Versunkene Städte Indiens - Mahabalipuram

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Abb. 1: Die stark verwitterten Gemäuer des alten Küstentempels von Mahabalipuram

(bb) Am 9. April 2002 veröffentlichte das indische National Institute of Oceanography (NIO) eine Meldung, mit der in nüchtern-wissenschaftlichen Worten die Ergebnisse seiner ersten Erkundungen vor der Küste der südindischen Stadt Mahabalipuram im Bundesstaat Tamil Nadu präsentiert wurden: "Ein Team von Unterwasser-Archäologen des NIO hat erfolgreich Beweise für die Existenz versunkener Strukturen bei Mahabalipuram ans Licht gebracht und erstmals den Volksglauben bestätigt, der Küstentempel (Abb. 1) von Mahabalipuram sei ein Überbleibsel einer Reihe von insgesamt sieben untergegangenen Tempeln. Die Entdeckung wurde während einer gemeinsamen Unterwasser-Erkundung mit der Scientific Exploration Society, U.K, gemacht." [1]

Ausgeführt wurden die Erkundungen an fünf verschiedenen Plätzen in etwa fünf bis acht Metern Wassertiefe und in einer Entfernung von 500 bis 700 Metern vom so genannten 'Küstentempel'. An allen fünf Stätten waren deutlich die Reste von Baukonstruktionen aus - teilweise enormen - rechteckig gehauenen Steinquadern zu erkennen sowie die Überbleibsel von Mauern und Treppen. Die meisten dieser Strukturen sind schwer beschädigt, ihre Überreste über ein weites Gebiet verstreut und von Pflanzen, Muscheln und anderen Meeresorganismen besiedelt.

Die Konstruktions-Muster, die man in den, etwa 100m x 50m großen Untersuchungsabschnitten vorfand, entsprechen einander, so dass davon ausgegangen wurde, dass es sich bei der Anlage um eine einheitliche Gesamtkonstruktion handelt. Die tatsächliche Größe dieses Tempelkomplexes ließ sich noch nicht abschätzen. Man nahm aber an, dass sie sich mit einiger Wahrscheinlichkeit weit über die untersuchten Bereiche hinaus ausdehnt. [2] Auf Grund einer vermutlichen Löwenfigur, die bei "Location 4" entdeckt wurde, gingen die NIO in ihrem Statement davon aus, dass es sich bei den dortigen Ruinen um die Reste eines Tempel-Komplexes gehandelt hat; eine Annahme, die im Grundsatz mit den örtlichen Überlieferungen übereinstimmt.

Abb. 2: Einer der sauber bearbeiteten Granitblöcke aus dem Trümmerfeld der versunkenen Metropole

Der erste, der diese Überlieferungen von Mahabalipuram auch im Westen bekannt machte, war der britische Weltreisende J. Goldingham. Goldingham besuchte die südindische Küstenstadt im Jahr 1798, als man sie unter Seeleuten noch als den Ort der 'Sieben Pagoden' kannte. [3] Von Generation zu Generation hatten die Menschen der Region dort die Legende weitergegeben, Mahabalipuram sei in alten Zeiten eine mächtige und glorreiche Metropole sowie ein religiöses Zentrum mit sieben prachtvollen Tempeln gewesen. Dann aber seien die Götter eifersüchtig auf all diese Herrlichkeit geworden und hätten eine Flut gesandt, die fast die gesamte Stadt unter den Wellen begraben habe: nur einer der sieben Tempel sei bei der Katastrophe verschont worden. [4]

Als vermutliches Alter der versunkenen Anlage gab die NIO in ihrem Bericht einen Zeitraum von 1500-1200 Jahren vor der Gegenwart an, da die Pallava-Dynastie, die während dieser Zeit im Gebiet von Mahabalipuram herrschte, viele solcher Baustrukturen und Tempel in Mahabalipuram und Kanchipuram errichtet habe. Außerdem kündigte das Institut weitere, umfassende Untersuchungen des Gebiets der Fundstätten an, um die Rolle von Schwankungen der Meerespegel, Küstenerosion und neo-tektonischer Aktivitäten im Zusammenhang mit Veränderungen der Küstenlinien in jüngerer Vergangenheit festzustellen. [5]

