Riesenfunde - in West Virginia

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Abb. 1 In West Virginia stoßen wir auf zahlreiche weitere Spuren der Existenz jener riesigen präkolumbischen Nordamerikaner, die von der Schulwissenschaft nach wie vor ignoriert werden.

(bb) Der präkolumbischen Vergangenheit seines Landkreises, Marion County (Abb. 2), widmet sich Dave Cain aus West Virginia (Abb. 1), der sich in einem online veröffentlichten Aufsatz ("Giants in our midst? - Tall skeletons reported found in this area") mit den Reliktten der mysteriösen nordamerikanischen Riesen in seiner heimatlichen Region befasst.

Abb. 2 Marion County in West Virginia auf einer frühen Karte von 1895

Dort berichtet er: "Marion County war die Heimstätte für einen Teil jener alten Zivilisation, die, wie historischen Berichte und Artefakte indizieren, in dieser Region existierte - eine Kultur mit vielen Hinweisen und Fragen in Bezug auf ihre Existenz. Was für mysteriöse Leute konstruierten die Forts aus Erde, die Grab-Mounds, die geschotterten Strecken? Wer ließ die Piktogramme, die beschrifteten Steine und die gigantischen Skelette zurück, auf die man gestoßen ist?

In den 1850ern entdeckten Arbeiter bei der Ausschachtung eines Kartoffel-Kellers in Palatine (Abb. 3) (East Fairmont) zwei sehr große menschliche Skelette. Beim vermessen der Knochen waren die Leute verwundert als sie feststellten, dass die begrabenen Menschen mehr als 7 Fuß groß gewesen waren. Viele neugierige Betrachter sahen sich die Skelette an, die dann über Nacht auf mysteriöse Weise verschwanden, vermutlich aus Geldgier gestohlen.

Im frühen 19. Jahrhundert existierte ein lukrativer Markt für >Indianer-Relikte<. Artefakte aus dem ganzen Marion County wurden an Reisende und Handels-Vertreter verkauft, die für Museen aus dem Osten [der USA] arbeiteten. Es wurde berichtet, dass hunderte von alten Keramiken, Flint-Waffen, Stein-Gravuren und Skelette am Bahnhof von Valley Falls verhökert wurden. Einige der feinsten Stücke wurden von einer durchreisenden Hoheit aus Deutschland erstanden und als Kuriositäten nach Europa mitgenommen." [1]

Abb. 3 Fairmont und Palatine auf einer Postkarte von 1897

Das Problem der Massenvernichtung ganzer Felder von Fundstätten haben wir bereits an anderer Stelle angesprochen. (siehe: Riesen in Nordamerika: (k)ein Streitpunkt für Archäologen?) Allerdings wären die meisten Riesen-Funde, von denen wir in Zusammenhang mit der postkolumbischen Besiedlung erfahren haben, ohne die massive Bautätigkeit der europäischen Siedler vermutlich nie gemacht worden. Dies gilt auch im folgeden Fall, den D. Cain uns schildert: "1875 bauten Arbeiter eine Brücke nahe der Mündung des Paw Paw Creek bei Rivesville.

Abb. 4 Bei dem linken Spezimen soll es sich um einen der Riesen-Schädel aus dem Marion County in West Virginia handeln.

Während sie sich durch schweren Lehmboden gruben, waren sie erstaunt, drei gigantische Skelette freizulegen, an deren Schädeln Strähnen rötlichen Haares hingen. Ein örtlicher Arzt wurde herbeigerufen, um die Überreste zu untersuchen. Da sie der Luft ausgesetzt waren, verfielen die Knochen schnell, aber der Doktor konnte nach sorgfältigen Messungen feststellen, dass die Skelette zu 8 Fuß [ca. 2.44 m; d.Ü.] großen Menschen gehört hatten." [2]

Weiter heißt es dort: "Im September 1882 erkundeten der Amateur-Archäologe F.M. Fetty und seine Frau [das Gebiet] entlang des White Day Creek. Als Mr. Fetty in die Einschnitte eines überhängenden Felsen-Daches kroch, bemerkte er ein ungewöhnliches Muster in der Fels-Formation. Bei genauer Untersuchung wurde eine falsche Wand an der Rückseite der niedrigen Höhle entdeckt. Als sie mehrere große Steine entfernten, staunten die Fettys nicht schlecht darüber, was sie fanden. Die Überreste eines gigantischen Menschen in sitzender Position und Artefakte aus Flint- und anderem Stein umgaben die prähistorische Leiche." [3]

