Wo sind die Innenräume des Sphinx?

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von unserem Gastautor Gernot L. Geise

Abb. 1 Eine Vorderansicht des Sphinx - nach wie vor eines der rätselhaftesten Relikte auf dem Gizeh-Plateau! (Foto: Gernot L. Geise)

Im Unterschied zu den griechischen stellt die ägyptische Sphinx-Figur bei der Gizeh-Pyramidengruppe in Ägypten eine männliche Figur dar (daher „der Sphinx“). Das geht daraus hervor, weil die riesige Figur ursprünglich einen pharaonischen Zeremonialbart trug, der irgendwann abbrach, auch wenn heute überwiegend behauptet wird, der Kopf hätte niemals einen Bart getragen. Unter Napoleon (Abb. 2) wurden die Bartreste beim Freilegen der Figur gefunden. Über Giovanni Battista Caviglia, der 1817 Ausgrabungen in Gizeh machte, gelangten Bruchstücke des Bartes in das Britische Museum in London. Tatsächlich lässt sich am Sphinx-Kinn ein Ansatz erkennen, wo der Bart angefügt war. Die ägyptischen Restauratoren würden gerne diese Fragmente wieder an der Figur befestigen, um damit den absturzgefährdeten Kopf zu stützen, doch die Engländer verweigern bisher die Rückgabe.

Bisher glaubt man, dass die riesige Figur mit dem „Löwenkörper” und dem Menschenkopf – sie ist 73,50 Meter lang und rund zwanzig Meter hoch, wirkt aber auf Fotos oder in Filmen um ein Vielfaches größer, als sie in Wirklichkeit ist – etwa 2700 Jahre vor der Zeitenwende von Pharao Chephren aus den dortigen Sandsteinfelsen herausgemeißelt worden sei. Doch inzwischen machen sich Zweifel an dieser Datierung breit. Die Figur war zwar jahrhundertelang immer wieder unter schützendem Wüstensand begraben (Abb. 2), befindet sich jedoch trotzdem in einem erbärmlichen Zustand und wäre, wenn sie im Laufe der Jahrhunderte nicht mehrfach rundum ausgebessert worden wäre, heute fast kaum noch als Figur erkennbar. Der Körper ist insbesondere auf dem frei liegenden Rückenteil stark durch Erosionsfurchen geschädigt, auch das Gesicht hat insbesondere durch den Erosionsverfall in den letzten Jahrzehnten stark gelitten.

Abb. 2 Napoleon Bonaparte vor dem bis auf dem Kopf im Wüstensand begrabenen Sphinx (Gemälde von Jean-Léon Gérôme, 1867/1868)

Die einmal in die Welt gesetzte Annahme, Chephren sei der Bauherr des Sphinx, ist fest betoniert. Auch die japanische Wissenschaftler-Gruppe um den Ägyptologen Sakuji Yoshimura von der Waseda-Universität in Tokio, die in den achtziger Jahren die Cheopspyramide und den Sphinx untersuchten, glaubt fest an die postulierten Pharaonen: „Einmal werde ich das Grabmal des Cheops finden. Vielleicht ist es gar nicht weit von der Pyramide entfernt”, meinte Yoshimura. Er fand es bisher nicht, trotz des Einsatzes modernster elektromagnetischer Abtastgeräte.

Aber er wies mit seinen elektronischen Geräten unter anderem einen Gang nach, der von der Nordwestwand der „Königinkammer” in der Cheopspyramide weg führt, von dem er glaubt, dass dieser Gang mit einem bisher unbekannten Labyrinth innerhalb der Pyramide in Verbindung stehe. Weiterhin wies er beiderseits des Sphinx Gänge nach, die unter den Körper führen und auf mindestens einen Tunnel hindeuten. Dass die Cheopspyramide eine Grabstätte gewesen sei, daran glauben jedoch auch die Japaner inzwischen nicht mehr.

