Carlos F. Barceló

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Forscher- und Autorenportrait

von Tony O’Connell

Abb. 1 Hier das Front-Cover der englischsprachigen Ausgabe von Carlos Barcelós Atlantis-Buch

Carlos F. Barcelo hat eine Reihe von Büchern über Mythologie verfasst. Unausweichlich ging er dabei auch Platos Erzählung in einem schlicht "Atlantis" (Abb. 1) [1] [2] betitelten Werk an. Darin platziert er Atlantis mit Überzeugung in die Mitte des Atlantischen Ozeans.

Zweck des Buches ist es, eine allgemeine Übersicht zum Thema zur Verfügung zu stellen. Indes ist es eine mangelhaft geschriebene Darbietung, die eine Anzahl Fehler enthält, an welchen auch der Übersetzer Schuld sein kann. Zum Beispiel bekam Phyllis Young Forsyth mal eben eine Geschlechtsumwandlung und wurde zu 'Philip'. Und dann finden wir dort einen fiktionalen Charakter aus Jules Vernes Roman Reise zum Mittelpunkt der Erde, welcher in eine reale Person transformiert wird, die glaubte, Island sei das letzte Überbleibsel von Atlantis.


Anmerkungen und Quellen

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Dieser Beitrag von Tony O’Connell (©) wurde seiner atlantologischen Online-Enzyklopädie Atlantipedia entnommen, wo er am 03. Juni 2010 unter dem Titel "Barceló, Carlos F. (L)" erschienen ist. Übersetzung ins Deutsche und redaktionelle Bearbeitung durch Atlantisforschung.de am 27. Februar 2019.

Fußnoten:

  1. Siehe: Carlos F. Barceló, "Atlantis", London (Edimat), 2005
  2. Red. Anmerkung: Zuvor - 1996 (El enigma de la Atlántida), 1998 (La Atlántida) und 2002 (La Atlántida) - war das Buch auf Spanisch erschienen.

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