Jonathan Black

Aus Atlantisforschung
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Kurzportrait

von Tony O’Connell

Abb. 1 Der britische Autor Mark Booth alias Jonathan Black

Jonathan Black ist das Pseudonym des britischen Autors Mark Booth (Abb. 1). Er hat am Oriel College in Oxford Philosophie und Theologie studiert. Sein bekanntestes Buch ist The Secret History of the World [1], eine Reise durch die Welt der Geheimgesellschaften und esoterischen Vorstellungen.

In einem Abschnitt über Platos Insel vermerkt er, dass schon "ein wenig Recherche zeigt, dass die klassische Literatur mit Hinweisen auf Atlantis vollgepackt ist." (S. 121) Die Flut des Deukalion setzt er mit der biblischen Sintflut gleich. Zudem streift er die Story über die dubiosen Scott Stones, von denen Aaron DuVal behauptete, sie seien atlantisch und 12.000 Jahre alt. Nach seinen 15 Minuten des Ruhms ist Aaron DuVal seit 20 Jahren aus dem Blickfeld verschwunden.

Mit einiger Sicherheit kann ich sagen, dass Blacks Atlantisforschung mängelbehaftet ist. Seine Behandlung der übrigen Themen in seinem umfangreichen Buch zu beurteilen, überlasse ich anderen.



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Anmerkungen und Quellen

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Dieser Beitrag von Tony O’Connell (©) wurde von ihm erstmals online veröffentlicht am 16. April 2017 unter dem Original-Titel "Black, Jonathan" bei Atlantipedia.ie. Bei Atlantisforschung.de erscheint er am 28. November 2018 in eigener Übersetzung ins Deutsche und mit redaktioneller Bearbeitung.

Fußnoten:

  1. Siehe:
    Black-Cover.jpg
    Jonathan Black, "The Secret History of the World", Quercus, 2007 - Penguin Group, 2008 (Abb. 2), 2010, 2013

Bild-Quelle:

1) Bild-Archiv Tony O’Connell (Atlantipedia.ie)
2) Penguin Group / Bild-Archiv Atlantisforschung.de