Maxine Asher: Atlantis lag vor Gibraltar

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(A.M.R.A.) Die Ancient Mediterranean Research Association fördert seit 1972 Atlantisforschungen vor Ort in Spanien und im Mittelmeerraum. Die Ergebnisse dieser Forschungen legen äußerst nahe, dass das letzte Stück von Atlantis, wie es Platon in "Timaios" und "Kritias" beschreibt, in etwa 200 Fuß (ca. 61 Meter) Wassertiefe nahe der Straße von Gibraltar zu finden ist.

Abb 1 Die A.M.R.A. ist nach eigenen Angaben eine ehrenamtlich tätige Organisation, die durch das Engagement ihrer Mitglieder und Freunde getragen wird. [1]

Seine vermutlichen Ruinen, die von einem spanischen Taucherteam entdeckt wurden, befinden sich mitten zwischen Tarifa und dem spanischen Ceuta, nahe dem 'Felsen von Gibraltar'. Eine erste Schätzung des Umfangs ihrer Überreste wurde erstmals 1973 von einem Taucherteam der A.M.R.A. unter der Leitung von Francisco Salazar Casero vorgenommen. Mit Scuba-Ausrüstung sowie mit einem Unterwasser-Metalldetektor stellte eine fünf-Mann-Crew fest, dass die vorzeitliche Stadt aus drei nebeneinander liegenden Komplexen bestand und eine Länge von ungefähr einer halben Meile aufwies.

Im Jahr 1993 unternahmen wir eine weitere Expedition, um diese vermutlichen Überreste von Atlantis präzise zu fotographieren. Die Ergebnisse waren bedeutend, mussten aber mühsam Killer-Haien, widrigen Umständen und Wetterbedingungen abgetrotzt werden, die Tauchgänge lediglich während weniger Wochen in den Sommermonaten zuließen. Weitere Probleme wurden durch die Anwesenheit von Militärkontrollen und durch die Polizei verursacht, die in diesem Gebiet patrouillierte, um die Einfuhr von Drogen von Marokko nach Spanien zu verhindern.

Die Ruinenstadt selber besteht aus 'muros' und 'ladrillos' (Mauern und gepflasterten Strassen), zwischen denen Artefakte liegen, die teilweise im Sand verborgen sind. Die Taucher fanden dort bislang noch keine Inschriften, welche eine Datierung ermöglichen würden, aber es existieren prä-phönizische Inschriften in den Unterwasser-Ruinen des Herkulestempels von La Caleta (Abb. 2) bei Cádiz. In Anbetracht der Wassertiefe, und angesichts der Ortsangaben Platons sowie arabischer Quellen wird angenommen, dass es sich bei diesen Underwasserrelikten um Atlantis handelt.

Die Stadt, die von A.M.R.A. entdeckt wurde, entspricht Platons Beschreibung. Eine jüngere CNN-Veröffentlichung (1998) zeigt Zeichnungen auf einer Wand im Hadriansgrabmal in Rom, bei denen es sich um eine Darstellung der gesamten Stadt Atlantis handeln könnte. Wie auch immer: Bei dem spanischen Fundort handelt es sich um den richtigen Platz mit dem richtigen Alter (9 000 - 10 000 v. Chr.). Der gute Erhaltungszustand der Relikte mag dem Umstand zu verdanken sein, dass dieses Land eher durch die Auswirkungen der 'Großen Flut', denn durch menschliche Zerstörungswerke oder andesgeartete Naturkatastrophen, wie etwa Erdbeben, vernichtet wurde. [2]

Abb. 2 Die iberische Küste bei La Caleta, nahe Cádiz

Diese Information wurde bei der Untersuchung von Tiefeneis-Proben vom Nordpol gewonnen, die einen schellen klimatischen Umschwung im sub-arktischen Europa am Ende der jüngsten glazialen Kälteperiode vor etwa 10700 Jahren bezeugen. Ein Treibhauseffekt während dieser Periode verursachte einen plötzlichen Temperaturanstieg, und die polaren Eismassen begannen mit großer Geschwindigkeit abzuschmelzen. Im September 2000 belegte auch der renommierte Unterwasser-Archäologe Robert Ballard definitiv, dass diese Flut wirklich stattgefunden hat. Ballard fand, 300 Fuß (ca. 91,5 Meter) unter den Wellen des Schwarzen Meeres, eine riesige Stadt, die bei einer gewaltigen Flut untergegangen war.

Platon schrieb, dass Atlantis im Verlauf eines Tages und einer Nacht untergegangen sei. Dies könnte nahe bei der Wahrheit liegen. Der rapide verlaufende Abschmelzprozess ließ damals von Norden her ungeheure Wassermassen in den Atlantik abfließen, der täglich etwa 11 Inch (ca. 28 cm) anstieg, was um 9600 v. Chr. letztendlich zu einem schnellen Anwachsen des atlantischen Meeresspiegels um mehr als 200 Fuß (ca. 61 m) geführt hat. [3] Die plötzlich anschwellenden Wasser überfluteten alle existierenden Landmassen in Europa, dem Mittelmeerraum, der Karibik sowie im Bereich des Atlantischen Ozeans, was zu den Sintflutmythen der amerikanischen Indianer und der biblischen Story von Noah und seiner Arche führte. Ein Artikel der 'Los Angeles Times' vom Juli 1998 legt dar, dass nun der antarktische Eispanzer schmilzt, und schon in Kürze eine ähnliche Flut auf dem Erdball auslösen könnte.

Platon stellte fest, dass seine Beschreibung von Atlantis von den ägyptischen Priestern aus der Stadt Saïs stamme, das früher nahe Alexandria gelegen war. Kürzliche Ausgrabungen bei Cádiz förderten zwei Mumien in ihren Sarkophargen zu Tage, die unzweifelhaft ägyptischen Ursprungs sind. Es handelt sich um die Leichname eines Mannes und einer Frau, die beide ihre Hände auf der Brust liegen haben. Die weibliche Mumie wird von Schlangen bewacht, an deren beiden Enden sich Skarabäen befinden. [4] In Übereinstimmung dazu entdeckte das spanische Taucherteam ägyptische Grabmale in der Straße von Gibraltar (Brief des spanischen Taucherteams an Asher, Mai 1978), der darauf schließen lässt, dass es eine zeitliche Koexistenz von Atlantis und Ägypten gab.

Dieses Faktum stimmt auch genau überein mit den metaphysichen 'Readings' von Edgar Cayce, in denen der atlantische Anführer Ra Ta erwähnt wird, der etwa um 12000 v. Chr. in Ägypten seinen Aufenthalt genommen haben soll. Die Bibliothek von Alexandria, zerstört um 396 v. Chr., wird nun mit Hilfe einer Subvention aus den Vereinigten Staaten wieder restauriert. Von dieser Bibliothek vermutet man, sie habe auch Informationen zu Atlantis enthalten. Der alte Standort der Bibliothek wurde weniger als fünfzig Meilen von Saïs entfernt lokalisiert, von einer Stadt, die - wohlbekannt zu Platons Zeiten - vor mehr als 1000 Jahren aus der Geschichte verschwand.

Abb 3 Die iberischen Säulen des Herkules. Hinter ihnen soll - nach Platon - das versunkene Reich von Atlantis gelegen haben.

Atlantis wurde, außer in Spanien, auch an vielen anderen Orten lokalisiert. Signifikante Entdeckungen bei den Bahamas, von 1969 bis heute, stellen möglicherweise in noch früheren Epochen Teil des Atlantiskomplexes aus noch weiter zurückliegenden Epochen dar. Dieses Konzept basiert auf der Theorie, dass Atlantis den gesamten Atlantischen Ozean mit einer ganzen Reihe von Inseln umspannte, die in mehreren Katastrophen, verursacht durch Fluten, kosmische Katastrophen und die mangelnde tektonische Stabilität des Großraums untergingen. [5] Des weiteren nahm der NASA-Wissenschaftler Kevin Pang an, dass sich Atlantis einst auf Santorin in der Ägäis befunden habe. [6] Pangs Forschungen unterstützten die Theorie von Dr. Angelos Galanopolos, Platon habe sich bei seiner Datierung geirrt, und Santorin, oder Thera, das im Jahr 1476 v. Chr. zerstört wurde, sei Atlantis gewesen. Platon selbst sprach von einem Krieg zwischen den Atlantern und den Griechen. Dies könnte bedeuten, dass Griechenland ebenfalls mit Atlantis koexistierte, und zur Zeit der 'Großen Flut' unterging, um gegen 3000 v. Chr. wieder aufzutauchen.

Platon bezeichnete ausdrücklich die Säulen des Herakles als das Gebiet von Atlantis, also dort, wo heute Gibraltar und Tanger liegen. Diese Atlantis-Lokalisierung wurde durch eine Vielzahl spanischer und portugiesischer Archäologen bestätigt. Adolfo Valencia meinte, dass sich Atlantis 10,000 Stadien (1,800 Kilometer) von Gibraltar aus erstreckt habe, was eine Ausdehnung bis nach Malta bedeuten würde. [7] Da sich auf Malta und Zypern einige der ältesten Relikte menschlicher Zivilisation im Mittelmeerraum befinden, erscheint eine Ausdehnung von Atlantis bis nach Malta durchaus möglich. [8]

Zudem gibt es Vermutungen, dass (vor der Flut) die ursprüngliche Stadt Kadesch, ebenso wie Tarschisch, eine der Städte von Atlantis war. "Bibel-Kommentatoren erläutern häufig, dass es sich bei dem an mehreren Stellen in der Bibel erwähnten Tarschisch vermutlich um einen Ort namens Tartessos gehandelt hat, den sie mit einer phönizischen Kolonie, nahe dem spanischen Cádiz, in Verbindung bringen." [9] "Tartessos", diese beeindruckende, spanischsprachige Arbeit des bekannten deutschen Archäologen Adolf Schulten, der bei Huelva - gleich nördlich von Cádiz - Tarschisch ausgrub, stellt das wohl bedeutendste Stück Forschung im Bereich biblischer Archäologie unserer Zeit dar.

Vom Juni 1989 an bis in die Gegenwart hinein hat Dr. Maxine Asher hunderte, zuvor unerschlossener, Quellen zu Atlantis erforscht und dokumentiert, die in medieval und archaischem Spanisch abgefasst sind, und sich in Privatbibliotheken von Cádiz sowie in Museumssammlungen befinden. Diese schwer zugänglichen Informationen enthüllen eine Anzahl von aufschlussreichen Fakten, welche die Existenz von Atlantis in Spanien unterstützen. Beispielsweise gibt es einen schriftlichen Hinweis darauf, dass der biblische Abraham heilige, Tausende von Jahren vor seiner Zeit abgefasste, Schriften erwarb, in denen der Stamm der Hetea als erste Besiedler von Cádiz genannt wurde. Diese Heteos standen in Beziehung mit den Pelasgern, und ihr Land war als 'Heberia' (Hebreo oder engl. Hebrew) bekannt. Später veränderte sich dieser Name zu 'Iberia'. [10] Dies führt den Autor zu der Annahme, dass die Mehrheit der Bewohner von Atlantis semitischen Ursprungs waren und dass der Felsen, von dem im Buch der Psalmen die Rede ist, der Felsen von Gibraltar war. [...] [11] Das erste Kadesh (Cádiz) wird ebenfalls in Psalmen erwähnt, die sich auf die Flut beziehen. "Der Herr erschütterte die Wildnis von Kadesch". [12]

Abb. 4 Ein sauber bearbeiteter Steinblock, den Taucher vor Gibraltar entdeckten. Ein Relikt von Atlantis?

Im Jahr 1973 entdeckte Dr. Asher prä-phönizische Inschriften auf dem Pfad, der zum Felsen von Gibraltar führt. Diese Entdeckung wurde durch Briefe unterstützt, die Dr. Cyrus Gordon, damals Brandeis University, an Dr. Asher schrieb. Die Inschriften waren in Blöcke eingeritzt, die ursprünglich unter General Francisco Franco aus Höhlen bei Gibraltar gebrochen worden waren. Möglicherweise hat es sich bei ihnen um Relikte aus den Höhlen gehandelt, in welche sich nach der großen Flut Überlebende flüchteten. Augustin de Horozco schreibt: "...während der ersten Periode von Cádiz, war diese Insel mit Andalusien verbunden und wurde bei einem furchtbaren Sturm oder einer Flut abgetrennt, die auch Sizilien von Italien abschnitt. Vom Negropont des Peloponnes bis hin zu vielen weiteren Inseln …. gab es Überflutungen, Erdbeben und große Erschütterungen, denen zusammen eine große Menge Land und seine Bevölkerung zum Opfer fiel." [13]

Horozco bemerkt ebenfalls, dass "….die Katastrophe plötzlich eintrat. Es gab einen Tsunami, der den Mittelmeerraum überrollte." [14] Schriftliche Informationen aus den Bibliotheken von Cadiz beschreiben zudem Kristalle, die als Ergebnis einer gigantischen Erdumwälzung im Boden von Chiclana, nahe Cadiz, eingebettet sein sollen, und erwähnen die 'Marismas', eine sumpfige Gegend, die noch heute zwischen Cádiz und Huelva existiert. Bei den Marismas handelt es sich um ein großes, unter Wasser stehendes Gebiet von mehreren Dutzend Meilen Länge und Breite, entstanden als Ergebnis einer gewaltigen Flut, die das Areal in früher Vergangenheit überschwemmte. In beiden Fällen handelt es sich um deutliche Belege dafür, dass die 'Große Flut' in der Tat auch über Cádiz und Gibraltar hereinbrach.

Vierhundert Meilen westlich von Cadiz wollen russische Wissenschaftler Überreste von Atlantis bei den Azoren entdeckt haben. [15] Dass die Flut sich vermutlich von den Azoren bis weit ins Mittelmeer hinein erstreckte, läßt sich deutlich in den Höhlen von Nerja, bei Malaga in Spanien, ablesen, wo Skelette und Artefakte augegraben wurden, die aus einer hochzivilisierten Kultur aus der Zeit etwa 20 000 v. Chr. stammen. [16] In der Höhle von Tajo de las Figuras bei Cádiz gibt es Felszeichnungen, welche Menschen darstellen, die einer großen Flut in primitiven Booten entkommen. Ebenfalls bemerkenswert sind die Höhlen von Antequera, bei Granada, wo vermutlich Überlebende der Flut Zuflucht gesucht haben.

Die Signifiikanz der hier dargelegten Sachverhalte legt, zusammen mit Briefen, Karten, Fotos, Dokumenten, und Bändern des spanischen Taucherteams an Dr. Julian Nava und Dr. Maxine Asher, die über einen Zeitraum von zwanzig Jahren zusammengestellt wurden, die Theorie mehr als nahe, dass Atlantis in den Gewässern vor Spaniens Küste zu finden ist - als letzter Überrest des alten Kontinents, der, wie es Platon beschrieb, in der Flut von 9600 v. Chr. versank.


Anmerkungen und Quellen

Bei diesem Beitrag handelt es sich um die von uns übersetzte und redaktionell bearbeitete Fassung eines Artikels auf der - nicht mehr existenten - offiziellen Homepage der Ancient Mediterranean Research Association (A.M.R.A.), die ihren Sitz im amerikanischen Los Angeles hat (hatte?). Verschrieben haben sich diese Organisation und ihr publizistisches 'Zugpferd', Dr. Maxine Asher, der Erforschung atlantidischer Spuren in und bei Spanien sowie im westlichen Mittelmeer. Die langjährige Arbeit dieser atlantologischen Organisation und ihre Forschungsergebnisse möchten wir u.a. mit dieser deutschsprachigen Erstveröffentlichung auch im hiesigen Sprachraum dokumentieren. Verwendeter Originaltext:A.M.R.A. RESEARCH BRIEF, RECENT SCIENTIFIC EVIDENCE FOR THE EXISTENCE OF ATLANTIS, 1996, vormals unter: http://www.atlantisresearch.com/research.html

  1. Red. Anmerkung: Der vorliegende Beitrag ist bereits vor ca. sieben Jahren erschienen. Möglicherweise hat die A.M.R.A. sich inzwischen aufgelöst. Die Webseiten der Organisation bestehen jedenfalls nicht mehr, und auch per E-Mail ist dort niemand mehr erreichbar. (Atlantisforschung.de, 01.03.2010)
  2. Siehe: "Ice Age Lost Its Cool Quickly", Los Angeles Times, 19. Juni 1989, Seite 3
  3. Siehe: Lawren, Bill. "Flood Assurance", Omni, Februar 1990, Seite 38
  4. Siehe: Quintero, Pelayo. Primeros Pobladores Hallazgos Arquelogicos. Delgado de la Junta Superior de Excavaciones, Cadiz: Manuel Alvarez, 1917. S. 123-126
  5. Siehe: Emiliani,Cesare. "Paleoclimatological Analyses of Late Quaternary Cores from the Northeastern Gulf of Mexico," Science, 26. September 1975, Seite 1083
  6. Siehe: "Atlantis Story Connected to Huge Eruption", Associated Press, Dezember 1989
  7. Siehe: Valencia, Adolfo Vila. Historia de Cadiz, Cadiz 1977, Seite 18
  8. Siehe: Lewis, H. A Guide to Remote Paths & Lanes of Ancient Malta. Bucks England, Colin Smythe Ltd. 1974, Seite 57
  9. Siehe: Scheuer, Joan G. "Searching for the Phoenicians in Sardinia", Biblical Archaeology Review" Jan/Feb. 1990, Seite 59
  10. Siehe: Quintero, Pelayo. Primeros Pobladores Hallazgos Arquelogicos. Delgado de la Junta Superior de Excavaciones. Cádiz: Manuel Alvarez 1917, S. 121-123
  11. Siehe: Altes Testament, Psalme 14:8
  12. Siehe: Altes Testament, Psalme 29:8
  13. Siehe: Unveröffentlichter Brief von Cyrus Gordon an Maxine Asher, 1973
  14. Siehe: Ebenda, Seite 18
  15. Siehe: "Soviets Say They Have Found Ruins of Atlantis", Los Angeles Herald Examiner, 5. April 1981, S. A1 & A6
  16. Siehe: Charnes, Gloria. "Underground Adventure on the Spanish Coast", Christian Science Monitor, 25. August 1987, S. 19-20


Literatur:

Asher, Maxine. "The Atlantis Conspiracy", A.M.R.A. Los Angeles, 1973

Asher, Maxine. "Ancient Energy - Key to the Universe", San Francisco, Harper & Row, 1979

Asher, Maxine & Miller, Ann "Tapping into the Force", Virginia Beach, Hampton Roads Publishing Co., 1990


Bildquellen:

1) http://www.atlantisresearch.com (Seiten nicht mehr existent!)
2) http://www.comune.castel-focognano.ar.it/Foto/calleta1.JPG (Bild nicht mehr online)
3) unbekannte Bild-Quelle
4) http://civilizaciones.webcindario.com/atlantis_book.htm (Bild nicht mehr online)


Vormaliger (!) Kontakt zur A.M.R.A.

Homepage: http://www.atlantisresearch.com (nicht mehr online)

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