Eduardo Saavedra

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Historisches Forscher-Portrait

Abb. 1 Links: Eduardo Saavedra y Moragas (1829-1912). Rechts: Das Titelblatt der gedruckten Version seines Atlantis-Vortrags aaus dem Jahr 1891

(red) Eduardo Saavedra y Moragas (Abb. 1, links) (* 27. Februar 1829 in Tarragona; † 12. März 1912 in Madrid) war ein spanischer Ingenieur, Architekt, Arabistiker und Archäologe, der von der Historzität des platonischen Atlantis überzeugt war. Er war Mitglied der Real Academia de la Historia (Königliche Akademie der Gschichte), der Real Academia de las Ciencias (Königliche Akademie der Naturwissenschaften) und der Real Academia Española (Königlich Spanische Akademie) sowie Mitbegründer und Präsident der Real Sociedad Geográfica (Königliche Geographische Gesellschaft Spaniens).

Zu Saavedras archäologischen Glanzleistungen gehörte 1860 die Entdeckung der Ruinen der keltischen Stadt Numantia in der Provinz Soria, sowie die Entdeckung einer Römerstraße während der Arbeit an einem Straßenprojekt zwischen Soria und El Burgo de Osma-Ciudad de Osma.

Über Eduardo Saavedras atlantologisches Engagement ist leider kaum noch etwas bekannt. Gesichert ist lediglich, dass er am 17. Februar 1891 einen Vortrag hielt - vermutlich auf einer Veranstaltung des Ateneo de Madrid -, in welchem er die Ansicht untersützte, dass Atlantis im Gebiet des heutigen Marokko gelegen habe. Im Jahr darauf wurde der 21-seitige Text dieses Vortrags (Abb. 1, rechts) auch in gedruckter Form veröffentlicht. [1] Inzwischen ist diese Publikation auch online frei abrufbar.





Anmerkungen und Quellen

Vorwiegend verwendetes Material:

(Beide abgerufen. 21. Mai 2016)

Fußnote:

Bild-Quellen:

1) Links: Totemkin bei Wikimedia Commons, unter: File:Eduardo Saavedra, en La Ilustración Española y Americana.jpg
1) Rechts: archive.org / Bild-Archiv Atlantisforschung.de