Das Geheimnis von Malden Island

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Liefert ein kleines Eiland der Line Islands womöglich Beweise für die vormalige Existenz einer pazifischen Urkultur?

Abb. 1 Die heute nur noch ca. 39 km² große Insel Malden im 'Stillen Ozean' birgt womöglich Schlüssel-Informationen zur Primhistorie des Pazifikraums. Foto: Image Science & Analysis Laboratory, NASA Johnson Space Center

(bb) Mit Wikipedia auf die Suche nach Spuren 'versunkener' Kulturen und Zivilisationen zu gehen, ist bekanntlich ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen. Schließlich blendet man dort doch zumeist geflissentlich fast alles aus, was nicht in den offiziellen Kanon schulwissenschaftlicher Vergangenheitsforschung passt. [1] Ein typisches Beispiel dafür ist der dortige Artikel über das, heute nur 39,3 km² große, Pazifik-Eiland Malden (Abb. 1), mit dessen präeuropäischer Vergangenheit wir uns in diesem Beitrag etwas eingehender befassen wollen.

Aber lesen wir doch zunächst einmal nach, was sich bei Wikipedia an Informationen über diese kleine Insel findet: "Malden (englisch Malden Island) ist eine unbewohnte Koralleninsel im zentralen Pazifischen Ozean, welche zu den Line Islands der Inselrepublik Kiribati gehört. [...] Malden befindet sich 200 km nordöstlich der Insel Starbuck, etwa 670 km nordwestlich des Caroline-Atolls sowie etwa 447 km südlich des Äquators. Bei der Insel handelt es sich um ein sogenanntes Gehobenes Atoll, bei welchem die Lagune zwar mittlerweile komplett vom Korallenring umschlossen, aber noch nicht ausgetrocknet ist. In diesem Fall wird die Lagune als Binnensee zur Landfläche gezählt. Malden hat die Form eines Dreiecks mit zwei abgeschnittenen Ecken, wobei die Seiten je etwa 7 bis 8 Kilometer lang sind. Die Fläche der bis zu acht Meter hohen Insel beträgt 39,3 km² [2], wovon etwa 13 km² auf die unregelmäßig geformte Lagune entfallen. Da die höchsten Erhebungen sich entlang der Küste befinden, kann der Ozean vom Inselinneren aus häufig nicht gesehen werden. Die Insel ist nahezu vollständig von einem Korallenriff umgeben; ein Anlanden mit Booten gilt als schwierig." [3]

Abb. 2 Handelt es sich bei den Ruinen, die auf Malden entdeckt wurden, tatsächlich um Relikte polynesischer Siedler, die erst vor wenigen hundert Jahren auf der Insel lebten? (Foto: Angela K. Kepler)

So weit, so gut. An den geographischen Daten in der 'Freien Enzyklopädie' ist ja auch nicht das Geringste auszusetzen. Problematisch wird es aus alternativ-historischem Blickwinkel jedoch, wenn wir dort den folgenden Abschnitt zur Geschichte der Insel betrachten: "Das Atoll wurde für Europa am 30. Juli 1825 vom britischen Kapitän George Anson Byron auf der HMS Blonde entdeckt und nach Charles Robert Malden, welcher als erster auf der Insel landete, benannt. Die Insel wurde zwar unbewohnt vorgefunden, jedoch fanden sich Überreste einer frühen polynesischen Besiedlung. Spätere Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass die Insel wenige hundert Jahre zuvor von etwa 100 bis 200 Einwohnern besiedelt gewesen sein muss.

