Maurizio Stasi

Aus Atlantisforschung
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Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Plakat zu einer Veranstaltung mit Maurizio Stasi zum Thema 'Atlantis' am 8. Februar 2018 im Museo Civico Archeologico di Anzio

(red) Maurizio Stasi (* 1946 in Rom) ist ein italienischer Sachbuchautor, Poet, Maler, Publizist und Privatforscher, die sich insbesondere auch hinsichtlich des Themas 'Atlantis' profiliert hat.

Notizen zum Gesamtwerk

Bereits im Alter von zwölf Jahren, begann M. Stasi ein starkes Interesse an der Psychoanalyse zu entwickeln, wobei er sich durch die Lektüre des Buches "Die Traumdeutung" von Sigmund Freud sowie nachfolgend dessen weiterer Werke, sowie durch Texte von Alexander, Jones, Jung, Krishnamurti und andere inspirieren ließ.

Abb. 2 Hier das Frontcover von M. Stasis Atlantis-Buch aus dem Jahr 2007

Seine Leidenschaft für die Archäologie bewies Stasi durch seine Beteiligung an drei Grabungs-Kampagnen im Falisker-Gebiet. Er ist Mitglied mehrerer akademischer Vereinigungen und erhielt eine Professur honoris causa des Sovrano Ordine di San Giovanni in Gerusalemme Cavalieri di Malta (Souveräner Malteserorden). Er ist Pressesprecher des Kulturvereins IL LEONE und der Zeitschrift VOCE ROMANA, Gründer und Direktor des Nachrichtenblattes THE PUNGIGLIONE sowie Mitbegründer des Vereins E’ TEMPO di CULTURA.

Maurizio Stasi schreibt für zahlreiche Zeitungen und Kulturzeitschriften, in denen er mehr als 320 redaktionelle Beiträge und Gedichte publiziert hat, und ist zudem als Vortragsredner tätig. Zu seinen thematisch vielfältigen Buchveröffentlichungen gehören “Operazione Zampa di lepre” (Operation Hasenpfote; Roman), "Uno, Due e Tre" (Eins, Zwei und Drei; Aphorismen), "Un Mondo da Ridere” (Eine Welt zum Lachen; Zen-Philosophie), "Vulgata Prima" (Gedichte) und "Prontuario della Lingua Etrusca" (Handbuch der etruskischen Sprache; Vokabular). [1]

Maurizio Stasi und Atlantis

In Sachen Atlantisforschung legte Maurizio Stasi im Jahr 2007mit Atlantide: la verità [2] (Abb. 2) ein 192 Seiten umfassendes Werk vor, in dem er - u.a. gestützt auf seine Analyse der Dialoge Timaios und Kritias - laut Tony O’Connell "darzulegen bemüht ist, dass eine historische Realität von Atlantis nicht im Widerspruch zu anerkannten wissenschaftlichen Vorstellungen steht." [3]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Aletti Editore, unter: "Maurizio Stasi - Amor profano" (abgerufen: 03. Oktober 2018)
  2. Siehe: Maurizio Stasi, "Atlantide: la verità", Armando Editore, 2007
  3. Quelle: Tony O’Connell, "Stasi, Maurizio (L)", 26. November 2009, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 03. Oktober 2018; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) Città Insieme, unter: 8/2 "Atlantide, la verità" - Conversazione sul mito
2) Armando Editore / Bild-Archiv Atlantisforschung.de