Sintflut

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Sintflut-Überlieferungen aus aller Welt

Die biblische Sintflut

Abb. 1 Künstlerische Darstellung der Sintflut von Gustave Doré

(rmh) „Und als nun der Herr sah, dass die Bosheit der Menschen groß war auf der Erde und alles Sinnen und Trachten ihres Herzen immerfort nur böse war, da gereute es ihn, die Menschen auf der Erde geschaffen zu haben, und er wurde in seinem Herzen tief betrübt. Darum sagte der Herr: >Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vom ganzen Erdboden weg vertilgen, die Menschen, wie das Vieh, das Gevieh wie die Vögel des Himmels; denn ich bereue es, sie geschaffen zu haben. Noah hatte aber Gnade vor dem Herrn gefunden.<“ (1. Mose 6, 5-8)...

„...da sagte Gott zu Noah: >Das Ende aller lebenden Geschöpfe ist bei mir beschlossen; denn die Erde ist durch ihre Schuld voll von Gewalttaten; darum will ich sie mitsamt der Erde verderben (oder vernichten), baue dir eine Arche aus Tannenholz; mit lauter Zellen (oder Kammern) sollst du die Arche versehen und sie von innen und von außen mit Erdharz verpichen. Und so sollst du sie bauen: dreihundert Ellen soll die Länge der Arche betragen, fünfzig Ellen ihre Breite und dreißig Ellen ihre Höhe. Eine Lichtöffnung sollst Du an der Arche anbringen, und zwar eine Elle hoch sollst du sie (d.h. die Lichtöffnung) ganz herum hoch oben herstellen, und den Eingang zur Arche an ihrer Seite anbringen und ein unteres, ein mittleres und ein ehernes Stockwerk in ihr anlegen. Denn wisse wohl: ich will die große Flut über die Erde kommen lassen, um alle Geschöpfe, die Lebensodem in sich haben, unter dem ganzen Himmel zu vertilgen: alles, was auf der Erde lebt, soll umkommen. Mit dir aber will ich einen Bund schließen: du sollst in die Arche gehen, du und mit dir deine Söhne und dein Weib und die Weiber deiner Söhne (= deine Schwiegertöchter). Und von allen lebendigen Wesen, bei allen Tieren, sollst Du je ein Paar in die Arche mit hineinnehmen, um sie mit dir am Leben zu erhalten: je ein Männliches und ein Weibliches sollen es sein…<“ (1. Mose 6, 13-19)

„>...denn es sind nur noch sieben Tage, dann will ich es vierzig Tage und vierzig Nächte hindurch regnen lassen und will den ganzen Bestand an Lebewesen, die ich geschaffen habe, vom ganzen Erdboden vertilgen.< Da tat Noch alles genauso wie der Herr es ihm geboten hatte. Noah war aber sechshundert Jahre alt, als die Sintflut über die Erde kam. Da ging Noah und mit ihm seine Söhne, sein Weib und seine Schwiegertöchter in die Arche hinein vor den Gewässern der Sintflut“ (1. Mose 7, 4-7)

Und nach Ablauf der sieben Tage, da kamen die Gewässer der Sintflut über die Erde. Es war im sechshundertsten Lebensjahr Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats: an diesem Tage brachen alle Quellen (oder: Brunnen) der Großen Tiefe (=Urflut) auf, und die Fenster des Himmels öffneten sich, und der Regen strömte vierzig Tage und vierzig Nächte hindurch auf die Erde. An eben diesem Tage ging Noah mit seinen Söhnen Sem, Ham und Japhet und mit seinem Weibe und seinen drei Schwiegertöchtern in die Arche hinein, sie und alle Arten der wilden Tiere und alle Arten des Viehs (= der Haustiere) und alle Arten des Gewürms, das auf der Erde kriecht, auch alle Arten der Vögel, alles was Flügel hatte und beschwingt war (= alles Federvieh); die kamen zu Noah in die Arche hinein, je ein Paar von allen Geschöpfen, die Lebensodem in sich hatten; und die da hineinkamen, waren immer ein Männchen und ein Weibchen von allem Fleische (= allen Geschöpfen), wie Gott ihm gebeten hatte. Hierauf schloss der Herr hinter ihm zu.

Abb. 3 Noahs Einzug in die Arche, Hans Jordaens

Da kam die Sintflut vierzig Tage lang über die Erde, und das Wasser stieg und hob die Arche empor, so daß sie hoch über der Erde schwamm. Und das Wasser nahm gewaltig zu und stieg hoch über die Erde, so dass die Arche auf der weiten Flut dahinfuhr und das Wasser stieg immer noch höher über der Erde, so dass alle höchsten Berge überflutet wurden. Fünfzehn Ellen hoch ging des Wasser über sie hin, so dass die Berge überflutet wurden. Damals kamen alle Geschöpfe um, die auf der Erde sich regten: Was an Vögeln, an Vieh und an wilden Tieren da war, sowie alles Gewürm, von dem die Erde wimmelte, und auch alle Menschen: alles, in dessen Nase ein Hauch von Lebensodem war, das starb, alles, soweit es auf dem Trockenen lebte. So vertilgte Gott alle Geschöpfe, die auf dem ganzen Erdboden waren, vom Menschen bis zum Vieh, bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels, sie wurden alle von der Erde getilgt. Nur Noah blieb übrig und was sich bei ihm in der Arche befand. Das Wasser aber stieg unaufhörlich über der Erde hundertundfünfzig Tage lang.

Da dachte Gott an Noah und an alle wilden Tiere und an all das Vieh, das bei ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Wind über die Erde wehen, so dass die Wasser sanken; die Quellen der Tiefe (= die Brunnen der Urflut) und die Fenster des Himmels schlossen sich, und dem Regen vom Himmel wurde Einhalt getan. Da verlief sich das Wasser allmählich von der Erde und begann nach Ablauf der hundertundfünfzig Tage zu fallen; und am siebzehnten Tage des siebenten Monats saß die Arche auf einem der Berge von Ararat (Armenien) fest. Das Wasser nahm dann immerfort ab bis zum zehnten Monat: am ersten Tage des zehnten Monats kamen die Gipfel der Berge zum Vorschein. Nach Verlauf von vierzig Tagen aber öffnete sich das Fenster der Arche, das er angebracht hatte, und ließ den Raben ausfliegen; der flog hin und her, bis das Wasser auf der Erde abgetrocknet war. Hierauf ließ er die Taube ausfliegen, um zu erfahren, ob das Wasser sich auf der Erdoberfläche verlaufen habe. Da die Taube aber keinen Ort fand, wo ihre Füße hatten ruhen (oder sich niederlassen) können, kehrte sie zu ihm zu der Arche zurück; denn das Wasser bedeckte noch die Oberfläche der ganzen Erde. Da streckte er seine Hand hinaus, ergriff sie und nahm sie wieder zu sich in die Arche. Hierauf wartete er noch weitere sieben Tage und ließ dann die Taube zum zweiten Mal aus der Arche fliegen. Da kam die Taube um die Abendzeit zurück, und siehe da: sie hatte ein frisches Ölbaumblatt im Schnabel. Daran erkannte Noah, dass das Wasser auf der Erde sich verlaufen hatte. Nun wartete er nochmals weitere sieben Tage und ließ dann die Taube wieder ausfliegen; doch diesmal kehrte sie nicht wieder zu ihm zurück. Und im sechshundertundersten Lebensjahres Noahs, am ersten Tage des ersten Monats, da war das Wasser von der Erde weggetrocknet. Als jetzt Noah das Dach von der Arche abnahm und Ausschau hielt, da war der Erdboden abgetrocknet; und am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die Erde ganz trocken geworden.

Da gebot Gott dem Noah: >Verlaß jetzt die Arche, du und mit dir dein Weib und deine Söhne und deine Schwiegertöchter! Sämtliche Tiere von allen Arten, die bei dir sind, Vögel, Vieh und alles Gewürm, das auf der Erde kriecht, lass mit dir hinausgehen, damit sie sich auf der Erde frei bewegen und fruchtbar seien und sich mehren auf der Erde.< Da ging Noah mit seinen Söhnen, seinem Weibe und seinen Schwiegertöchtern hinaus; auch alle vierfüßigen Tiere, alles Gewürm, alle Vögel, alles, was sich auf der Erde regt, gingen nach ihren Arten aus der Arche hinaus.“ (1. Mose 7, 10 - 24 und 8, 15 - 19) [1]

Die Geschichte von der Sintflut: Eine Story, die wir als Kind schon in der Schule eingetrichtert bekamen, sofern wir im Westen aufwuchsen. Die Menschheit war „böse” geworden, und dafür musste sie bestraft werden! Im Wort „Sintflut“ (oder auch Sündflut) scheint auf den ersten Blick das Wort „Sünde” zu stecken (zumindest Luther interpretierte es so - in Wirklichkeit bedeutet „Sintflut“ schlicht und ergreifend Große Flut), das seither in der jüdischen und der christlichen Religion eine wesentliche Rolle spielen sollte. (Obwohl der Begriff lutherische Begriff Sündflut nicht korrekt ist, wurde die Sintflut nach dem Alten Testament doch zur Bestrafung der Sünden geschickt.


