Norman Frey – Atlantisforschung

Norman Frey

Forscherportrait

Abb. 1 Eine ringförmige Anomalie im Golf von Batabanó vor Kuba - nach Norman Frey die Relikte von Atlantis
Abb. 1 Eine ringförmige Anomalie im Golf von Batabanó vor Kuba - nach Norman Frey die Relikte von Atlantis

Norman Frey wurde 1982 in Heidelberg geboren. Es ist wohl der Passion seines Vaters für Geschichte und fremde Kulturen zu verdanken, dass er sich schon während der Kindheit für gesellschafts- und kulturwissenschaftliche Themenfelder begeisterte; prägend waren auch zahlreiche horizonterweiternde Reisen, etwa nach Südostasien oder in die Karibik. Nach einer Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien entschied er auch sein Hauptinteresse zum Beruf zu machen: 2008 schrieb er sich an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz in den Magisterstudiengang Vor- und Frühgeschichte mit den Nebenfächern Altorientalistik und Ethnologie ein. Im gleichen Jahr machte er eine Entdeckung, die ihn dazu veranlasste sich fortan intensiv mit Platons Atlantisbericht zu beschäftigen – nachdem er das vermeintlich fiktive Inselreich bis dahin eher als unterhaltsames Randthema betrachtet hatte.

Im April 2009 veröffentlichte Norman Frey den Artikel "Atlantis gefunden. Existenz von Ebene und ringförmiger Mutterstadt geografisch, topografisch und maßstabgerecht nachgewiesen" auf seiner Webseite Einsteins der Steinzeit. Unterstützung und Rat suchte und fand er bei der Wiener Ethnologin und Doktorin der Philosophie Christine Pellech. Ihr gemeinsamer Artikel "Site of Atlantis found" auf Migration & Diffusion machte Freys Entdeckung der internationalen Fachschaft zugänglich und setzte Atlantis in Zusammenhang mit Pellechs Theorie eines bis in die Eiszeit zurück reichenden Transatlantikkontakts.

Zu Norman Freys Grundauffassungen gehört, dass Globalisierung kein Phänomen der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart ist, sondern spätestens mit dem Auszug des modernen Menschen aus Afrika vor über 60.000 Jahren ihren Anfang genommen hat und mit der Entstehung der Hochkulturen nach dem Ende der Eiszeit einen ersten Höhepunkt erreichte. Er bekennt sich zur historischen Weltanschauung des Kultur-Diffusionismus.


Veröffentlichungen

Atlantis rediscovered. Existence of plain and circular metropolis geographically, topographically and dimensionally proven Einsteins der Steinzeit; 2008/09 → http://www.einsteins-der-steinzeit.de

Atlantis gefunden. Existenz von Ebene und ringförmiger Mutterstadt geografisch, topografisch und maßstabgerecht nachgewiesen Einsteins der Steinzeit; 2008–2010 → http://www.einsteins-der-steinzeit.de

Site of Atlantis found (gemeinsam mit Dr. Christine Pellech) Migration & Diffusion; 2009 → http://www.migration-diffusion.info


Beiträge bei Atlantisforschung.de:

Atlantis gefunden - Existenz von Ebene und ringförmiger Mutterstadt geografisch, topografisch und maßstabgerecht nachgewiesen

(Der auf Atlantisforschung.de veröffentlichten Artikel weicht geringfügig vom Originaltext auf Einsteins der Steinzeit ab.)