Eine wichtige Rolle [6] bei der Wiederentdeckung der versunkenen Stadt vor der süd-indischen Küste hat auch der durch seine Bücher international bekannte Alternativ-Historiker Graham Hancock gespielt, der über Jahre hinweg die Mythen von Mahabalipuram katalogisiert und studiert hat. Hancock hatte sich dem Thema u.a. ausführlich in seinem (im Februar 2002 erschienenen) Buch "Underworld" und, im gleichen Monat, auch in seiner Channel 4 – Fernsehreihe "Flooded Kingdoms of the Ice Age" gewidmet. Der Forscher nimmt - vermutlich nicht zu Unrecht - für sich in Anspruch, das indische NIO quasi mit der Nase auf diese Fundstätte gestoßen zu haben. Schließlich sollen auch die Kontakte zwischen NIO und der britischen SES, welche die Expedition sponsorte, auf seine Vermittlung hin zustande gekommen sein. [7]

Hancock war zudem mit vor Ort, als des Expeitionsteam von NIO und SES, das im April 2002 von örtlichen Fischern zu der Stelle geführt wurde, an der die spektakulären Funde gemacht wurden. Expeditionsleiter Monty Halls beschrieb die Gefühle des Teams nach der Entdeckung folgendermaßen: "Zunächst einmal war da ein Gefühl von Unglauben. [...] Die schiere Größe der Fundstätte war so beeindruckend, und die Tatsache, dass sie so nahe bei der Küste lag..." [8]

Abb. 3: Der Bewuchs verhindert häufig, dass Details bei einer oberflächlichen Beschau wahrgenommen werden.

Im Gegensatz zu den ersten offiziellen Veröffentlichungen des NIO, waren sich die beteiligten Forscher über das Alter und die Funktion der vorgefundenen Großanlage durchaus noch nicht im Klaren. So äußerte Halls sich äußerst vorsichtig: "Es ist äußerst lohnend, einen Fund von solcher Bedeutung gemacht zu haben," erklärte er. "Allerdings, die eigentlichen Fragen harren noch immer auf Antworten: Wie alt ist er? Wie weit erstreckt er sich? Was für Artefakte sind noch in the Ruinen verborgen? Aus diesen Gründen müssen wir so bald wie möglich wieder zurückkommen und dieser wundervollen Fundstätte die wissenschaftliche und fachgerechte Inspektion zukommen lassen, die ihr gebührt." [9] Kamlesh Vora, Teammitglied und Meeres-Archäologe der NIO, war sich auch noch nicht sicher, ob es sich tatsächlich um eine einheitliche Baustruktur handelt: "Wir müssen noch ausgedehnte Erkundungen in diesem Areal vornehmen, um herauszufinden, ob die beobachteten, von Menschen geschaffenen Unterwasser-Strukturen tatsächlich zum selben Tempelkomplex gehören," stellte er dazu fest. Jedenfalls könne man sagen: "Alle Strukturen sind aus Granit gefertigt, der in der Gegend gefunden werden kann." [10]

Von einiger Bedeutung ist besonders die Frage nach dem Alter der Untersee-Ruinen von Mahabalipuram. In Bezug auf die vorschnellen Datierungsversuche durch das indische Institut außerte besonders Graham Hancock sich kritisch. Zu den Spekulationen der NIO-Offiziellen über ein vermutliches Alter von 1200 bis 1500 Jahren bemerkt er: "Diese Spekulation scheint hauptsächlich auf der vermeintlichen Löwenskulptur bei der location 4 zu basieren, die typisch für die Skulpturen-Kunst der Pallava-Dynastie sein soll. Unglücklicherweise hat jedoch keiner der beiden NIO Meeres-Archäologen, die mit uns tauchten, die betreffende >Figur< selber gesehen. Die einzigen, die das getan haben, waren mein Taucher-Kumpel Trevor Jenkins und ich. Es war Trevor, der sie zuerst gesehen hat. Wir haben sie dann gemeinsam untersucht und Trevor hat Videoaufnahmen davon gemacht. Alle anderen Kommentare zu dieser Löwefigur sind second-hand, lediglich basierend auf Betrachtungen von Trevor’s Videoaufnahmen." Auf wie schwachen Füßen die Theorie von einer Überflutung der Stadt zu Zeiten der Pallavas tatsächlich steht, wird gleich darauf noch deutlicher:

"Mein erster Kommentar - aus allererster Hand - dazu ist, dass, falls die Figur tatsächlich die eines Löwen ist, dies nicht zwangsläufig eine Verbindung mit den Pallavas nahelegt - da Löwenskulpturen typisch für viele Bereiche von indischer Kunst und Symbolismus sind, und nicht als Monopol der Pallavas betrachtet werden können. Noch wichtiger ist, dass die sogenannte Löwenfigur keineswegs notwendigerweise eine Löwenfigur darstellt. Wie schon oben festgestellt, bin ich einer von nur zwei Tauchern, die sie gesehen haben und mit ihr umgegangen sind, und ich bezweifle stark, dass sie tatsächlich einen Löwenkopf darstellt und dass sie überhaupt Teil einer Statue ist." (...)

Abb. 4: Dieser Unterwasser-Archäologe untersucht eine U-förmigen Struktur in dem unterseeischen Ruinenfeld bei Mahabalipuram

"Aus meiner Sicht hätte die NIO sich solch unweiser und unausgereifter Spekulationen enthalten sollen und die Veröffentlichung einer Datierung dieser Stätte angesichts des enormen Umfangs weiterer Erforschungen offen lassen sollen, die tatsächlich erst zu betreiben sind, bevor irgendetwas bestätigt werden kann. Als jemand, der häufig der vorschnellen Bestimmung älterer Datierungen archäologischer Fundstätten auf der Basis zu dünner Evidenzen beschuldigt wurde, empfinde ich es als Ironie, dass die NIO für diese Fundstätte ohne jede Evidenz eine mögliche Datierung von 1500-1200 BP festsezt." [11]

Grundsätzlich dürfen wir auch aus anderen Erwägungen bezweifeln, dass sowohl der Bau dieser Groß-Anlage als auch ihre Überflutung tatsächlich in einer so 'späten' Epoche altindischer Geschichte stattfanden. So sind die historischen Ereignisse der Pallava-Periode vergleichsweise gut dokumentiert. Ein solch einschneidendes Ereignis wie der Untergang einer so bedeutenden weltlichen und religiösen Metropole des Reiches wäre damals mit Sicherheit in vielen Aufzeichnungen und Darstellungen festgehalten - und nicht nur als Legende durch den Volksmund tradiert worden. Auch der Küstentempel (Abb. 1) von Mahabalipuram kann in seiner heutigen Form schwerlich für eine vergleichende Altersbestimmung der unterseeischen Ruinen herangezogen werden. Schließlich entspricht die Überlieferung, es handle sich bei diesem Bauwerk um ein Relikt aus den Tagen vor der Katastrophe, nicht zwangsläufig den historischen Tatsachen. Vielmehr gibt es gute Gründe, gerade diesen Teil der Legende kritisch zu betrachten:

So zeigen die bisher bekannten Bilder und Beschreibungen der fünf untersuchten Stätten des unterseeischen Baukomplexes EINDEUTIG massive Destruktionsspuren. Verglichen mit den, nicht lange zuvor entdeckten, Meeres-Ruinen von Dwaraka, wo sich - zumindest vereinzelt - noch intakte Reste der Bausubstanz (z.B. Teile des Mauerwerks) finden lassen, scheint die Zerstörung hier noch ausgeprägter und vollständiger zu sein. Die umgeheuren Kräfte, die hier wirksam wurden und tonnenschwere Granitblöcke einfach entzwei brachen und wie Spielzeug-Bauklötze verstreuten, müssen sich mit einiger Sicherheit auch auf den Standort des heutigen Küstentempels (weniger als ein Kilometer Luftlinie entfernt) verheerend ausgewirkt haben. Wir dürfen daher davon ausgehen, dass auch solche Gebäude des alten Mahabalipuram, die nicht vom Meer verschlungen wurden, zerstört, oder zumindest schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Aus diesem Grund können wir annehmen, dass es sich bei dem heutigen Küstentempel um einen 'Neubau' handelt, der erst nach der Katastrophe - vermutlich auf dem Fundament eines älteren Gebäudes gleicher Bedeutung - errichtet wurde. Dies trug wahrscheinlich zur Identifizierung von Gebäude und Stätte bei der einheimischen Bevölkerung bei, die in ihren mündlichen Überlieferungen schließlich nicht mehr zwischen beiden differenziert haben mag. [12] Die noch bekannten Stätten des ersten Mahabalipuram müssen den Menschen schon zur Zeit der Pallava-Herrscher mysteriös und rätselhaft erschienen sein.

Abb. 5: Welche Geheimnisse hält die See bei Mahabalipuram noch vor uns verborgen?

Zu einem vergleichbaren Befund gelangte auch Der Paläo-SETI-Forscher Thomas Ritter, der sich intensiv mit Mahabalipuram beschäftigt hat: "Betrachtet man jedoch den Gesamtkomplex von Mahabalipuram, so gelangt man unschwer zu der Erkenntnis, daß die Tempel der Pallava-Epoche auf dem Areal einer mit Sicherheit weitaus älteren Anlage entstanden sind. Werden schon die sakralen Bauten der Pallava als Versuchsfeld bezeichnet, so verdient die ursprüngliche Anlage diese Bezeichnung erst recht. Da gibt es mehrere Meter hohe Felsen, die wie mit einem gigantischen Messer mittendurch geschnitten sind. Selbst unter Verwendung modernster Sprengtechnologien ließe sich ein solches Ergebnis nur schwerlich erzielen. Vielmehr scheint es, als seien die Felsen an der Schnittstelle hohen Temperaturen ausgesetzt gewesen, da die Trennflächen vollkommen glatt sind." [13]

Auf Grund mangelnder, gesicherter Informationen sind wir - ebenso wie die NIO - bezüglich einer Datierung der Mahabalipuram-Katastrophe bisher noch auf Spekulationen angewiesen. Natürlich bieten sich hier vor allem die drei Epochen an, die von Kataklysmikern als katastrophale Wendepunkte der Menschheitsgeschichte angesehen werden: Die endglaziale Periode vor etwa 10000-12000 Jahren, die Periode der Vernichtung der Megalithkulturen vor etwa 5000 Jahren sowie die spätbronzezeitliche Katastrophenzeit vor ca. 3300 Jahren. Jedenfalls wollen einige Wissenschaftler auch die Möglichkeit untersuchen, dass diese Ruinen bereits in der Folge der jüngsten Eiszeit überflutet worden sein könnten. [14]

Aus dem Blickwinkel der Kataklysmusforschung und alternativer Historik ergeben sich aus den Funden - neben der Datierungsproblematik, jedoch verzahnt mit ihr - noch weitere, brennende Fragen. Im Zentrum des Interesses dürfte hier die Ermittlung der Ursachen für den Untergang des Mahabalipuram-Komplexes stehen. Außerdem wird festzustellen sein, ob es sich bei der Überflutung dieser südindischen Küstengebiets um ein isoliertes, regionales Ereignis gehandelt hat, oder ob wir auch diese Fundstätte als Teil eines globalen Katastrophenszenarios zu betrachten haben.

Letztendlich enthält diese Entdeckung eine ganze Menge wissenschaftlichen 'Sprengstoffs', wird hier doch wieder einmal die Berechtigung euhemeristischer Mythenforschung deutlich vor Augen geführt. Schließlich geht es in diesem Fall um nicht mehr und nicht weniger als um die wissenschaftliche Streitfrage, ob die alten Mythen der Menschheit von Großkatastrophen wie Sintfluten und Weltenbränden fiktiv sind, oder auf historischen Ereignissen beruhen. Mahabalipuram könnte hier zu einem Paradigmenwechsel in der Erd- und Menschheits-Geschichtsforschung beitragen. Graham Hancock meinte dazu: "Viele Jahre lang habe ich argumentiert, dass die Flutmythen der Welt ernst genommen werden müssen, eine Betrachtungsweise, welche die meisten westlichen Akademiker zurückweisen. Aber hier in Mahabalipuram, haben wir bewiesen, dass die Mythen Recht haben und die Akademiker falsch liegen." [15]


Anmerkungen und Quellen

  1. Quelle: "Preliminary Underwater Archaeological Explorations of Mahabalipuram - Statement by National Institute of Oceanography, 9 April 2002", nach: http://www.grahamhancock.com/underworld/underworld5.php
  2. Quelle: Ebd.
  3. Quelle: http://jasonlee180.tripod.com/atmagazinearchives/id13.html
  4. Quelle: http://news.nationalgeographic.com/news/2002/05/0528_020528_sunkencities.html
  5. Quelle: "Preliminary Underwater Archaeological Explorations of Mahabalipuram - Statement by National Institute of Oceanography, 9 April 2002", nach: http://www.grahamhancock.com/underworld/underworld5.php
  6. Anmerkung: Wie so häufig sollte auch in Hancocks Fall vermutlich wieder einmal die Leistung eines "Laienforschers" unter den berühmt-berüchtgten Teppich gekehrt werden, dessen nonkonforme Positionen dem wissenschaftlichen Establishment 'peinlich' sind. Jedenfalls hat die NIO Hancocks Rolle bei der Wiederentdeckung Mahabalipurams in ihren Statements dazu mit keiner Silbe gewürdigt. Weitere Informationen dazu finden sich in 'Comments by Graham Hancock on the NIO statement of 9 April 2002 regarding Preliminary Underwater Archaeological Explorations off Mahabalipuram' unter: http://www.grahamhancock.com/underworld/underworld5.php
  7. s. o.
  8. Quelle: http://news.nationalgeographic.com/news/2002/05/0528_020528_sunkencities.html
  9. Quelle: Ebd.
  10. Quelle: Ebd.
  11. Quelle: 'Comments by Graham Hancock on the NIO statement of 9 April 2002 regarding Preliminary Underwater Archaeological Explorations off Mahabalipuram' unter: http://www.grahamhancock.com/underworld/underworld5.php
  12. Anmerkung: Aus Sicht des Verfassers wäre eine wissenschaftliche Untersuchung der Bausubstanz des 'Küstentempels' mehr als wünschenswert, um in diesem Bereich Klarheit zu schaffen.
  13. Quelle: Thomas Ritter, "Das steinerne Vermächtnis der Götter - Unterirdische Geheimnisse und andere Merkwürdigkeiten in Tamil Nadu", unter: http://www.mysteria3000.de/archiv/ps/mahabalipuram.htm
  14. Quelle: SES, nach: http://jasonlee180.tripod.com/atmagazinearchives/id13.html
  15. Quelle: Ebd.


Bildquellen

1) http://www.blonnet.com/bline/2002/04/17/stories/2002041701601700.htm
2) http://www.india-atlantis.org/pages/images6.html (nicht mehr online)
3) http://www.india-atlantis.org/pages/images6.html (nicht mehr online)
4) http://www.divernet.com/archaeol/0602india.htm (nicht mehr online)
5) http://india.krishna.org/Articles/2002/10/006.html (nicht mehr online)