François de Sarre

Aus Atlantisforschung
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Forscherportrait

Abb. 1 Der Zoologe und Alternativ-Historiker François de Sarre

(red) François de Sarre, am 16. Mai 1947 in Dudweiler geboren, heute ein Stadtviertel von Saarbrücken, ist Zoologe, spezialisiert auf Fischkunde und Vertebraten-Forschung. Nachdem er den Großteil seines Lebens in Frankreich ansässig war, verbringt der Forscher nun seinen Lebensabend in Vietnam und studiert dort zu seinem Vergnügen die Fischwelt des Mekong.

François de Sarre studierte von 1964 bis 1973 Zoologie, Botanik und Paläontologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Nach einem mehrjährigen Forschungs-Aufenthalt in Tunesien (1973-1976) war er u.a. als Autor und Berater für populärwissenschaftliche Veröffentlichungen in Frankreich und Deutschland tätig. Von 1989 bis 1991 nahm er an den Ausgrabungen des "Laboratoire de Préhistoire du Lazaret" in Nizza teil. François de Sarre ist Mitglied der Societas Europea Ichthyologorum (SEI) in Frankfurt / Main, und präsentierte eine Reihe von Veröffentlichungen zur Ichthyofauna des Mittelmeeres.

Abb. 2 François de Sarre (links) in mittleren Jahren mit seinem Freund Bernard Heuvelmans (1916-2001)

Inspiriert durch seinen Freund, den belgisch-französischen Zoologen Bernard Heuvelmans (Abb. 2), der als Vater der Kryptozoologie (Lehre von den versteckt lebenden Tieren) gilt, begann er sich bereits 1985 mit einer dem breiten Publikum wenig bekannten Theorie über die ursprüngliche Zweifüßigkeit der Wirbeltiere zu befassen. 1988 gründete er das CERBI (Centre d'Etudes et de Recherches sur la Bipédie Initiale) in Nizza, und gab die Fachzeitschrift 'Bipedia' heraus. Diese ist vollständig auf der Webseite Bipedia lesbar.

In den 1990er Jahren trat François de Sarre in Verbindung mit Horst Friedrich, dann mit Heribert Illig und Uwe Topper. 1995 schrieb er einen Artikel über die Wanderwege der Tiere - und der Menschen - im Bereich der Straße von Gibraltar. 1999 verfaßte er ein Buch der Reihe EFODON-Dokumentation ("Als das Mittelmeer trocken war"). (Abb. 4) Hierin wurden zoologische und geologische Fakten in Bezug auf eine rezente Flutung des Mittelmeers und die Entstehungsgeschichte der Straße von Gibraltar vorgeführt. Eine kürzere Fassung derselben Arbeit wurde auf Englisch in der Zeitschrift Migration & Diffusion veröffentlicht.


Beiträge von und über François de Sarre bei Atlantisforschung.de:


Externa:

Abb. 3 François de Sarre am Lago Magiore, Monte Verità, bei Ascona ( Schweiz,Tessin )

François de Sarre, "Der Mensch als das Urwesen? Über die Frage, wie alt unsere Spezies sein kann (oder darf)" (PDF-File, 164,46 KB)

François de Sarre, "Die »Affen-Abstammung« des Menschen: Eine Illusion geht zu Ende!"

François de Sarre, "Die Bipedie des Menschen als ursprüngliches Merkmal"

François de Sarre, "Die Theorie der ursprünglichen Zweifüßigkeit - Ein phylogenetisches Modell zur Entwicklungsgeschichte des Menschen, der Säuger und der übrigen Wirbeltiere"

François de Sarre, "Als das Mittelmeer trocken war - Kurze Vorstellung des Buchprojekts 'Quand la Méditerrranée était à sec'"

François de Sarre, "The Mysterious Hominoids of Africa in light of Modern Research"

Dieter Vogl, "Als das Mittelmeer trocken war (Besprechung)"

Stichwort: "François de Sarre" bei Pluspedia - Wissen ist willkommen


Kontakt:

E-Mail: francois.de.sarre.cerbi[at]wanadoo.fr ([at] bitte durch @ ersetzen!)


Literatur von François de Sarre (Auswahl)

Als das Mittelmeer trocken war.jpg
(Abb. 4) "Der Biologe François de Sarre stellt in dieser herausragenden Arbeit zur alternativen Erdgeschichtsforschung die These auf, dass die Wasserstraße zwischen Gibraltar und Marokko erst vor wenigen tausend Jahren entstanden sei. Seine Conclusio: Die heutige Topographie des Mittelmeerraumes wurde erst in rezenten geologischen Perioden durch wiederholte Impakte von Himmelskörpern geprägt! Mit seiner hervorragenden historisch-zoogeographischen Argumentation konterkariert der Autor nachhaltig die schulwissenschaftlichen Lehrmeinungen, und präsentiert nicht weniger als ein veritables, neues Standardwerk des Neo-Katastrophismus!" (bb)

127 Seiten, div. Abb., Format A5, ISBN 3-932539-19-2; EFODON-Best.-Nr. DO-40., 13.00 Euro (Leider seit November 2007 vergriffen!)

  • 1994: 'The Theory of Initial Bipedalism on the question of Human Origins', Biology Forum, 87 (2/3) : 237-258, Universita di Perugia (Italien), publié par Tilgher Genova, ISSN: 0035-6050, (le premier article moderne sur la bipédie initiale à faire l'objet d'une communication dans une revue scientifique universitaire)
  • 1995: L'isthme de Gibraltar: géologie, échanges fauniques et aspects culturels (Méditerranéa Nº 58, revue publié par Jacques Touchet, Carcassonne)
  • 1999: Als das Mittelmeer trocken war - Die katastrophische Geschichte des mediterranen Gebietes. (Efodon-Dokumentation (DO 40) veröffentlicht von Gernot L. Geise. 126 Seiten), ISBN 978-3932539190
  • 2000: On a Landbridge in the Gibraltar Area in Protohistorical Times: A Zoogeographical Study and its Implications for Human Settlement [Migration & Diffusion 1/3. Wien]
  • 2006: 'Sirènes et Hommes-Marins', avec Pascal Cazottes, éd Les Trois Spirales, ISBN 2-84773-038-9


Anmerkungen und Quellen

Dieses Forscherportrait basiert auf dem Artikel: Autoren - François de Sarre. Bei Atlantisforschung.de erscheint er in einer redaktionell bearbeiteten Neufassung. Verwendet wurde dazu außerdem: Wikipédia - L'encyclopédie libre Stichwort: François de Sarre (Stand: 28.08.09) --- Anmerkung: Der Beitrag über François de Sarre in der deutschsprachigen Wikipedia fiel leider der Zensur durch löschwütige Szientisten zum Opfer. (Siehe: Löschvermerk; Stand: 29.08.09) Von wegen "freie Enzyklopädie"!

Bild-Quellen

1) Ilya Topper, chronologiekritik.net, unter: Autoren - François de Sarre
2) Hérétiques... Les Découvertes Impossibles, unter: La Bipédie Initiale
3) François de Sarre, "Die Bipedie des Menschen als ursprüngliches Merkmal", bei LE BULLETIN DE LA BIPEDIE INITIALE
4) Bildarchiv Atlantisforschung.de