Graben durften die Japaner übrigens nicht, genauso wenig wie ihre französischen Kollegen, die zur gleichen Zeit dort tätig waren: Die verantwortliche ägyptische Behörde, die ägyptische Organisation für antike Objekte, an ihrer Spitze [ Dr. Zahi Hawass], verweigerte die Genehmigung dazu. Man fragt sich unwillkürlich, ob hier krampfhaft ein Status Quo aufrechterhalten werden soll?

Abb. 3 Der Bericht aus 'Welt und Wissen', in dem über Prof. Reisners Forschungen berichtet wird (Für eine größere Ansicht bitte das Bild anklicken!)

Eine Meldung aus dem Jahre 1913 (Abb. 3) zitiert den amerikanischen Ägyptologen Prof. G. A. Reisner (Abb. 4) von der Harvard-Universität, der im Auftrag des Semitischen Museums von Harvard und dem Bostoner Museum der Schönen Künste auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten zehn Jahre lang Ausgrabungen machte. Reisner untersuchte u. a. zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Mykerinos-Pyramide und war bei Ausgrabungen um den Sphinx, den Sphinxtempel und den Chephren-Taltempel beteiligt. Nach der damals veröffentlichten Meldung habe er im Inneren des Sphinx einen „der Sonne geweihten Tempel” gefunden. Dieser Tempel sei älter als die Pyramiden und müsse als das älteste Bauwerk der ägyptischen Geschichte angesehen werden.

Weiterhin liege im Inneren des Sphinx der Pharao Menes begraben, der erste König Ägyptens, über den schriftliche Hinweise existieren. Er habe sich selbst zum Gott gemacht und die riesige Sphinx-Figur erbaut. Während der Sphinx aus dem natürlichen Felsen herausgehauen sei, befänden sich im Inneren der Figur „... Höhlen und Bauwerke, die darauf schließen lassen, dass ihr rätselhafter Riesenleib zu einer goldprangenden Stadt gehörte. Zahlreiche Tunnel führen in die Höhlen des Inneren, in die man bisher noch nicht eindringen konnte ... Vorläufig hat sich Reisner mit seinen Ausgrabungen auf den Raum im Kopfe der Sphinx beschränkt”.

Im Kopf des Monuments befinde sich „... ein Saal von 60 Fuß Länge und 14 Fuß Breite. Der Raum steht durch Gänge im Zusammenhang mit dem Sonnentempel, der zwischen den Klauen der Sphinx sich erhebt. Henkelkreuze, die ein Symbol der Sonne darstellen, wurden zu Hunderten gefunden. ... Im Innern der Sphinx befinden sich auch kleine Pyramiden, die zeigen, dass man diese Form bereits lange vorher kannte, ehe die großen Pyramiden errichtet wurden. Professor Reisner hofft, bei seinen weiteren Forschungen unter den im Inneren der Sphinx befindlichen Reliquien viele Geheimnisse der ägyptischen Priester zu entdecken und der Welt nach Jahrtausenden eine neue Frühepoche ägyptischer Kultur zu erschließen.

Ob Reisners Beschreibungen zutreffen oder nicht, lässt sich heute aufgrund der Blockadepolitik der ägyptischen Altertumsbehörde nicht nachprüfen. Tatsache ist jedoch, dass sich auf dem Schädel des Sphinx ein metergroßes rundes Loch befindet, das durch einen (Beton-?) Deckel verschlossen ist. Dieses Loch wird in der Literatur verschwiegen, ist jedoch auf Luftbildern gut zu erkennen. Handelt es sich hierbei um einen Zugang zu den (angeblich nicht vorhandenen) inneren Räumlichkeiten? Und aus den Augen des Sphinx kann nicht sehen, denn sie sind massiv, wie man auf Fotos gut erkennen kann.

Abb. 4 Prof. George Andrew Reisner

Prof. Reisner war durchaus kein Phantast, sondern ein erfolgreicher, angesehener Ägyptologe. Doch weder über ein Vorhandensein dieser Räume im Sphinx noch über dort vorgefundene Gegenstände fand ich bisher in anderer Literatur Hinweise. Das einzige ist eine Skizze angenommener Räumlichkeiten, die aufgrund überlieferter Darstellungen angefertigt wurde. Doch auch sie spart Räume in der eigentlichen Figur aus. Selbst bei modernen Untersuchungen mit elektronischen Geräten werden Räumlichkeiten im Inneren des Sphinx nicht erwähnt. Gibt es sie überhaupt nicht oder warum werden diese Räume ignoriert? Wenn es sich hierbei um eine Falschmeldung gehandelt haben sollte, so könnte man in der entsprechenden Literatur doch wenigstens darauf hinweisen, dass es eine ist. Das Ignorieren von (Falsch-?) Meldungen lässt unwillkürlich den Verdacht aufkommen, dass hier etwas verschleiert werden soll. Zu oft wurde diese Taktik zu diesem Zweck angewendet.

Im Hamburger Abendblatt vom 10.10.94 erschien eine Meldung, wonach Arbeiter bei der Restaurierung an der Nordseite des Sphinx einen Geheimgang entdeckt hätten, der tief in das Innere hinein führe. Auch davon hörte man später nichts mehr. Laut Prof. Mark Lehner seien schon vor 1998 Gänge und Hohlräume unter dem Sphinx bei den Ägyptologen bekannt gewesen. Nach einem 1995 gedrehten NBC-Film soll es dort insgesamt neun Hohlräume geben, die jedoch fast alle mit Wasser gefüllt seien. Dr. Zahi Hawass schreibt in seinem offiziellen Grabungsbericht:

Die letzte Kammer, die wir fanden, war wahrscheinlich ein symbolischer Raum für den Gott Osiris ... In der späteren Periode der alten Ägypter wurde an der westlichen Seite des Schachts ein sechs Meter langer Tunnel angelegt, ... der einfach endet und nicht zu weiteren Kammern führt ... Aufgrund einiger Gegenstände bestimmten wir das Alter dieser Ebene auf 3550 Jahre.

Wenn von Osiris die Rede ist, vermute ich, dass sich Hawass’ Grabungsbericht gar nicht auf den Sphinx, sondern auf das sogenannte Osiris-Grab bezieht, das sich einige hundert Meter vom Sphinx unter dem sogenannten Aufweg zur Chephren-Pyramide befindet und 1996 von Dr. Hawass untersucht wurde.

Abb. 5 Das 'Hinterteil' des Sphinx mit Blick auf die unscheinbare Einstiegsluke (Foto: Gernot L. Geise)

Der amerikanische Geologe Dr. Thomas L. Dobecki konnte 1993 eine rechteckige Anomalie nachweisen, die sich etwa fünf Meter unter den Vorderpfoten des Sphinx befinden soll, mit einer Höhe von neun Metern und einer Länge von zwölf Metern. Unterirdische Radaraufnahmen der Tiefentopografie von Dr. Borris Said zeigen einen Tunnel, der von der Rückseite des Sphinx-Hinterteils zu einem Raum in der Mitte des Aufweges der Chephren-Pyramide führt. Von dort aus verläuft der Gang weiter und endet bei der Pyramide. Dieser sogenannte „Blindkorridor“ wird auch „Schwarze Kammer“ genannt. Direkt 18,83 Meter darunter soll sich die „Grüne Kammer“ oder „Osiris-Kammer“ befinden.

Die „Osiris-Kammer“, die gänzlich mit Wasser gefüllt ist, soll vierzig Meter unterhalb des Sphinx liegen, ist 18,46 Meter lang, 15,78 Meter hoch und 5,43 Meter breit. Im westlichen Abschnitt befinde sich über der Decke ein 3 x 6 Meter umfassendes Bogenfeld. Der Bogen werde von fünf protodorischen Säulen gestützt und sei mit sechs Djedpfeilern skulpiert. Auf der restlichen Fläche von 52 Quadratmetern sollen sich weitere sechs Säulen befinden, in der Mitte der Säulen ein aus Stein gearbeiteter Rundbogen. Zu dieser Kammer würden vier Verbindungsschächte führen:

