Brasilien - Wiege der amerikanischen Zivilisationen? - Teil I – Atlantisforschung

Brasilien - Wiege der amerikanischen Zivilisationen? - Teil I

Abb. 1 Aus Sicht alternativer Prähistorik hat Brasilien inzwischen herausragende Bedeutung gewonnen. Hier finden sich nicht nur Evidenzen für eine Anwesenheit des Menschen in Amerika seit mehr als 50 000 Jahren, sondern auch Spuren paläolithischer und neolithischer Hochkulturen.
Abb. 1 Aus Sicht alternativer Prähistorik hat Brasilien inzwischen herausragende Bedeutung gewonnen. Hier finden sich nicht nur Evidenzen für eine Anwesenheit des Menschen in Amerika seit mehr als 50 000 Jahren, sondern auch Spuren paläolithischer und neolithischer Hochkulturen.

(bb) Mit Brasilien assoziieren wir Europäer in der Regel allenfalls Begriffe wie "Samba", "Rio de Janeiro", "Copa Cabana" und "Zuckerhut". Es "ist mit 8,5 Millionen km² das größte Land Lateinamerikas. Die Bundesrepublik hätte 23 Mal auf dem Staatsgebiet Platz. Neben dem weltweit größten Anteil an tropischen Regenwäldern im Norden umfasst das Land Halbwüsten im Nordosten, savannenartige "Cerrados" im Zentrum, das Feuchtgebiet Pantanal im Westen, Reste von Küstenregenwäldern im Osten und subtropische Ackerbaugebiete und Grasländer im Süden." [1]

Ins Blickfeld der 'Alten Welt' geriet dieses 'Land der Widersprüche' im Jahr 1500, als der der portugiesische Seefahrer Cabral auf dem Weg nach Indien bei Porto Seguro an der brasilianischen Küste landete und sie für Portugal mit Beschlag belegte. 1532 siedelten dort die ersten Portugiesen und bis Anfang des 19. Jahrhunderts blieb Brasilien ein von Portugal abhängiges Vizekönigreich, dessen neuzeitliche Geschichte bestens dokumentiert ist. Aber Brasilien als Heimstätte weit prähistorischer Urzeit-Kulturen? Erstaunlicher Weise zucken selbst viele Alternativ- und Primhistoriker [2] ratlos mit den Achseln, wenn man sie auf dieses südamerikanische Land anspricht. Seltsam ist das schon, denn gerade dort sind offenbar die Antworten auf zentrale Fragen grenzwissenschaftlicher Prähistorik zu finden, darunter auch ein Kernproblem der Anthropologie: seit wann bewohnen Menschen den amerikanischen Kontinent?


Brasilien und der Temporale Limes der menschlichen Besiedlung Amerikas

Die - zumindest unter US-amerikanischen - Fachwissenschaftlern gängige Vorstellung zur Besiedlung Amerikas schreibt vor, dass der Homo sapiens am Ende der jüngsten Eiszeit (vor etwa 12 000 Jahren) in Form mogolider Jäger und Sammler - per pedes - über Sibirien, via Bering-Landbrücke, zunächst nach Nordamerika einwanderte, um von dort aus auf seinem langen Marsch gen Süden auch den südamerikanischen Teil-Kontinent zu erobern (siehe dazu: Farewell, Clovis! - Vom langsamen Sterben eines Paradigma). Dieses ebenso naive wie hartnäckige Axiom nordamerikanischer Anthropologie wird allerdings durch zahlreiche archäologische Evidenzen ad absurdum geführt, die inzwischen an verschiedenen Stellen des Doppelkontinents entdeckt wurden. Dabei ist gerade in Brasilien eine erstaunliche Häufung brisanter Funde zu beobachten.

Abb. 2 Die urtümlichen Fels-Zeichnungen von Pedra Furada - In dieser Region Brasiliens lebten offenbar schon vor 50 000 Jahren Menschen.
Abb. 2 Die urtümlichen Fels-Zeichnungen von Pedra Furada - In dieser Region Brasiliens lebten offenbar schon vor 50 000 Jahren Menschen.

