Mittelzeitler

Aus Atlantisforschung
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Definition

Abb. 1 Die neolithische Megalith-Anlage von Stonehenge - aus Sicht der 'Mittelzeitler' ein zeitgenössisches Monument aus der Epoche von Atlantis

(red) Mittelzeitler ist ein atlantologischer Fachbegriff zur typologischen Klassifizierung von Vertretern einer Richtung der modernen Atlantisforschung, die Platons Atlantis als historisch-geographische Entität chronologisch in die Perioden des späten Mesolithikum ("Mittelsteinzeit") und/oder Neolithikum ("Jungsteinzeit") verorten, also auf der Zeitline in der "Mitte" zwischen Oberem Paläolithikum ("jüngere Altseinzeit") und so genannter Bronzezeit. Dabei identifizieren die Mittelzeitler das von Platon beschriebene Reich der Atlanter mit der europäischen Megalithkultur.

Prominente Repräsentanten dieser atlantologischen Richtung sind z.B.: Helmut Tributsch [1] (siehe: Atlantis in der Bretagne - Betrachtungen zur Theorie des Helmut Tributsch), Axel Hausmann [2] (siehe: "ATLANTIS WAR SIZILIEN - Vom Mythos zur Realität") und Ulf Erlingson [3] (siehe: Atlantis - eine Spurensuche in Irland - Was Atlantisforscher von Donnelly bis Erlingsson sagen)

Vergl. zu Mittelzeitler bei Atlantisforschung.de auch: Theorien über Atlantis III - Das neolithische Atlantis


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

Bild-Quelle: