Egerton Sykes´ Journal 'Atlantis'

Aus Atlantisforschung
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Abb. 1 Das Cover einer der insgesamt 162 Ausgaben von Egerton Sykes´ Journal 'ATLANTIS'.

(red) Einen Schwerpunkt der publizistischen Tätigkeit von Egerton Sykes und einen wichtigen Teil seines atlantologischen Lebenswerkes bildete die Herausgabe und redaktionelle Gestaltung des Magazins ATLANTIS - A JOURNAL OF RESEARCH, von dem zwischen 1948 und 1976 insgesamt 162 Ausgaben erschienen sind.

Bei seachild.net - The Official Authorized Website of Egerton Sykes´ Atlantology heißt es über diese Zeitschrift: "Atlantis (AT) wurde geschaffen, um dem ansteigenden Bedarf an Literatur und Periodika gerecht zu werden, welche die Periode abdeckten, die Prähistorie von Historie trennt, und für Exkursionen ins Ungewöhnliche und Schemenhafte. An ATLANTIS fanden viele Leser in allen Erdteilen Gefallen — Wissenschaftler, Experten und Autoritäten auf diversen verwandten Gebieten, und eine interessierte Laien-Leserschaft. Das Journal war bestrebt, den Schleier, der vor der frühesten bekannten Geschichte hängt, weg zu ziehen, und es ermunterte alle, die dazustießen, zu einer faszinierenden Aufgabe — nach dem Ursprung der Zivilisation zu suchen." [1] [2]

In der Tat gelang es Egerton Sykes ein geradezu globales Netzwerk von Autoren aufzubauen, die sich an dieser "faszinierenden Aufgabe" beteiligten und Beiträge für sein Journal lieferten. U.a. waren dies: P. Allan, Luis Felipe Angell, Continenza Angelo, Johannes G. Arnoldt, Francis Ashton, Henri Bac, Alf Bajocco, Witold Balcer, Prof. Nikola Bonev, Robert A. Bradley, C.A. Burland, Capt. J. Byrne, Dr. Mario Gattoni Celli, Dr. P.L. Collignon, Verplanck Colvin, Harper Cory, Marion C. Culverwell, Violet Deering, Lewis Edwards, Lt-Col. C.D.A. Fenwick, Jean Gattefossé, Rev. Father A. Glazewski, M.C. Carr Gomm, Francis Glenn Graham, Michael Green, Georg Hinzpeter, Paul Hoffman, Prof. Marcel Homet, Vera Garner Howe, Garcia Juarez, Arthur Louis Joquel II, Prof. Michał Kamieński, Edmund Kiss, Graham T. Kingsley, K.H. Koop. Kate Muller Lisowski, James Lockwood, Alice MacKern, Dr. René Malaise, James W. Mavor, Patrick Murray, Commander E.H. Nutter, Pamela O'Reilly, Yuri G. Reshetov, Ernest J. Sawyer, Firth Scott, Karola Siebert, Helen T. Sherlock. Hugh Soar, L.C. Suggars, C. Croslan Symms, Ivan Tournier, Prinzessin Daria Troubetskoi, A.W.P. Tulip, Mary C. Wheelwright, Harold T. Wilkins, F.C. Wykes, Leslie Young und Dr. N. F. Zhirov. [3]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: seachild.net - The Official Authorized Website of Egerton Sykes´ Atlantology, unter: Atlantis (AT) Journal (Übersetzung ins Deutsche durch Arlantisforschung.de)
  2. Anmerkung: Bei seachild.net ist unter Atlantis (AT) Journal übrigens auch ein Index mit einer Artkel-Übersicht aller Ausgaben einsehbar, die dort zudem sämtlich in digitalisierter Form erworben werden können.
  3. Quelle: Zine-Wiki - the independent media Wikipedia, unter: "Atlantis" (abgerufen: 3. Juli 2016)

Bild-Quelle

1) seachild.net, unter "Atlantis (AT) Journal"