Jaques Hébert

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Kurzportrait

Abb. 1 Jacques Hébert in seinem Arbeitszimmer

(red) Der französische Privatforscher Jaques Hébert (Abb. 1) - Honorar-Kommisar der Polizei in Paris - gehört zu jenen Atlantologen, die Platons Atlantis nicht im atlantischen bzw. panatlantischen Westen oder im Mittelmeer-Raum, sondern weit im Osten lokalisieren. Die Ergebnisse seiner langjährigen Studien präsentierte er 2003 in seinem Buch "Atlantide: la solution oubliée" (Atlantis - Die vergessene Lösung). [1]

Bei Tony O’Connell heißt es über Hébert und sein Buch: "Seine Schlussfolgerung lautet, dass Atlantis im Indischen Ozean lag und dass seine Kultur dem Industal entstammte. Als Teil der atlantidischen Zivilisation identifiziert er insbesondere die jemenitische Insel Sokotra.

Hébert postuliert, dass dieses Imperium zumindest Handelsbeziehungen in den östlichen Mittelmeer-Raum hinein und sehr wahrscheinlich eine Kolonie in der Region hatte, welche die Phönizier hervorbrachte. Hébert identifiziert [wie vor ihm schon Radek Brychta und andere; d. Red.] Bab el Mandab als die Säulen des Herakles, indem er annimmt, dass Solon die Beschreibung dieser Straße, die ihm von den Priestern zu Saïs angegeben wurde, mit der Straße von Gibraltar verwechselte, welche ähnliche Merkmale aufwweist. Das Erdbeben, welches Atlantis zerstörte, wird von ihm der Nahbegegnung [der Erde] mit einem außerirdischen körper zugeschrieben." [2]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe: Jacques Hébert, "Atlantide: la solution oubliée", Carnot, 2003; in den USA: Ders., "Atlantis Rediscovered", Carnot, 2004
  2. Quelle: Tony O’Connell, "Hébert, Jaques", 8. Juni 2010, bei: Atlantipedia.ie (abgerufen. 27. Mai 2016; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quelle: