Pierre Buffault

Aus Atlantisforschung.de
Wechseln zu:Navigation, Suche

Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Pierre Buffault (1866-1942)

(red) Pierre Buffault (Abb. 1) (* 5. November 1866 in Yzeure (Département Allier); † 11. Februar 1942 in Caudéran (Département Gironde [1]) war ein französischer Forstbeamter sowie Konservator für Wasser und Wälder in Aurillac und Bordeaux. Zudem war er Autor zahlreicher Artikel und Bücher, insbesondere von Standardwerken über Küstendünen und deren Bepflanzung. Buffault war Mitglied diverser Gelehrten-Vereinigungen, u.a. in der Académie d'agriculture de France (AAF) und im Comité des travaux historiques et scientifiques (CTHS) („Ausschuss für historische und wissenschaftliche Arbeiten“). 1927 wurde er im Alter von 61 Jahren in die Académie nationale des sciences, belles-lettres et arts de Bordeaux aufgenommen. [2]

Wann und unter welchen Umständen Pierre Buffault sich für Platons Atlantis zu interessieren begann, war bisher leider nicht in Erfahrung zu bringen. Jedenfalls veröffentlichte er sein einziges bekanntes Werk zu diesem Thema erst in gesetztem Alter. Die Rede ist von seinem 1936 erschienenen Buch "L’Atlantide de Platon" [3], über dessen Inhalt - wohl nicht nur uns [4] - bisher fast nichts bekannt ist. Lediglich in Tony O’Connells Atlantipedia findet sich der kurze Hinweis, dass Buffault darin "seine Ansicht zum Audruck brachte, Platos Insel habe im Atlantik gelegen." [5]



Zurück zu -> »Personalia atlantologica - Das 'WHO is WHO' der Atlantisforschung«


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Bibliothèque nationale de France (BnF) - Data, unter: "Pierre Buffault (1866-1942)" (abgerufen: 18. Dezember 2020)
  2. Quelle: Wikipédia - L'encyclopédie libre, unter: "Pierre Buffault" (abgerufen: 18. Dezember 2020)
  3. Siehe: Pierre Buffault, "L’Atlantide de Platon", Bordeaux (E.Taffard), 1936
  4. Anmerkung: Das Buch ist offenbar weder bei der Bibliothèque nationale de France noch bei WorldCat gelistet.
  5. Quelle: Tony O’Connell, "Buffault, Pierre", 18. November 2010 bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 18. Dezember 2020; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quelle: