Riesenfunde - in Louisiana

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Abb. 1 Die geographische Lage des Staates Louisiana in Nordamerika

(bb) Der Staat Louisiana, der im Süden der heutigen USA liegt (Abb. 1), markiert in gigantologischer Hinsicht zusammen mit dem benachbarten Texas den südwestlichsten Bereich des anzunehmenden Siedlungsraumes der prähistorischen Riesen des östlichen Nordamerika.

Abb. 2 Überall in der Golfküstenregion stießen die Spanier im frühen 16. Jahrhundert auf 'Riesen'.

Bereits die spanischen Conquistadoren, die das Gebiet Louisianas im 16. Jahrhundert erkundeten, berichteten von 'riesenhaften Indianern', auf die sie dort stießen. So etwa Alonso Álvarez de Pineda, der 1519 im Auftrag von Francisco de Garay, dem Statthalter von Jamaika, die Landstriche entlang der Golfküsten-Region kartierte, auf welche die spanische Krone Anspruch erhob.

"Nachdem er die Küstenlinien von Florida bis hin nach Tampico, Mexico, erfasst hatte, segelte Pineda zurück zur Mündung des Mississippi. Pineda war der erste spanische Explorer, der den mächtigen Mississippi hinauf wagte, und er berichtet über die Entdeckung einer ausgedehnten Siedlung aus einheimischen Dörfern, die von Riesen bewohnt wurden.

Nachdem sich die Riesen als freundlich erwiesen hatten, ließen sich Pineda und seine Mannschaft unter ihnen an, um zu rasten und Reparaturen vorzunehmen. Pineda erzählte ausführlich vom im Überfluss vorhandenen Gold, das im Fluss gefunden wurde, und dass die Einheimischen eine Menge gravierten Goldschmuck trugen.

Abb. 3 Die großen Erdwerke der Troyville-Kultur (ca. 100 v.d.Z. bis 700 n.d.Z.) im Catahoula Parish, wo 1933 Riesen-Skelette entdeckt wurden. Dieses einzigartige Kulturdenkmal wurde aber bereits 1931 für den Bau einer Brückenrampe 'abgeräumt' [1].

Es ist aber faszinierend, wieviel mehr Pineda sich mit dem Land, dem guten Essen und dem Schock der Entdeckung von Riesen befasste als mit dem Gold. Auch notierte er, dass es unter den Stämmen neben den Riesen auch eine Rasse von Pygmäen gab. Den Stamm, der in der Nähe des Mississippi River siedelte, beschrieb er als: >Eine Rasse von Riesen von zehn bis elf Palmen [2] Größe<." [3]

Die hier geschilderten Völker waren schon wenige Jahrzehnte später ausgelöscht - vermutlich durch Seuchen - und verschwunden, aber jene frühen Berichte der Conquistadoren fanden schließlich, nachem das Gebiet 1803 völlig unter die Kontrolle der jungen USA gelangt war, Bestätigung durch entsprechende Grabfunde, die zumeist zufällig bei der Erschließung des Landes erfolgten.

Abb. 4 Die genaue Lage des Catahoula Parish in Louisiana

Beginnen wollen wir mit einem Fundbericht, der zwar nicht gerade spektakulär erscheinen mag, aber trotz seiner völlig antiquierten Betrachtungsweise uramerikanischer Kulturen interessante Einblicke in die Lebensumstände der Moundbauer Louisianas - und somit auch der Riesen dieser Region - ermöglicht. Er wurde am 6. Juli 1896 in der Zeitung The New York Sun veröffentlicht (Abb. 5). und wir haben ihn bei auf der Webseite von Chris Lesleys Greater Ancestors World Museums gefunden, wo die folgende archäologiegeschichtliche Episode aus dem Catahoula Parish (Landkreis Catahoula) (Abb. 4) dokumentiert ist:

Abb. 5 Die Fundmeldung der Zeitung The New York Sun vom 6. Juli 1896

"New Orleans, 29. Juli - Prof. George Beyer, Kurator des Tulane Museum and Professor für Naturgeschichte an jener Institution ist von seiner Untersuchung der indianischen Mounds von Catahoula zurückgekehrt, welche er unter dem gemeinsamen Patronat der Universität und der Louisiana Historical Society durchgeführt hat. Die Ausgrabungen, soweit bisher durchgeführt, sind eminent erfolgreich verlaufen. Prof. Beyer stellte eine große Anzahl wertvoller archäologischer Spezimen für daas Museum sicher, und ermittelte einige interessante Fakten über die Ureinwohner Louisianas; doch diese Arbeit ist beileibe noch nicht abgeschlossen, und Prof. Beyer wird bald nach Catahoula zurückkehren, um seine Forschungen fortzusetzen, welche, wie gehofft wird, einige der wichtigen Punkte bezüglich der Moundbauer klären wird, über welche man bisher noch nichts weiß.

Abb. 6 Die Fundmeldung aus der Sarasota Herald-Tribune vom 28. Juni 1933

Die erkundeten Mounds, es sind vier an der Zahl, wurden kürzlich am Lake Larto entdeckt, im Sumpfland von Catahoula. Die Mounds wurden gründlich examiniert, doch nicht zufrieden damit, erkundete Prof. Beyer das Umland und entdeckte im gesamten Sumpfgebiet von Catahoula und den benachbarten Parishes eine große Anzahl von Mounds. Die Stadt Troyville ist zwischen zahlreichen dieser Mounds erbaut worden, und eine große Zahl der Häuser in diesem Abschnitt ist auf Mounds errichtet worden, welche sie vor Überflutungen bewahren.

Die Mounds sind nicht hoch, wie einige von denen in Ohio und den Staaten des Mittleren Westens, und der Grund dafür, warum bisher nur wenig über sie bekannt ist, besteht darin, dass die Menschen, die [heute] in den Sümpfen leben, sich nicht bewusst waren, dass sie von Menschenhand errichtet wurden, sondern sie für natürliche höher gelegene Stellen im Sumpf hielten, die durch Aufwellung etc. gebildet wurden. Die Mounds vom Lake Larto, perfekt kreisförmig mit verbindenden Dämmen zwischen ihnen, waren so deutlich künstlicher Natur, das sie die Aufmerksaamkeit der Leute erregten, die in der Nachbarschaft lebten. Die anderen Mounds haben unregelmäßigere Konturen, oder liegen verborgener in den Sümpfen, und über sie war bisher wenig oder gar nichts bekannt. Sie sind größer als die Larto-Mounds, und können womöglich noch wichtigere Relikte offenbaren.

Die ausgegrabenen Mounds haben eine Anzahl von Skeletten erbracht, Steingut, Pfeilspitzen, Mörser und Bohrgeräte. Sie zeigen, dass die Moundbauer von gleichartiger Herkunft wie die Indianer waren, doch dass sie in präkolumbischen Zeiten in den Sümpfen Louisianas lebten und starben. Die frühen französischen und spanischen Siedler fanden keine Menschen vor, die in diesen Sümpfen lebten, welche vor den Tagen der Häuser von den Hügeln der Sicily (Insel) bis zu jenen östlich des Yazoo Valley reichten, was ein Gebiet von 10.000 bis 12.000 Quadratmeilen einschließt. Die Mounds wurden augenscheinlich zum Schutz vor den Hochwassern des Mississippi errichtet, welche in alten Zeiten dieses riesige Gebiet in einen See verwandelten [...] Wenn sie kein See war, dann war die Gegend ein Sumpf, in welchen einzudringen Feinden schwer gefallen sein dürfte. Die Mound-Siedler waren von großer Statur, [denn] viele der Skelette waren mehr als sechs Fuß [ca. 1,83 m; d.Ü.] groß, und sie waren augenscheinlich eine kraftvolle Rasse, aber die Anzahl der Pfeilspitzen und Tomahawks zeigt, dass sie sehr schlecht mit Waffen versorgt waren. Die Pfeilspitzrn aus einem besonderen weißen Flintstein stammten von einem weit entfernten Ort, vermutlich aus dem westlichen Texas oder New Mexico. Alles weist darauf hin, dass diese Leute ein halb zivilisierter Stamm waren, höher entwickelt als die indianischen Stämme der östlichen Vereinigten Staaten. Sie waren von Mexiko aus nach Osten gezogen, und waren schließlich gezwungen gewesen, in den Sümpfen Louisianas Zuflucht vor den unzivilisierten und kriegerischeren Indianern um sie herum zu suchen.

Abb. 7 Die Fundmeldung aus dem Washington Herald vom 16. Dez. 1913

Die Konstruktion der Larto-Mounds erinnert an die Stadt Mexiko, wie Cortés sie sah. Sie befanden sich vermutlich einstmals im See - jetzt liegen sie oberhalb seines Ufers, und er hat in historischer Zeit merklich an Größe verloren - und waren untereinander mittels Dammstraßen verbunden, wie in Mexico. Was für eine Art von Behausungen einst auf ihnen errichtet wurde, ist unmöglich zu sagen, da es davon, abgesehen von Asche, keine Überreste gibt. Das Leben dieser Menschen lässt sich leicht anhand ihrer Bedarfsgegenstände beschreiben. Sie waren eher Fischer als Jäger, und sie verwendeten Netze, um ihren Fisch zu fangen. Sie müssen über Jahrhnderte hinweg auf diesen Inseln gelebt haben, da der Boden und die Schichten aus Asche und Fischgräten dies belegen. Wann oder wie sie ausstarben, ist nicht bekannt, und als die Franzosen vor zwei Jahrhunderten nach Louisiana kamen. gab es bezüglich der Sumpfleute auch keine Überlieferung bei den Indianern.

Ob die weiteren anstehenden Untersuchungen die Identität und die Geschichte dieser Urbewohner enthüllen werden, bleibt abzuwarten. Es wird erst dann möglich sein zu bestimmen, ob diese Sumpfbewohner die ursprünglichen Einwohner des Landes waren, die von Indianern vertrieben wurden, oder ob sie erst später dorthin gelangten. Welches Licht diese Ausgrabungen auf Archäologie und aboriginale Geschichte werfen werden, ist jetzt noch nicht abzusehen." [4]

Die von Prof. George Beyer 1886 gefundenen Skelette waren zwar - obwohl ihre Träger durchschnittlich gewachsene Indianer der Woodland-Periode deutlich überragten - nicht von wirklich gigantischer Größe, aber die Annahme, dass auch im Catahoula Parish vormals 'Menschen mit Übergröße' gelebt haben, wird durch eine weitere Pressemeldung gestützt, auf die der Verfasser bei seinen Recherchen gestoßen ist. Am 28. Juni 1933 - also fast 50 Jahre nach den oben dokumentierten Entdeckungen - berichtete die Sarasota Herald-Tribune [5]:

Abb. 8 Die Fundmeldung in der Sarasota Herald-Tribune vom 14. Sept. 1931

"NATCHEZ, Mississippi - Skelette von Indianern, die auf eine Größe von mehr als 7 Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.] geschätzt werden, sind von Forschern aus dem Catahoula Parish entdeckt worden.

Eine Suche nach Örtlichkeiten für Studien durch Angehörige der Smithsonian Institution erbrachte zwischen fünfzehn und zwanzig dieser Skelette in einem Grab auf einem Mound am Larto Lake.

Gemacht wurde die Entdeckung von Dr. E.A. Beithaupt und E.W. Knight, und sie wurde als Beitrag zur Theorie bewertet, dass die prähistorischen Moundbauer einst dort lebten." [6]

Einen weiteren historischen Fundbericht (Abb. 7) aus Louisiana, der sich auf eine Entdeckung im Franklin Parish bezieht, hat einmal mehr Chris L. Lesley recherchiert. Der am 16. Dezember 1913 in der Zeitschrift Washington Herald erschienene Artikel aus gehört zu jenen seltenen Reports, in denen von Relikten mehr als drei Meter großer menschlicher 'Super-Giganten' die Rede ist. [7]

"Winnsboro, Louisiana, 15. Dez. – Skelette einer Rasse von Giganten, die eine durchschnittliche Größe von zwölf Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.] erreichten, wurden heute von Arbeitern gefunden, die mit einem Drainage-Projekt bei Crowville, hier in der Nähe, beschäftigt sind. Es waren mindestens einige Scores [8] an Skeletten und sie liegen in mancherlei Positionen. Es wird vermutet, dass sie in einem prähistorischen Kampf getötet wurden, und dass die Körper dort liegen [blieben], wo sie gefallen sind, bis sie aufgrund der Mississippi-Überflutungen von alluvialen Ablagerungen bedeckt wurden.

Keine Waffen irgendwelcher Art wurden gefunden, und es wird angenommen, dass die Titanen mit Holzkeulen gekämpft haben müssen. Die Schädel sind in einem perfekten Erhaltungs-Zustand, und einer der Kieferknochen ist groß genug, dass er um den Körper eines Kindes herum passt." [9]

Über einen Fund in der Nähe von St. Louis berichtete 1931 - unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Associated Press - die Sarasota Herald-Tribune aus Florida. In ihrer Ausgabe vom 14. September 1931 lesen wir:

"ST. LOUIS - AP - Die Tage, als gigantische Rothäute, einen Kopf größer als moderne Indianer, in den Ebenen des Mittleren Westens umherschweiften und ihren Häuptlingen sogar bis ins Grab folgten, werden durch kürzliche Entdeckungen entlang eines Steilufers des Mississippi Rivers, hier in der Nähe, heraufbeschworen.

Neun Skelette, die ihr Entdecker für solche sieben bis acht Fuß [ca. 2,13 bis 2,44 m; d.Ü.] großer Indianer hält, wurden von Arbeitern freigelegt. Die Begräbnisstätte liegt in einer Region, in welcher in den vorausgegangenen Jahren bereits andere aboriginale Relikte gefunden wurden.

Acht der Skelette lagen erwa 12 Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.] unter der Oberfläche, in horizontaler Position und mit dem Gesicht nach unten [10], [und zwar] in zwei zusammenlaufenden Reihen. Dort wo sie sich treffen, wurde ein Skelett von ungewöhnlicher Größe in aufrechter Haltung gefunden." [11]


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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe: Catahoula Parish History (abgerufen. 06.05.2014)
  2. Anmerkung des Verfassers: Das Palm ist ein altes, vor allem in den Niederlanden verwendetes Längenmaß, welches dort im späten 18. und frühen 19. Jahrhundet einer 'Handbreite' oder etwa 10 cm entsprach. Im vorliegenden Kontext macht diese Maßangabe jedenfalls keinen Sinn, aber wie lang ein zu vermutetendes spanisches Palm im frühen 16. Jahrhundert war, ließ sich bisher leider noch nicht feststellen. Möglich wäre aber auch ein Übertragungsfehler (Angabe einer falschen Maßeinheit bei der Übersetzung aus dem Spanischen) in der englischsprachigen Primärquelle (siehe Fußnote 2).
  3. Quelle: Xaviant Haze, "The Conquistadors encounters with Giants", bei: Xaviant Haze - In a Neuron-Digital Maze, 8. April 2013; dortige Quellenangabe: Woodbury Lowery (1853-1906), "THE SPANISH SETTLEMENTS WITHIN THE PRESENT LIMITS OF THE UNITED STATES", 1901 (Links abgerufen: 05. Mai 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Quelle: o.A, "TRACING A BYGONE RACE - Prof. Beyer's explorations in the Louisiana Mounds - Evidence of the Existence of a Prehistoric Race-They Were Big Men. - The Skeletons Measuring More Than Six Feet, but Apparently Not Warlike-The Larto Mounds-Excavations Not Complete", in: The New York Sun, 6. Juli 1896; nach: Roots from the Bayou, unter: Tracing a Bygone Race in Catahoula Parish; sowie: Greater Ancestors World Museum, unter: Large Skull from the Latro Mound in Louisiana (alle abgeufen: 06.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. Anmerkung des Verf.: Dieser kurze Artikel der Sarasota Herald-Tribune (vermutl. die Übernahme einer Agenturmeldung) wurde mit praktisch identischem Wortlaut unter der Überschrift "INDIAN GIANTS' REMAINS FOUND" auch in der Ausgabe der Salt Lake Tribune vom 22. Juni 1933 (S. 13) veröffentlicht. Ähnlich zuvor schon in der Jefferson City Post-Tribune vom 21. Juni 1933 (S. 4) mit der Überschrift "SKELETONS OF TALL INDIANS ARE FOUND".
  6. Quelle: o.A., "SEARCH REVEALS HUGE SKELETONS OF EXTINCT RACE", in: Sarasota Herald-Tribune, 28. Juni 1933; nach: Google News Newspaper Archive, unter: Sarasota Herald-Tribune - Jun 28, 1933 (abgerufen 03.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de) --- Anmerkung: Dieser Fund wurde u.a. auch schon am 21. Juni 1933 von The Miami News gemeldet, in deren Bericht Beithaupt und Knigth als Angehörige der Smithsonian Instittion vorgestellt werden. Siehe dazu auch: "Aleš Hrdlička versus Giganten-Theorie" (bb)
  7. Red. Anmerkung: Dass Größenangaben für prähistorische Riesen im Bereich von drei bie ungefähr dreieinhalb Meter keineswegs per se als Phantastereien abzutun sind, zeigen diverse 'wasserdicht' dokumentierte Funde und Befunde zu solchen Spezimen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, die wir herausragenden Fachwissenschaftlern ihrer Zeit, wie Georges Vacher de Lapouge (1854-1936), Oliver Perry Hay (1846-1930) und Elias Howard Sellards (1875-1961) verdanken. Siehe dazu z.B.: "{https://en.wikipedia.org/wiki/Giant_of_Castelnau Giant of Castelnau]" (ein von Micah Ewers erstellter Wikipedia-Artikel in englischer Sprache); sowie bei Atlantisforschung.de "Riesenfunde - in Florida" (bb).
  8. Anmerkung: Score, alte Maßeinheit; 1 Score = 20 Stück
  9. Quelle: o.A., "FIND GIANTS‘ SKELETONS", in: Washington Herald, 16. Dez. 1913; nach: Chris L. Lesley, Winnsboro, Louisiana 12 foot giants, bei: Greater Ancestors World Museum, 12. Dez. 2011 (abgerufen: 07.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  10. Anmerkung: Vergl. dazu bei Atlantisforschung.de auch: Homo sapiens giganteus duplodontialis - in Minnesota - Die Clearwater-Skelette und eine mysteriöse Bestattungsform im präkolumbischen Nordamerika (bb)
  11. Quelle: o.A., "SKELETONS POINT TO GIANT TRIBES IN OLD MIDWEST", in: Sarasota Herald-Tribune, 14. Sept. 1931, S. 3; nach: Google News Newspaper Archive, unter: Sarasota Herald-Tribune - Sep 14, 1931 (abgerufen: 07.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen

1) TUBS bei Wikimedia Commons, unter: File:Louisiana in United States.svg
2) Donald E. Sheppard, Hernando de Soto's American Conquest
3) Heironymous Rowe bei Wikimedia Commons, unter: File:Troyville Earthworks Troyville culture HRoe 2011.jpg
4) David Benbennick bei Wikimedia Commons, unter: File:Map of Louisiana highlighting Catahoula Parish.svg
5) Chris L. Lesley, Greater Ancestors World Museum, unter: Large Skull from the Latro Mound in Louisiana
6) Google News Newspaper Archive, unter: Sarasota Herald-Tribune - Jun 28, 1933
7) LIBRARY OF CONGRESS, unter: The Washington herald., December 16, 1913, Page 6, Image 6
8) Google News Newspaper Archive, unter: Sarasota Herald-Tribune - Sep 14, 1931