Rmh – Atlantisforschung

Rmh

Inhaltsverzeichnis

Basics zu Roland M. Horn

Jahrgang 1963, geboren in Erbach/Odw., nun wohnhaft in Kleinblittersdorf im Saarland. Verheiratet, zwei Kinder.
Schon seit seiner Kindheit am Atlantis-Thema interessiert, später Autor zu diesem Thema und anderen grenzwissenschaftlichen Bereichen.


Forscherportrait

Seit ich das Buch Das Atlantis-Rätsel von Charles Berlitz in den Händen hielt, ließ mich das Thema nicht mehr los: Atlantis faszinierte mich, zog mich in seinen Bann. Dennoch beschäftigte ich mich zunächst mit anderen Themen aus dem Bereich der Grenzwissenschaften, setzte mich insbesondere mit dem UFO-Thema auseinander. Mein Interesse an Atlantis fiel in einen Dornröschenschlaf.

Abb. 1 Roland M. Horn, Mitbegründer und seit Februar 2014 Herausgeber von Atlantisforschung.de
Abb. 1 Roland M. Horn, Mitbegründer und seit Februar 2014 Herausgeber von Atlantisforschung.de

Doch eines Tages las ich das Buch Alles über Atlantis von Otto H. Muck. Im Gegensatz zu Berlitz, der auf interessante Weise verschiedene Atlantis-Theorien zusammenstellte, beschrieb Muck eine These, nach der Atlantis im Gebiet der Azoren lag. Dabei beschrieb er auch den Mechanismus, der zum Untergang der Großinsel Atlantis führte. Mucks These leuchtete mir ein. Für mich war seine Argumentation absolut stichhaltig, und sie ist es im im Wesentlichen auch heute noch. Als ich mir in einem Antiquariat die Urausgabe des Werkes (Atlantis - Die Welt vor der Sintflut) besorgte, wurde mir klar, dass in der Neuauflage sehr viel Wichtiges weggelassen worden war und dass stattdessen nicht immer Passendes eingebaut wurde. Atlantis - Die Welt vor der Sintflut war noch plausibler als Alles über Atlantis.

Thesen, die Atlantis in andere Gebiete als den Atlantik „verlegten“, konnten mich nicht überzeugen, denn Plato beschreibt die Lage recht eindeutig.

Atlantis lag also im Atlantik - dessen war ich mir sicher. Doch ich fragte mich: Kann das, was Muck schreibt, alles sein? Steckt hinter Atlantis nicht möglicherweise noch mehr? War es der Ursprung der Kulturen? War Atlantis vielleicht gar eine relativ fortgeschrittene Zivilisation, die die Erde (oder einen Teil davon) kolonisierte? Kamen die Götter aus unseren Legenden aus Atlantis? Nach einem ausgiebigen Literaturstudium setzte sich dieser Gedanke in meinem Kopf fest. Ich schrieb das Buch Das Erbe von Atlantis (CTT 1997; das 2001 im Bohmeier-Verlag in aktualisierter Version neu aufgelegt wurde.).

Mehr und mehr begann ich mich mit den Aussagen des amerikanischen Heilers und Sehers Edgar Cayce zu befassen und las intensiv in seine Aussagen hinein. Sie wichen von der zeitgenössischen Esoterik/Theosophie stark ab, und ich entdeckte, dass er in seinen Prophezeiungen eine ungewöhnlich hohe Trefferquote erzielte. Ich begann ihn ernst zu nehmen.

In meinem Buch Erinnerungen an Atlantis (Bohmeier 1999) geht es zu einem Großteil um Cayce und das, was er zu Atlantis sagte.

Zusammen mit Michael Rettenmund gründete ich 1999 die ACRS (Ancient Culture Research Society), die - wie heute das Team Atlantisforschung.de - ein Internet-Forschungsprogramm war. (Nachdem die Gruppe lange Zeit "tot" war, wurde das Internet-Projekt im Jahr 2009 durch Michael Rettenmund wieder ins Leben gerufen.)

Im Juli 2009 erschien ein weiteres Atlantisbuch aus meiner Feder: Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise

Ich denke, dass aufgrund der Fülle an Informationen, die z. T. an anderer Stelle kaum - und schon gar nicht in deutscher Sprache - zu finden sind, sich dem Leser ein umfangreiches Bild bietet, so dass es ihm möglich wird, sich ein objektives Bild zum Themenkomplex "Atlantis" zu machen.

Roland M. Horn


Redaktionszeichen bei Atlantisforschung.de:

(rmh)


Wahlsprüche

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)

"Die paradigmagesteuerte Forschung belohnt nur die interne Kritik, den kleinen Fortschritt innerhalb des vorgesehenen Denkrahmens." (Hans Willgerodt)

"Der Fundamentalismus orthodoxer Wissenschaftsgläubiger ist dem religiösen Fundamentalismus nicht unähnlich. Sie ignorieren und verzerren sämtliches existierende Beweismaterial und schotten sich ab gegen beobachtbare Tatsachen und logische Argumente." (Stanislav Grof)


Kontakt

E-Mail: roland.horn*at*atlantisforschung.de (bitte "*at*" durch *@* ersetzen, oder, sofern auf Ihrem System möglich, einfach den Link anklicken)


Homepages

http://www.roland-m-horn.de

http://horn.alien.de

http://www.roland-m-horn.com

http://www.myspace.com/rolly1904

http://www.facebook.com/roland.m.horn




Buchveröffentlichungen zum Thema

Abb.2 "Der letzte Atlanter" (Novelle), erschienen im April 2013 im Ancient Mail Verlag
Abb.2 "Der letzte Atlanter" (Novelle), erschienen im April 2013 im Ancient Mail Verlag

Der letzte Atlanter

Novelle zusammen mit Daniela Mattes

"Das Autorengespann Daniela Mattes und Roland M. Horn legt eine erste gemeinsame Fantasy-Novelle vor. Sie knüpft in gewissermaßen an die früheste deutsche Fantasy-Literatur der 1970er Jahre an. Diese deutsche Fantasy der ersten Stunde enthielt zunächst auch Science Fiction-Elemente, wie futuristische Hochtechnologie, Raumfahrt oder Außerirdische. Die Autoren wählten hier die Verbindung von Fantasy und Science Fiction – Science Fantasy – um genussvoll alle Register der modernen Phantastik ziehen zu können.
Und so erzählen sie ihre Geschichte: Ein Schiffbrüchiger wird in Afrika an Land gespült und von einem Eingeborenenstamm aufgenommen und gepflegt. Dabei erzählt der Verletzte dem Schamanen eine unglaubliche Geschichte. Denn er stammt von Atlantis und hat den Untergang der Insel überlebt. Er hütet ein schreckliches Geheimnis.
Die Enthüllung wartet am Ende der Geschichte…

Durch den Bericht des letzten Atlanters wird der Leser nach und nach in eine phantastische Vergangenheit der Menschheit eingeführt und mit vielen Einzelheiten der versunkenen Welt Atlantis bekannt gemacht.

Eine Fantasy-Novelle von Daniela Mattes und Roland M. Horn. Mit einem Vorwort von Bernhard Beier. 95 Seiten, DIN A5, Paperback, € 9,80. ISBN 978-3-944198-95-8. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. http://www.ancientmail.de"

Portofreie Bestellung bei Roland M. Horn: Bitte senden Sie eine E-Mail an mich (S. Kontakt)


Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise

Abb. 3 "Atlantis -  Alter Mythos - Neue Beweise", erschienen am 10.07.2009 im Aquamarin-Verlag‎
Abb. 3 "Atlantis - Alter Mythos - Neue Beweise", erschienen am 10.07.2009 im Aquamarin-Verlag‎

Verlagstext:

"Über kein anderes Thema ist seit den Tagen von Platon im Abendland häufiger geschrieben worden als über Atlantis! Jahrzehntelang konnten Skeptiker und Kritiker der Atlantis-Überlieferung ihre Ablehnung damit begründen, es gäbe keine konkreten Beweise für die Existenz des untergegangenen Kontinentes. Das hat sich dramatisch geändert! Die modernen wissenschaftlichen Methoden haben es der Archäologie erlaubt, ganz neue Bestimmungen von alten Bauwerken oder Gesteinsfunden vorzunehmen. Diese und viele andere Indizien weisen eindeutig darauf hin - Atlantis hat existiert! Roland M. Horn führt eine Fülle an faszinierenden Beweisen an, welche viele alte Lehren und zahlreiche neue spirituelle Forschungen bestätigen. Atlantis tritt aus dem Dunstkreis seiner fernen Vergangenheit heraus und zeigt sich als das, was es einst war - die Wiege der Menschheit! Eine faszinierende und überaus erhellende Studie über eines der ältesten Geheimnisse der Menschheitsgeschichte!"


