Giuseppe Palermo

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Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Links: Das Frontcover von G. Palermos Buch "Atlantide degli italiani" aus dem Jahr 2012; rechts: die geographische Lage von Acri in Süditalien, wo er die Relikte der Metropolis von Atlantis vermutet

(red) Der in Roggiano Gravina geborene und in Acri lebende Prof. Giuseppe Palermo ist ein italienischer Sprach- und Literaturwissenschaftler. Seit langen Jahren widmet er sich dem Studium von Platons Atlantis, das seiner Meinung nach eher als "Italianide" bezeichnet werden sollte, da im Atlantisbericht die Erinnerung an ein urtümliches Königreich im Süden Italiens anklinge, nach dessen Spuren der Professor sowohl mittels kritischer Lektüre antiker Literatur - z.B. Schriften von Aristoteles, Pseudo-Scymnus und Dionysios von Halikarnassos - als auch auf dem Wege der Auswertung von Satellitenbildern sucht. Die Metropolis von Atlantis vermutet Prof. Palermo übrigens in Kalabrien, im Gebiet der heutgen Stadt Acri. (Abb. 1, rechts) Vorläufige Ergebnisse seiner Studien veröffentlichte er 2012 in seinem Buch "Atlantide degli Italiani" [1] (Atlantis der Italiener) (Abb. 1, links). Eine Synopsis des Buches in italienischer Sprache (plus computergenerierter Übersetzung ins Englische) findet sich im Archiv von Tony O’Connells Atlantipedia.ie. [2]


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Anmerkungen und Quellen

Vorwiegend verwendetes Material:

Fußnoten:

  1. Siehe: Giuseppe Palermo, "Atlantide degli Italiani", Cosenza (Falco Editore), 2012
  2. Siehe: Tony O’Connell, "Archive 2491", 30. Juli 2015, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 15. April 2017)

Bild-Quellen:

1) Links: Falco Editore / Bild-Archiv Atlantisforschung.de
1) Rechts: Tony O’Connell, "Palermo, Giuseppe (L)" bei Atlantipedia.ie (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)