Und wieder erhebt die Scholastik ihr Haupt!

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von unserem Gastautor Dr. Horst Friedrich (1995)

Abb. 1 Ein veritables 'Missionierungs-Werk' der Schul-Naturwissenschaft!

"Was Albert Einstein für die 1. Jahrhunderthälfte war, das ist Murray Gell-Mann für die 2. Hälfte: der genialste und zugleich einflussreichste Physiker unserer Zeit". So der Verlag auf dem Schutzumschlag des Buches. (Abb.1) Der "Entdecker" - "Erfinder"? - der Quarks (angeblich die kleinsten Materieteilchen), die er nota bene natürlich nie mit eigenen Augen gesehen hat, hat jetzt sein erstes Buch [1] für das allgemeine Publikum geschrieben.

Zweifellos hat der Verlag Verdienst damit erworben, dieses Buch eines großen zeitgenössischen Naturwissenschaftlers nun auch auf deutsch zugänglich zu machen. Es gehört in den Bücherschrank aller an unserem Weltbild Interessierten. Dieses scheinbare "Lob" ist aber anders gemeint, als es Autor und Verlag wohl erwarten werden. Man kann nämlich dieses Buch durchaus so auffassen, als sollte damit - gewissermaßen kurz vor zwölf - nichts Geringeres als der massive Versuch unternommen werden, einem immer misstrauischer werdenden Publikum noch einmal das Weltbild der zeitgenössischen Schul-Naturwissenschaft als alleinseligmachende Wahrheit zu "verkaufen". Gerade an diesem "alleinseligmachend" erweist sich im übrigen ja eben überdeutlich der wahre Charakter unserer ewig-missionierenden Schul-Naturwissenschaft als einer Quasi-Religion oder ideologischen Scholastik.

Aber es soll dem Autor nicht Unrecht getan werden! Gell-Manns Buch ist ein willkommener und wertvoller Diskussionsbeitrag. Der Autor hat sich zweifellos Mühe gegeben, seine "Botschaft" dem Leserpublikum nahe zu bringen. Er schreibt lebendig und sympathisch persönlich. Wenngleich das "Ich" ein wenig zu stark hervorgehoben wird. Aber ein berühmter und einflussreicher Professor zu sein bringt natürlich stets die Gefahr einer Ego-Aufblähung mit sich. Weite Teile des Buches werden allerdings - weil überladen mit physikalisch-mathematischem Formelkram und Informatik-Jargon - vielen Lesern unverdaulich vorkommen und von ihnen überblättert werden.

Eine Eigenart dieses Autors, die man wissen muss, ist es, dass die heute gerne "getragenen" Begriffe "Chaosforschung" und "Chaos-Theorie" bei ihm überhaupt nicht vorkommen, obwohl offensichtlichst - vergleicht man es nämlich mit einem anderen Bestseller [2] zu diesem angeblich ganz neuartigen Forschungsansatz - sein ganzes Buch ausschließlich davon handelt. Sogar das Wort "Chaos" verwendet er nur zögerlich mit der Begründung: "In jüngster Zeit sind sehr viele oberflächliche Darstellungen zum Thema Chaos erschienen. Der Begriff Chaos ... verkam zu einer Sammelbezeichnung für alle Arten tatsächlicher oder vermeintlicher Komplexität oder Unbestimmtheit." (S. 65)

Was ist nun die "Botschaft" des Autors? Ja, das ist gar nicht so einfach zu sagen. Wie fast alle "westlichen" Denker neigt auch dieser bedeutende theoretische Physiker (Nobelpreis 1969), obwohl er sich so verstandesorientiert-logisch und "unwissenschaftlicher Unklarheit" abhold gebärdet, letztlich doch zu "barocker" Unklarheit im Denken. Ein wenig "Auftanken" im "Osten" - bei der vedanto-buddhistischen und taoistischen Philosophie - sollte dringend in die Curricula unserer Naturwissenschaftler aufgenommen werden!

Erst im Nachwort (S. 505) erfahren wir explizit, dass "Einfachheit, Komplexität und komplexe adaptive Systeme" das zentrale - Materieteilchen, Natur und Menschenwelt verbindende - Thema des Buches waren. Während des Lesens war dies dem Rezensenten keineswegs so evident. Obwohl ihm zugegebenermaßen allenthalben die vertraute Begriffswelt der "Chaosforschungs"-Literatur - wie aus dem Buch von Briggs & Peat wiedergespiegelt - begegnete. Nun ja, das Hauptanliegen des Buches ist es, erfahren wir ebenfalls im Nachwort, dass es zum Nachdenken und Diskutieren anregen soll. Dies macht wohl in der Tat auch seinen Hauptwert aus. Die Didaktik hingegen - die Fähigkeit, einleuchtend Wissensstoff zu vermitteln - ist offensichtlich nicht Gell-Manns Stärke. Bekanntlich teilt man ja die Professoren ein in solche, die groß im Lehren, und in solche, die groß an wissenschaftlicher Fruchtbarkeit sind. Beides vereint findet sich höchst selten. Der Rezensent bezweifelt jedenfalls, ob - trotz kapitellanger Ausführungen - mehr als ganz vereinzelte Leser in der Lage sein werden, zu verstehen, worum es sich bei der Quantentheorie [3] überhaupt handelt und inwiefern sie für unser Weltbild wichtig ist.

Wenn man das Buch gelesen hat, fragt man sich: Wo ist denn eigentlich das Neue in Gell-Manns "Suche nach einer neuen Erklärung der Welt" (so der Untertitel)? Sicherlich ist es verdienstvoll und schon längst überfällig, die bisher übliche scholastisch-"insulare" Dankweise in angeblich existierenden "geschlossenen, begrenzten Systemen" [4] zu verlassen und die unserem Verstandesdenken letztlich unzugängliche wahre Natur, Komplexität und Unvorhersagbarkeit des Universums in unser Nachdenken einzubeziehen. In diesem Sinne begrüßenswert ist es, wenn Gell-Mann "Chaosforschungs"-Schlagworte wie Komplexität, "komplexe adaptive Systeme", Zufall, "Chaos" und chaotische Systeme, Unvorhersagbarkeit, Evolution, "gesetzmäßige Ordnung", Entropie, Leben, eine eventuelle Triebkraft in Richtung höherer Komplexität etc. diskutiert.

Aber schließlich wird schon seit längerem von "New-Age"-Forschern darauf aufmerksam gemacht, dass das Weltbild geschlossener, begrenzter Systeme offensichtlichst eine Chimäre unserer Schul-Naturwissenschaft ist, dass die schul-wissenschaftlichen "Erklärungen" letztlich gar keine solchen sind, sondern nur mathematisch-simplifizierende Pseudo-Erklärungen. Dass dergleichen überhaupt so lange "geglaubt" wurde, mag wohl primär daran liegen, dass unsere Establishment-Wissenschaft - wie die etablierten "Amtskirchen" - völlig männlich-dominiert ist. Frauen würde wohl solch absonderliche Scholastik gänzlich unrealistisch erscheinen.

Auch Gell-Manns bemerkenswerte Feststellung "Komplexe adaptive Systeme funktionieren am besten in einem Zwischenbereich zwischen Ordnung und Unordnung" (S. 507) ist nichts Neues. Es ist jahrtausendealtes taoistisches Gedankengut [5]. Das muss auch Gell-Mann wissen. Aber er erwähnt den Taoismus in seinem Buch überhaupt nicht. Warum nicht? Hat er Angst, dass sein materialistisch-simplifizierendes Weltbild vor der taoistischen Philosophie nicht lange Bestand hätte? Dies mag durchaus der - bewusste oder unbewusste - Grund für diese auffällige Nicht-Erwähnung sein.

Es kommt einem der Verdacht, ob nicht Gell-Manns Buch vielleicht nur einen - geschickt getarnten - Versuch darstellt, den Fluss der zeitgenössischen "New-Age"-Denktendenz, der schon viele ergriffen hat, noch einmal auf die Mühlen der Schul-Naturwissenschaft, an der das Interesse bereits abbröckelt, umzuleiten. Vieles spricht in der Tat dafür! Dies ist der unerfreuliche Aspekt dieses Buches. Man glaubt eine verborgene Absicht zu bemerken und ist verstimmt. Aber Gell-Mann muss selbst wissen, was er tut und warum er es tut.

Zwar ist es sein gutes Recht, sich zu äußern. Aber je mehr Einfluss man besitzt, desto mehr Verantwortung hat man auch. In diesem Sinne muss vor diesem Buch auch gewarnt werden, denn es stellt eine große Gefahr dar - nämlich die der Irreführung für das ganze restliche Leben - für alle Arglosen, einem so namhaften Autor unbedenklich Vertrauenden!

Der das ganze Buch durchziehende "rote Faden" ist, dass das derzeitige naturwissenschaftliche Weltbild die Dinge im Prinzip richtig sehe, dass das Universum ein mechanistisches System sei, in dem sich vom Einfachen zum Komplexen - auf rätselhaft-wunderbare Weise (das sagt der Autor aber nicht) - alles entwickeln soll. Wie nicht anders zu erwarten, kann dementsprechend der Autor auch mit den Begriffen "Leben" und "Bewusstsein" nicht viel anfangen.

Das Bemühen, das schul-naturwissenschaftliche Weltbild noch einmal, gegen die derzeitige "Archetypen-Strömung", zu retten, wirkt ebenso verzweifelt wie etwa Versuche, die lebensfeindliche kommunistische Ideologie oder die erstarrten Dogmen gewisser etablierter "Amtskirchen", entgegen dem Zeitgeist, zu retten. Hoffen wir, dass diese Attacke gegen das "New-Age" sich als Donquichotterie erweist, als zum Scheitern verurteilter Kampf gegen die Windmühlenflügel übermächtiger "kosmischer Zyklen". Ein noch so lebendiger und noch keineswegs alter Mann wie Murray Gell-Mann (1929) hätte sich selbst den besten Dienst erwiesen, hätte er sich von der ewig-gestrigen, materialistischen Strömung in der Schul-Naturwissenschaft losgesagt und sich dem lebendigen Strom neuen Denkens angeschlossen. Das ist es nämlich, was heute gefragt ist, wenn wir überleben wollen. Die schul-naturwissenschaftliche Weltsicht bedeutet den Untergang jeder wahren menschlichen Kultur! Dies sei einmal in aller Klarheit ausgesprochen.

Statt solcher wünschenswerten Einsichten sehen wir in diesem Buch nur das vertraute Schauspiel schulwissenschaftlicher - nota bene: unqualifizierter - Attacken gegen "New-Age"-Wissenschaft und "Abweichler" (S. 65, 393-406, passim). Wir sind dergleichen leid und verbitten es uns ganz energisch! Die Schulwissenschaft möge doch endlich einmal beginnen, "vor der eigenen Türe zu kehren", sich mit ihren eigenen Fragwürdigkeiten und Windigkeiten zu befassen, anstatt Andersdenkende zu diffamieren.

Unser Misstrauen diesem Autor gegenüber muss noch anwachsen, wenn wir lesen, dass er sich sogar zum Mitglied einer elitär-inquisitionsartigen Organisation [6] hat wählen lassen, die aktiv Abweichler/Häretiker/Nonkonformisten bekämpfen will. Es sei wiederholt: Wir brauchen heute keine Denk-Aufsichts-Institutionen mehr und verbitten uns aufs Schärfste derartige Aktivitäten!

Gegen Aberglauben, Scharlatanerie und Betrug vorzugehen, ist gewiss lobenswert. Aber es darf kein Vorwand zur Unterdrückung Andersdenkender werden. Auch jene CSICOP soll offensichtlich eine Art weltanschauliche Inquisitions- und Denk-Bevormundungs-Funktion ausüben. Von so etwas sollte sich Gell-Mann schleunigst distanzieren! Wir leben schließlich nicht mehr zur Zeit des Galilei-Prozesses. Im übrigen: gleiches Recht für alle! Was würde man bei der CSICOP wohl sagen, wenn von außerhalb der Establishment-Wissenschaft deren Funktion inquisitionsartig durchleuchtet würde? Man sollte dort den Scheinwerfer der Aufmerksamkeit besser erst einmal auf Scharlatanerie und Sektiererei in der Schulwissenschaft richten. Es gehört, angesichts der zahlreichen Fragwürdigkeiten und Windigkeiten unserer Schulwissenschaft, schon ein gerütteltes Maß an Überheblichkeit, Chuzpe und missionierender Aufdringlichkeit zu solchen Aktivitäten. Dies passt, wie er es wohl auch selbst zu fühlen scheint [7], nicht zu Gell-Mann!

Abschließend möge anhand etlicher Beispiele demonstriert sein, wie sehr dieser Autor - trotz umgehängtem "modischen Mäntelchen" - noch der allerkonventionellsten Schul-Naturwissenschaft verhaftet ist. Die "fundamentalen Gesetze der Quantenmechanik" - nota bene: allein! - haben die Vielfalt des Universums geschaffen (S. 43). Die evolutionären Veränderungen treten zufällig ein (S.179). Die Gesetze der Biologie beruhen auf den Gesetzen der Physik und Chemie, "aber auch auf einer riesigen Menge an Zusatzinformationen über die Ergebnisse dieser Zufallsereignisse" (S.179), wie der Autor vorsichtig-kryptisch hinzufügt. Die seelischen Vorgänge im Menschen lassen sich allesamt aus der Neurophysiologie, der Endokrinologie, der Neurotransmitter etc. ableiten (S. 181).

Bewusstsein wird definiert als "phänomenologische Manifestation der Vorgänge im Gehirn und in verwandten Organen" (S. 181). Man vergleiche damit, wie ein so großer Kenner der Materie - westlicher Medizin und Psychologie, wie auch östlicher Lehren - wie Medard Boss [8] sich seitenlang darüber verbreitet, wie unbefriedigend dieses "Weltbild" für den ärztlichen und psychotherapeutischen gewissenhaften Praktiker ist. Das Universum besteht aus Materie (S. 189). Nach der alten - im Osten weitverbreiteten, aber auch im Westen nie ganz verlorengegangenen - Tradition ist zwar der "Stoff", aus dem das Universum besteht, Bewusstsein. Aber davon hat Gell-Mann, wie seine Bewusstseins-Definition zeigt, offenbar noch nie etwas gehört. Wir werden also kaum umhin können, auch sein Buch unter die von ihm so kritisierten "sehr vielen oberflächlichen Darstellungen" einzureihen.

Eigentlich ist Gell-Mann zu bedauern. Kann er sich denn im Ernst vorstellen, dass er in so einem mechanistischen - von Zusammenballungen von Materieteilchen, blinden Kräften und dem Zufall beherrschten Universum, ohne Sinn und Bewusstheit, lebt? Warum macht er um den Begriff "Leben" so einen weiten Bogen? Woher kommt für ihn Intelligenz? Was ist und woher kommen für ihn letztlich die vielen Erscheinungsformen der Energie? Kapitellang schreibt er darüber, wie sehr ihm die Bewahrung der Natur am Herzen liegt. Aber wie kann ihn das interessieren, wenn das Universum nur eine Zufallskonfiguration von Materie und blinden Kräften ist?

Was dem Professor, wie so vielen seiner Kollegen, leider gänzlich zu fehlen scheint, ist wirkliches Durchblick erzeugendes Verständnis der Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsphilosophie, wie der Kenner der Materie nicht umhin kann zu bemerken. Selbstkritik seinem wissenschaftlichen "Szenario" gegenüber scheint Gell-Mann gänzlich abzugehen. Bewusst oder unbewusst wird sogar der große und überaus kompetente Kritiker unserer Schulwissenschaft Thomas Kuhn [9] ins Gegenteil verdreht und so dargestellt (S. 141), als habe dieser gezeigt, dass immer jeweils eine "hervorragende Theorie durch eine noch bessere" abgelöst werde. Wie schön wäre das! Da müsste etwa die haltlose "Urknall"-Phantasterei [10] schon längst im Papierkorb gelandet sein. In Wahrheit hatte Kuhn aber ja gerade demonstriert, dass die schulwissenschaftlichen Dogmen ("Paradigmata") einander nicht deswegen ablösen, weil das neue Dogma besser wäre als das alte, sondern weil der "Zeitgeist" (die "Archetypen") respektive vorherrschende Ideologien es so wollen.

Man muss sich im übrigen wundern, mit wie wenig "Tiefgang" hier ein großer westlicher Gelehrter meint, bei seiner "Suche nach einer neuen Erklärung der Welt" auskommen zu können. In aller Bescheidenheit wir sitzen schließlich alle in einem Boot und sind alle noch fern von richtigem Durchblick - sei vorgeschlagen, dass der Professor sich für eine Weile von seinen sonstigen Aktivitäten beurlauben lässt und die taoistischen und sonstigen Weisen des Ostens studiert.


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Dr. Horst Friedrich © wurde erstmals veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 11/1995; bei Atlantisforschung.de erscheint er im Dr. Horst Friedrich Archiv in einer redaktionell bearbeiteten Fassung nach: http://www.efodon.de/html/archiv/rezi/friedrich/schol.htm

  1. Siehe: Murray Gell-Mann, "Das Quark und der Jaguar", München 1994.
  2. Siehe: John Briggs & F. David Peat, "Die Entdeckung des Chaos", München/Wien 1990.
  3. Anmerkung d. Verf.: Eine materialistisch-simplifizierende Arbeitshypothese, zum Paradigma hochstilisiert, wonach die Materieteilchen Energie u.a. Eigenschaften nur in "Portionen" (Quanten) besitzen können. Das Photon etwa wäre in dieser Sichtweise ein Quant (= gequanteltes Energiepaket) des elektromagnetischen Feldes.
  4. Anmerkung d. Verf.: Siehe hierzu die große "New-Age"-Forscherin Almut Kowalski ("Raum im Herzen", in: Ab 40, Nr. 1/1991): Das Weltbild geschlossener, begrenzter Systeme ist von Menschen gemacht. Im Universum gibt es keine geschlossenen Systeme.
  5. Anmerkung d. Verf.: Bereits zu finden in Laotses TAO-TEH-KING (etwa in der Übersetzung von K. O. Schmidt, Engelberg/München 1977).
  6. Anmerkung d. Verf.: Das CSICOP (= Committee for Scientific Investigation of Claims of the Paranormal). Es gibt den SKEPTICAL INQUIRER heraus.
  7. Anmerkung d. Verf.: Trotz seiner Mitgliedschaft äußert sich Gell-Mann teilweise recht kritisch zu den CSICOP-Aktivitäten (S. 394 - 396, 405).
  8. Siehe: Medard Boss: "Grundriß der Medizin und Psychologie", Bern/Stuttgart/Wien 1975, S. 53 - 62.
  9. Siehe: Thomas S. Kuhn: "Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen", Frankfurt a. Main 1967.
  10. Vgl. hierzu: Horst Friedrich, "Verdient unsere Wissenschaft Vertrauen?", in: EFODON SYNESIS Nr. 3/1994 ("Das Ammenmärchen vom expandierenden Universum", S. 24).