Erinnerungen an Atlantis

Verlagstext:

"Zahlreiche Menschen und Völker erinnern sich an eine Schlange, die vom Himmel fiel. Eine gute Bekannte des Autors erlebt bei jedem heftigen Unwetter den ehemaligen Untergang des legendären Atlantis wieder, und auch sie hat die Erinnerung an die Schlange, die vom Himmel fiel, bewahrt. Die Mandan-Indianer erinnern sich an ein Land, in dem die Lichter nie verlöschen, und Plato berichtet von einer Urheimat im Atlantik, an Städte mit goldenen Dächern.

Abb. 4 "Erinnerungen an Atlantis - Unsere geheime Vergangenheit, Edgar Cayce und die Suche nach unseren Ursprüngen", erschienen im Juni 1999 im Bohmeier-Verlag
Abb. 4 "Erinnerungen an Atlantis - Unsere geheime Vergangenheit, Edgar Cayce und die Suche nach unseren Ursprüngen", erschienen im Juni 1999 im Bohmeier-Verlag

Viele Mythen, geologische Urkunden und Rätsel der Vergangenheit sind mit der einstigen Existenz von Atlantis erklärbar. Legenden berichten von den einstigen Reichen Mu und Kasskara. Roland M. Horn findet im vorliegenden Buch verblüffende Hinweise auf die Osterinsel und die Antarktis. Atlantis soll von den Göttern gegründet worden sein, sagt Plato. Wer waren die Götter? Einige Spuren dieser Götter scheinen auf das Sirius-Sternsystem hinzuweisen.

Edgar Cayce, der in Amerika als Heiler großes Ansehen genoß, führte seine Patienten oft in frühere Leben zurück - in Leben, die zum Teil auf Atlantis und im alten Ägypten abliefen. Seine Atlantis-Readings, die deutliche Hinweise auf eine einstige High-Tech-Zivilisation auf der Erde geben, wurden von Roland M. Horn für dieses Buch erstmals in einer gebührenden Ausführlichkeit ins Deutsche übersetzt und analysiert. Cayces Aussagen decken sich auf verblüffende Weise mit archäologischen Funden und dem Inhalt verschiedener Sagen und bieten mögliche Erklärungen für andere Rätsel."


Das Erbe von Atlantis

Verlagstext:

"Dieses Buch thematisiert Atlantis und die Zeit danach. Dabei geht es um die Lokalisation der ehemaligen Großinsel, ihre Stellung in der Welt, den schrecklichen Untergang und die Suche nach der geheimnisvollen Insel wie um das prophezeite Wiederauftauchen von Atlantis. Atlantis lag im Atlantischen Ozean und hinterließ uns eine Reihe von Vermächtnissen, die unser heutiges Leben nachhaltig beeinflussen.

Abb. 5 "Das Erbe von Atlantis - Die geheimen Vermächtnisse einer längst  vergangenen Kultur", erschienen im Oktober 2001 im Bohmeier Verlag
Abb. 5 "Das Erbe von Atlantis - Die geheimen Vermächtnisse einer längst vergangenen Kultur", erschienen im Oktober 2001 im Bohmeier Verlag

Gerade wir Europäer hätten hier keinerlei Kultur aufbauen können, ohne (unbewusst) das Vermächtnis von Atlantis anzutreten, denn dank des Vermächtnisses von Atlantis leben wir auf in einem Kontinent, der Jahreszeiten kennt - wir leben in einem Klima, das sowohl gemäßigte Sommer wie auch mildere Winter zulässt. Wir lieben den Frühling, wenn die Vielfalt der Blumen erscheint und die Vögel zwitschern, und wir erfreuen uns an der Schönheit des Herbstes, wenn die Blätter bunt werden und wenn erste Nebel das Herannahen des Winters ankündigen. All dies wäre ohne das Vermächtnis von Atlantis nicht möglich gewesen. Vieles hat sich geändert, seit Atlantis den ewigen Fluten des "Wahren Meeres" anvertraut wurde. Seine Geschenke an andere Völker haben sich bruchstückhaft erhalten.