Nur ein Jahr später erfolgte eine weitere Entdeckung dieser Art im Marion-County: "Im Sommer 1883 grub James A. Faulkner in der selben Gegend ein ungewöhnlich großes menschliches Skelett aus. Dr. Samuel Kramer aus Smithtown vermaß dieses Skelett und stellte fest, dass es 7 Fuß 4 Inches lang war. Dr. Kramer schloss daraus, die lebende Person müsse annähernd 8 Fuß [ca. 2.44 m; d.Ü.] groß gewesen sein. Es hat historische Hinweise auf eine mystische Rasse gigantischer, rothaariger Menschen gegeben, welche diesen Kontinent in ferner Vergangenheit bewohnt haben. Angesehene Bibel-Gelehrte denken, dass einst ein verlorener Stamm aus Israel in Nord-Amerika lebte. Es gibt Beweise, dass irische Mönche aus dem 5. Jahrhundert West Virginia erkundeten. Viele Fragen müssen noch beantwortet werden." [4]

Abb. 5 Die Fundmeldung aus der New York Times vom 21.11.1856 (für eine Vergrößerung bitte einfach das Bild anklicken!)

Nicht näher lokalisiert ist der Fundort in folgender Notiz: "In West-Virginia wurde 1856 ein Skelett von einem 10 Fuß und 9 Inches [ca. 3,28 m; d.Ü.] messenden Menschen beim pflügen eines Weinbergs gefunden. >Die lokalen Gesetzesvertreter nahmen das Skelett an sich und erklärten es wegen drei Kugeln zur Fälschung, die man in dem Schädel gefunden hatte [...]<." [5] Wir können anhand der exakten Größenangabe und genannten Jahreszahl jedoch davon ausgehen, dass es sich um den selben Fund handelt, über den es bei paranormality.com heißt: "Ein verwestes menschliches Skelett, das nach Angaben von Augenzeugen 3,28 Meter (10 Fuß 9 Inches) groß war, wurde von Arbeitern beim pflügen eines Weingutes im November 1856 in East Wheeling, heute West Virginia, freigelegt." [6] Und in einer historischen Quelle, dem Star of the North vom 10. Dezember 1856 [7], finden wir den ergänzenden Hinweis, dass der betreffende Weinberg einem Sheriff Wickham [8] gehört haben soll.

Abb. 6 Karte des Ohio County aus dem Jahr 1895

Wie es bei 'Historical North American Giants' heißt, wurden 1882 bei Brewersville, W.V., die Überreste eines gigantischen Menschen in sitzender Haltung entdeckt. Auch Grab-Beigaben des Riesen in Form steinerner Artefakte wurden auf der Fundstätte nahe dem White Day Creek gefunden. 1884 soll zudem im Kanawha County, West Virginia, ein Skelett von 7 Fuß und 6 Inches Länge entdeckt worden sein. Das Specimen befand sich in einer massiven Stein-Struktur im Inneren eines Mounds. Dieser Innenraum soll an eine Tempel-Kammer erinnert haben. [9]

Bei GreWiki wird zu dieser Fundmeldung glücklicher Weise auch die - höchst reputierliche - Original-Quelle angegeben: "1884 - ein 7 Fuß und 6 Zoll großes Skelett wurde in einer massiven Steinstruktur in Kanawha County (West Virginia, USA) entdeckt. Die Umgebung wirkte wie ein uralter Tempel mit Grabanlage. (American Antiquarian, v6, 1884 133f. Cyrus Thomas, Report on Mound Explorations of the Bureau of Ethnology, 12th Annual Report, Smithsonian Bureau of Ethnology, 1890-91)." [10] Bei GreWiki verweist man zudem auch kurz - und ohne weitere Quellenangabe - auf einen Fund bei Wheeling, wo Jahr 1856 ein menschliches Skelett entdeckt worden sein soll, das auf die ganz außerordentliche Größe von 11 Fuß (ca. 3,35 m) vermessen wurde. [11]

