Klaus Aschenbrenner

Aus Atlantisforschung
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Autorenportrait

Mit seinen Publikationen 'Die Antiliden' und 'Das neue Bild von Atlantis' hat sich Klaus Aschenbrenner (Bild) nicht nur bei Atlantis-Insidern einen Namen gemacht.

(red) Klaus Aschenbrenner wurde am 16.5.1932 in Böhmisch-Leipa geboren und erlangte 1952 sein Abitur. Anschließend absolvierte er ein Studium der Naturwissenschaften (Biologie, Physik, Chemie) und war danach bis 1994 im Schuldienst tätig, davon über 25 Jahre als Volkshochschuldozent.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte Aschenbrenner sich als begeisterter Hobby-Astronom auch 12 Jahre als Leiter einer Volkssternwarte und gehörte über 20 Jahre der Landes-Jury beim Wettbewerb „Jugend forscht“ als Mitglied an.

Bei seiner jahrelangen intensive Beschäftigung mit Fragen der Archäologie und Urgeschichte spielte die Erforschung der historischen Hintergründe des Platonischen Atlantis-Berichts für Aschenbrenner eine wesentliche Rolle. Der Autor gehört heute im deutschsprachigen Raum zu den profiliertesten Vertretern der klassischen Atlantis-Lokalisierung als Kleinkontinent/Großinsel auf dem Atlantischen Rücken. Außerdem vertritt das Theorem primhistorischer Seefahrer-Kulturen und spät-eiszeitlicher Migrationen zur See.


Kontakt:

  • Anschrift: Bremthaler Str.41, 65207 Wiesbaden
  • E-Mail: g+k.aschenbrenner[at]online.de ([at] bitte durch @ ersetzen!)


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Literaturhinweis

Das neue Bild.jpg

Das neue Bild von Atlantis - Beweise für die erste Hochkultur der Menschheit von Klaus Aschenbrenner, 2001 bei König Communications erschienen, empfielt sich als ideale Lektüre für 'EinsteigerInnen' in die nonkonformistische Atlantisforschung.


Weitere Literatur von Klaus Aschenbrenner:

  • Blick zu den Sternen, Otto Salle Verlag, Frankfurt/Hamburg 1962
  • Die Antiliden, Tschechische Übersetzung, Brana Verlag, Prag 1997