In Europa wird die Beringstraßen-Theorie einer ausschließlich rezenten Besiedlung Amerikas von Norden nach Süden inzwischen nicht nur von "Crackpots" und nonkonformistischen Alternativ- oder Primhistorikern, sondern auch von Profi-Anthropologen und eher "konservativen" Laienforschern nicht mehr als der 'Weisheit letzter Schluss' betrachtet. So lesen wir z.B. in einer allgemeinen und durchaus konventionellen Einführung in die brasilianische Geschichte: "Bereits 50.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung hinterließen Menschen erste Spuren in Amerika: sie zündeten in den Höhlen von Piauí (Serra da Capivara/Sertâo) nachweislich ein Feuer. Neueren Grabungsfunden zufolge sollen die Ur-Indianer aber nicht in Höhlen, sondern in offenen Siedlungen in der Savanne gelebt haben, beschäftigt mit der Jagd auf Riesenhirsche und der Ausübung des Töpferhandwerks. Die Wandmalereien in Piauí sind allerdings »jünger« und werden auf das Jahr 17.000 v.Chr. datiert. Erste menschliche Skelettfunde stammen aus dem achten vorchristlichen Jahrtausend. 100 v.Chr. entwickelt sich im Amazonasraum die Keramikkultur, und um 1500 n.Chr. siedeln Fischfang und Ackerbau betreibende Tupi- und Guarani-Indianer im Osten und Südosten Südamerikas." [3]

Ob es den 'Ewig-Gestrigen' an den nordamerikanischen Universitäten und einzelnen 'Phuddy Duddies' in Europa nun gefällt oder nicht: Gerade Dank der Funde in Brasilien hat sich der 'Temporale Limes' der Besiedlungsgeschichte Amerikas weit weg vom Ende der jüngsten "Eiszeit" um wenigstens 40 Jahrtausende zurück verschoben! Schon Anfang der 90er Jahre hatte die französische Archäologin N. Guidon mit ihrem Team bei Pedra Furada im Serra da Capivara National Park einen brisanten Fund gemacht. Dort existiert eine regelrechte archäologische Fundgrube voll uralter Felsmalereien, Stein-Werkzeugen und menschlichen Überresten aus verschiedenen Perioden.

Einige der Stein-Werkzeuge, die das Team freilegte und untersuchte, erwiesen sich allerdings als echte Sensations-Funde, denn im Kontext von Fundlage und zugehörigem, datierbarem Material wurden sie von Guidon et al. mit Bestimmtheit auf ein Alter von ca. 50 000 Jahren v. Chr. datiert! Eine Feststellung, die von der Mehrheit ihrer Kollegen in den USA mit entrüsteter Ablehnung oder wütenden Attacken quittiert wurde. Je nach Gusto erklärte der fachwissenschaftliche Mainstream die Stein-Werkeuge zu "Geofakten", bezweifelte die Datierung der Feuerstellen, oder warf Guidon sogar schlampige Arbeit vor (siehe dazu: Ein Paradigma bezieht Prügel: Pedra Furada in Brasilien). Ihre Ergebnisse schlüssig zu widerlegen vermochte indessen keiner der Kritiker.

Stattdessen fanden sich in Brasilien weitere brisante Evidenzen, die in schönstem Einklang mit den Erkenntnissen Guidons zu bringen waren und weiteren Ärger vorprogrammierten. So berichtete William R. Corliss 1999 - unter vorsichtigem Hinweis auf den journalistischen Charakter der Quelle - über einen britischen Fernsehbericht: "Eine neue BBC-Dokumentation mit dem Titel ANCIENT VOICES erklärt, dass die ersten Siedler in der Neuen Welt aus Australien und Melanesien kamen. Schädel, die man für 9000 bis 12 000 Jahre alt hält, und mit Merkmalen, welche stark an jene von Australiern erinnern, die vor 60 000 Jahren lebten, wurden in Brasilien ausgegraben." [4]

Abb. 3 Felskunst aus dem Serra da Capivara National Park in Brasilien, wo sich auch die archäologische Fundstätte von Pedra Furada befindet. (Bild: © Embassy of Brazil, London)
Abb. 3 Felskunst aus dem Serra da Capivara National Park in Brasilien, wo sich auch die archäologische Fundstätte von Pedra Furada befindet. (Bild: © Embassy of Brazil, London)