Die Sintflut im Gilgamesch-Epos

Abb. 3 Die 11. Tafel des Gilgamesch-Epos

Schauen wir uns einmal einen älteren Sintflutbericht aus jener Gegend an: Das Gilgamesch-Epos. Das Gilgamesch-Epos wurde auf zwölf Tontafeln (Abb. 3) entdeckt, die man in Ninive aus den Ruinen des Assyrerkönigs Assurbanipal ausgrub. In diesem Epos wird unter anderem eine Große Flut beschrieben. Werner Papke übersetzte das Werk bereits vor Jahren. Nachfolgend möchte ich ein paar Auszüge zitieren:

Zu Gilgamesch sprach darauf Utnapischtim: >Etwas Verborgenes will ich dir, o Gilgamesch, enthüllen, ein Geheimnis der Götter will ich dir verkünden. Schurrupak, du kennst diese Stadt. Sie ist am Ufer des Euphrat gelegen. Diese Stadt war schon alt; in ihrer Mitte waren die Götter. Da beschlossen die großen Götter in ihrem Herzen, eine Sintflut kommen zu lassen, auch Anu, ihr aller Vater, plante mit ihnen, Enlil, der Held, der sie berät, ihr Stellvertreter Ninurta, Ennugi, ihr Deichvorsteher, der klarsichtige Gott Ea saß mitten unter ihnen. Ihre Worte gab einer Rohrhütte er wieder: Rohrhütte! Rohrhütte! Wand! Wand! Höre, o Rohrhütte! Halle wieder, o Wand! Du Mensch aus Schurrupak, Sohn des Ubara-Tutu! Reiß nieder dein Haus, bau dir ein Schiff! Laß fahren all deine Habe, dein Leben suche zu retten! Nimm allerlei lebend’gen Samen in Dein Schiff hinein! Das Schiff, das du erbauen sollst, soll diese Maße haben: Gleich sollen sein die Länge und die Breite. Wie der Apsu soll es bedeckt sein!’ Da ich’ s verstand, sprach ich zu Ea, meinem Herrn: ,Siehe da, mein Herr, was Du mir aufgetragen hast, darauf hab ich geachtet ehrfurchtsvoll und will es tun. Dach was soll der Stadt ich entgegnen, den Bürgern und Ältesten?’ Ea sprach zu mir, seinem Knecht: ,O Mensch, sprich so zu ihnen: Weil nun Enlil mich verstoßen hat, will ich auch in eurer Stadt nicht länger wohnen und nicht sehr auf Enlins Boden meine Füße stellen Sondern will hinab zum Apsu steigen und bei Ea wohnen, meinem Herrn.<“ (11. Tafel, 8-42)

Als der Morgen gerade zu dämmern begann, scharten sich um mich die Leute. Der Zimmermann brachte mir das Bauholz. Die Kinder trugen Erdpech her, die starken Männer brachten alles Nötige. Am fünften Tag entwarf ich dann sein Rahmenwerk. Ein ikû maß seine Bodenfläche. Je hundertzwanzig Ellen waren seine Wände hoch, je hundertzwanzig Ellen die vier Kanten seiner Decke lang. Ich entwarf seine Räume und fügte sie dann zusammen. Sechs Zwischenboden legte ich an, in sieben Stockwerken teilte ich es ein. Die Bodenflächen teilte ich in je neun Teile. In mittlerer Höhe trieb ich Wasserpflöcke hinein. Stangen besorgte ich auch und schaffte Vorrat heran. Sechs Saren Erdpech warf ich in den Ofen und goß drei Saren Asphalt dazu. Drei Saren Öl trugen die Korbträger außer einem Sar Öl, das zum Verzehr gebraucht wurde. Nebst einem Sar Öl, das der Schiffer heimlich verstaute.“ (48 - 69)

Das Schiff wer fertig..., schwierig war der Stapellauf, man musste vorne und hinten...anbringen, bis das Schiff zu zwei Dritteln im Wasser lag. Alles, was ich hatte, lud ich ein. Alles, was an Silber ich besaß, lud ich ein. Alles, was an Geld ich hatte, lud ich ein. Alles, was an lebendigem Samen aller Art ich hatte, lud ich ein. Meine ganze Familie, alle die mit mir verwandt, ließ ins Schiff ich steigen. Dann ließ ich das Wild der Steppe, die Steppentiere und alle Handwerkssöhne hineingehen. Sohamasch setzte mir dann auch den Zeitpunkt fest: >Wenn der Sturmgebieter am Abend einen Hagelregen schicken wird, dann sollst Du in dein Schiff einsteigen und die Türe zuschließen.< Der bestimmte Zeitpunkt kam herab. Der Sturmgebieter ließ am Abend einen Hagelregen kommen. Ich sah das Wetter mir an. Furchtbar war das Wetter anzuschauen. Da stieg ich in das Schiff hinein und schloß die Türe zu. Das Schiff nun startbereit zu machen, gab ich Befehl dem Schiffer Puzur-Amurri und vertraute ihm die Arche mit allen Insassen an. Als der Morgen gerade zu dämmern begann, stieg eine schwarze Wolke vom Horizont empor. Adat donnert darin. Schullat und Ohaniseh ziehen vor ihm her über Berg und Tal als Herolde. Erragal reißt die Stöpsel heraus, es eilt Ninurta dahin, dass die Dämme brechen. Die Annunaki hoben Fackeln empor, die Erde mit ihrem Glanz zu erleuchten.“ (76 - 104) [2]

Bestürzt wurde der Himmel um Adads Willen, der alles Licht in Finsternis verwandelt. Da zerbrechen die Schollen der Erde wie ein irdener Krug. Einen Tag lang tobte der Orkan...Raste immer schneller, die Wasser...alle Berge...wie ein Schlachtgetümmel…keiner sieht den anderen mehr. Auch vom Himmel her kann man die Menschen jetzt nicht mehr erkennen. Die Sintflut versetzte die Götter in Schrecken. Sie flohen und stiegen zum Himmel des Anu hinauf. Die Götter kauern wie ein Hund und ducken an der Außenmauer sich. Ischtar schreit wie eine Gebärende, die Götterherrin klagt mit lautem Schrei: >Fürwahr, zu Lehm geworden die alte Welt, nur weil ich Unheil gebot in der Götter Versammlung! Wie konnt’ in der Götter Versammlung ich Unheil gebieten, die Schlacht zur Vernichtung (all) meiner Menschen befehlen. Wenn ich doch selber es war, welche die Menschenkinder gebar? Wie Fischbrut so zahlreich erfüllen sie das Meer.< Die Annunaki- Götter klagten mit ihr, die Götter sind niedergebeugt und sitzen im Klagen .… Sechs Tage, sieben Nächte wütete der Sturm, die Sintflut, der Orkan fegt über die Erde hinweg. Als nun der siebende Tag anbrach, da schlug der Orkan die Sintflut, das Schlachtgetümmel nieder, die wie eine Kreißende gewütet hatte, das Meer wurde ruhig, der unheilvolle Sturm legte sich, die Sintflut hörte auf. Ich schaute auf das Meer, still war es ringsum, und die ganze Menschheit war zu Lehm geworden. Da öffnete ich weit das Fenster. Die Sonnenstrahlen fielen auf mein Angesicht. Nieder kniete ich, setzte mich und weinte, Tränen flossen über mein Gesicht. Ich schaute in alle Richtungen aus nach den Ufern des endlosen Meeres: da tauchte in einer Entfernung von zwölf … ein Landstrich auf. Am Berg Nisir war das Schiff gestrandet. Der Berg Nisir erfasste das Schiff und ließ es nicht schwanken. Einen dritten Tag und einen vierten Tag erfasste der Berg Nisir das Schiff und ließ es nicht schwanken. Als der siebente Tag anbrach, gab ich eine Taube hinaus und ließ sie fliegen. Die Taube flog davon und kam zurück: sie fand keinen Ruheort und kehrte um. Dann gab ich eine Schwalbe heraus und ließ sie fliegen. Die Schwalbe flog davon und kam zurück: Sie fand keinen Ruheort und kehrte um. Einen Raben gab ich nun hinaus und ließ ihn fliegen. Der Rabe flog davon, und als er sah, dass das Wasser schwand, fraß er, im Schlamm watend, krächzte und kehrte nicht um. Da ließ ich alles hinaus nach den vier Winden und brachte ein Tieropfer dar.“ (105 - 155) [3]

Wie wir gesehen haben, sind im Gilgamesch-Epos, die vermutliche Vorlage für den biblischen Sintflut-Bericht, Hinweise auf mehr Vorgänge als nur die Wasserflut zu finden, die Rede ist ebenso von Stürmen und Orkanen, von Dunkelheit, von Hagel und (evtl.) von Feuer.


Die Sintflut im Koran

Im Koran wird die Sintflut an mehreren Stellen beschrieben. In der ausführlichsten Schilderung heißt es:

Abb. 4 Noah verflucht seinen Enkel Kanaan (links) Hier finden wir einige neue Aspekte, von den zwei geologisch interessant sind: Einmal der Hinweis darauf, dass die Wasser der Sintflut siedend heiß waren und zum andern können wir aus der Stelle „Und sie zog mit ihnen einher in Wogen gleich Bergen“ ersehen, dass die hier beschriebene Sintflut sich nicht nur auf heftige Regenfälle beziehen kann, denn diese Riesenwellen, die man heute als „Mega-Tsunamis“ betiteln würde, lassen auf ein wahrlich katastrophistisches Geschehen schließen. Und nebenbei ist noch interessant zu lesen, dass im Gegensatz zum biblischen Bericht nicht nur Mitglieder der Familie Noahs in die Arche aufgenommen wurden.

Und wahrlich, Wir entsandten den Noah zu seinem Volk: >Siehe, ich (komme) zu euch als ein offenkundiger Warner, Daß ihr keinen anbetet außer Allah. Siehe, ich fürchte für euch die Strafe eines schmerzlichen Tages.< Und es sprachen die Häupter seines Volkes, die nicht glaubten: Wir sehen in dir nur einen Menschen gleich uns, und wir sehen in dir nur die niedrigsten unter uns folgen in übereiltem Entschluss, und wir sehen auch keinen Vorzug in euch über uns, sondern erachten euch für Lügner.< Er sprach: >O mein Volk, was meint ihr? Wenn ich einen deutlichen Beweis von meinem Herrn habe und Er mir Barmherzigkeit von Sich gegeben hat, gegen die ihr blind seid, sollen wir sie euch da aufzwingen, wo ihr sie nicht wollt? Und, o mein Volk, ich verlange dafür kein Geld von euch; mein Lohn ist allein bei Allah, und ich verstoße nicht die Gläubigen. Siehe, begegnen werden sie ihrem Herrn, jedoch sehe ich, dass ihr ein unwissend Volk seid. Und, o mein Volk, wer hülfe mir wieder Allah, wenn ich sie verstöße? Wollt ihr euch denn nicht ermahnen lassen? Und nicht spreche ich zu euch: >Bei mir sind Allahs Schätze<; auch nicht: >Ich weiß das Verborgene; auch spreche ich nicht: , Ich bin ein Engel.< Und ich spreche nicht von denen, die Eure Augen verachten: >Nimmer wird Allah ihnen Gutes geben.< Allah weiß sehr wohl, was in ihren Seelen ist; siehe, sonst gehörte ich wirklich zu den Sündern.< Sie sprachen: ;O Noah, schon hast du mit uns gestritten, und viel des Streitens mit uns gemacht. So bring uns, was du uns androhst, so du zu den Wahrhaften gehörst.< Er sprach: >Bringen wird es euch Allah nur, wann Er will, und ihr könnet ihn nicht schwächen. Und nicht frommte euch mein Rat, wollte ich euch raten, wenn Allah euch irreführen will. Er ist euer Herrn und zu ihm müßt ihr zurückkehren. >Oder sprechen sie [Anm. d. Übersetzers: Hier wendet sich der Koran wieder gegen die Mekkaner, die behaupteten, er wäre Muhammads Machwerk]: >Er hat ersonnen?< Sprich: >Habe ich ihn ersonnen, so komme auf mich meine Schuld; ich aber habe nichts mir eurer Verschuldung zu schaffen.< Und geoffenbart ward: Noah: >Nimmer wird von deinem Volk glauben, als wer schon gläubig geworden. Und betrübe dich nicht über ihr Tun. Und baue die eine Arche vor Unseren Augen und nach Unsrer Offenbarung, und sprich Mir nicht weiter von den Ungerechten; siehe, sie sollen ertrinken.< ‚ Und er machte die Arche, und sooft die Häupter seines Volkes an ihm vorübergingen, verspotteten sie ihn. Er sprach: >Verspottet ihr uns, siehe, so werden wir über euch spotten, wie ihr spottet. Und wahrlich, dann werdet ihr wissen, Zum wem Strafe kommt, die Ihn mit Schande bedeckt, und auf wen eine immerwährende Strafe niederfährt.< (So begab es sich), bis daß unser Befehl kam und der Ofen siedete [Anm. des Übersetzers: Das Wasser der Sündflut war auch nach den Rabbinen siedend heiß]. Wir sprachen: >Bring uns von allem ein Pärchen hinein und deine Familie, mit Ausnahme dessen, über den der Spruch zuvor erging, und die Gläubigen.< Mit ihm aber glaubten nur wenige. Und er sprach: >Steiget in sie hinein. Im Namen Allahs sei ihre Fahrt und ihre Landung! Siehe mein Herr ist wahrlich nachsichtig und barmherzig.< Und sie zog mit ihnen einher in Wogen gleich Bergen. Und Noah rief zu seinem Sohn, der sich abseits hielt: >Mein Söhnchen. Steig mit uns ein und sei nicht einer der Ungläubigen.< Er sprach: >Ich will mich auf einen Berg gegeben, der mich vor dem Wasser schützen wird.< Er sprach: >Keiner ist heute vor Allahs Befehl geschützt außer dem, dessen Er sich erbarmt hat. Und eine Woge trennte beide, und er ertrank. [Anm. d. Übersetzers: Dieser Sohn soll nach den Auslegern Kanaan gewesen sein, der jedoch ein Enkel Noahs war. Diese Legende mag auf Grund von 1. Mose 9, 20-25 entstanden sein.] Und es ward gesprochen:>O Erde, verschlinge dein Wasser, und, o Himmel, halt ein!< Und es nahm ab das Wasser, und vollzogen ward der Befehl, und sie hielt an auf al-Gudi. [Anm. d. Übersetzers: Diesen Namen trägt heute ein Berg in der nordöstlichen Türkei.] Und es ward gesprochen: >Fort mit dem Volk der Ungerechten!< Und es rief Noah zu seinem Herrn und sprach: >Mein Herr, siehe, mein Sohn gehörte zu meiner Familie, und siehe: Deine Verheißung ist in Wahrheit und Du bist der gerechteste Richter!< Er sprach: >O Noah, siehe, er gehörte nicht zu deiner Familie; siehe, Ich warne dich, nicht einer der Toren zu werden.< Er sprach: >Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht zu Dir, daß ich Dich nicht nach etwas frage, von dem ich kein Wissen habe; und wenn Du mir nicht verzeihst und dich meiner erbarmst, bin ich einer der Verlorenen.< Gesprochen ward: >O Noah, steig hinunter mit Unserem Frieden und unseren Segnungen, auf die und auf einem von jenem, die bei dir sind, Andre aber wollen Wir (hienieden) versorgen; alsdann trifft sie von Uns schmerzliche Strafe.<[4]