1828 wurde erstmals über große Guano-Vorkommen berichtet und die Insel nach Verabschiedung des Guano Islands Acts im Jahre 1856 von den Vereinigten Staaten beansprucht. Australische Firmen hatten jedoch bereits mit dem Abbau begonnen, welcher bis etwa 1927 andauerte. In jener Zeit war Malden auch permanent bewohnt, eine kleine Siedlung befand sich am westlichen Ende der Insel. Großbritannien als Kolonialmacht führte in den Jahren 1956 und 1957 auf Malden Kernwaffentests durch. 1979 wurde Malden mit weiteren Inseln der Line Islands ein Teil des neu gegründeten Staates Kiribati." [4]

Abb. 3 Nahaufnahme einer der gepflasterten "Straßen", die vom Meer aus zu einer höher gelegenen Steinplattform führen. (Foto: Bishop Museum, Honolulu, 1924; für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken!)

Was unser Interesse wecken muss, ist die obige Erwähnung altertümlicher Baustrukturen, die - wenn wir Wikipedia glauben schenken (was wir tunlichst unterlassen sollten) - erst wenige hundert Jahre alt sein, und von einer winzigen Population polynesischer Insulaner errichtet worden sein sollen. Illustriert wird dieses schulwissenschaftlich-orthodoxe Szenario mit einer undatierten, aber offensichtlich erst wenige Jahre alten, Fotographie (Abb. 2), die einen Archäologen zeigt, welcher neben einem unscheinbaren, wirren Steinhaufen steht. Halten wir dazu fest, dass auch Angela K. Kepler, die diese Aufnahme Wikimedia Commons zur Verfügung gestellt hat, vorsichtige Zweifel an der polynesischen Herkunft der steinernen Relikte zum Ausdruck gebracht hat, denn in der ursprünglichen Bildbeschreibung heißt es: "Ein Osterinsel-Archäologe steht nahe bei (möglicherweise) [sic!] frühen polynesischen Ruinen auf Malden Island, Line Islands, Kiribati. Originale Feld-Notizen: Diese sind prä-europäischen Ursprungs, möglicherweise [stammen sie] von Polynesiern, die von Französisch Polynesien Richtung Norden nach Hawaii gereist sind." [5]

Die von dem betreffenden Autor der deutschsprachigen Wikipedia ignorierte, augenfällige Vorsicht, welche Kepler, der archäologischen Feld-Notiz gerecht werdend, bei ihrer Formulierung walten lässt, ist aller Ehren Wert, denn in der Tat müssen wir die Hypothese einer polynesischen Urheberschaft der alten Kulturrelike in Frage stellen, wobei wir ja nicht ausschließen brauchen, dass auf Malden in jüngerer Vergangenheit auch eine kleine Gruppe von Polynesiern gesiedelt hat. Wenn wir erfahren wollen, woher die in der 'freien Enzyklopädie' kolportierte Interpretation der Funde auf der Insel Malden stammt, hilft ebenfalls ein kurzer Blick in die englischsprachige Wikipedia weiter, wo es - ins Deutsche übersetzt - über die alten Ruinen heißt: "Zu unterschiedlichen Zeiten hat man diese Relikte spekulativ >schiffbrüchigen Seeleuten<, >Bukaniern<, >südamerikanischen Inka<, >frühen chinesischen Seefahrern< etc. zugeschrieben. 1924 wurden die Ruinen von Malden von Kenneth Emory, einem Archäologen vom Bishop Museum in Honolulu untersucht, welcher schlussfolgerte, dass sie die Schöpfung einer kleinen polynesischen Bevölkerung seien, welche dort vielleicht vor einigen Jahrhunderten über mehrere Generationen hinweg gelebt hat." [6]

Abb. 4 Ein Knotenpunkt der 'paved roads' auf Malden. (Foto: Bishop Museum, Honolulu, 1924; für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken!)

Halten wir dazu fest, dass Emory - formulieren wir es vorsichtig - nicht gerade motiviert war, zu anderen Schlussfolgerungen zu gelangen, denn seine Visite auf Malden diente vor allem dem Zweck, Indizien und Evidenzen zu finden, die seine These, Tonga und Samoa seien der Ausgangspunkt der Verbreitung polynesischer Kultur gewesen, die sich westwärts über den Pazifik bis nach Tahiti, den Marquesas und nach Hawaii verbreitet habe [7], zu stützen. Ein Zugeständnis, dass auf Malden womöglich Spuren einer, eventuell sogar weitaus älteren, menschlichen Präsenz als jener der Polynesier zu finden sein könnten, hätte jedenfalls nicht nur sein Modell zur frühesten Besiedlung des Pazifikraums massiv konterkariert, sondern sogar das gesamte herrschende Paradigma gesprengt. Für aufstrebende junge Wissenschaftler am Beginn ihrer Karriere ist Derartiges noch nie besonders verlockend gewesen.

Sei dies, wie es sei. Zu den archäologischen Funden auf Malden und ihrer angeblich polynesischen Herkunft heißt es jedenfalls bei Wikipedia weiter: Die altertümlichen Stein-Strukturen liegen um die Strandwälle herum, hauptsächlich auf den Nord- und Südseiten [von Malden Island]. Insgesamt wurden 21 archäologische Stätten entdeckt, von denen drei (auf der Nordwest-Seite der Insel) größer als die anderen sind. Diese [Fund-]Stätten schließen Marae genannte Tempel-Plattformen, häusliche Stätten und Grabstätten ein. Vergleiche mit Stein-Strukturen auf den Tuamotu Atollen zeigen, dass eine Population von zwischen 100 und 200 Eingeborenen alle Malden-Strukturen produziert haben könnte. Maraes eines ähnlichen Typs wurden auf Raivavae gefunden, einer der Austral Inseln. Diverse Brunnen, welche von diesen Altvorderen genutzt wurden, haben spätere [europäische] Siedler ausgetrocknet oder brackig [= durch Einsickerung von salzigem Meerwasser verunreinigt; bb] vorgefunden." [8]

Abb. 5 Trotz der sehr schlechten Bildqualität deutlich erkennbar: der megalithische Charakter einer der Zeremonial-Plattformen auf Malden Island. Diese Bauweise steht in deutlichem Gegensatz zu den zertrümmerten Relikten der dortigen Wohnhäuser. (Foto: Bishop Museum, Honolulu, 1924; für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken!)

Wie wir jetzt sehen, ist es also keineswegs ein auch nur halbwegs gesichertes Untersuchungsergebnis, dass eine Bevölkerung von höchstens 100 bis 200 Insulanern den heterogenen Fundkomplex auf Malden hervorgebracht haben soll, sondern es handelt sich dabei lediglich um eine Annahme, einen Rückschluss, der zutreffen kann oder auch nicht - in keinem Fall jedoch absolute Aussagen über einen polynesischen Ursprung der vermuteten Alten Malden-Bewohner zulässt. Auch etwaige Funde polynesischer Human-Relikte in den Grabstätten der Insel können gegebenenfalls nicht als Beweis dafür gelten, dass die lithischen Artefakte auf der Insel ebenfalls (alle) polynesischer Herkunft sind, denn eine spätere Besiedlung durch Polynesier ist ja keineswegs auszuschließen. Definitive, gesicherte Erkenntnisse zur Besiedlungsgeschichte Maldens ermöglichende, systematische und umfassende archäologische Grabungsarbeiten - die sich über Monate und Jahre erstrecken würden - hat es jedenfalls weder 1924 (Emory) noch in jüngster Vergangenheit gegeben. Zudem müssen die architektonischen Divergenzen zwischen den völlig in Trümmern liegenden 'Wohnstätten' (siehe Abb. 2) [9] und den megalithischen Strukturen Beachtung finden.