Weiter hieß es bei der BBC: "... Diese Artefakte indizieren, dass schon vor 50 000 Jahren eine Besiedlung durch den Menschen erfolgte. Diese sehr frühen Australier scheinen jedenfalls durch eine spätere Welle mongolider Invasoren ausgelöscht worden zu sein. W. Neves, University of Sao Paolo, hat hunderte von Schädeln vermessen, die zwischen 7000 und 9000 Jahren alt sind. Er stellt eine markante Veränderung der Schädelform während dieser Periode fest, von ausschließlich australisch hin zu völlig mongolid." [5]

Trotzdem erwies sich die tonangebende "Beringstraßen-Mafia" der Anthropologen und Archäologen aus den USA weiterhin als erkenntnisresistent. Auch 2003, also etwa 10 Jahre nach den Funden in der Serra da Capivara, hatte es nach wie vor einen gewissen "Sensationscharakter", als der amerikanische Nachrichtensender ABC online meldete: "Vor wenigstens 56 000 Jahren haben sich Menschen, einer neuen Analyse der womöglich ältesten bekannte Spuren des Menschen in Nord- und Süd-Amerika zufolge, an einem Feuer in einer Felsnische gewärmt. Dies ist etwa 40 000 Jahre früher als allgemein für die Ankunft der ersten Menschen in Nord- und Süd-Amerika zugestanden wird." [6]

In diesem Beitrag schrieb Bob Beale über neueste Untersuchungen und Erkenntnisse bezüglich Guidons Fundstätte: "Ein internationales Forscher-Team datierte nun Holzkohle aus einer Feuerstelle an der umstrittenen archäologischen Fundstätte von Pedra Furada in Brasilien und und berichtete in der jüngsten Ausgabe des Journals Quaternary Science Reviews über seine Entdeckungen. Sie wandten eine neue Technik an, die, Dr. Guaciara dos Santos und seinen Kollegen zufolge, welche die Tests an der Australian National University durchgeführt haben, die sogenannte Radiokarbon-Datierungs-Barriere nach hinten stößt." [7]

Tatsächlich bedeutet diese neue Technik und die mit ihrer Hilfe gewonnenen Erkenntnisse den endgültigen 'Fangschlag' für das Beringstraßen- und Clovis-Theorem: "Diese Daten sind gut und verlässlich und es gibt keinen Grund, sie in Frage zu stellen", erklärte Dr Michael Bird aus dem Team, das diese neue Datierungs-Technik entwickelt hat, gegenüber ABC Science Online, wo es weiter heißt: "Frühere Test von Holzkohle aus den tiefsten Schichten der Grabungsstelle legten nahe, dass sie mindestens 40 000 Jahre alt war, was akkurat der Grenze des traditionell akzeptierten Grenz-Limits der Radiokarbon-Datierung entspricht. Aber Wissenschaftler waren sich der Authentizität der Feuerstellen als menschliche Artefakte immer noch unsicher und auch [bezüglich der Frage], ob jüngere Karbon-Quellen die Proben kontaminiert und die Resultate verfälscht haben könnten." [8]

Die neuen Ergebnisse wurden in einer Studie vorgestellt, in der es heißt, "dass Thermoluminszenz-Tests der Steine von der Feuerstelle zeigten, dass sie >unabhängig von den Steinen erhitzt wurden, die man außerhalb der Feuerstellen in der selben Schicht gefunden hatte, womit die Möglichkeit auszuschließen ist, dass diese Steine durch natürliche Feuer erhitzt worden sind<." Damit untermauerten die aktuellen Datierungen, unter Verwendung einer neuen Technik zur Dekontamination der Proben, jene früheren Holzkohle-Tests und Guidons Befund. "Die Prozedur ist als ABOX (acid-base-wet-oxidation) bekannt und bewirkt die chemische Säuberung einer feinen Schicht der Holzkohlen-Oberfläche." [9]

Abb. 4 Die Urwälder Brasiliens bergen vermutlich eines der größten Geheimnisse der Menschheits-Geschichte: Existierte hier vor vielen Jahrtausenden eine der ersten Hochkulturen der Welt?
Abb. 4 Die Urwälder Brasiliens bergen vermutlich eines der größten Geheimnisse der Menschheits-Geschichte: Existierte hier vor vielen Jahrtausenden eine der ersten Hochkulturen der Welt?

