft aus dem Inneren der Erde sie dazu bringen könnte, ihre Rotationsachse zu verändern. Diese Ansicht lässt sich zurückverfolgen bis zu den Analysen und Berechnungen des Physikers James Clerk Maxwell (1831-1879) sowie von Sir George Howard Darwin (1845-1912), dem Sohn Charles Darwins.

Abweichende Meinungen dazu wagten zunächst nur "Außenseiter", abseits des akademischen Establishments. zu äußern. Von zentraler Bedeutung und besonders hervorzuheben ist hier der Elektro-Ingenieur Hugh Auchincloss Brown (1879-1975), der heute auch als 'Vater der Polsprung-Theorien' bezeichnet wird. [3] Brown war 1912 auf die Entdeckungen tiefgefrorener Mammut-Kadaver und andere Anomalien in der Arktis aufmerksam geworden, die nahelegen, dass riesige Gebiete innerhalb des heutigen Polarkreises noch vor ca. 13000 bis 12000 Jahren ein vergleichsweise gemäßigtes Klima aufgewiesen haben, und dass sich dieser Zustand am Ende der jüngsten Eiszeit quasi schlagartig geändert haben muss. Aus diesen und anderen Phänomenen schloss Brown, dass damals eine plötzliche und gravierende Verschiebung der Erdachse stattgefunden haben müsse - und machte sich mit seinen fortgesetzten Warnungen vor einem erneuten Polsprung zum Gespött der Medien und der Mainstream-Wissenschaftler.

Nur wenig besser erging es Charles H. Hapgood (1904-1982), einem US-amerikanischen Historiker, der - beeinflusst von den Forschungsergebnissen zeitgenössischer sowjetischer Fachwissenschaftler - wie dem Geologen und Geophysiker Vladimir Vladimirovic Belousov (1907-1990) - in den 1950ern eine, Earth Crust Displacement (ECD) genannte, Theorie entwickelte, die in Einklang mit der Wegner´schen Lehre von der Kontinentalschollen-Drift stehend, das Zustandekommen plötzlicher Verschiebungen der Erdachse zu erklären suchte. "Die grundlegende Auffassung der ECD besteht", wie es bei S. Krause heißt, "darin, dass die Lithosphäre der Erde sich, obwohl sie aus individual Platten zusammengesetzt ist, in bestimmten Situationen als Ganzes über die Asthenosphäre bewegen kann. [...]

Abb. 3 Charles Hapgood (1904-1982) machte sich in der Scientific community auch durch seine Vermutung hoch entwickelter 'ice age civilizations' unbeliebt.

Hapgood (Abb. 3) "machte geltend, dass gegen Ende der jüngsten Eiszeit, vor etwa 12000 Jahren, die extensive Masse von Gletschereis, welche die nördlichen Kontinente bedeckte, die Lithosphäre dazu brachte, über die Asthenosphäre zu 'rutschen', wobei sich Antarktika innerhalb eines Zeitraums von höchstens einigen Jahrhunderten von einer Lage in den mittleren Breitengraden an seine gegenwärtige Position bewegte [...] Antarktikas Bewegung in die Polar-Region hinein beschleunigte die Entwicklung seiner Eiskappe. In ähnlicher Weise sei durch die Verschiebung der nördlichrn Eisdecken aus den arctischen Zonen heraus, das Ende der Eiszeit ermöglicht worden." [4]

Unterstützung für seine Theorie fand Prof. Hapgood bei keinem Geringeren als bei Albert Einstein (1879-1955), der in seinem Vorwort zu dem 1958 veröffentlichten Werk "Earth's shifting crust: a key to some basic problems of earth science" erklärte: "In einer Polar-Region gibt es eine kontinuierliche Ablagerung von Eis, welches sich nicht symmetrisch über den Pol verteilt. Die Rotation der Erde wirkt auf diese asymmetrisch abgelagerten Massen ein, und erzeugt einen Zentrifugal-Impuls, der auf die unelastische Erdkruste übertragen wird. Die dadurch konstant ansteigende Zentrifugalkraft wird, wenn sie einen bestimmten Punkt erreicht, eine Bewegung der Erdkruste über den Rest des Erdkörpers hinweg auslösen..." [5]

