Dhani Irwanto – Atlantisforschung

Dhani Irwanto

Kurzportrait

Abb. 1 Dhani Irwanto vermutet Atlantis im Gebiet von Sundaland und legt dazu ein beachtenswertes Buch vor.
Abb. 1 Dhani Irwanto vermutet Atlantis im Gebiet von Sundaland und legt dazu ein beachtenswertes Buch vor.

(red) Der 1962 geborene indonesische Hydraulik-Ingenieur Dhani Irwanto (Abb. 1) hat sich mit der Veröffentlichung seines im April 2015 erschienenen Buches "Atlantis: The lost city is in Java Sea" (Abb. 2) in die Phalanx derjenigen Forscher und Autoren eingereiht, die den versunkenen Subkontinent Sundaland im Gebiet des heutigen Indonesien mit Platons Atlantis identifizieren [1] -

Der Atlantologie-Enzyklopädist Tony O’Connell bemerkt unter Verweis auf eine umfängliche Rezension des Buches [2], "dass der Autor eine ernstzunehmende Anstrengung unternommen hat, um Platons Bericht mit der von ihm gewählten Örtlichkeit für Atlantis in Übereinstimmung zu bringen, genau gesagt vor der Südküste der [Provinz] Kalimantan in der Javasee. Irwanto nutzt auch seine berufliche Fachkenntnis, um Platons viele Verweise auf die Wasserwege der Hauptstadt von Atlantis und der ausgedehnten Ebene zu analysieren. Die Rezension enthält auch eine Reihe von Karten und Video-Clips, die verwendet werden, um Irwantos Ansichten zu stützen." [3] In der Zwischenzeit ist dieses in der Tat beachtenswerte Buch auch in Auszügen bei Google Books frei einsehbar.


Literaturhinweis


Dhani Irwanto, "Atlantis: The lost city is in Java Sea" (Abb. 2), Indonesia Hydro Media, 18.04.2015 - 167 Seiten


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Zu dieser Schule oder Richtung der modernen Atlantisforschung siehe auch: "Atlantis in Indonesien - News (Mai 2013) - Sundaland-Hypothese findet weiteren Unterstützer (red)
  2. Siehe: Ahmad Yanuana Samantho, "A New Theory of Atlantis Disclosed", 10. Juni 2015, bei Bayt al-Hikmah Institute (abgerufen: 23. Juni 2015)
  3. Quelle: Tony O’Connell, "Irwanto. Dhani (N)", 12. Juni 2015, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 23. Juni 2015; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quelle: