Diverse Riesenfunde in Frankreich – Atlantisforschung

Diverse Riesenfunde in Frankreich

>Gigantische< Presseberichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert

Abb. 1 Maßstabgetreue Rekonstruktion eines der Riesenschädel von Montpellier im Vergleich mit einem 'normalen' Cranium (Zeichnung: Micah Ewers)
Abb. 1 Maßstabgetreue Rekonstruktion eines der Riesenschädel von Montpellier im Vergleich mit einem 'normalen' Cranium (Zeichnung: Micah Ewers)

(bb) Neben den 1890 entdeckten Überresten des Riesen von Castelnau, über den wir an anderer Stelle ausführlich berichten, wurden in Frankreich während des 19. Jahrhunderts noch weitere Funde gemacht, welche die Theorie stützen, dass es auch in Europa bis in die so genannte Bronzezeit hinein Populationen riesenhafter Menschenwesen gab. Auch wenn diese flankierenden Funde weniger gut dokumentiert sind als jener von Castelnau-le-Lez, nicht annähernd so zahlreich sind wie etwa vergleichbare Berichte aus Nordamerika [1] - und obwohl auch in diesen Fällen die betreffenden Fundstücke zwischenzeitlich verloren gingen - wollen wir diese bemerkenswerten Fundmeldungen hier erstmalig auch in deutscher Sprache dokumentieren, da wir sie aus gigantologischer Sicht für durchaus evident halten. Zusammengestellt und erstmalig online präsentiert wurden diese historischen Berichte übrigens von dem amerikanischen Kollegen Micah Ewers auf seiner besuchenswerten Webseite rephaim23.

Beginnen wollen wir mit einer Meldung, die es seinerzeit immerhin schaffte, selbst bei der 'Kleinstadt-Postille' The Oelwein Register in der US-amerikanischen Ortschaft Oelwein, Iowa Beachtung zu finden. In deren kurzem Bericht (Abb. 11) vom 8. November 1894 heißt es:

Abb. 2 Die Lage von Montpellier,  Département Hérault, in Südfrankreich
Abb. 2 Die Lage von Montpellier, Département Hérault, in Südfrankreich

"In einem prähistorischen Friedhof, der unlängst bei Monpellier (Abb. 2) , Frankreich, freigelegt wurde, während Arbeiter das Reservoir für ein Wasserwerk aushoben, wurden menschliche Schädel (Abb. 1) gefunden, welche 28, 31 und 32 Inches [ca. 0,71 m - 0.79 m - 0,91 m; d.Ü.] im Umfang maßen. Die Knochen, welche zusammen mit den Schädeln aufgefunden wurden, waren ebenfalls von gigantischen Proportionen. Diese Überreste wurden zur Pariser Akademie geschickt, und ein gelehrter 'Savant', der einen Lehrvortrag zu der Entdeckung hielt, sagte, dass sie zu einer Rasse von Menschen gehörten, die eine Größe von zwischen 10 und 15 Fuß [ca. 3,05 m bis 4, 57 m; d.Ü.] aufwiesen." [2]

Einen weiteren Hinweis auf einen Riesenfund (diesmal in Nordfrankreich) lieferte - wenn auch nur in Form eines 'Informationsschnipsels' - die Oswego Commercial Times in ihrer Ausgabe vom 8. August 1851. (Abb. 3) Darin hieß es unter der Überschrift "Skeleton of A Giant": "Kürzlich entdeckte ein Gentleman in der Nachbarchaft der alten Stadt Reims, als er aus irgendeinem Grund eine Grabung vornahm, ein wohlerhaltenes menschliches Skelett, das vier Meter (13 Fuß) lang war." [3]

Bild:Oswego-commercial-times-aug-8-1851.jpg
Abb. 3 Die Kurzmeldung aus der Oswego Commercial Times vom 08. Aug. 1851

Auch aus dem 20. Jahrhundert existieren Fundmeldungen aus Frankreich, wobei grundsätzlich festzuhalten ist, dass auch zu diesem Zeitraum bisher lediglich einige internationale, angelsächsische Pressemeldungen vorliegen. Eine womöglich ergiebigere, systematische gigantologische Auswertung frankophoner Medien steht derzeit noch aus.

Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Freeport Journal Standard vom 15.04.1933
Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Freeport Journal Standard vom 15.04.1933

Der erste jener besagten englischsprachigen Berichte stammt von der Zeitschrift The Miami News. In seiner Ausgabe vom 26. Dezember 1918 meldete das amerikanische Abendblatt: "Paris - Militär-Gefangene, die bei Vandancourt in der Nähe von Paris Grabungen durchführten, entdeckten eine tausende von Jahren alte Gruft aus ungeglättenen Steinplatten voll menschlicher Knochen von gigantischen Proportionen. Die Schädel waren oval und die Zähne ähnelten jenen von Pferden. Archäologen sagen, dass die Gruft aus der Kupferzeit stammt." [4]

Mit dieser Meldung korrespondiert erstaunlich gut auch der folgende, etwas ausführlichere Report aus dem Jahr 1933, der ebenfalls einen Fund in der Nähe von Paris behandelt. Dieser Bericht mit der Überschrift "Skeletons of Seven foot tall Neolithic giants" (Skelette sieben Fuß großer neolithischer Riesen) stammt aus dem Freeport Journal Standard (Illinois), in dessen Ausgabe vom 15. April 1933 es hieß: "Paris - (LP) - Kochen, die mutmaßlich zu einem Mann von sieben Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.] Größe gehört haben, wurden in einem neolithischen Grab in den hiesigen Außenbereichen [der Peripherie von Paris; d.Ü.] gefunden. Ein Bericht über die Entdeckungen der Archäologen, die in den nordwestlichen Außenbezirken arbeiten, wurde von der Sorbonne abgegeben.

Paul Lemoine (Abb. 5), der Direktor des Pariser Museums für Naturgeschichte, M. Lantier, der Kurator des archäologischen Museums in Saint-Germain-en-Laye, Professor Rivet und andere Gelehrte haben die Gruft inspiziert und stimmten darin überein, dass sie von hinreichendem Interesse ist, um die Grabungsarbeiten mit neuerlichem Arbeitsaufwand fortzusetzen.

Abb. 5 Der Geologe und Paläontologe Paul Lemoine (1878-1940) gehörte zu den Wissenschaftlern, die den 'Riesenfund' von 1933 inspizierten.
Abb. 5 Der Geologe und Paläontologe Paul Lemoine (1878-1940) gehörte zu den Wissenschaftlern, die den 'Riesenfund' von 1933 inspizierten.

Acht sieben Fuß [große] Skelette wurden unter einem gewaltigen Monolithen ans Licht gebracht, der mehr als vier Tonnen wiegt. Eine Anzahl der Knochen war verbrannt, was anzeigt, dass die Leichen vor ihrer Bestattung verbrannt wurden, und um sie herum wurde nicht viel gefunden, abgesehen von ein paar Flinstein-Pfeilen und Speerspitzen, was zu der Annahme führt, dass die bestatteten Personen von keiner sehr hohen gesellschaftlichen Stellung waren.

Der an der Sorbonne erstellte Bericht über die Entdeckung wurde vor [den Mitgliedern der] Société préhistorique de France verlesen." [5]

Dieser Fundbericht mit seinen Details und der Erwähnung seinerzeit prominenter franösischer Fachwissenschaftler dürfte wohl - neben den Unterlagen zur Entdeckung von Castelnau - zu den interessanten Dokumenten über die vormalige Existenz von Riesen in Frankreich gehören, da er besonders evident erscheint und geradezu zu weiteren Nachforschungen einlädt. Allerdings treibt den Verfasser die dunkle Vorahnung um, solche Recherchen werden u.a. ergeben, heute auch keines der erwähnten acht Skelette mehr 'auffindbar' ist, sondern dass auch hier (einmal mehr) ein Fall von 'Fund-Schwund' vorliegt.

Abb. 6 Gap - ein weiteres Etappenziel auf unserer gigantologischen 'Tour de France'
Abb. 6 Gap - ein weiteres Etappenziel auf unserer gigantologischen 'Tour de France'

Die nächste Kurzmeldung, welche wir hier vorstellen dürfen, - sie ist der Ausgabe der Zeitschrift "The Evening Tribune" vom 16. August 1935 entnommen - berichtet von einem Fund bei Gap (Abb. 6), der Hauptstadt des französischen Départements Hautes-Alpes im Südosten der Republik. Die Rede ist von der Entdeckung des Friedhofs "irgendeines altertümlichen Stammes von Riesen. Die Skelette, von denen eines 8 Fuß 7 Inches [ca. 2,62 m; d.Ü.] maß, lagen in Sarkophagen, die aus flachen Steinen geformt waren." [6]

Etwas ausführlicher - und mit weiteren Details versehen - wurde diese Entdeckung bereits wenige Tage zuvor auch von der amerikanischen Zeitschrift The Milwaukee Journal behandelt. (Abb. 7) In Ihrer Ausgabe vom 4. August 1935 findet sich der folgende Report: "Paris, Frankreich - (U.P.) - Neun Gräber prähistorischer Riesen, deren Größter 7 Fuß 10 Inches [ca. 2,39 m; d.Ü.] maß, wurden, einem Artikel im Petit Parisien zufolge, von Arbeitern entdeckt, die eine Straße unterhalb der Stadt Gap [...] bauen. Die Giganten waren in Sarkophagen aus flachen Steinen bestattet, aber es konnten keine Werkzeuge oder Waffen gefunden werden, welche die Periode anzeigen, in der sie gelebt haben. Man nahm an, dass sie zu einer bisher noch unbekannten Rasse gehörten." [7]

Abb. 7 Der Bericht über die Entdeckung bei Gap im Milwaukee Journal
Abb. 7 Der Bericht über die Entdeckung bei Gap im Milwaukee Journal

Bereits 1930 hatte der Geraldton Guardian and Express (Abb. 8) aus Australien zu einem anderen französischen Fund von Riesenskeletten in Steinsärgen die folgende Kurzmeldung veröffentlicht: "Vierzehn immense Särge aus Schieferplatten, die in prähistorische Zeiten zurückdatieren, sind von Navvies zutage gefördert worden, welche an einer neuen Straße arbeiten, sagt der Korrespondent der Londoner Daily Mail in Grenoble (Südfrankreich).

Die Särge wurden", wie es dort weiter heißt, "in einer Tiefe von 12 Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.] entdeckt, und als sie mit großer Sorgfalt geöffnet wurden, wurden die Skelette von 14 Männern von gigantischer Statur enthüllt. In allen Fällen waren die Köpfe von großem Format [und zudem] mit gewaltigen Kieferknochen" versehen. [8]

Abb. 8 Die Meldung des Geraldton Guardian and Express vom 28.04. 1930
Abb. 8 Die Meldung des Geraldton Guardian and Express vom 28.04. 1930

Gewissermaßen eine Ausnahme unter den hier vorgestellten Fundmeldungen stellt der folgende, ziemlich ausführliche Bericht dar, den die kanadische Wochenzeitschrift Stanstead Journal bereits 1924 publizierte. In Ihrer Reportage (Abb. 11) ging es nämlich nicht um neolithische oder kupfer- bzw. bronzezeitliche Funde, sondern um eine Entdeckung aus dem späten Paläolithikum, die in Solutré-Pouilly erfolgte, jener ostfranzösischen Gemeinde, nach der die urzeitliche Periode des 'Solutréen' benannt ist. In diesem, auf den 31. Januar 1924 datierten Bericht, heißt es:

"Soeben ist in Solutré (Abb. 8), einer kleinen, weithin aufgrund ihrer prähistorischen Relikte bekannten Ortschaft im französischen Département Côte-d’Or [9] die Enrdeckung 25.000 Jahre alter Gräber erfolgt, welche die wohlerhaltenen Skelette dreier prähistorischer Krieger enthalten.