Laut Bird ließen sich damit zuverlässig Kontaminationen von Holz und Holzkohle entfernen, was "vertrauenswürdige [sic!] Radiokarbon-Datierungen bis etwa 55 000 Jahre vor der Gegenwart ermöglicht", wie es in dem Bericht hieß. "Bird sagte, die Methode sei in den vergangenen zwei Jahren angewendet worden, um Radiokarbon-Daten für archäologische Stätten in Südafrika und Australien abzusichern, die älter als 40 000 Jahre sind, namentlich die berühmte Devil's Lair-Fundstätte in West-Australien, die nun auf ein Alter von bis zu 50 000 Jahren rückdatiert wird." Die Funde von Pedra Furada sind sogar eindeutig noch älter: "Von sieben Holzkohle-Proben aus Pedra Furada, die Wissenschaftler den Feuerstellen [...] der tiefsten Schichten entnahmen, lagen, wie es in dem Bericht hieß, fünf jenseits der Grenzen selbst der ABOX-Technik [...] Die Analyse der letzten zwei Proben ergab abschließende Daten von 53 000 und 55 000 Jahren." [10]

Als wäre dies alles nicht schon enervierend genug für US-amerikanische Anthropologen und die Apologeten traditioneller "Steinzeit-Archäologie" weltweit, lauern in Brasilien vermutlich sogar noch furchterregendere Gefahren für ihr liebevoll gepflegtes Bild von der 'linearen Menschheits-Entwicklung' und der Vorstellung, der erste Fuß auf amerikanischem Boden sei der eines 'modernen Menschen' gewesen. Vermutlich waren nämlich - man höre und staune! - auch schon hominide Vorläufer des Neandertal-Menschen dorthin gelangt (... was das gängige Bild von der Verbreitung des Homo sapiens und seiner Vorläufer auf diesem Planeten noch mehr durcheinander wirbeln dürfte!).

Zumindest legen dies die Knochen-Funde nahe, die 1987 von der Archäologin Maria Beltrao in Brasiliens entlegenem nordöstlichen Hinterland gemacht wurden. In einer Höhle namens Toca da Esperanca ("Grotte der Hoffnung") die sich in den schwarzen Kalkstein-Kliffs der Serra-Negra-Berge, 1100 Meilen nordöstlich von Rio de Janeiro befindet, war sie auf eine wissenschaftliche Sensation gestoßen. Wie wir bei William R. Corliss erfahren, meldete der Dallas Times Herald damals in seiner Ausgabe vom 16. Juni: "... Archäologen, die Ausgrabungen in [dieser Höhle] vornehmen, geben an, dass sie Evidenzen dafür gefunden haben, dass der Mensch bereits seit mindestens 300 000 Jahren in der Neuen Welt gelebt hat." [11] (siehe dazu auch: Eine 300 000 Jahre alte Prä-Neandertaler-Fundstätte in Brasilien)

Abb. 5 Nicht nur der Nordosten Brasiliens ist reich an archäologischen "Anomalien". Auch in Amazonien finden sich Evidenzen, die nicht ins landläufige Bild passen. So wurden im Gebiet  des Oberen Xingu nun erstmals auch Relikte einer weit prä-historischen Hochkultur entdeckt.
Abb. 5 Nicht nur der Nordosten Brasiliens ist reich an archäologischen "Anomalien". Auch in Amazonien finden sich Evidenzen, die nicht ins landläufige Bild passen. So wurden im Gebiet des Oberen Xingu nun erstmals auch Relikte einer weit prä-historischen Hochkultur entdeckt.

Wie es in dem Zeitungsbericht weiter heißt, waren die Knochen "so alt, dass keine Altersbestimmung mittels Karbon-14 durchgeführt werden konnte, mit dem sich lediglich Zeiträume von etwa 40 000 Jahren messen lassen. Das Weak Radiation Laboratory in Frankreich testete sie mit einer sensibleren Uraniumthorium-Methode, und wartete mit einer atemberaubenden Datierung von 300 000 Jahren auf [...] Wenn dies bestätigt wird, wäre es der erste Beweis für Prä-Neandertal-Menschen in [Nord- und Süd-] Amerika und ein harter Schlag für die gegen-wärtigen Theorien, dass die ersten Menschen während des jüngsten Eiszeit-Alters [...] aus Asien [dorthin] gelangten." [12]

Nebenbei war Beltraos Team auch noch auf die bislang ältesten Zeugnisse astronomischer Beobachungen des Menschen gestoßen. Sie stammten allerdings aus einer anderen Fundstätte und sind weitaus jüngeren Datums als die der Toca da Esperanca: "Eine Höhle mit Namen 'Grotte des Kosmos' bei dem nahegelegenen Xique-Xique enthält gemalte Sonnen, Sterne und Kometen, und dies halten die Archäologen für das älteste astronomische Observatorium in Amerika. [...] Im Dämmerlicht der Grotte streift ein 4,5 Fuß langer Komet über die niedrige Decke in Richtung eines gemalten Hintergrunds von Sternen. Rote Sonnen gehen auf und sind mitten zwischen Abbildungen von Eidechsen ähnlichen Kreaturen, die traditionell mit der Sonne in Verbindung gebracht werden." [13]

Schön und gut, mag mancher einwenden, da haben diese paläolithischen Brasilianer, die nach Angaben des Forscherteams vor etwa 10 000 Jahren lebten, eben in den Nachthimmel geschaut und ein paar Impressionen auf die Höhlenwände gemalt, na und? Unsere steinzeitlichen Sternengucker betätigten sich aber tatsächlich im eigentlichen Sinn als Astronomen, nahmen systematische Langzeit-Beobachtungen vor und verfügten zumindest über ein rudimentäres, aber genaues, Kalendarium: "In der Nähe des Höhlen-Eingangs befindet sich ein Einschnitt, wo jedes Jahr, genauer gesagt zur Winter-Sonnenwende (in der südlichen Hemispäre der 21. Juni), das Sonnenlicht eintrat und eine rote Sonne beleuchtete, welche auf die abgeschrägte Decke gemalt war." [14]


Teil II


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Bernhard Beier © wurde 2005 für Atlantisforschung.de verfasst.

  1. Quelle: Brasilien, Landesinformationen, Geschichte und Politik, online unter http://www.el-puente.de/projekte/amerika/brasilien/brasilien.htm
  2. Erklärung: Die Primhistorik ist ein grenzwissenschaftliches, alternativ-historisches Forschungsgebiet, das sich mit der Möglichkeit entwickelter, späteiszeitlicher (oder noch früherer) Menschheitskulturen sowie mit der Beweisführung ihrer vormaligen Existenz und mit ihrer Identifizierung beschäftigt. Geprägt wurde dieser Begriff in den 1970er Jahren durch den französichen Alternativ-Historiker und Paläo-SETI-Forscher Robert Charroux.
  3. Quelle: Anonymus, Brasilien / Geschichte - Die Zeit vor der europäischen Landnahme, online unter http://www.interconnections.de/onlinebuecher/brasilien/brasilien-geschich.html
  4. Quelle: Anonymus, BBC Online Network, August 26, 1999 (Cr. M. Colpitts), nach William R. Corliss, Science Frontiers Nr.126, Nov. / Dez. 1999, online unter http://www.science-frontiers.com/sf126/sf126p10.htm
  5. Quelle: ebd.
  6. Quelle: Bob Beale, Ancient hearth tests carbon dating, ABC SCIENCE ONLINE (Montag, 17. November 2003), unter http://www.abc.net.au/science/news/stories/s990775.htm
  7. Quelle: ebd.
  8. Quelle: ebd.
  9. Quelle: ebd.
  10. Quelle: ebd.
  11. Quelle: William R. Corliss, "300,000-YEAR OLD SITE IN BRAZIL", Science Frontiers Nr. 54, Nov. / Dez. 1987, online unter http://www.science-frontiers.com/sf054/sf054a01.htm
  12. Quelle: ebd.
  13. Quelle: ebd.
  14. Quelle: ebd.


Bildquellen

(1) http://landkarten.laenderservice.de/cia/br-map.jpg (nicht mehr online)

(2) http://www.athenapub.com/10pfurad.htm (nicht mehr online)

(3) Unbekannte Bild-Quelle

(4) http://kurtmilam.typepad.com/photos/200305_brazil_1/0078334r10229a.jpg (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

(5) http://www.world-mysteries.com/doug_amazon.htm