Hapgood, der sich auch mit der nonkonformistischen Annahme spät-pleistozäner Hochkulturen und seinen atlantologischen Überlegungen [6] in der Scientific community unbeliebt machte, fand nach Einsteins Ableben jedoch nur bei wenigen Fachwissenschaftlern Unterstützung - und es half auch nichts, dass Kirtley F. Mather (1888-1978) (Abb. 4), seinerzeit einer der international renommiertesten US-Geologen, Charles Hapgood beisprang und feststellte: "Die zahlreichen ungelösten Probleme, auf welche Mr. Hapgood unsere Aufmerksamkeit lenkt, sollten zum Gegenstand intensivierter Debatten von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt gemacht werden." [7] Eine ernsthafte Debatte der ECD hätte zwangsläufig die aktualistischen Glaubenssätze der Wissenschaftsgemeinde ins Wanken gebracht - und schon deshalb wurde sie regelrecht 'ausgesessen'.

An dieser traurigen Tatsache änderte auch nichts, dass der Astrophysiker Thomas Gold (1920-2004), ein Schüler von Mather, noch in Einsteins Todesjahr, wie er in einem Nature-Artikel schrieb, zu der Ansicht gelangte, dass die Nutation (eine kleine, periodische Schwankung der Erdachse im Rhythmus von 18,613 Jahren – eben der Nutationsperiode) ein plastisches Fließen des Erdinneren erzeuge, das den Wulst am Äquator ausgleichen könnte. Daraus resultiert die Annahme, dass die Erde in ihrer Geschichte mehrmals ihre Achse verlagert haben könnte. Den zeitlichen Rahmen setzte Gold mit zwischen 10.000 und einer Million Jahren an.

Abb. 4 Der US-Geologe Kirtley F. Mather war einer der wenigen mutigen Fachwissenschaftler, die sich für eine vorurteilsfreie Diskussion von Hapgoods ECD-Theorie einsetzten.

Quasi 'ins Leere' stießen Ende der 1950er bis in die frühen 1960er Jahre hinein auch der berühmte amerikanische Ozeanograph Maurice Ewing und sein Forschungspartner, der Geologe William L. Donn, die in mehreren Papieren die These verfochten, das Einsetzen von Eiszeiten sei eine Folge von Verlagerungen der geographischen Pole. [8]

Edward Weyer nahm den 'Fackelstab' von Gold, Ewing und Donn im Jahr 1978 mit einem in der Nature veröffentlichten Artikel wieder auf. Im Gegensatz zu Ewing und Donn meinte er allerdings, dass eine Eiszeit der Auslösemechanismus für ein gewisses Polrutschen sein könnte, und so verband er die geographische Polverschiebung mit einer Klimaänderung. Aus seinen Forschungen ging hervor, dass es rhythmische Pendelbewegungen der Pole im Zyklus von 5.600 Jahren gab, die synchron mit den Gletscherperioden vor 14.700 und 28.000 Jahren abliefen.

Der britische Physiker und Mathematiker Peter Warlow schrieb 1978 im Journal of Physics, dass sich nicht nur das magnetische Feld, sondern auch die Erde sich in diesem Feld umkehre. Nach seinen Berechnungen könnte eine Störung, z.B. verursacht von einem vorbeiziehenden Asteroiden, in der Lage sein, genügend Schwerkraftwirkung auszuüben, um die Erde zum Umkippen zu bringen. Ein solches Ereignis könnte innerhalb eines Tages stattfinden. Aber all dies waren lediglich Randerscheinungen, und es blieb wiederum Außenseitern, den so genannten "Spinnern" und angeblichen "Pseudowissenschaftlern" vorbehalten, die Diskussion um Hapgoods ECD sowie zur Möglichkeit mehr oder weniger abrupter Verlagerungen der Erdachse und Polsprünge bis heute weiterzuführen.

