Tuatha Dé Danann

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Abb. 1 Die Kinder der Göttin Danu kamen einst von den Inseln des Westens nach Irland, und machten sich das Land untertan.

(red) In der Encyclopedia Mythica heißt es über sie: "In der irisch-keltischen Mythologie sind die Tuatha Dé Danann (>Volk der Göttin Danu<) die irische Götter-Rasse, begründet von der Göttin Danu. Diese Götter, die ursprünglich auf 'den Inseln des Westens' lebten, beherrschten perfekt die Anwendung von Magie. Sie reisten auf einer großen Wolke in das Land, das später Irland genannt werden sollte, und ließen sich dort nieder.

Kurz nach ihrer Ankunft besiegten sie die Firbolg in der ersten Schlacht von Mag Tuireadh. In der zweiten Schlacht von Mag Tuireadh bekämpften und unterwarfen sie die Fomorier, eine Rasse von Riesen, welche die ursprünglichen Bewohner Irlands waren. Die Tuatha Dé behandelten die Fomorier subtiler als die Firbolg, und gaben ihnen die Provinz Connacht. Es gab auch einige Heiraten von Angehörigen der beiden Rassen.

The Tuatha Dé wurden selbst später von den Milesiern in die Unterwelt vertrieben, dem Volk des sagenhaften Iberer-Königs Milesius. Dort leben sie noch heute als unsichtbare Wesenheiten und sind als die Aes sidhe bekannt. In einer gerechten Schlacht werden sie an der Seite der Sterblichen kämpfen. Wenn sie kämpfen, so treten sie bewaffnet mit Lanzen aus blauen Flammen, und mit Schilden von reinem weiß an.

Wichtige Angehörige der Tuatha Dé sind: Dagda, Brigid, Nuada, Lugh, Dian Cecht, Ogma, und Lir. Die Göttin Danu kann auch mit der walisischen Göttin Don identifiziert werden." [1]


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Anmerkungen und Quellen

Fußnote:

  1. Quelle: Encyclopedia Mythica, unter: Micha F. Lindemans, Tuatha Dé Danann (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

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