Jennifer Coelho-Teeluck

Aus Atlantisforschung
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Forscherinnenportrait

Abb. 1 Der zentralamerikanische Isthmus - nach Jennifer Coelho-Teeluck das Gebiet, wo sich einst Atlantis befand

(red) Jennifer Coelho-Teeluck ist eine kanadische Privatforscherin und Atlantologin, über deren Vita praktisch nichts bekannt ist. Sie vertritt eine Atlantis-Lokalisierung in Mittelamerika. Genauer gesagt schlägt sie den zentralamerikanischen Isthmus, also das Gebiet des heutigen Staates Panama (Abb. 1), als Örtlichkeit von Platons versunkenem Reich der Urzeit vor, dessen Flachwasser-Gebiete sie mit den "schlammigen Untiefen" in Verbindung bringt, welche der Athener Philosoph in seinem Atlantisbericht (Timaios, 25d) erwähnt. Zudem stellt sie, wie es bei Tony O’Connell heißt, "Vermutungen an, dass eine globale Katastrophe gegen 10.000 v.Chr. zur Zerstörung von Atlantis und zur Verbreitung der Überlebenden nach Norden und Süden führte. An anderer Stelle [1] bringt sie diese Katastrophe mit der Theorie vom Charles Hapgood in Verbindung, welche eine Verschiebung der äußeren [Erd]-Kruste über eine Anzahl von Graden hinweg postuliert." [2]

Im November 2008 stellte Jennifer Coelho-Teeluck ihre Mittelamerika-Lokalisierung mit einem Papier [3] auf der 2. Internationalen Atlantiskonferenz in Athen vor.


Anmerkungen und Quellen

Verwendetes Material:

Fußnoten:

  1. Anmerkung: Tony O’Connell verweist hierzu - ohne Angabe des betreffenden Titels - auf einen Artikel von Jennifer Coelho-Teeluck beim Internet-Magazin questmagazine.com, das leider nicht mehr online ist. Bedauerlicherweise findet sich der Titel ihres Aufsatzes auch nicht bei Stelios Grant Pavlou.
  2. Quelle: Tony O’Connell, "Coelho-Teeluck, Jennifer", 13. Mai 2011, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 28. Nov. 2016; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  3. Siehe: J. Teeluck, "Atlantis in Middle America", Athens: Atlantis Conference, 2008

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