Zu den prominentesten gegenwärtigen Befürwortern von Polverlagerungs-Theorien im grenzwissenschaftlichen bzw. alternativ-historischen Spektrum gehören das kanadische Forscher-Ehepaar Rand und Rose Flem-Ath und Graham Hancock aus Großbritannien. Die Flem Aths, von Beruf Bibliothekare, befassten sich bereits Mitte der 1970er Jahre mit der Polverlagerungs-Thematik und Hapgoods Werk. Im August 1977 erhielten sie dann überraschend Post von Hapgood, der sich bei ihnen für ein von ihnen veröffentlichtes Papier über seine Arbeit bedankte. [9] Aus diesem Kontakt ergab sich eine enge Kooperation, und nach Hapgoods plötzlichem Unfalltod im Jahr 1982 setzten sie seine Arbeit fort, wobei besonders deren primhistorische und atlantologische Aspekte Berücksichtigung fanden. 1995 veröffentlichten sie dann ihr erstes Buch zu diesem Themenkomplex unter dem Titel "When the sky fell: in search of Atlantis" (Deutsch: "Atlantis: der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis", 1996), dem 2001 das, gemeinsam mit Colin Wilson verfasste Werk "The Atlantis blueprint: unlocking the ancient mysteries of a long-lost civilization" folgte.

Hancock dagegen sieht sich vor allem als publizistischer Unterstützer ihrer Forschungsarbeit. Dazu schrieb er 1998: "Die, von Hapgood, den Flem-Aths und anderen vertetene Theorie der Erdkrusten-Verschiebung ist von orthodoxen Erdgeschichtsforschern nicht gut aufgenommen worden. Insbesondere Geologen haben diese Theorie mit Spott überhäuft, mit extremistischen Randgruppen in Verbindung gebracht, und es unterlassen, sie einer ernsthaften Begutachtung zu unterziehen. Erfolgreich ist der Eindruck erweckt worden, es handele sich dabei schlicht um einen 'unmöglichen' Prozess, der von Spinnern befürwortet werde, und es somit nicht wert sei, von richtigen Wissenschaftlern in Betracht gezogen zu werden. Doch hinter den Kulissen haben sich langsam die Evidenzen dafür angehäuft, dass von Zeit zu Zeit Verschiebungen der Erdkruste vorkommen, und dass es keine physikalischen oder geologischen Begründungen gibt, warum solch eine Verschiebung sich nicht vor etwa 12000 Jahren ereignet haben soll - genauso, wie es die Flem-Aths unterstellen." [10]

In Deutschland wurde die Annahme eines südpolaren, durch einen Polsprung vernichteten, Atlantis zum ersten mal bereits 1989 von dem deutsch-deutschen Autoren-Team Fritz Nestke und Thomas Riemer vertreten [11] (siehe dazu auch: Atlantis im "ewigen" Eis? - Polare Lokalisierungen). In jüngster Vergangenheit (2005) haben sich der Alternativ-Historiker Gernot L. Geise und der Diffusionist und Ägyptologe Reinhard Prahl diesem Modell in ihrem beachtenswerten Werk "Auf der Suche nach der Mutterkultur" angeschlossen.


Beiträge zu diesem Thema


Externa:


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Cayce, Evans Edgar; Cayce-Schwartzer, Gail; Richards, D. G.: "Das Atlantis-Geheimnis", München 1990, S. 121f.
  2. Quelle: Cayce, Evans Edgar; Cayce-Schwartzer, Gail; Richards, D. G.: "Das Atlantis-Geheimnis", München 1990, S. 121f.
  3. Anmerkung: Diese Bezeichnung ist streng genommen unrichtig. Bereits 1852 hatte nämlich der französische Mathematiker Joseph-Alphonse Adhémar erklärt, dass die Akkumulation von Eis an den Polen periodisch ein Kippen der Erdachse verursachen würde, wobei der jeweilige Äquator in die vormaligen Polarregionen verschoben werde. Eine weitere frühe Beschreibung des Kippens der Erdachse findet sich in einem, 1872 veröffentlichten, Artikel mit dem Titel "Chronologie historique des Mexicains" von Charles Étienne Brasseur de Bourbourg. Der frühe Altamerikanist interpetierte darin erstmals die mythischen Berichte der präkolumbischen Bewohner Mexikos von den Untergängen der ersten vier der so genannten 'Fünf Welten' als Beschreibung von vier Perioden globaler Kataklysmen, die seiner Meinung nach um etwa 10500 v.Chr. begonnen haben sollen. Quelle: Wikipedia - The Free Encyclopedia, Stichwort: Pole shift hypothesis
  4. Quelle: S. Krause, Hapgood’s Theory of Earth Crust Displacement (6. Dez. 1996)
  5. Quelle: A. Einstein, in: Vorwort zu Charles H. Hapgood, "Earth's shifting crust: a key to some basic problems of earth science", 1958, S. 1; ins Deutsche übersetzt durch Atlantisforschung.de nach: S. Krause, Hapgood’s Theory of Earth Crust Displacement (6. Dez. 1996)
  6. Anmerkung: Breits 1954 hatte auch der österreichische Atlantologe Otto Muck ein plötzliches 'Kippen' der Erdachse infolge eines von ihm vermuteten Impakt-Ereignisses in sein katastrophistisches Modell zum Ende der jüngsten Eiszeit mit einbezogen. Siehe dazu: Otto Muck, "Die Polverlagerung und das große Mammutsterben"
  7. Quelle: Kirtley F. Mather, zit. nach: Rand und Rose Flem-Ath, "Was Albert Einstein silly? - Plate Tectonics Versus Earth Crust Displacement???", auf: FLEM-ATH - expect the unexpected
  8. Siehe: Maurice Ewing und William L. Donn, "A New Theory of Ice Ages", in: Science, Juni 1956 und Mai 1958 --- (Red. Anmerkung) Siehe online auch: Maurice Ewing und William L. Donn, "Polar Wandering and Climate" (DOI: 10.2110/pec.63.01.0094), in: SPECIAL PUBLICATIONS der Society for Sedimentary Geology, Vol. 10, 1963
  9. Siehe: Rand und Rose Flem-Ath: "A Letter from Charles Hapgood", auf: WHEN THE SKY FELL - In Search of Atlantis
  10. Quelle: Graham Hancock, "Heaven's Mirror: Quest for the Lost Civilization" (1998), S. 210; ins Deutsche übersetzt nach: The Official Graham Hancock Website, unter: BBC Horizon: Atlantis Uncovered and Altantis Reborn, 28 October & 4 November 1999 - Statement by Graham Hancock 22 November 1999 - Atlantis and Antarctica
  11. Siehe: Fritz Nestke und Thomas Riemer, "Atlantis - ein Kontinent tau(ch)t auf"

Bild-Quellen:

1) Marlis Bach, "Magnetismus - Warum die Erde ein Magnetfeld besitzt"; in: Pulsar - DIE ZEITSCHRIFT FÜR AKTIVES BEWUSSTSEIN (nicht mehr online)
2) Dan Eden, "The Polar Shift - A New Look At Earth´s Changing Past"
3) Keen State College, KSC 100, "Hapgoodness" (dort nicht mehr online; Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
4) Rand und Rose Flem-Ath, "Was Albert Einstein silly? - Plate Tectonics Versus Earth Crust Displacement???", auf: FLEM-ATH - expect the unexpected