Gabriele d’Annunzio Baraldi

Aus Atlantisforschung
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Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Gabriele d’Annunzio Baraldi (1938-2002)

(red) Gabriele d’Annunzio Baraldi (Abb. 1) (* 1938 in San Prospero, Modena, Italien - † 2002, São Paulo, Brasilien) war ein unabhängiger Forscher, Forschungsreisender, Selfmade-Archäologe und -Altphilologe. Daneben verfügte er aber auch über eine 'künstlerische Ader' und betätigte sich als Bildhauer und Maler.

Bereits als Jugendlicher war d’Annunzio Baraldi 1950 gemeinsam mit seinen Eltern und und fünf Geschwistern nach Argentinen ausgewandert, wo er an der Universität von Buenos Aires in Kunst- und Geisteswissenschaften graduierte. Später übersiedelte er nach São Paulo, wo er bis zu seinem Tod im Alter von 64 Jahren ansässig war.

Baraldi studierte als Privatgelehrter die Überreste alter Zivilisationen in Brasilien, wie z.B. die Steine von Ingá im brasilianischen Bundesstaat Paraíba. Dieses außerordenliche archäologische Monument mit seinen zahlreichen, zumeist unentschlüsselten Glyphen und Symbolen soll, laut Baraldi, einen Beleg für die vormalige Existenz einer Kolonie der Hethiter in Südamerika darstellen.

Im Jahr 1983 päsentierte Baraldi die Vemutung, dass Atlantis unter den Steinblöcken des Seven Cities National Park verborgen liege, im Nordosten Brasiliens, etwa 42 km von Piripiri (Piauí) erntfernt. [1]


Relevante Publikationen von G. d’Annunzio Baraldi

  • Os Hititas Americanos. São Paulo: Imega-Edicon, 1997
  • A Descoberta Doc.512. São Paulo: Imega-Edicon, 1997

Im Internet:


Anmerkungen und Quellen

Fußnote:

  1. Quelle: Stelios Pavlou, "Gabriele d’Annunzio Baraldi", bei Atlantipedia.com (abgerufen: 18. Dez. 2015)

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