Reinhard Prahl – Atlantisforschung

Reinhard Prahl

Forscher- und Autorenportrait

 Abb. 1 Das Froncover des von Reinhard Prahl und Gernot L. Geise verfassten Werks "Auf der Suche nach der Mutterkultur" aus dem Jahr 2005
Abb. 1 Das Froncover des von Reinhard Prahl und Gernot L. Geise verfassten Werks "Auf der Suche nach der Mutterkultur" aus dem Jahr 2005

(red) Der Alternativ-Historiker, Diffusionist und Ägyptologe Reinhard Prahl wurde am 28.11.1967 in Dortmund geboren. Der Autodidakt und Privatgelehrte beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit archäologischen Problemen, wobei sein Interessen-, Kompetenz- und Forschungs-Schwerpunkt im Bereich der Ägyptologie liegt. Bei der Untersuchung pharaonischen Schriftguts ist Prahl nicht auf die Interpretation der Ergebnisse Dritter angewiesen, da er selbst in Fernkursen bei Frau K. Stegbauer, (M.A. Universität Leipzig) und Frau Kuschnarew, (M.A. Universität Leipzig) die Hieroglyphenschrift erlernt hat.

Reinhard Prahl ist Mitglied in der National Geographic Society, sowie in der „Europäischen Gesellschaft für frühgeschichtliche Technologie und Randgebiete der Wissenschaft“ (EFODON) und der HAGIB (Hobbyägyptologischen Gemeinschaft in Bremervörde). Seit 2002 hat er wissenschaftliche Beiträge in diversen populärwissenschaftlichen Fach- und Vereinszeitschriften verfasst, und Publikationen im Internet für die Online-Zeitschrift Mysteria 3000 und bei Atlantisforschung.de veröffentlicht (das letztgenannte Projekt unterstützt er zudem als Berater für den Bereich Altes Ägypten/Ägyptologie). Außerdem hielt er Vorträge zu ägyptologischen Themen u. a. bei der KKV, sowie bei kommunal geförderten Vereinen.

Gemeinsam mit Gernot L. Geise veröffentlichte er 2005 das Buch "Auf der Suche nach der Mutterkultur" (Abb. 1), über das Bernhard Beier bemerkte: "Mit ihrem 2005 im Michaels Verlag erschienenen Buch haben Reinhard Prahl und Gernot L. Geise ein herausragendes Werk des modernen, atlantologischen Diffusionismus vorgestellt. Gerade R. Prahls ägyptologische Fachkompetenz macht diese Publikation zu einem ebenso fundierten wie eindringlichen Plädoyer für eine Neubetrachtung der atlantischen und mediterranen Urgeschichte."


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Anmerkungen und Quellen

Bild-Quelle:

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