Hier finden wir einige neue Aspekte, von den zwei geologisch interessant sind: Einmal der Hinweis darauf, dass die Wasser der Sintflut siedend heiß waren und zum andern können wir aus der Stelle „Und sie zog mit ihnen einher in Wogen gleich Bergen“ ersehen, dass die hier beschriebene Sintflut sich nicht nur auf heftige Regenfälle beziehen kann, denn diese Riesenwellen, die man heute als „Mega-Tsunamis“ betiteln würde, lassen auf ein wahrlich katastrophistisches Geschehen schließen. Und nebenbei ist noch interessant zu lesen, dass im Gegensatz zum biblischen Bericht nicht nur Mitglieder der Familie Noahs in die Arche aufgenommen wurden.


Die Sintflut in der griechisch-römischen Mythologie

Und auch die griechisch-römische Überlieferung berichtet von einer Sinftflut. Hier ist die Rede von Deukalion und Pyrrha, die zusammen mit ihren Kindern und einer Anzahl wilder und zahmer Tiere in einem kastenförmig gebauten Schiff gerettet worden sind. Das Schiff war am Parnass gestrandet, und so bevölkerten sie die Welt aufs neue, so wie es ihnen von den Göttern befohlen worden war; indem sie, während sie den Berg hinabstiegen, Steine hinter sich warfen. Und dabei hatten sich die von Männern geworfenen in Männer, und die von Frauen geworfenen in Frauen verwandelt.


Die Sintflut in altpersischen und indischen Überlieferungen

Gehen wir weiter nach Osten und betrachten die altpersische Überlieferung: Hier heißt der Held der Sintflut-Legende Jima. Er nahm 1000 Paare auf. Seine Arche war ein unterirdischer Bunker; er nannte ihn „vara”. Dieser war aus Lehm gebaut, drei Stockwerke tief, mit breiten Gängen in der Mitte, so lang wie eine Pferdebahn. Seine Gefährten wurden sorgfältig auf Lepra, Charakterfestigkeit und schlechte Zähne hin überprüft. Jima und seine gesunden Begleiter blieben unter der Erde, während Brände, Erdbeben und Überschwemmungen das Land verwüsteten und kamen erst wieder an die Oberfläche, als die Katastrophe vorbei war.

Hier fällt auf, dass auch von Erdbeben und Bränden die Rede ist und dass sich Menschen während der Zeit der Sintflut unter der Erde verschanzten.

Die frühindischen Epen, das Puranata und das Mahabharata, berichten uns von Manu und sieben anderen, die die Katastrophe überlebten. Der Gott Wishnu zog in Gestalt eines großen Fisches, der ein großes Horn auf seinem Kopf trug, an dem ein Tau befestigt werden konnte, das Schiff zum Berg Himavet in Nordindien.


Chinesische Sintflut-Legende

Abb. 5 Künstlerische Darstellung unseres Planetensystems. Nach einem alten chinesischen Bericht änderten die Planeten während der Sintflut ihren Lauf.

Aus einem von chinesischen Gelehrten aufgezeichneten Werk geht folgendes hervor:

„…Die Erde erzitterte in ihren Grundfesten. Der Himmel im Norden senkte sich. Sonne, Mond und Sterne veränderten ihren Lauf. Die Erde brach entzwei; die Wasser in ihrem Inneren stiegen empor und überfluteten die Welt. Der Mensch hatte sich den hohen Göttern widersetzt; und das Universum war aus den Fugen geraten. Die Planeten änderten ihren Lauf und die große Harmonie des Universums und der Natur geriet aus dem Gleichgewicht.[5]

Wir stellen hier fest, dass in dieser Überlieferung aus China nicht nur ein langer Regen geschildert wird, der die auf die Erde niederkam, sondern dass gleich mit Flut auch das Planetensystem in Form irgendwelcher Katastrophen in Mitleidenschaft gezogen wurde.


Sintflutlegenden aus Amerika

Es gibt jedoch auch in Amerika Berichte von der Sintflut. In einer Inka-Legende ist die Rede von einem Überlebenden, der an der Art, wie seine Lamaherden ständig traurig zum Himmel emporschauten, erkannte, dass eine Sintflut nahte. Auf diese Warnung hin bestieg er einen hohen Berg; und auf diesem waren er und seine Familie vor der bevorstehenden Flut sicher. In einer anderen Inka-Legende wird erwähnt, dass es sechzig Tage und sechzig Nächte regnete.

Abb. 6 Expansion des Inkareichs (1438–1527). Auch das Volk der Inka weiß von einer Sintflut zu berichten.

Die Guarani-Indianer an der Ostküste Südamerikas berichten über eine Legende, in dem es um Tamandere ging, der, als der Große Regen einsetzte, und die Erde zu bedecken begann, im Tal blieb, anstatt mit seinen Gefährten auf die Berge zu fliehen. Als das Wasser höher stieg, kletterte er auf eine Palme und aß während er abwartete, Früchte. Die Palme wurde schließlich von den immer weiter steigenden Fluten entwurzelt, und Tamandere und sein Weib trieben auf dem Baum wie auf einem Floß dahin, während das Land, der Wald und zuletzt sogar die Gebirge verschwanden. Gott gebot den Wassern Einhalt, bis sie den Himmel erreichten. Tamandere, der sich jetzt auf der Spitze eines Berges befand, stieg von der Palme herunter, als er den Flügelschlag eines himmlischen Vogels als Zeichen dafür vernahm, dass die Wasser zurückwichen, und machte sich daran, die Erde wieder zu bevölkern.

Die Azteken und andere mittelamerikanische Völker kennen verschiedene Namen für die Überlebenden. Solche Namen sind z. B. Coxcox, Tezpi und Teocipactli. Das große Floß wurde in ihren Erzählungen aus den Wurzeln der Zypresse gezimmert, einem Holz, aus dem möglicherweise auch die biblische Arche gebaut wurde. Die Vögel, die ausflogen und nicht zurückkehrten, waren Geier, die von den Leichen und Tierkadavern fraßen und zusammen mit den Trümmern angeschwemmt worden waren, während der Vogel, der mit einem Blatt im Schnabel zur Arche zurückflog und es Coxcox (oder Tezpi oder Teocipactli) damit möglich machte, auf dem Berg von Colhuacan zu landen, der kleine Kolibri war. Nach dem Zurückweichen der Flut errichtete man in Choula eine hohe Pyramide, die im Fall einer neuerlichen Katastrophe als sicherer Zufluchtsort dienen sollte.

Abb. 7 Das Aztekenreich (grün dargestellt). Auch dieses Volk hat Erinnerungen an die Sintflut.

Die Übereinstimmungen mit den Einzelheiten aus den Berichten der Sintflutberichte aus dem östlichen Raum sind verblüffend! Offensichtlich gab es also eine Sintflutkatastrophe in Mittelamerika, die durch mehrere Indianerstämme bezeugt wurde.

Der Atlantisforscher Otto H. Muck berichtet von Sintflut-Legenden aus dem mittel/südamerikanischem Raum. So bezieht er sich auf die Arawaken in Guayana, Nordbrasilien und Kolumbien. Deren guter Gott Sigoo hätte, bevor die entsetzliche Flut kam, alle Tiere und Vögel auf einen hohen Berg gerettet. Dort hätten sie die furchtbare Zeit der Finsternis und der Stürme überlebt, während das flache Land überschwemmt war. Der arawakische Makuschinstamm erzähle von einem ersten nachsintflutlichen Menschenpaar; das Steine wieder in Menschen verwandelte und dadurch die verwüstete Erde neu bevölkerte. Die guayanischen Arawaken würden sich an beides erinnern: an das vorangegangene Feuer sowie an die anschließende Sintflut, so wie es nach Mucks These auch zu erwarten ist. Als neues Detail wird hier erwähnt, dass ein Feuer der Sinftflut voranging.

Alexander und Edith Tollmann schildern die Sintflut-Beschreibung der Navajo-Indianer Kaliforniens in 2 Versionen:

1. Version: „Endlich ereignete es sich eines Morgens, als sie aufstanden, dass im Osten etwas erschien, ebenso im Süden, Norden, Westen, es war wie eine Bergwand ohne Lücke das sich rings um sie ausdehnte. Es war Wasser, das sich um sie herum befand, es war undurchschreitbar, unüberfahrbar, und alles flüchtete. Sie liefen im Kreise herum bis dahin, wo sie den Himmel erreichten…

2. Version: „Eines Tages sahen die Menschen, wie die Tiere alle von Ost nach West rennen, tagelang. Am vierten Tage, als das Tageslicht sich erhob, sahen die Menschen im Osten einen starken, weißen Glanz und sie senden Heuschrecken aus als Läufer; die zusehen sollen, was da los ist. Diese kommen von der Nacht zurück und berichten, dass eine gewaltige Wasserflut herannaht Die Menschen versammeln sich und beklagen ihr Schicksal. Am anderen Morgen ist die Flut da, wie ein Gebirge den ganzen Horizont, außer im Westen einnehmend...[6]

Die Choctaw-Indianer im Oklahoma-/Mississippi-Gebiet erzählen: „Da gab es eine vollständige Dunkelheit für lange Zeit über der ganzen Erde. Die Zauberer von Choctaw schauten lange Zeit nach dem Tageslicht aus, bis sie endlich daran verzweifelten, es jemals wiederzusehen. Und die ganze Nation war sehr unglücklich. Zuletzt wurde ein Licht im Norden entdeckt. und es wurde ein großes Freudenfest begangen, bis man entdeckte, dass es große Berge anrollender Wogen waren, die die Leute alle umbrachte…” [7]

Die Pima berichten: „Da geschah in einem Augenblick ein fürchterlicher Donner und ein schreckliches Krachen, ein grüner Wasserhügel erhob sich über die Ebene. Eine Sekunde lang schien er aufrecht zu stehen, dann wurde er durch einen grellen Blitzstrahl gespalten und wälzte sich vorwärts wie ein großes Tier, der Hütte des Propheten (der vor dem Kommen der Sintflut vergeblich gewarnt hat) entgegen. Als der Morgen anbrach, war nichts Lebendiges mehr zu sehen, außer einem einzigen Menschen - wenn es überhaupt ein Mensch war..[8]

Hier wird von Flutwellen berichtet. Auch die Hopi erzählen nicht von permanentem Regen, sondern von Meereswellen, „>höher als jeder Berg, die das ganze Land überfluteten<...;>Die Kontinente brachen auseinander und versanken in den Wogen.<“ Die Hopi hätten das Unglück auf dem höchsten Berg überlebt, während „>alle die stolzen Städte vom Wasser überflutet wurden<“. [9]

Nach Otto Muck waren die Sintfluten durch den Untergang von Atlantis ausgelöst. Seiner Meinung nach bildeten sich nach der Katastrophe zwei Regengebiete: Eines im Osten und eins im Westen. (Siehe dazu: Otto Muck und „Die Welt vor der Sintflut“.)

Unabhängig von Mucks These muss auf jeden Fall gesagt werden, dass es so viele Sintflut-Berichte in der Welt gibt – wobei die Ähnlichkeit der Berichte im Südosten und ihre Pendants in Amerika frappierend ist – dass es hier kaum ausreicht, den Zufall als Erklärung zu bemühen. Und so bleibt kaum etwas anderes übrig, als mit Edith und Alexander Tollmann zu sagen: „Und die Sintflut gab es doch!


Anmerkungen und Quellen

  1. Quelle: Sintflutbericht des Alten Testaments der Menge-Übersetzung entnommen
  2. Anmerkung: Die Übersetzung gerade der letzten beiden Verse wird angezweifelt. Edith und Alexander Tollmann (Und die Sintflut gab es doch) bestehen darauf, daß es sich um eine falsche Übersetzung handelt, sie sind überzeugt davon, daß eine Übersetzung, die auch Klaus Aschenbrenner (Die Antiliden) verwendet (Er gibt "Das Gilgamesch-Epos", Stuttgart 1988, als Quelle an) richtig ist. Dort heißt es: „Die Annunaki hoben Fackeln empor; mit ihrem grausigen Glanz das Land zu entflammen.” (Aschenbrenner 1993, S. 170)
  3. Quelle: Auszug aus der Übersetzung des Gilgamesch-Epos nach Papke 1993, S. 312ff
  4. Quelle: Der Koran, Sure 11, 25-48
  5. Quelle: Charles Berlitz, 1987, S. 143
  6. Quelle: Tollmann und Tollmann, o. J., S. 189
  7. Quelle: ebd. S. 190
  8. Quelle: ebd.
  9. Quelle: Charles Berlitz, 1987, S. 142


Bild-Quelle

Wikipedia/Public Domain


Verwendete Literatur:

Aschenbrenner, Klaus: Die Antiliden. München 1993

Berlitz, Charles: Das Atlantis-Rätsel. Wien/Hamburg 1976

Berlitz, Charles: Die Suche nach der Arche Noah. Wien/ Hamburg 1987

Der Koran, Übersetzt durch Max Henning. Rheda-Wiedenbrück 1991

Die Heilige Schrift. Bibelübersetzung von Hermann Menge. Stuttgart 1949/84

Horn, Roland M.: Das Erbe von Atlantis. Lübeck 2001

Muck, Otto, H. Alles über Atlantis

Papke, Werner: Die geheime Botschaft des Gilgamesch. Augsburg 1993

Tollmann, Alexander und Edith: Und die Sintflut gab es doch. Gütersloh o. J.