Lucien Gérardin

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Kurzportrait

Abb. 1 Lucien Gérardin: L'Atlantide et les Déluges - Mémoire d'hommes. 2. Auflage 2001

(red) Lucien Gérardin, von Beruf Elektroingenieur, ist ein frankophoner Privatforscher und Autor einer ganzen Reihe von Sachbüchern. Dies sind vor allem Werke, die seine anhaltende Faszination von alten Kulturen der Menschheit und den zahlreichen Rätseln widerspiegeln, welche sie uns hinterlassen haben.

So befasste sich L. Gérardin 1975 in "Le Mystère des nombre" (Das Geheimnis der Zahl) [1] mit der Arithmetik und der 'Heiligen Geometrie' der Altvorderen. Im Jahr 1986 folgte sein thematisch ähnlich orientiertes Buch "Les Carrés magiques: mystérieuses harmonies de nombres" [2] (Magische Quadrate: Mysteriöse Zahlen-Harmonien).

1999 veröffentlichte Lucien Gérardin mit "L'Atlantide et les déluges" [3] in dem er Atlantis mit den Ursprüngen der Megalith-Kulturen, und sein Verchwinden mit dem Abschmelzen der Gletscher am Ende der jüngsten Eiszeit in Verbindung bringt. Laut Tony O’Connell geht Gérardin davon aus, "die Universalität der Flutmythen" könne "dem Faktum zugeschrieben werden, dass der Anstieg der Meeresspiegel den gesamten Globus betraf." [4] Wie es bei O’Connell weiter heißt, betrachtet Gérardin "die Nordsee und die Atlantikküsten Europas als die wahrscheilichste Örtlichkeit für Platos Atlantis." [5]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe: Lucien Gérardin und Ghislaine Gérardin, "Le Mystère des nombres: Arithmétique et géométrie sacrée", Culture, art, loisirs, 1975
  2. Siehe: L. Gérardin, "Les Carrés magiques: mystérieuses harmonies de nombres", Editions Dangles, 1986
  3. Siehe: Lucien Gérardin, "L'Atlantide et les déluges: Mémoire d'homme", Dervy, 1999
  4. Quelle: Tony O’Connell, "Gerardin, Lucien", 29. Mai 2010, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 13. März 2016; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. Quelle: ebd.

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