Buchbesprechung: William Mills Tompkins: Auserwählt von Außerirdischen: Unterschied zwischen den Versionen

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512 Seiten, gebunden m. Lesebändchen, 38 s/w-Abb. u. Fotos, Register]]
 
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Wir können froh sein, dass [https://www.amraverlag.de/William-Mills-Tompkins-__-20457.html William Mills „Billy Boy“ Tompkins] sich dem dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor Bachelor] of Science in Luftfahrttechnik und Mitarbeiter an der [https://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_Aircraft_Company Douglas Aircraft Company] [https://mufon.com/2024/09/01/ufo-researcher-legend-d-robert-wood-has-passed/ Robert M. Wood] anvertraute und ihm kurz vor seinem Tod von seinen Enthüllungen berichtete, denn sonst hätten wir womöglich nichts von seiner Lebensgeschichte erfahren.
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([[rmh]]) Wir können froh sein, dass [https://www.amraverlag.de/William-Mills-Tompkins-__-20457.html William Mills „Billy Boy“ Tompkins] sich dem dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor Bachelor] of Science in Luftfahrttechnik und Mitarbeiter an der [https://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_Aircraft_Company Douglas Aircraft Company] [https://mufon.com/2024/09/01/ufo-researcher-legend-d-robert-wood-has-passed/ Robert M. Wood] anvertraute und ihm kurz vor seinem Tod von seinen Enthüllungen berichtete, denn sonst hätten wir womöglich nichts von seiner Lebensgeschichte erfahren.
  
 
Die am Ende des Titels genannten [https://en.wikipedia.org/wiki/Nordic_aliens nordischen] Sekretärinnen haben es dem Autor sichtlich angetan, denn sie stöckeln auf einer vom Autor genau angegebenen Absatzhöhe in ihren immer wieder hochrutschenden Miniröcken immer wieder durchs Buch. Nordisch? Ja, denn diese Wesen – wenn die Sekretärinnen, mit denen es Billy Boy (wie sie Tompkins zu nennen pflegten) immer wieder zu tun hatte, in sehr menschlicher (resp. weiblicher, hübscher und blutjunger) Gestalt erschienen – gehören in Wirklichkeit einer von mehreren außerirdischen Rassen an, die sich auch auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Erde Erde] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Mond Mond] breitgemacht haben. Mit seinen nordischen Sekretärinnen stand „Billy Boy“ selbst dann in [https://de.wikipedia.org/wiki/Mond telepathischem] Kontakt, wenn sie gerade auf heiklen Missionen im Weltraum unterwegs waren.  
 
Die am Ende des Titels genannten [https://en.wikipedia.org/wiki/Nordic_aliens nordischen] Sekretärinnen haben es dem Autor sichtlich angetan, denn sie stöckeln auf einer vom Autor genau angegebenen Absatzhöhe in ihren immer wieder hochrutschenden Miniröcken immer wieder durchs Buch. Nordisch? Ja, denn diese Wesen – wenn die Sekretärinnen, mit denen es Billy Boy (wie sie Tompkins zu nennen pflegten) immer wieder zu tun hatte, in sehr menschlicher (resp. weiblicher, hübscher und blutjunger) Gestalt erschienen – gehören in Wirklichkeit einer von mehreren außerirdischen Rassen an, die sich auch auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Erde Erde] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Mond Mond] breitgemacht haben. Mit seinen nordischen Sekretärinnen stand „Billy Boy“ selbst dann in [https://de.wikipedia.org/wiki/Mond telepathischem] Kontakt, wenn sie gerade auf heiklen Missionen im Weltraum unterwegs waren.  
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So bleibt in dieser äußerst schwer zu schluckenden „Lebensbeichte“ ''mein'' persönliches Highlight dann doch eher die nordischen Sekretärinnen…
 
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 10:05 Uhr

Abb. 1
William Mills Tompkins:
Auserwählt von Außerirdischen
Mein Leben in der streng geheimen Welt von UFOs, Think Tanks und nordischen Sekretärinnen
Herausgeber: Robert M. Wood
Vorwort: Robert M. Wood
Redaktion des Originals von Nick Redfern
AMRA Verlag, Hanau, 19.12.2024
ISBN: 978-3954475216
Preis: EUR 28,99
512 Seiten, gebunden m. Lesebändchen, 38 s/w-Abb. u. Fotos, Register

(rmh) Wir können froh sein, dass William Mills „Billy Boy“ Tompkins sich dem dem Bachelor of Science in Luftfahrttechnik und Mitarbeiter an der Douglas Aircraft Company Robert M. Wood anvertraute und ihm kurz vor seinem Tod von seinen Enthüllungen berichtete, denn sonst hätten wir womöglich nichts von seiner Lebensgeschichte erfahren.

Die am Ende des Titels genannten nordischen Sekretärinnen haben es dem Autor sichtlich angetan, denn sie stöckeln auf einer vom Autor genau angegebenen Absatzhöhe in ihren immer wieder hochrutschenden Miniröcken immer wieder durchs Buch. Nordisch? Ja, denn diese Wesen – wenn die Sekretärinnen, mit denen es Billy Boy (wie sie Tompkins zu nennen pflegten) immer wieder zu tun hatte, in sehr menschlicher (resp. weiblicher, hübscher und blutjunger) Gestalt erschienen – gehören in Wirklichkeit einer von mehreren außerirdischen Rassen an, die sich auch auf Erde und Mond breitgemacht haben. Mit seinen nordischen Sekretärinnen stand „Billy Boy“ selbst dann in telepathischem Kontakt, wenn sie gerade auf heiklen Missionen im Weltraum unterwegs waren.

Dank Billy Boys Enthüllungen wissen wir jetzt also tatsächlich, dass die verschiedenen UFO-Whistleblower, die in den letzten Jahren mit ihren Behauptungen an die Öffentlichkeit traten, recht haben mit ihren Aussagen, dass wir es hier gleich mit mehreren außerirdischenRassen“ zu tun haben. Neben den Nordics gibt es die viel beschriebenen Reptiloiden und die Greys, die, wie Billy Boy zu berichten weiß, geschlechtslos und zur Vermehrung auf die Retorte angewiesen sind, wie auch die bösartigen Schwarzhut-Aliens, die uns langsam mit unterschiedlichen Gasen vergiften, die zu schnellerem Altern führten „und uns daran hindern, uns technisch weiterzuentwickeln und den Antrieb und die Schlachtkreuzer zu entwickeln, mit denen wir sie bekämpfen könnten“.

Billy Boy beeindruckt mit einer schier unendlichen Liste von seinen Tätigkeiten und Unternehmen, für die er im Laufe seines Lebens tätig war, und belegt das durch den Abdruck von Dokumenten, in denen er im Zusammenhang mit diesen Firmen Erwähnung findet – manchmal auch mit Bild. Die U.S. Navy rekrutierte ihn für geheime Forschungsprojekte, „wo Eingebungen und innere Bilder – gepaart mit seinem fotografischen Gedächtnis – ihn zu beispiellosen Entwicklungen inspirierten“. In Think Tanks entwarf er kilometerlange interplanetarische Raumschiffe, aber auch Schlachtkreuzer, Kontrollzentren und Startanlagen. Er führte Neuerungen am Saturn-Programm durch, aus dem später die Apollo-Trägerrakete hervorging.“ (Klappentext) Im Laufe seiner Karriere traf er auf Persönlichkeiten wie Wernher von Braun und will auch dem jungen Astronom und (UFO-Forscher) Jacques Vallée begegnet sein. In diesem Zusammenhang rutscht dem Herausgeber doch tatsächlich das Wörtchen „angeblich“ heraus. Na so was!

Interessanterweise heißt das angeblich beim sog. Philadelphia-Experiment „unsichtbar gemachte“, sprich teleportierte, Schiff, nicht U.S.S. Eldridge, wie es in allen und vielen mir bekannten Quellen genannt wird, sondern U.S.S. Elgin – aber er muss es ja wissen, denn schließlich war er eingeweiht, sollte man meinen. Vielleicht hat sich der Herausgeber aber hier auch nur verschrieben.

Das Highlight scheint für Tompkins die erste Apollo-Landung am 20. Juli 1969 zu sein, die er vom Kontrollzentrum aus mitverfolgte. Von den außerirdischen Raumschiffen auf dem Mond, die er dort sah, konnte er allerdings kein Foto oder gar Video, vorlegen, sondern lediglich eine Zeichnung.

So bleibt in dieser äußerst schwer zu schluckenden „Lebensbeichte“ mein persönliches Highlight dann doch eher die nordischen Sekretärinnen…

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