1. Der „Blindkorridor“ am Sphinx-Hinterteil, der ursprünglich nach etwa acht Metern eine Sackgasse bildete, die aber inzwischen aufgebrochen sei,
2. der „Schornstein“ oder „Luftschacht“ südlich des Sphinxkörpers,
3. die „Rote“ oder „Kleine Kammer“ direkt fünf Meter unter den Vorderpfoten (die 1993 von Dr. Dobecki entdeckt wurde), welche mit rotem Granit ausgekleidet sei und vier Säulen enthalte. Von ihrem Innenraum aus führe je ein waagerechter Gang in östliche und ein senkrechter Gang in südliche Richtung (zur „Osiris-Kammer“).
4. Der „Tunnelgang“ verbinde die „Osiris-Kammer“ mit den drei Ebenen des „Osiris-Schachts“. Er teile sich nach etwa zweihundert Metern Y-förmig und führe jeweils unter eine der Großpyramiden. Die gesamte Anlage sei mit Wasser gefüllt. Nur die „Rote Kammer“ habe bisher trockengelegt werden können.
Abb. 6 Ein Blick nach unten im Sphinx-Schacht zeigt, dass er dort mit Abraum verfüllt wurde. (Foto: Marco Alhelm)

Für jeden sichtbar befindet sich tatsächlich ein unscheinbarer rechteckiger, schmaler Einstieg auf der Hinterseite des Sphinx. (Abb. 5) Hat man sich durch den engen Zugang gequält, sieht man einen in die Tiefe führenden Schacht vor sich, mit einer verrosteten eisernen Leiter und Stahlträgern. Er führt ein paar Meter in die Tiefe, wo er allerdings verfüllt wurde. (Abb. 6)

Parallel dazu führt ein Schacht nach oben, wo er allerdings nach ein paar Metern durch relativ neue Holzbalken verschlossen wurde. (Abb. 7) Durch Spalten kann man erkennen, dass dieser Schacht ganz offensichtlich noch weiter führt. Über beide Schächte erfährt man in der ägyptologischen Literatur allerdings nichts. Kommt man etwa über den aufwärts führenden Schacht zu den von Prof. Reisner geschilderten Räumlichkeiten, die es offiziell nicht geben darf?

Aufgrund der sich teilweise widersprechenden Aussagen über Kammern, Räume und Gänge in und um den Sphinx frage ich mich, ob diese riesige Figur nicht einst eine ganz andere Funktion gehabt haben könnte? Könnte es nicht so gewesen sein, dass die Figur im Ursprung gar keinen „Löwenkörper” besessen hatte, sondern aus einer riesigen abgerundeten Halle (einer Art massivem Bunker) bestand, in der irgendwelche Geräte oder Aufzeichnungen oder was auch immer gesichert für die Nachwelt (oder sonst irgendjemanden) aufbewahrt werden sollte, und deren Eingang durch eine riesige Kopf-Skulptur gekrönt wurde? Selbst in heutiger Zeit werden (auch in Deutschland!) – allerdings in unterirdischen Stollen – alle möglichen Schriftstücke (auf Mikrofilm), das ganze Wissen unserer Zeit, eingelagert.

Abb. 7 Hier ein Blick nach oben im Sphinx-Schacht. Dort ist der Schacht mit Holzbalken und Eisenstangen verrammelt (Foto: Marco Alhelm)

Betrachtet man die Bilder des Monuments genauer, so fällt auf, dass die „Tatzen” anscheinend in einer anderen Bauweise als der Körper errichtet wurden. Man erkennt nicht nur hier deutlich zusammengefügte Steine. Als Erklärung böte sich an, dass die Altägypter, nachdem sie ihr Reich gegründet hatten, an ihrer Spitze ein Pharao, diese bereits vorhandene Figur als Zeichen der Macht nutzten, wie sie es auch mit den Pyramiden machten. Ob zu jenem Zeitpunkt ein Eindringen in die inneren Räumlichkeiten möglich war und was auch immer hier gelagert wurde, natürlich entsprechend gesichert, mag dahingestellt bleiben. Die Figur selbst ist jedoch ohne jeden Zweifel imposant und verleitet den Besitzer geradezu zum „Angeben”.

Eine Nutzung der Figur für eigene Zwecke könnte durchaus darin bestanden haben, den relativ schmucklosen Halbrundbau zu einem „Rücken” umzugestalten und vor der Figur und an ihrer Seite „Tatzen” anzubauen. Das würde auch keine großartigen bautechnischen Kenntnisse voraussetzen. Es würde jedoch für den jeweiligen Herrscher eine Identifikation der Figur mit irgendwelchen „Göttern” oder „Halbgöttern” erleichtern, mit Wesen – halb Mensch, halb Tier – die in der ägyptischen Mythologie recht häufig vertreten sind (wobei es hier keine Rolle spielt, ob es diese Wesen nun gab oder nicht).

Meiner Meinung nach liegt es auf der Hand, dass – wenn die Figur von den Erbauern der Pyramiden errichtet wurde und hier nicht von Anfang an ein Mischwesen dargestellt wurde – ein späterer ägyptischer Herrscher den schmucklosen Halbrundbau, der möglicherweise über dem Eingang bereits einen monumentalen Kopf besaß, der eigenen Ideologie angepasst und den Bau mit dem zeitgenössischen Prunk ausstaffiert haben mag. So gesehen könnte es sogar der menschliche Nachahmungstrieb gewesen sein, der die ägyptischen Pharaonen nur deshalb mit ihrem typischen Kopfputz herumlaufen ließ, damit eine Ähnlichkeit zu der „göttlichen” Figur gewahrt blieb. Und es könnte der Grund dafür sein, dass sich die Pharaonen (jedoch nicht alle!) mit umgebundenen künstlichen „Kult“-Bärten schmückten, um eine Identifizierung mit dem „göttlichen” Sphinx zu demonstrieren, nicht umgekehrt.

Eine andere Version lautet, dass der Kopf ursprünglich ganz anders ausgesehen habe und er erst in ägyptischen Zeiten zu dem umgestaltet worden sei, wie er heute aussieht. Belegen lässt sich diese These jedoch ebenso wenig. Allerdings stimmen die Proportionen der Figur tatsächlich nicht. Der Kopf ist in Relation zum Rumpf zu klein.

Warum man an den „Hochsicherheitstrakt” Löwenbeine und einen Schwanz anfügte, darüber lässt sich nur spekulieren. Ebenso wenig bin ich der Meinung, dass es sich bei dem Bauwerk um einen „Löwenkörper” handelt, nur weil man Tatzen anfügte. Ein Löwenkörper sieht nur ähnlich aus. Auch ist es nicht so, dass der menschliche Kopf zwangsläufig ebenso alt wie der „Körper” sein muss, denn, wie auf den Fotos gut erkennbar, besteht der Kopf aus einem anderen, dunkleren Gesteinsmaterial als der verwitterte „Körper”. Es wäre also nicht ausgeschlossen, wenn der Kopf irgendwann nachträglich aufgesetzt worden wäre.

Es bleiben also noch genügend ungelöste Rätsel um die riesige Sphinx-Figur bestehen, doch solange von offizieller Seite weitere Untersuchungen oder Ausgrabungen verweigert werden, werden sie wohl nicht gelöst werden.


Anmerkungen und Quellen

Bild-Quellen:

1) Bild-Archiv Gernot L. Geise
2) Art Renewal Center via Wikimedia Commons, unter: File:Jean-Léon Gérôme 003.jpg
3) Bild-Archiv Gernot L. Geise
4) Julian Felsenburgh bei Wikimedia Commons, unter: File:Portrait of George Andrew Reisner.jpg
5) Bild-Archiv Gernot L. Geise
6) © Marco Alhelm / Bild-Archiv Gernot L. Geise
7) © Marco Alhelm / Bild-Archiv Gernot L. Geise