Atlantologie-Enzyklopädik

Aus Atlantisforschung.de
Wechseln zu:Navigation, Suche

Zur Präsentation eines jungen Spezialgebiets der Atlantisforschung

"Es liegt auf der Hand, dass die Bandbreite von Kenntnissen eines Atlantologen enzyklopädisch sein muss, um ihn in die Lage zu versetzen, die Daten aus mehreren Wissenschaften zu vergleichen und zu generalisieren." Dr. Nikolai Zhirov, 1970

Definition und derzeitige Praxis

Abb. 1 Hier das Frontcover von Frank Josephs illustriertem Nachschlagewerk "The Atlantis Encyclopedia" aus dem Jahr 2005, das den ersten Versuch zur Erstellung einer Enzyklopädie der Atlantisforschung darstellt

(bb) Unter dem Fachbegriff Atlantologie-Enzyklopädik (alternativ: Atlantologie-Enzyklopädistik) ist zunächst die Beschäftigung mit der Entwicklung enzyklopädischer Medien für den Bereich der Atlantisforschung, aber auch die dazu gehörende problemorientierte Grundlagenforschung [1] zu verstehen. Da die Erstellung adäquater, spezifisch auf die Unterstüzung atlantologischer Forschung ausgerichteten Wissensammlungen inzwischen in der klassischen Form gedruckter Nachschlagewerke aus verschiedenen Gründen kaum noch möglich erscheint [2], findet die Atlantologie-Enzyklopädik heute vor allem in Form von entsprechend konzipierten, naturgemäß sehr komplexen und bisher durchgängig nicht-kommerziellen Webseiten, wie Atlantipedia.ie, Atlantipedia.com [3] und Atlantisforschung.de ihre praktische Umsetzung. Diese in Hinsicht auf Pflege und Ausbau ungemein arbeitsintensiven Webseiten werden von atlantophilen Enthusiasten betrieben, die sich im Rahmen langjähriger autodidaktischer Studien ein umfangreiches atlantologisches Wissen angeeignet haben, aber eher an der Weiterentwicklung und 'Professionalisierung' der Atlantisforschung als an der Propagierung eigener oder zumindest von ihnen bevorzugter Modelle und Thesen zur Lösung des Atlantis-Problems interessiert sind. Dass eine solche Mischung aus fachlicher Kompetenz, Idealismus und der Freude an der Weiterentwicklung der - noch immer viel zu häufig belächelten oder sogar hämisch attackierten - Protowissenschaft Atlantisforschung eher rar gesäht ist, mag erklären, warum die Atlantologie-Enzyklopädistik alles andere als eine 'Massenveranstaltung' darstellt, sondern bisher nur von einer Handvoll engagierter Personen betrieben wird.

Geschichte und Projekte

In wissenschafts- oder grenzwissenschafts-geschichtlicher Hinsicht stellt die heutige Atlantologie-Enzyklopädik das jüngste Spezialgebiet der Atlantisforschung dar, und im Gegensatz zu der im 20. Jahrhundert aufgekommenen Atlantologie-Historik, die vorwiegend von Kritikern [4] oder ausgesprochenen Gegnern [5] der Atlantologie 'aus der Taufe gehoben' wurde, ist sie ein originäres Produkt oder 'geistiges Kind' der sich in Hinsicht auf Platons Atlantiserzählung zur Historizitäts-These bekennenden Forschung.

Abb. 2 Der amerikanische Journalist, Autor und Privatforscher Frank Joseph wurde zum Pionier der Atlantologie-Enzyklopädik

Der erste, der dem - gerade im Bereich der häufig (und zu Unrecht) bespöttelten atlatologischen 'Hobby-Forschung' - gewachsenen Bedarf nach einem fachspezifischen Nachschlagewerk Rechnung trug, war der amerikanische Atlantisforscher und Alternativ-Historiker Frank Joseph (Abb. 2), der im Jahr 2005 sein Buch "The Atlantis Encyclopedia" (Abb. 1) veröffentlichte. Dass dieses - zumindest in Teilen sicher interessante und auch lesenswerte - Buch nicht zu einem international beachteten Standardwerk der Atlantisforschung wurde, dürfte mehrere Gründe haben. Zum einen ist seine Atlantis-Enzyklopädie sehr weitgehend auf die alternativ-historische Betrachtung Amerikas zugeschnitten, d.h. viele Lemmata behandeln Gegenstände in Bezug auf die 'Neue Welt', die eher oder allenfalls atlantologische Marginalien darstellen, während viele wichtige Suchbegriffe, die man in solch einem Nachschlagewerk erwarten sollte, bei ihm keine Berücksichtigung fanden; zum anderen handelt Frank Joseph nicht wenige Themen aus seiner ganz persönlichen Sicht des Atlantis-Problems ab, d.h. im Kontext seiner eigenen Atlantis-Theorie, was Fans und Freunde seines Werkes ansprechen wird, in enzyklopädischer Hinsicht aber problematisch ist. Last but not least sind auch seine Angaben zu Teilgebieten der Forschung, in denen er selber wenig 'sattelfest' erscheint, bisweilen durchaus in Frage zu stellen, weshalb "The Atlantis Encyclopedia" letztlich nur selektiv und von Fachleuten nutzbar ist. Trotz besagter Mängel ist jedoch festzuhalten, dass Frank Joseph sich mit diesem Buch ohne Zweifel dauerhafte Meriten als Pionier der Atlantologie-Enzyklopädik erworben und in gewissem Sinn auch durchaus inspirierend gewirkt hat, was andere Projekte betrifft.

Abb. 3 Oben: Der irische Privatforscher Tony O’Connell hat sich mit seiner höchst bemerkenswerten Webseite Atlantipedia.ie (unten; Screenshot der Homepage aus dem Jahr 2016) als Doyen der Atlantologie-Enzyklopädik etabliert.

Letztgenannte Feststellung gilt wohl auch für den irischen Privatforscher Tony O’Connell (Abb. 3, oben), den man inzwischen wohl ohne Wenn und Aber als Doyen unter den Atlantologie-Enzyklopädisten bezeichnen darf. Als entschiedener Kritiker von Josephs Vorgabe aus dem Jahr 2005 und augenscheinlich auch dem Motto "Das kann man doch viel besser machen!" folgend, entwickelte Tony seine internetbasierte "Atlantipedia - An A-Z Guide To The Search For Plato's Atlantis" (Abb. 3, unten), mit der er das heute bedeutendste enzyklopädische Werk in Sachen Atlantis und Atlantisforschung präsentiert.

Genau genommen, reicht die Geschichte bzw. Vorgeschichte von Atlantipedia.ie, die sich - wie schon der Untertitel deutlich macht - in Hinsicht auf ihre Struktur am klassischen lexikalischen Schema einer alphabetischischen Sortierung ihrer Lemmata orientiert, bis etwa ins Jahr 2003 zurück. Damals plante Tony O’Connell zunächst, ein enzyklpädisches Werk zum Thema 'Atlantis' in Buchform herauszubringen, für das er - in Unkenntnis der Pläne von Frank Joseph - den selben Titel (Atlantis Encyclopedia) ausgewählt hatte. Nach dem Erscheinen von Josephs Buch wich er auf den Ersatztitel "Atlantipedia" aus. Zudem entdeckte er auch das Internet als interessantes Medium, und schließlich erfolgte 2009 der Launch von Atlantipedia.ie, mit der er zunächst ca. 200 Stichworte abhandeln wollte, gefolgt von einer Ausgabe in Buchform im Jahr 2010, die er im Selbstverlag publizierte. [6] Nachdem er nun auch mehr Zeit in dieses Projekt investieren konnte, setzte er seine Sammlung und Präsentation entsprechender Materialien fort, die in ihmem Umfang schon damals seine Erwartungen bei weitem übertrafen. Heute ist Tony O’Connells Atlantipedia, deren Inhalte "Forscher, Journalisten und alle, die neugierig sind" bei entsprechenden Recherchen unterstützen soll, nicht mehr aus der atlantologischen Medienlandschaft wegzudenken.

Abb. 4 Stelios Grant Pavlou (links) und das Logo seiner Atlantipedia, die inzwischen leider eingestellt wurde

Etwa zur selben Zeit, zu der Atlantipedia.ie startete, erfolgte auch der Launch eines weiteren atlantologie-enzyklopädischen Internetprojekts, das - und die geschah völlig unbeabsichtigt - ebenfalls unter dem Namen Atlantipedia an den Start ging. Gemeint ist hier natürlich Atlantipedia.com - THE SEARCH FOR ATLANTIS, eine Webseite, die von Stelios Grant Pavlou (Abb. 4), einem britischen Schriftsteller und Drehbuchautor griechisch-zypriotischer Abstammung, konzipiert wurde und betrieben wird. Dabei hat er sich von dem Modell einer im Wesentlichen alphabetisch sortierten Enzyklopädie gelöst und eine nach Themenbereichen sortierte Struktur vorgezogen. Im Gegensatz zu Tony O’Connell, der sich in seinen Artikeln zumeist auf die Präsentation wichtiger Basis-Informationen konzentriert, finden sich in der Atlantipedia.com häufig auch umfangreicher ausgearbeitete Lemmata. Bemerkenswert ist zudem, dass Pavlou seine Webseite weitgehend unter die Lizenz CC0 1.0 Universal gestellt - also gemeinfrei gemacht - hat, was es Interessierten ermöglicht, seine Beiträge (sofern dort nicht ausdrücklich anders vermerkt), auch ohne spezielle Genehmigung für ihre Publikationen zu übernehmen.

Abb. 5 Ein Screenshot der Homepage der ersten Atlantisforschung.de-Webseite, die zwischen 2002 und 2004 online war

Kommen wir nun auch noch auf unser eigenes atlantologie-enzyklopädisches Projekt, Atlantisforschung.de, zu sprechen, dessen Anfänge sich bis an den Beginn des neuen Milleniums zurückverfolgen lassen. Damals lernte der Verfasser im forum.grenzwissen.de den zu dieser Zeit bereits arrivierten Grenzwissenschafts-Autor Roland M. Horn (Abb. 6, links) kennen, mit dem ihn ein besonders lebhaftes sowie dauerhaftes Interesse am Atlantis-Problem und an der Atlantisforschung verband und verbindet. Gemeinsam und mit technischer Unterstützung durch Acolina, die Gründerin und Administratorin des Forums, die den Namen (die Domain) und die Software für das Projekt sowie einige Beiträge beisteuerte, entwickelten wir damals die erste Version von Atlantisforschung.de (Abb. 5), die zwischen 2002 und 2004 online war. Bereits damals hatte das Projekt den Anspruch, eine möglichst umfassende deutschsprachige Informations-Basis für alle an der Erforschung des Atlantis-Problems Interssierten zu erarbeiten, die sowohl für 'Einsteiger/innen' als auch für 'Fortgeschrittene' nutzbringend sein sollte. Außerdem wollten die Beteiligten von Anfang an die Atlantisforschung nicht nur repräsentativ und diskursfähig vorstellen, sondern auch im Kontext involvierter, verwandter oder angrenzender Bereiche alternativer Vergangenheitsforschung - z.B. dem modernen Diffusionismus und dem Neo-Katastrophismus - darstellen.

Abb. 6 Roland M. Horn (links) und Bernhard Beier, die beiden 'Gründerväter' und bis heute maßgeblichen Gestalter von Atlantisforschung.de

Nachdem im Jahr 2004 klar wurde, dass diese Projekt-Ziele im Rahmen des damaligen Webseiten-Konzepts und mit der verwendeten Software nicht zu erreichen waren, nahmen wir schweren Herzens die alte Version von Atlantisforschung.de wieder vom Netz und begannen das Projekt offline fortzuentwickeln, um so in aller Ruhe auf ein tatsächlich enzyklopädisches Produkt hinarbeiten zu können. Diese dringend notwendige Phase der 'Neufindung' und weiterer intensiver Studien, der Materialsammlung und Experimente mit anderer Software für Webseiten, während der wir aus dem KollegInnen-Kreis - vor allem durch den promovierten Wissenschaftshistoriker Dr. Horst Friedrich (1931-2015) - wertvolle Unterstützung erhielten, zog sich dann ca. sechs Jahre hin - ein in Dauer und Umfang für vergleichbare Internetprojekte wohl einmaliger Planungs- und Entwicklungsmarathon.

Im Oktober 2010 erfolgte dann endlich der Launch der neuen Atlantsforschung.de, an dem auch Acolina noch als technische Leiterin beteiligt war, die sich aber bald danach aus dem Projekt zurückzog. Was später folgte, war eine Erfolgsgeschichte, die alle unsere Erwartungen übertraf: innerhalb weniger Jahre entwickelte sich unser Portal zu der zentralen 'Anlaufstelle' für all diejenigen, die sich im deutschsprachigen Raum über alternative Ur- und Frühgeschichtsforschung im Allgemeinen sowie natürlich insbesondere über Atlantisforschung informieren wollen. Mit inzwischen mehr als 2800 Einzelbeiträgen, die derzeit (6. Juni 2017) bereits mehr als 11,9 Millionen Klicks generiert haben, sind wir inzwischen in der Tat enzyklopädisch geworden und zahlreiche andere Webseiten reproduzieren solches Material von uns, das wir als gemeinfrei klassifiziert haben.

Ausblicke

Abb. 7 Hier das Front-Cover von Deloux' und Guillauds "Atlantide & autres civilisations perdues de A à Z" aus dem Jahr 2001

Wie der ebenso erstaunliche wie erfreuliche Erfolg der atlantologie-enzyklopädischen Internet-Projekte im englisch- und deutschsprachigen Raum zeigt, besteht ein enormer Bedarf und ein steigendes Interesse an solchen umfassenden, frei zugänglichen Material-Sammlungen, die aber bei geeigneter Gestaltung keineswegs nur der Vermittlung fachspezifischer Informationen, sondern auch der Allgemeinbildung dienen können. Mithin tragen sie auch zur 'Nachwuchsförderung' im Bereich alternativer Vergangenheitsforschung sowie zu deren Fortentwicklung als grenzwissenschaftlicher 'Citizen Science' bei, aber letztlich auch zu einer dringend notwendigen Prestige-Verbesserung dieser Forschung in der Öffentlichkeit. Von daher dürfen vergleichbare Projekte spätestens dann, wenn diese Chancen und Optionen der Atlantologie-Enzyklopädik in der internationalen `atlantological community´ erkannt werden, auch in anderen Sprachräumen entstehen, deren Betreiber von den bisher gesammelten Erfahrungen profitieren können.

Addendum

Als Nachtrag - und der Vollständigkeit halber - seien abschließend noch zwei, in Buchform vorgelegte Atlantis-Nachschlagewerke erwähnt, die jedoch beide nicht für allzu großes Aufsehen in der atlantologischen Gemeinde gesorgt haben. Zum einen ist hier die Rede von dem französischsprachigen, 2001 erschienenen Atlantis-Leitfaden "Atlantide & autres civilisations perdues de A à Z" (Abb. 7) von Jean-Pierre Deloux und Lauric Guillaud. [7] Diese Enzyklopädie tritt - laut einem PR-Text - mit dem hohen Anspruch an, "eine quasi erschöpfende Geschichte der Atlantologie von Plato bis heute" (sic!) zu liefern, ", ohne die anderen verlorenen Kontinente Mu, Lemuria, Thule oder Hyperborea zu vergessen" sowie dem Leser "ein weites Panorama der Theorien" [8] zu liefern, wobei auch kulturelle Aspekte des Atlantis-Komplexes angesprochen werden. Über die tatsächliche Qualität des Buches kann der Verfasser allerdings keine Aussagen machen, da es ihm nicht vorliegt und ihm auch keine Rezensionen dazu bekannt sind.

Zum anderen ist auch noch "An A to Z of Atlantis" [9] von Simon Cox, Mark Foster et al. anzuführen, das im Jahr 2008 publiziert wurde. Etwas spitzzüngig könnte man dazu bemerken, dass dieses Nachschlagewerk als Beispiel dafür dienen kann, was dabei herauskommt, wenn fachliche Laien sich an der Erstellung einer atlantologischen Enzyklopädie versuchen. Mehr dazu in unserer ausführlichen Rezension des Buches. Es bleibt anzumerken, dass beide hier genannten, kommerziell vermarkteten Nachschlagewerke wohl kaum eine Neuauflage erleben werden - erst recht nicht in überarbeiteter und erweiterter Form. Die Zukunft der Atlantologie-Enzyklopädik liegt nun einmal, wie schon oben festgestellt, im Internet.


Addendum II (Januar 2018)

(bb) Leider mussten wir inzwischen erfahren, dass atlantipedia.com definitiv nicht mehr existiert. Zu Stel Pavlous Gründen für die Beendigung dieses erfolgreichen Projekts siehe:


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Anmerkung: Der Begriff Grundagenforschung bezieht sich hier sowohl auf die Grundlagen der Atlantologie-Enzyklopädik als auch auf jene der Atlantisforschung selbst.
  2. Anmerkung: In der heutigen wirtschaftlichen Situation - und insbesondere angesichts eines im deutschen Sprachraum kollabierenden Marktes für Special-Interest-Sachbücher wird sich wohl kaum ein Verlag finden, der eine solche atlantologische Enzyklopädie herausbringen würde, zumal diese angesichts der inzwischen anstehenden Materialfülle mehrbändig erscheinen müsste. Aber auch im Selbstverlag produziert, würde sich ein solches Projekt finanzell nicht tragen. Wer gibt schon viel Geld (geschätzt zwischen 100 und 200 €) für ein mehrbändiges gedrucktes Nachschlagewerk aus, wenn er/sie die selben Informationen auch kostenlos, ergänzt durch weiterführende Links, abrufen kann?
  3. Anmerkung: Atlantipedia.com ist leider seit einigen Wochen (Mitte Mai 2017) offline. Laut Angabe des Providers handelt es sich allerdings nur um eine vorübergehende Abschaltung. Der Grund dafür ist uns leider nicht bekannt.
  4. Siehe z.B.: James Guy Bramwell, "Lost Atlantis", London (Corden Sanderson), 1937 (Reprints 1974 von Newcastle Publishing Company und 2005 sowie 2007 von Kessinger Publications); sowie USA: New York (Harper & Brothers), 1938; und: Alexander Bessmertny, "Das Atlantisrätsel - Geschichte und Erklärung der Atlantishypothesen", Leipzig (Verlag R. Voigtländer), 1932
  5. Siehe z.B.: Lyon Sprague de Camp, "Lost continents: the Atlantis theme in history, science, and literature", Gnome Press, 1954 (Fassung auf Deutsch: "Versunkene Kontinente - Von Atlantis, Lemuria u. anderen untergegangenen Zivilisationen", München (Heyne), 1975); und: Pierre Vidal-Naquet, "L'Atlantide - Petite histoire d'un mythe platonicien", Paris (Les Belles Lettres), 2005 (Fassung auf Deutsch: "Atlantis: Geschichte eines Traums", C.H.Beck, 2006)
  6. Siehe:
    Atlantipedia Cover.jpg
    Tony O’Connell, "Atlantipedia" (mit einem Vorwort von Dr. Anton Mifsud), Selbstverlag, 2010, 544 Seiten
  7. Siehe: Jean-Pierre Deloux, Lauric Guillaud und Francis Adoue, "Atlantide & autres civilisations perdues de A à Z", Paris (E-dite), 2001
  8. Quelle: franceinter.fr, unter: "Atlantide et autres civilisations perdues. De A à Z" (abgerufen: 12. Juni 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  9. Siehe: Simon Cox und Mark Foster, "An A to Z of Atlantis", Mainstream Publishing, April 2008, 240 Seiten - ISBN-10: 184596263X - ISBN-13: 978-1845962630

Bild-Quellen:

1) Career Press / Bild-Archiv Atlantisforschung.de
2) Amazon.com, unter: Frank Joseph (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
3) Oben: Bild-Archiv Tony O’Connell; unten: Bild-Archiv Atlantisforschung.de
4)Links: Bild-Archiv Tony O’Connell; rechts: atlantipedia.com, © Stelios Grant Pavlou
5) Bild-Archiv Atlantisforschung.de
6) Links und rechts: Bild-Archiv Atlantisforschung.de
7) Bild-Archiv Atlantisforschung.de (nach: frlivre2016.com; nicht mehr online)