Viele haben bewusst versucht, das Erbe von Atlantis anzutreten und sind daran gescheitert. Die Menschheit war nicht immer so, wie sie heute ist. Die ehemalige Existenz von Atlantis und erst recht der plötzliche Untergang dieses Landes haben uns ein Erbe hinterlassen, das die ganze Welt auf den Kopf gestellt hat! Und vieles spricht dafür, dass Atlantis speziell den Bewohnern des 21. Jahrhunderts ein Testament hinterlassen hat, das den unumstößlichen Beweis für seine einstige Existenz darstellt."

Menschheitsrätsel - Von Atlantis bis zum Sirius

Abb. 6 "Menschheitsrätsel - Von Atlantis bis zum Sirius"  Erschienen am 11.08.2016)
Abb. 6 "Menschheitsrätsel - Von Atlantis bis zum Sirius"
Erschienen am 11.08.2016)

Beschreibung:

"In den vergangenen Jahrzehnten wurde viel von „Phänomenen“, „Mysterien“ oder „Weltenrätseln“ gesprochen. Bereits seit Jahrhunderten wird die Welt von Spukerscheinungen heimgesucht, und seit jeher fragt sich der Mensch, ob es ein Weiterleben nach dem Tod gibt und ob die Seele eine gewisse Zeit nach dem Tod wieder auf die Erde zurückkehren müsse. Schließlich lehren alle östlichen Religionen die Reinkarnation (Seelenwanderung), und auch im Westen werden die Anhänger dieser Idee immer zahlreicher.

Seit Plato die Behauptung aufstellte, dass es in unserer Vorzeit im Atlantischen Ozean eine Insel namens „Atlantis“ gegeben habe, die eine hoch entwickelte Kultur beherbergt habe und die „im Verlauf eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht untergegangen“ sei, rätselt man, ob etwas derartiges tatsächlich möglich gewesen sein könnte. Okkultisten und Theosophen reden sogar von einem zweiten versunkenen Kontinent – Mu oder Lemuria –, der einst sich im Pazifik gelegen haben soll.

In unserer heutigen von Wissenschaft und Technik geprägten Welt stellt man oft andere Rätsel in den Vordergrund. Sind die merkwürdigen „UFOs“, die immer wieder gesehen werden, Hirngespinste oder Besucher vom anderen Stern? Was hat es mit dem Bermuda-Dreieck auf sich, einer Region östlich der USA, in der Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden sein sollen? Wurden in unserer jüngsten Vergangenheit sensationelle Experimente mit der Zeit durchgeführt, wie es die Legenden um das „Philadelphia-Experiment“ und das „Montauk-Projekt“ behaupten?

Und auch unsere ferne Vergangenheit fasziniert nicht weniger. Wer hat die Pyramiden erbaut und warum? Wann entstanden diese Monumentalbauwerke? Gibt es tatsächlich Hinweise auf technologische Errungenschaften in der Steinzeit? Und wieso war der unsichtbare Begleitstern des Fixstern Sirius das wichtigste Kultobjekt eines Bauervolkes im afrikanischen Mali?

Im vorliegenden Buch wird jedes dieser Themata behandelt und analysiert. Es soll der Versuch unternommen werden, die Spreu vom Weizen zu trennen, um zu sehen, wo tatsächlich Rätsel bestehen und wo diese (zumindest zu einem großen Teil) aufgelöst werden können."


Neueste Buchveröffentlichungen


UFOs, Okkultismus und Mysterien - Heute und im Dritten Reich

Abb. 7 Titel: UFOs, Okkultismus und Mysterien - heute und im Dritten Reich  Erschienen am 08.12.2016)
Abb. 7 Titel: UFOs, Okkultismus und Mysterien - heute und im Dritten Reich
Erschienen am 08.12.2016)


Beschreibung:

Wenn wir von „UFOs“ hören, so meinen wir gewöhnlich, dass mit diesem Begriff angebliche Raumschiffe außerirdischer Besucher gemeint sind. Die meisten lachen über diesen Gedanken, andere halten dies durchaus für denkbar und wieder andere sind von der Idee so begeistert, dass sie regelrechte Kulte ausüben.

Kulte sind in der Regel irrational, irgendjemand, oder irgendetwas wird angebetet, eine Gesellschaft bildet sich um diesen Fokus. Okkultismus wird generell als etwas Negatives gesehen. Einige religiöse Zeitgenossen sehen hier den Satan und seine Dämonen wirken, andere sehen eine unbestimmte unheimliche dunkle Kraft. Und diese Kraft spielte auch im III. Reich eine entscheidende Rolle...



Abb. 7 Titel: Nur eine Geschichte (eine Zeitreisenovelle)    Erschienen am 15.08.2016)
Abb. 7 Titel: Nur eine Geschichte (eine Zeitreisenovelle)

Erschienen am 15.08.2016)

Nur eine Geschichte
Eine Zeitreisenovelle


Beschreibung:

Die Novelle spielt im Jahr 2263 in Israel – im Friedensreich, das von den biblischen Propheten vorhergesehen wurde. Allabendlich trifft sich die vierzehnjährige Ziva mit ihrem Großvater vor dessen Haus und lässt sich von ihm alte Geschichten erzählen. Bis sie ihn eines Tages aufgrund seiner Verbindungen in die höchsten Kreise danach fragt, ob er etwas über angebliche Zeitreisen weiß. Der Großvater, Nathaniel, weiß darüber Bescheid und kennt auch die politischen Hintergründe, die er versucht, seiner Enkelin verständlich zu erklären.



UFOS - THE FINAL COUNTDOWN. Über Jacques Vallée, die Blutspur von Roswell und das letzte Geheimnis

Abb. 7 Titel: UFOS - THE FINAL COUNTDOWN   Über Jacques Vallée, die Blutspur von Roswell und das letzte Geheimnis Erschienen am 11.08.2016)
Abb. 7 Titel: UFOS - THE FINAL COUNTDOWN
Über Jacques Vallée, die Blutspur von Roswell und das letzte Geheimnis
Erschienen am 11.08.2016)


Beschreibung:

Jacques F. Vallée, einer der bekanntesten UFO-Forscher in den USA, gilt als genialer Querdenker. Leider sind die Thesen des Astrophysikers im deutschsprachigen Raum vollkommen unterrepräsentiert. Über ihn und seine Thesen gibt es weit mehr zu sagen als in den wenigen seiner Bücher, die ins Deutsche übersetzt worden sind, zu entnehmen ist.

Jacques Vallée stellt zahlreiche Argumente in den Raum, die nahelegen, dass die Annahme UFOs seien materielle außerirdische Raumschiffe, schlicht zu einfach und die These, dass es in Wirklichkeit gar keine UFOs gibt, schon gar nicht zu halten ist.

Die Arbeiten Jacques Vallées und seine interessantesten aus eigenen Recherchen entstandenen Ansichten zum Wesen von UFO-Kulten und den Tierverstümmelungen, stellen den Kern des Buches.

Es gibt aber noch andere Schwerpunkte:

Die Enthüllungen zum Roswell-Fall sind erschütternd und dürfen nicht verschwiegen werden, auch wenn sich herausstellt, dass keine Aliens hinter dem Ereignis standen – die Enthüllungen sind weitaus spannender und brisanter: Allem Anschein nach basiert die Legende vom UFO-Absturz bei Roswell auf Experimenten inklusive Menschenversuchen, auch an behinderten Menschen, die in der Nachkriegszeit durchgeführt wurden.

Möglicherweise bedarf es nicht nur einer Erklärung für das UFO-Phänomen, und vielleicht sind insbesondere die bekannten UFO-Sichtungen aus den Jahren 1947 und 1948 – einschließlich Kenneth Arnolds berühmter Sichtung der „Fliegenden Untertassen“, die das „moderne UFO-Zeitalter“ einleitete – letztendlich auf geheime Experimente zurückzuführen.

Ebenso ist das Zeitreise-Thema weiter aktuell. Sicher: Aus Sicht der aktuellen Wissenschaft ist ein solches Vorhaben – wenn überhaupt – nur „eventuell theoretisch“ und unter der Voraussetzung von Faktoren, die bis heute noch nicht gegeben sind, möglich. Im Rahmen von Vallées „Kontrollhypothese“ und der Hypothese des Journalisten John A. Keel, die in diesem Buch ebenfalls Erwähnung findet, wären sie aber sicherlich ohne weiteres möglich.

Die Rolle des Okkultismus innerhalb der UFO-Forschung spielt eine weitaus größere Konstante im UFO-Phänomen, als wir uns dies vorstellen können.

Und letztlich ist die Erkenntnis verblüffend, dass die Themen „UFOs“ und „Nahtod-Erfahrungen“ unmittelbar miteinander verbunden zu sein scheinen und wir möglicherweise einer Antwort auf die Frage nach dem „Leben nach dem Tod“ näherkommen.

Letztlich bleibt aber das Wirken des Jacques Vallée der größte Schwerpunkt dieses Buches. Auch zu den anderen Themen werden selbstverständlich – soweit möglich – Vallées spezifische Ansichten berücksichtigt.

Aufgrund seiner Schwerpunkte ist dieses Buch nicht nur für am UFO-Thema Interessierte aufschlussreich."


Abb. 8 Titel: John A. Keel und der Stein der Weisen Untertitel: Auf dem Weg zur Lösung des UFO-Phänomens Erschienen am 11.08.2016
Abb. 8 Titel: John A. Keel und der Stein der Weisen
Untertitel: Auf dem Weg zur Lösung des UFO-Phänomens
Erschienen am 11.08.2016

John A. Keel und der Stein der Weisen

Beschreibung / Aus dem Vorwort von Marius Kettmann:

Die UFO-Forschung ist relativ komplex. Neben den ungeklärten Fällen und der Suche nach des Rätsels Lösung ist eine Lagerbildung zu erleben. Die Untersucher sind sich entweder darüber einig, das hinter den nach der Untersuchung zurückbleibenden UFO-Fällen ein bisher unbekanntes, aber intelligentes und exotisches Phänomen steckt, oder aber, dass alle diese unidentifizierten Objekte nur deshalb ungeklärt seien, weil die Zeugen lügen oder aber falsche, bzw. ungenaue Angaben machen würden. Dazwischen gibt es fast nichts.

Ein amerikanischer Journalist, der durch seine Forschungen Wesen und Phänomene wie den Mothman und die Men in Black bekannt machte, ist John A. Keel. Mit seinen Forschungen und Publikationen brachte er neue Impulse in die UFO-Forschung. In seinem Buch „Our Haunted Planet“ (1971) entwickelte er die Theorie der „Ultrairdischen“ (als Gegenpart zur Theorie der Außerirdischen). Diese Besucher waren demnach keine wirklichen Außerirdischen. Keel selbst bezeichnete sie als „eine [Art] Kraft“. Mit seinem Buch „The Eighth Tower“ (1975) verfeinerte er die Theorie der „Ultrairdischen“ und beschrieb genauer deren Wirken. In „The Mothman Prophecies“ beschäftigte er sich mit den rätselhaften Vorfällen in Point Pleasant, West Virginia, in denen zwischen 1966 und 1967 neben UFOs und Prophetie-Fällen vor allem auch Men in Black und Mothman Sichtungen verzeichnet wurden. Der tragische Einsturz der Silver Bridge, der 46 Menschen das Leben kostete, machte diese Geschehnisse weltberühmt. Im Zuge der Verfilmung (mit zum Teil stark abgewandelter Geschichte) der Geschehnisse im Jahr 2002 mit Richard Gere erschien unter dem Titel „The Mothman Prophecies – Tödliche Visionen“, das Buch (als einziges Werk von John A. Keel) auch in deutscher Sprache.

Diesem außergewöhnlichem Menschen ist die vorliegende Arbeit von Roland M. Horn nicht nur gewidmet, sondern sie geht auch tief in dessen Theoriegebilde ein. Doch Roland M. Horn geht weiter, macht sich eigene Gedanken und entwickelt das Konzept Keels weiter.


Abb. 9 "Apokalyptische Endzeit: Leben wir in der Zeit der letzten Verheißung?", erschienen im Oktober 2009 im Bohmeier-Verlag, Leipzig
Abb. 9 "Apokalyptische Endzeit: Leben wir in der Zeit der letzten Verheißung?", erschienen im Oktober 2009 im Bohmeier-Verlag, Leipzig

Apokalyptische Endzeit: Leben wir in der Zeit der letzten Verheißung?

Geringfügig mozifizierter Verlagstext:

"In der jüngeren Vergangenheit verging kaum ein Jahr, das nicht als "Jahr der Katastrophen" bezeichnet wurde. Es kam an vielen Orten dieser Welt zu verstärkter Erdbebentätigkeit und verschiedenen Naturkatastrophen. Auch das Wetter scheint immer öfter "verrückt zu spielen". Ein weltweiter Klimawechsel ist bereits im Gange. Was ist los mit unserer Erde? In den letzten Jahren ist die Jahreszahl "2012" in aller Munde, denn am 21. Dezember 2012 endet ein Großzyklus im Maya-Kalender. Mit diesem Tag werden Ängste verbunden, denn am Ende eines solchen Zyklus kam es bisher immer zu schwerwiegenden Katastrophen. Die Bibel bringt derartig extreme Ereignisse in Verbindung mit der sogenannten "Endzeit" - einer Zeit kurz vor dem Jüngsten Gericht und der vorhergesagten Wiederkunft Jesu Christi. Die Wiederherstellung des Staates Israel jedenfalls wurde nicht nur durch die Bibel und durch den Koran, sondern auch vom amerikanischen Heiler und Seher Edgar Cayce und auch von Nostradamus klar und deutlich vorausgesagt. Befinden wir uns tatsächlich kurz vor dem Beginn des neuen Zeitalters, in einer Zeit, die von der Bibel "Endzeit" und im Koran "Zeit der letzten Verheißung" genannt wird?"

Abb. 10 "Reinkarnation: Kommen wir mehrmals auf die Welt?" Erschienen am 11.08.2016
Abb. 10 "Reinkarnation: Kommen wir mehrmals auf die Welt?"
Erschienen am 11.08.2016


Reinkarnation - Kommen wir mehrmals auf die Welt?

Beschreibung:

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Diese Frage beschäftigt die Menschheit vermutlich schon, seit sie existiert. Bereits der Neandertaler kannte Begräbnisstätten, und in der Zeit des modernen Menschen haben sich mancherlei Kulte und Religionen gebildet, die sich speziell mit dieser Frage auseinandersetzen. Was ist eigentlich der Tod? Erlischt mit ihm das Bewusstsein des Menschen, das möglicherweise seinen Sitz im sterblichen Gehirn hat und mit ihm zugrunde geht? Oder ist das Gehirn nur "Verwalter" eines Bewusstseins, das nach seinem Tod zugrunde geht, während das Bewusstsein weiterlebt? Lange Zeit galt dieses Thema als ein naturwissenschaftliches Tabu, das nur in den Bereich der Religion gehört. Man kann glauben, dass eine unsterbliche Seele den Tod überdauert, man kann daran glauben, dass die Seele nach dem Ableben auf der Erde in einen besseren Ort gelangt, oder dass die "Bösen" oder wahlweise die "Gottlosen" von einem strafenden Gott in einen Ort des ewigen Schreckens geschickt werden, oder dass der Mensch beispielsweise nach dem Tod schläft, um am Tag des jüngsten Gerichts wieder aufzuerstehen.

Die Naturwissenschaft geht das nichts an. Sie überlässt die Frage gerne der Religion, denn sie selbst kann nicht "messen", ob es ein Weiterleben nach dem Tod gibt.

Umso erstaunlicher ist es, dass wir in den letzten Jahren immer öfter auch von naturwissenschaftlicher Seite Informationen zu diesem Thema erhalten. Roland M. Horn veröffentlicht in diesem Buch bisher noch kaum bekannte Berichte, legt stichhaltige Indizien von Reinkarnierten vor und zeigt logisch unwiderlegbare Zusammenhänge auf.