Auch in den Archiven der altehrwürdigen New York Times befinden sich mehrere historische Fundmeldungen aus West Virginia, unter welchen zwei die Stadt Wheeling am Ohio River betreffen. Der Großteil des heutigen Stadtgebiets befindet sich im Ohio County, ein kleinerer Teil im Marshall County. Im ersten dieser beiden Berichte - datiert auf den 22. November 1852 - heißt es: "Die Skelett-Überreste eines Indianers wurden vor ein paar Tagen bei Wheeling, Va., ausgegraben. Aus der enormen Größe seines Schädels, seiner Oberschenkel-Knochen und anderer Teile des menschlichen Gerippes wird geschlossen, dass er nicht weniger als sieben Fuß [ca. 2,10 m; d.Ü.] groß gewesen ist. Ein Großteil der Gebeine zerfiel zu Staub, nachdem er ser Luft ausgesetzt war." [12]

Abb. 7 Der Bericht der New York Times vom 20. Nov. 1883 (für eine Vergrößerung bitte einfach das Bild anklicken!)

Die zweite erwähnte Meldung der New York Times zu Wheeling, Va., stammt vom 21. Nov. 1856 (Abb. 4) und flankiert die vorausgegangenen Berichte zur Entdeckung auf dem Grundstück des Sherriffs Wickham: "Skelett eines Riesen gefunden. - Ein oder zwei Tage, nachdem einige Arbeiter beauftragt wurden, die Außenanlagen von Sheriff Wickham bei seinem Weingut in East Wheeling umzugraben, stieß man auf ein menschliches Skelett. Obwohl es stark verwest war, stellte seine Identifizierung keine Schwierigkeit dar, indem die Knochen [ordentlich] platziert wurden, welche in ihrer ursprünglichen Position zu keinem anderen als einem menschlichen Körper gehört haben können. Die vom Skelett im Erdboden hinterlassenen Abdrücke und das Skelett selbst wurden vom Sherriff und einem Bruder [...] vermessen, die beide bereit waren zu beschwören, dass es eine Länge von zehn Fuß und neun Inches [ca. 3,3 m; d.Ü.] hatte. Seine Kiefer und Zähne waren fast so groß wie die eines Pferdes. Die Knochen können im Büro des Sheriffs besichtigt werden." [13]

Abb. 8 Eine Satellitenaufnahme der Trace Fork, West Wirginia, wo 1892
das Grab eines annähernd drei Meter großen Riesen entdeckt wurde.

Von der Entdeckung eines bescheideneren Exemplars ist in der Ausgabe der New York Times vom 20. Nov. 1883 die Rede. In diesem Bericht mit dem Titel "A GIAN'S REMAINS IN A MOUND" (Abb. 5) (Überreste eines Riesen in einem Mound), der, wie es dort heißt, von der Zeitschrift CHARLESTON CALL aus West Virginia übernommen wurde, heißt es: "Prof. Norris, der Ethnologe, der die Mounds in diesem Abschnitt West Virginias mehrere Monate lang untersucht hat, öffnete kürzlich den großen Mound auf Col. B.H. Smiths Farm, sechs oder acht Meilen unterhalb von hier. Dies ist der größte Mound im Tal und er erwies sich als reichaltige Fundstätte. Der Mound ist 50 Fuß hoch, und sie gruben sich bis zum Grund hindurch. Er war offensichtlich die Grabstätte eines berühmten Häuptlings, der mit außergewöhnlichen Ehren bestattet wurde.

Am Grund fanden sie die Knochen eines menschlichen Wesens, das 7 Fuß [ca 2,10 m; d.Ü.] in der Länge und einer Schulterbreite von 19 Inches [ca. 0,5 m; d.Ü.] er lag flach [auf dem Rücken] und beiderseits von ihm, in einem Winkel von 45 Grad, mit den Füßen zu ihrem Häuptling hin gerichtet, lagen andere Männer, auf einer Seite zwei und auf der anderen drei. Am Kopf des Häuptlings lag ein anderer Mann, der seine Hände vor ihm ausgebteitet hatte und zwei kupferne Armreife trug. Zu beiden Seiten der Hadgelenke des Häuptlings waren sechs Kupferarmbänder, während sich ein Spiegel aus Glimmer an seiner Schulter lag, und ein Kehlstück aus Kupfer lag auf seiner Brust. Ein Gehäuse von 12 Fuß [ca. 3,6 m; d.Ü.] im Durchmesser und 10 Fuß [ca. 3 m; d.Ü.] Höhe [...] wurde über ihnen errichtet, und das Ganze wurde mit dem Schotter bedeckt, der den Mound bildete. Alle der [darin] beerdigten Männer steckten in Särgen aus Baumrinde." [14]

Abb. 9 Das Skelett eines ca. 2,30 m großen Mannes, welches 1930 im Doddridge County entdeckt wurde

Der Riesenforscher Jim Vieira stellt uns eine weitere historische Fundmeldung vor, die am 27. Februar 1892 unter der Überschrift "There were Giants in Those Days" in der Zeitung The Arizona Republican erschienen ist: "Wheeling, W. Va. - Beim vor ein paar Tagen erfolgten Ausheben eines Grabes auf der Trace Fork, Lincoln County wurden die Knochen eines menschlichen Wesens mit gigantischer Statur und Proportionen exhumiert. Das Skelett ist in einem guten Erhaltungs-Zustand und die Umrisse des Gerippes [sind] hinlänglich abgegrenzt, um zu ermitteln, dass die Statur der Person neun oder zehn Fuß [ca. 2,75 oder 3,00 m; d.Ü.] betragen haben muss. Der Schädel und andere Knochen legen ebenfalls eine erstaunliche Große nahe. Niemand, der heutzutage lebt, hat irgendetwas von dem Grab und dem darin Liegenden gewusst, und alle Anzeichen weisen auf seine Zugehörigkeit zu einer prähistorischen Rasse von Riesen hin, Zeitgenossen der Mastodonten, von welchen fossile Überreste in vielen Teilen des Landes gefunden wurden." [15]

Aus jüngerer Vergangenheit stammt die folgende Meldung, auf die Fritz Zimmerman gestoßen ist. In einem Kurzbericht der Zeitschrift The Charleston Gazette vom 15. Juni 1930 heißt es: "SALEM, 14. Juni - Die Ausgrabung of zwei Mounds bei Morganville, im Doddridge County, etwa 11 Meilen westlich von hier, enthüllte etwas, das Prof. Ernest Sutton, Leiter der historischen Fakultät des Salem College, für den wertvollen Beweis [der Existenz] einer Rasse von Riesen hält, die diesen Abschnitt von West Virginia vor mehr als 1000 Jahren bewohnten.

Professor Sutton legte heute abend offen, dass er die Mounds während der jüngsten Monate ausgegraben hatte. Skelette von vier Moundbauern freigelegt, welche zeigten, dass sie zwischen sieben und neun Fuß [ca. 2,13 m und 2,74 m; d.Ü.] groß waren. Professor Sutton nimmt an, dass sie Angehörige einer Rasse waren they, die in der Anthropologie als Siouan-Indianer bekannt seien.

Das am besten erhaltene Skelett (Abb. 9) wurde eingeschlossen in eine Ummantelung aus Lehm gefunden. Alle Rückenwirbel und andere Knochen mit Ausnahme des Schädels waren intakt. Eine sorgfältige Vermessung disses Specimens zeigt, dass es ein siebeneinhalb Fuß [ca. 2,30 m; d.Ü.] großer Mann war." [16]

Abb. 10 Der Grabhügel bei Moundsville, West Virginia, in dem eine 'Riesenkönigin' der Vorzeit bestattet wurde (Foto aus: "The Nephilim Chonicles: A Travel Guide to the Ancient Ruins in the Ohio Valley")

Auch die nächste Meldung wurde von Fritz Zimmerman bei seinen Recherchen zu den prähistorischen Riesen Nordamerikas 'ausgegraben'. Sie stammt aus der Charleston Daily Mail, in deren Ausgabe vom 22. Oktober 1922 es u.a. [17] heißt:

"Einer der interessantesten der fünf staatlichen Parks ist der Mound Park bei Moundsville, nach welchem diese Stadt benannt wurde. Vermutlich kein anderes Relikt prähistorischen Ursprungs hat unter Archäologen so umfangreiche Studien auf sich gezogen wie der Grave Creeks Mound, der Skelette jener Altvorderen freigegeben hat, die ihn errichtet haben.

Abgesehen von diesem Mammut-Tumulus, der selbst 69 Fuß [ca. 21,03 m; d.Ü.] hoch ist und 900 Fuß [ca. 274.32 m; d.Ü.] im Umfang misst, gab es ursprünglich an dieser Stelle auf der ausgedehnten Ebene nicht weniger als sieben Mounds. Keiner kam auch nur annähernd dem gleich, der jetzt noch dort steht, und die Lage der meisten kleineren ist bis auf wenige in Vergessenheit geraten.

Abb. 11 Die wahrscheinlich altiberisch-punischen Schriftzeichen auf der steinernen Grave Creek-Tafel könnte einen Zusammenhang zwischen nordamerikanischen Riesen, Moundbauern und der Alten Welt anzeigen.

Archäologen, die den Mound vor einigen Jahren untersuchten, gruben ein Skelett aus, von dem es aufgrund der Struktur der Knochen heißt, es sei das einer Frau gewesen. Das Skelett war sieben Fuß und vier Inches [ca. 2,23 m; d.Ü.] groß and der Kiefer würde leicht fit über das Gesicht eines Mannes passen, der 160 Pfund wiegt.

Dass die Frauen jener alten Zeiten den heutigen in ihrer Vorliebe für Schmuck nicht unähnlich waren, wurde durch die Gegenstände bewiesen, die zusammen mit dem Skelett derjenigen gefunden wurden, die vor Jahrhunderten ein >Flapper< war. Eintausendsiebenhundert Elfenbein-Perlen, 500 Muschelschalen einer involuten Spezies und fünf Armreife aus Kupfer wurden in der Gruft entdeckt. Die Perlen und Muscheln befanden sich am Hals und der Brust des Skeletts, während die Reife an den Armen waren..." [18]

Dieser Fundbericht erscheint schon deshalb besonders interessant, weil hier ausnahmsweise einmal das Grab einer Riesin beschieben wird, die zudem offenbar - wie ihr überaus reicher Schmuck anzeigt - eine herausragende gesellschaftliche Position einnahm. Deshalb erscheint die Bezeichnung 'Königin' sicher nicht allzu weit hergeholt, zumal 1838 in diesem Mound in einer Tiefe von 60 Fuß (ca. 18,30 m) auch eine grvierte Steintafel (Abb. 11) entdeckt wurde, über deren Beschriftung Barry Fell schrieb: "Sie wurde einst von Professor Rafn in Kopenhagen als Iberisch identifiziert, obwohl sie zu dieser Zeit noch nicht entziffert war. Jüngere Studien zeigen, dass die Sprache auf der Tafel Punisch (Phönizisch) ist, geschrieben in der Form des Alphabets, welches während des ersten Jahrtausends vor Chr. in Iberien verwendet wurde." [19] Laut Fell können die drei Zeilen der Inschrift, die von rechts nach links gelesen werden müssen, in etwa folgendermaßen übersetzt werden: "(1) Der Mound hoch aufgeschüttet für Tasach (2) Diese Platte [hat] (3) (Seine) Königin veranlasst zu machen" [20]

Erwähnenswert ist Bezug auf den Grave Creeks Mound zudem, dass, wie es bei Zimmerman heißt, darin auch das Skelett eines Mannes von acht Fuß (ca. 2.44 m) Größe entdeckt wurde, bei dem sich allerdings keine Grabbeigaben fanden. Beide erwähnen Skelette wurden der Smithsonian Institution in Washington für weitere Untersuchungen zugesandt, wo sie dann offenbar - wie viele andere riesenhafte Human-Relikte aus nordamerikanischen Mounds - spurlos verschwanden.


Fortsetzung:


Siehe ergänzend auch:


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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Dave Cain, Giants in our midst? -Tall skeletons reported found in this area, unter http://www.theaaca.com/biocain4.htm
  2. Quelle: ebd.
  3. Quelle: ebd.
  4. Quelle: ebd.
  5. Quelle: http://www.anomalies-unlimited.com/Races.html
  6. Quelle: paranormality.com, The A to Z of Paranormal, Supernatural and Unusual Phenomena, online unter http://www.paranormality.com/earth_giants.shtml
  7. Siehe: o.A., "SKELETON OF A GIANT FOUND", in: The Star of the North, 10. Dez. 1856; nach: CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: The star of the north., December 10, 1856, Image 2 (abgerufen: 22. Aug. 2014)
  8. Anmerkung: Nach der Athens Post vom 27. November 1856 lautete der Name des Sheriffs "Wickman" (siehe hier).
  9. Quelle: 'Historical North American Giants', unter http://www.bibleufo.com/humanphenom7.htm
  10. Quelle: GreWiki, Stichwort: "Riesen" (abgerufen: 05.09.2009)
  11. Quelle: ebd.
  12. Quelle: Jim Vieira, "Your Daily Giant 1/27/2014", bei: Stone Builders, Mound Builders and the Giants of Ancient America; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de
  13. Quelle: ebd.
  14. Quelle: Katryntjie, Giant Human Remains - From records and sources all over the world, unter: Post subject: Re: Giant Human remains, Post No. 4, bei: BOERE EENHEID FORUM - Waar ons kennis deel
  15. Quelle: o.A., "There were Giants in Those Days", in: The Arizona Republican, 27. Feb. 1892; nach: Jim Vieira, Stone Builders, Mound Builders and the Giants of Ancient America, unter: "Your Daily Giant 2/10/2014" (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  16. Quelle: o.A., "Salem Professor Discovers Huge Skeletons in Mounds - Dr. Sutton Believes Tribe of Giants Once Inhabited Doddridge County Section; Data on Exploration Will Go to Smithsonian Institution", in: The Charleston Gazette, 15. Juni 1930; nach: Fritz Zimmerman, Smithsonian Cover-up of 9 foot ,Giant Human Nephilim Skeletons from a Mound in West Virgina, bei: tnephilim.blogspot (abgerufen: 24.04.2014; Übersetzung in Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  17. Anmerkung: In unserer Online-Quelle wird nur ein Auszug aus dem längeren Artikel der Charleston Daily Mail wiedergegeben. Der vollständige Artikel ist nachzulesen in: Fritz Zimmerman, "The Nephilim Chronicles: A Travel Guide to the Ancient Ruins in the Ohio Valley", CreateSpace, 2010
  18. Quelle: o.A., “Skeletons in Mound”, in: Charleston Daily Mail, 22. Oktober 1922; nach: Fritz Zimmerman, "Nephilim Queen's Tomb at Moundsville West Virginia" (abgerufen: 24.04.2014; Übersetzung in Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  19. Quelle: Barry Fell, "America B.C.: Ancient Settlers in the New World", Demeter Press, 1977, S. 21 (Erstveröffentl. 1976)
  20. Quelle: ebd.; Anmerkung: Bei Barry Fell auf Englisch: "(1) The mound raised-on-high for Tasach (2) This tile (3) (His) queen caused-to-be-made"

Bild-Quellen:

1) TUBS bei Wikimedia Commons, unter: File:West Virginia in United States.svg
2) Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project, unter: http://www.livgenmi.com/1895/WV/County/marion.jpg
3) U.S. Historical Archive - Your One Stop Source for Quality reprints of Vintage Maps and Photographs of the Past!, unter: High Quality Gorgeous Panoramic Map of Fairmont / Palatine, West Virginia created in 1897
4) GIANT HUMAN SKELETONS, unter: Marion County, West Virginia Giant's Graves (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)
5) Jim Vieira, "Your Daily Giant 1/27/2014", bei: Stone Builders, Mound Builders and the Giants of Ancient America
6) 1895 WEST VIRGINIA ATLAS, unter: OHIO COUNTY - WEST VIRGINIA 1895, bei: Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project
7) Katryntjie, Giant Human Remains - From records and sources all over the world, unter: Post subject: Re: Giant Human remains, Post No. 4, bei: BOERE EENHEID FORUM - Waar ons kennis deel (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)
8) Jim Vieira, Stone Builders, Mound Builders and the Giants of Ancient America, unter: "Your Daily Giant 2/10/2014"
9) Fritz Zimmerman, Smithsonian Cover-up of 9 foot ,Giant Human Nephilim Skeletons from a Mound in West Virgina (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)
10) Fritz Zimmerman, Nephilim Queen's Tomb at Moundsville West Virginia
11) ebd.