Geoffrey Ashe: Atlantis - Lost Lands, Ancient Wisdom

Aus Atlantisforschung.de
Wechseln zu:Navigation, Suche
Abb. 1 Geoffrey Ashe, 'Atlantis - Lost Lands, Ancient Wisdom', 96 S., Thames & Hudson Ltd, 1993

(red) Der folgende Buchhinweis erfolgt - einmal mehr - unter Vorbehalt, da wir das betreffende Werk, das der Kulturhistoriker Geoffrey Ashe 1992 vorlegte, bisher nicht selber gelesen haben. So verweisen wir hier zunächst auf einen Verlagstext zum Buch, in dem es heißt:

"Atlantis, der Insel-Kontinent, der unter dem Meer verschwand, ist eines der eindringlichsten legendären Themen. Vor mehr als zweitausend Jahren von Plato beschrieben, ist es scheinbar ein philosophischer Mythos; doch einer, der mit einer Erhabenheit und einer Fülle von Details erzählt wurde, die viele überzeugt haben, dass es eine gewisse Realität besessen haben muss. Prähistoriker haben Atlantis als den Urquell aller Zivilisation gesehen; Mystiker haben Enthüllungen darüber abgegeben; Archäologen haben behauptet, es lokalisiert zu haben - manchmal an überraschenden Orten. Aber eine wenig wahrgenommene Tatsache ist, dass Platos Genie mittelbar einen anderen Mythos schuf als den, den er beabsichtigte - eine einzigartige Fallgeschichte in der Funktionsweise des menschlichen Geistes, wenn er nach den Ursprüngen und dem Aufkommen von Weisheit sucht." [1]

Wirklich schlau wird man aus diesem Text nicht, weshalb wir noch einen kurzen Blick in die Atlantipedia werfen. Dort schreibt der irische Atlantologie-Enzyklopädist Tony O’Connell über Ashes Werk lediglich, es sei "ein mageres Buch von nur 96 Seiten, das mit den Worten der Herausgeber gesagt, >den mythologischen Hintergrund von Atlantis beschreibt, Beispiele für das Atlantis-Motiv in der Kunst liefert, und die Bedeutungen [orig.: "meanimgs"; d.Ü.] bespricht, die mit Atlantis in Zusammenhang gebracht werden.<" [2] Viel Informationswert hat aber auch dies nicht, doch immerhin ist O’Connells Schlusssatz einigermaßen aussagekräftig: "Während das Buch sowohl mit Kunst als auch mit Imagination voll ist, mangelt es ihm bedauerlicherweise an Fakten." [3]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Goodreeads.com, unter: "Atlantis: Lost Lands, Ancient Wisdom by Geoffrey Ashe" (abgerufen: 28. September 2018; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  2. Quelle: Tony O’Connell, "Atlantis: Lost Lands, Ancient Wisdom (L)", 2. Juni 2010, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 28. September 2018; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  3. Quelle: ebd.

Bild-Quelle:

  • Thames & Hudson Ltd. / Bild-Archiv Atlantisforschung.de