Graham Hancock – Atlantisforschung

Graham Hancock

Autorenportrait

Abb. 1 Der britische Journalist, Alternativhistoriker und Erfolgsautor Graham Hancock
Abb. 1 Der britische Journalist, Alternativhistoriker und Erfolgsautor Graham Hancock

Graham Hancock (* 2. August 1950 im schottischen Edinburgh) ist Autor der internationalen Top-Bestseller The Sign and The Seal, Fingerprints of the Gods (Die Spur der Götter) und Heaven's Mirror. Von seinen Büchern wurden weltweit mehr als fünf Millionen Exemplare verkauft, und sie wurden in 27 Sprachen übersetzt. Seine öffentlichen Vorträge und TV-Auftritte, darunter die Serie "Quest For The Lost Civilisation", haben seine Ideen einem Millionenpublikum bekannt gemacht. Er hat sich einen Namen als unkonventioneller Denker gemacht, der legitime Fragen zur Geschichte und Vorgeschichte der Menschheit stellt, und eine immer populärere Herausforderung der eingefahrenen Ansichten 'orthodoxer' Gelehrter bietet.

Am 2. August 1950 im schottischen Edinburgh geboren, verbrachte Hancock seine frühen Jahre in Indien, wo sein Vater als Chirurg arbeitete. Später besuchte er Schule und Universität der nordenglischen Stadt Durham und graduierte 1973 an der Durham University mit Auszeichnung in Soziologie. Er schlug eine Laufbahn im Bereich des hochkarätigen Journalismus ein und schrieb für viele von Englands führenden Zeitschriften, darunter The Times, The Sunday Times, The Independent und The Guardian. Von 1976 bis 1979 war er Co-Chefredakteur des New Internationalist magazine und von 1981 bis 1983 Ost-Afrika Korrespondent der Zeitschrift "The Economist".

Zu Beginn der 80er Jahre begann Hancocks Autorentätigkeit sich konsequent in Richtung auf Bücher zu hinzubewegen. Sein erstes Buch (Journey Through Pakistan, mit den Fotografen Mohamed Amin und Duncan Willetts) wurde 1981 veröffentlicht. Ihm folgten "Under Ethiopian Skies" (1983), "Ethiopia: The Challenge of Hunger" (1984) und "AIDS: The Deadly Epidemic" (1986). 1987 begann Hancock an seiner weithin gerühmten Kritik der Entwicklungshilfe, "Lords of Poverty" zu arbeiten, die 1989 veröffentlicht wurde. "African Ark" (mit den Fotografinnen Angela Fisher und Carol Beckwith) kam 1990 heraus.

Hancocks Durchbruch zum Bestseller-Status kam 1992 mit der Publikation von The Sign and The Seal, seiner epischen Untersuchung des Rätsels um die verschollene Bundeslade und ihren Aufenthaltsort. "Hancock hat ein neues Genre eingeführt", kommentierte The Guardian, "den intellektellen Krimi eines do-it-yourself Detektivs." Fingerprints of the Gods, 1995 veröffentlicht, bestätigte Hancocks wachsende Reputation. Vom "Literary Review" als "einer der intellektuellen Grenzsteine des Jahrzehnts" beschrieben, wurde dieses Buch bisher mehr als drei Millionen mal verkauft. Spätere Arbeiten, wie etwa Keeper Of Genesis (in den USA "The Message of the Sphinx" mit Co-Autor Robert Bauval und Heaven's Mirror, (mit der Fotografin Santha Faiia), wurden ebenfalls Nummer-1-Bestseller, wobei Letztere von Hancocks dreiteiliger Fernseh-Reihe "For the Lost Civilisation" begleitet wurde. Bemerkenswert für alternativ-historisch interessierte Leser ist auch Hancocks ebenfalls 1999 erschienenes Werk The Mars Mystery.


Homepage des Autors: the official Graham Hancock website


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