Paolo Macoratti

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Kurzportrait

Abb. 1 Die Ebene von Atlantis auf Sardinien nach Paolo Macoratti

(red) Zur Vervollständigung unserer Präsentation der - fast ausschließlich italienischen - Anhänger der These eines Atlantis auf Sardinien, die sich öffentlich mit Beiträgen dazu hervorgetan haben, folgt hier noch eine kurze Erwähnung von Paolo Macoratti (* ?).

Über P. Macorattis Leben haben wir bisher nur herausfinden können, dass er von Beruf Architekt ist [1], und auch über schriftliche Publikationen zum Thema 'Atlantis' in Buchform oder online abrufbare Artikel von ihm konnten wir bisher noch nichts in Erfahrung bringen. Jedenfalls kommt er ausführlich in Sergio Fraus Buch "Le Collone d'Ercole: Un’inchiesta]" aus dem Jahr 2002 zu Wort, aber leider nur in der Originalausgabe auf Italienisch. In der deutschsprachigen Fassung fielen "die Berechnungen des Architekten Paolo Macoratti zu einem Vergleich der Größenverhältnisse von Atlantis und Sardinien" [2] den umfangreichen Kürzungen durch den betreffenden Verlag zum Opfer.

Der Atlantologie-Enzyklopädist Tony O’Connell ist bei seiner Recherchen zumindest auf eine von Macoratti erstellte Karte (Abb. 1) zur sardischen Atlantis-Lokalisierung gestoßen. Über sie und ihre Sekundärquelle heißt es in seiner Atlantipedia: "Macorattis Karte zeigt die Ebene von Atlantis als grünes Viereck und einen grünen Kreis im Süden des Golfes von Cagliari als seinem bevorzugten Ort für die Stadt Atlantis. Mario Cabriolu, ein anderer Unterstützer Fraus, hat sich bemüht [3], Macorattis Interpretation zu verbessern." [4]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe: "Paolo Macoratti Architetto" (abgerufen: 10. Dezember 2017)
  2. Quelle: Sergio Frau, "Atlantika: eine detektivische Untersuchung des antiken Mittelmeerraums", Parthas-Verlag, 2008, S. 7
  3. Siehe: Mario Cabriolu, "Sardegna è Atlantide?", bei Sardolog.com (abgerufen: 10. Dezember 2017)
  4. Quelle: Tony O’Connell, "Macoratti, Paolo", 7. April 2015, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 11. Dezember 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quelle: