P. P. Flambas

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Forscher- und Autorenpoertrait

Biographische Notizen

Abb. 1 Dr. med. P.P. Flambas

(red) Phil "P.P." Flambas (Abb. 1) (* 1953 in Sydney, Australien) besuchte dort die Sydney Boys High School und studierte danach an der medizinischen Fakultät der Universität von New South Wales. "1978 machte er seinen Abschluss als Arzt. In seinen frühen Zwanzigern ging er als Medizinstudent für einige Monate nach [ Sri Lanka], kombiniert mit Rucksackreisen durch Indien und Nepal. Nach seinem Medizinstudium arbeitete Phil als Krankenhausarzt in England, um dort eine Zusatz-Qualifikation als niedergelassener Arzt [orig.: Country GP; d.Ü.] in Australien zu erlangen. Während seiner Abwesenheit von Australien verbrachte er mehrere Monate mit dem Rucksack in Marokko, Griechenland, der Türkei und Ägypten, wo er die Überreste ihrer alten Kulturen aus erster Hand sah.

Abb. 2 Das Front-Cover von P.P. Flambas’ Atlantis-Buch aus dem Jahr 2016

Nachdem er nach Australien zurückgekehrt war und einige Jahre als niedergelassener Arzt in der Medizin gearbeitet hatte, interessierte er sich für die Kommerzialisierung neuer Technologien als Karrierewechsel. Er kehrte nach Sydney zurück und wurde Chefredakteur eines alteingeführten medizinischen Journals. Als er feststellte, dass er mehr Wissen benötigte, um seine Ziele im Technologietransfer zu erreichen, verließ er das medizinische Verlagswesen und begann ein Vollzeitstudium für einen Master of Business Administration an der University of NSW, das er 1992 abschloss. Seitdem arbeitet Phil als Krankenhausadministrator. Unternehmensberater und Aktienanalyst, zeitweise ergänzt durch medizinische Teilzeitarbeit. Aufgrund familiärer Verpflichtungen kehrte er in den letzten zehn Jahren in die Vollzeitpraxis zurück." [1]

P.P. Flambas und Atlantis

In seiner Freizeit recherchiert und schreibt P.P. Flambas seit etwa 2010 zu bzw. über Platons Atlantis-Erzählung. Seine zentrale Publikation zu diesem Thema ist das 2016 erschienene Buch Plato’s Caribbean Atlantis: A Scientific Analysis [2] (Abb. 2). Darin schließt er sich der Historizitäts-These mit der Feststellung an, "dass Plato die Atlantis-Geschichte für wahr hielt und dass das, was er schrieb, nicht seine Erfindung oder ein Mythos war. Er schrieb einen genauen Bericht über Atlantis nieder, der schon Tausende von Jahren vor seiner Zeit aufgezeichnet worden war." [3]

Um dieses, wie Flambas es formuliert, "größte und am meisten missverstandene archäologische Geheimnis" zu lüften, macht sich der Autor daran, unter "Verwendung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Vergangenheit" jedes Detail aus Platons Geschichte erklären, "so dass man sich ein echtes Atlantis und sein Reich vorstellen kann. Die Schlussfolgerungen des Buches könnten dazu führen, dass der Ursprung der menschlichen Zivilisation und die geologischen Prozesse, welche die Menschheit geprägt haben, radikal überdacht werden" müssen. [4]


Siehe dazu auch:



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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Amazon.com, unter: "About Dr. P. P. Flambas" (abgerufen: 30. Mai 2010; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  2. Siehe: Dr. P.P. Flambas, "Plato’s Caribbean Atlantis: A Scientific Analysis" BookBaby, 16.12.2016
  3. Quelle: Amazon.com, unter: "Plato’s Caribbean Atlantis: A Scientific Analysis - Kindle Edition" (abgerufen: 30. Mai 2010; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Quelle: Google Books, unter: "Plato’s Caribbean Atlantis: A Scientific Analysis" (abgerufen: 30. Mai 2010; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild.Quellen:

1) Amazon.com, unter: "About Dr. P. P. Flambas"
2) BookBaby / Bild-Archiv Atlantisforschung.de