In den vergangenen 60 Jahren sind bei Solutré bemerkenswerte Specimen von Überbleibseln der prähistorischen Periode entdeckt worden, und vor kurzer Zeit entschied die Fakultät der Wissenschaften von Lyon, auf eigene Rechnung eine methodische und wissenschaftliche Durchsuchung des Distrikts vorzunehmen. Die erste Suche erwies sich als ziemlich enttäuschend, doch nichts desdotrotz wurde die Arbeit energisch fortgeführt, und nach 20 Tagen geduldiger Anstrengung entdeckten die für die Expedition verantwortlichen Wissenschaftler die Skelette von drei Männern, welche im späten Paläolithikum oder Aurignacien lebten, vor zwischen 20.000 und 25.000 Jahren.

Abb. 9 Die geographische Lage der kleinen Gemeinde Solutré-Pouilly im Osten Frankreichs
Abb. 9 Die geographische Lage der kleinen Gemeinde Solutré-Pouilly im Osten Frankreichs

Die drei Skelette waren in der selben Position bestattet worden, in einer Tiefen von drei Fuß und sieben Inches [ca. 1,09 m; d.Ü.], respektive fünf Fuß und sechs Fuß [ca. 1,52 m und 1,83 m; d.Ü.], wobei die Köpfe der aufgehenden Sonne zugewandt waren Mit leicht angezogenen Knien auf dem Rücken liegend und mit den Händen auf dem Bauch, ruhten die Skelette auf Betten aus Asche. Zu beiden Seiten des Kopfes waren zwei roh behauene Steine in Form eines >Cromlechs<, welche, wie man glaubt, die exakte vom Körper in Anspruch genommene Position anzeigen.

Die Skelette gehörten nachweislich extrem kräftigen Männern, weil der kleinste der Drei sechs Fuß und zwei Inches [ca. 1,88 m; d.Ü.] maß, während der größte sechs Fuß und neun Inches [ca. 2,06 m; d.Ü.]. Die Form der Schädel ist bemerkenswert. Die Stirn ist ziemlich niedrig. Die Augenhöhlen sind rechteckig und von großee Abmessung; der Kieferknochen ist vorstehend und die Kiefer sind mächtig und enthalten noch immer gut erhaltene Zähne.

Abb. 10 Auch der Fundort bei Avignon (Bild) gehört zum Großraum Südost-Frankreich, wo sehr lange ein Siedlungs-Zentrum der urzeitlichen Riesen gelegen zu haben scheint.
Abb. 10 Auch der Fundort bei Avignon (Bild) gehört zum Großraum Südost-Frankreich, wo sehr lange ein Siedlungs-Zentrum der urzeitlichen Riesen gelegen zu haben scheint.

Die Skelette sind wunderbar erhalten. Der Schädel eines von ihnen ist intakt, während der Rumpf und die Gliedmaßen eines anderen in perfektem Zustand sind. Den Zähnen nach zu urteilen, gehörten die Skelette zu Männern im Alter von vierundzwanzig bis siebenundzwanzig Jahren, die vermutlich im Kampf starben, da eine steinerne Pfeilspitze im kopf des einen stecken geblieben ist. - London Mail," [10]

Die jüngste bis dato bekannte Fundmeldung über Relikte altertümlicher französischer Riesen (der nicht ganz so großen Art) stammt aus dem Jahr 1946. Am 22. März jenes Jahres meldete die kanadische Tageszeitung Leader-Post aus Regina (Saskatchewan) eine weitere Entdeckung in Südfrankreich: "Paris, 22. März - Drei menschliche Skelette, von denen jedes mehr als sechs Fuß und sieben Inches [ca. 2,00 m; d.Ü.] maß und die 2000 Jahre zurück datieren, sind in Steinsärgen von deutschen Kriegsgefangenen zu Tage gefördert worden, die in der Nähe von Avignon (Abb. 10) in Südfrankreich arbeiten, wie hier gestern Abend berichtet wurde. An der selben Stelle wurden auch mehrere Urnen mit sterblichen Überresten prähistorischen Alters entdeckt." [11]

Überlassen wir nun das Schlusswort Micah Ewers, der bezüglich der hier vorgestellten Meldungen zusammenfassend feststellt: "All diese Berichte können, wenn sie separat betrachtet werden, als Anomalien oder Übertreibungen der Presse und >Tall tales< wegerklärt werden. Wenn sie jedoch in der Rückschau und im Licht der wissenschaftlichen Knochen-Vermessungen des Riesen von Castelnau gesehen werden, dann können sie tatsächlich eine starke, detaillierte Untermauerung der wahrhaftigen und physischen Realität ermöglichen, dass in uralten und prähistorischen Zeiten gewiss irgendwelche >Giganten< Frankreich bewohnten, und [zwar] in beträchtlichen Populationen, im Gegensatz zu einem gelegentlich hie und da auftretenden Einzelwesen." [12]



Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

Abb. 11 Die Fundmeldung aus dem Oelwein Register vom 8. November 1894
Abb. 11 Die Fundmeldung aus dem Oelwein Register vom 8. November 1894
  1. Anmerkung: Siehe zu diesen bei Atlantisforschung.de auch die Übersichtsseite "Riesen im prähistorischen Nordamerika - Indizien und Belege" sowie die zahlreichen dort verlinkten weiterführenden Beiträge!
  2. Quelle: o.A., "Giants of Prehistoric France", in: The Oelwein Register, 8. November 1894 (Abb. 11); nach: Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23, 17. February 2014 (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  3. Quelle: o.A., "Skeleton of A Giant", in: The Oswego Commercial Times, ; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Quelle: o.A., "Bones of Giants Are Unearthed Near Paris", in: The Miami News, 26. Dezember 1918; nach: Micah Ewers, op. cit.; sowie: Fritz Zimmerman, Nephilim Giant's Stone Tomb Discovered Near Paris, France, bei: tnephilim.blogspot, 2. Januar 2014 (beide abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
    Abb. 12 Die Fundmeldung aus dem kanadischen Stanstead Journal vom 31. Januar 1924
    Abb. 12 Die Fundmeldung aus dem kanadischen Stanstead Journal vom 31. Januar 1924
  5. Quelle: LP, "Skeletons of Seven foot tall Neolithic giants", in: Freeport Journal Standard, 15. April 1933; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Quelle: o.A., "Ancient French Giants Exhumed", in: The Evening Tribune, 16. August 1935; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. Quelle: o.A., "Prehistoric Giants' Tombs Are Located", in: The Milwaukee Journal, 4. August 1935, S. 20; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  8. Quelle: o.A,., "GIANT SKELETONS - DISCOVERY IN SOUTHERN FRANCE", in: Geraldton Guardian and Express, Montag, 28. April 1930, S. 3; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  9. Red. Anmerkung: Heute gehört Solutré zum Département Saône-et-Loire.
  10. Quelle: o.A., "FIND OLD GRAVES - Skeletons of Giant Warriors Unearthed in France - Men Who Lived 25.000 Years Ago Believed to Have Died Fighting - Arrow found in Head of One" (Abb. 12), in: Stanstead Journal – 31. Jan. 1924, S. 4; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  11. Quelle: o.A., "Giant human skeletons dug up by prisoners", in: Leader-Post, 22. März 1946, S. 4; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  12. Quelle: Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23 (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23
2) Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: Montpellier (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
3) Micah Ewers, op. cit.
4) Micah Ewers, op. cit.
5) Bulletin de la Société géologique de France, Band XI, 1941; nach: Paul LEMOINE (1878-1940)
6) Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: Gap (Hautes-Alpes) (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
7) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
8) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
9) Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: Solutré-Pouilly (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
10) Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: Avignon (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
11) Micah Ewers, op. cit.
12) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)