Erwähnenswert erscheint dem Verfasser auch, dass bei der Beschreibung der archäologischen Funde von Malden in der deutschsprachigen - und auch der angelsächsischen - Wikipedia ein relevantes Charakteristikum geradezu unerklärlicher Weise weggelassen wird. Hören wir dazu den Taucher und Autor Mitch Williamson, der in einem Bericht ein altes "Straßensystem" erwähnt, "das sich wie ein riesiges Spinnennetz über die Insel spannt." Dieses alte "Straßen-System, aus großen Basalt-Platten zusammengesetzt, die eng aneinander gefügt sind, verläuft kreuz und quer über die Insel, quert den Strand, und verschwindet unter den Wellen des Pazifik. Die alten Straßen von Malden Island, besser beschrieben als 'gepflasterte Wege' (orig: "paved ways"), ähneln der Ara Metua, einer gepflasterten Straße auf der Insel Rarotonga​, 1,000 Meilen (1,610 km) südlich von Malden. Die Ara Metua Road auf Rarotonga ist [jedoch] im Wesentlichen eine kreisförmige Insel-Straße, welche um das Eiland herum führt. Rarotonga weist, wie Malden Island and viele andere [Inseln] im Pazifik, eine Anzahl von Pyramiden-Plattformen auf, die durch megalithische Straßen miteinander verbunden sind." [10]

Abb. 6 Führen einige der Zeremonial-Straßen auf der Pazifik-Insel Malden tatsächlich ins Meer - und wie weit erstrecken sie sich unterhalb des heutigen Meeres-Spiegels? (Illustration aus: Mitch Williamson, MALDEN ISLAND)

Gerade das - bei der Wikipedia geflissentlich unterschlagene - System gepflasterter Wege, das auf den Fotographien der Emory-Expedition wenigstens im Ansatz dokumentiert wurde (siehe Abb. 3 und Abb. 4), macht deutlich, dass es sich bei Malden Island einst nicht um irgendeinen 'verschlafenen' Außenposten gehandelt hat, sondern um ein vormals nicht unbedeutendes religiöses Zentrum; machen diese Wege doch verkehrstechnisch nicht den geringsten Sinn, sondern lassen sich lediglich als Zeremonial-'Straßen' sinnvoll deuten, vor allem im Kontext der megalithischen Tempel-Relikte. Diese jedoch einer winzigen, abgeschieden lebenden, polynesischen Rand-Population dörflicher Natur zuschreiben zu wollen, erscheint - mit Verlaub - ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

Also sollte man sich tunlichst davor hüten, die sicherlich phantasievoll ausgeschmückten, Aussagen Dr. John Macmillan Browns aus dem frühen 20. Jahrunderts als bloße 'Spinnerei' abzutun. In seinem Buch 'Riddle of the Pacific' zeichnete Macmillan Brown 1924 [11] ein Bild der Insel Malden mit ihren "großen Tempel-Pyramiden" als Relikt einer längst vergangenen Epoche, als sie noch Teil eines "untergegangenen Reiches" (orig: "vanquished empire") war, und ein Ort, zu dem die Menschen von "fruchtbaren Archipelen, die in Kanu-Reichweite [von Malden] lagen", gepilgert kamen, welche später versunken sind. [12] Tatsächlich ergeben die Funde von Malden erst dann wirklich Sinn, wenn wir die Insel und ihre Relikte in einen größeren geographischen und kulturellen Kontext stellen.

Von Besonderer Wichtigkeit für die Klärung der Frage, wer die Schöpfer der Malden-Artefakte waren und wann sie die Insel als augenscheinliches religiöses Zentrum nutzen, dürften schließlich die ins Meer führenden gepflasterten Wege (Abb. 6) darstellen, die Williamson erwähnt. Wenn diese Wege tatsächlich existieren (entsprechendes, beweiskräftiges Fotomaterial liegt dem Verfasser nicht vor), dann wäre dies ein sehr starker Hinweis auf ein hohes Alter der Kultur ihrer Erbauer. Bekanntlich sind die Meeresspiegel während der letzten drei Millennien nicht mehr sonderlich angestiegen. Sollten künftige Untersuchungen zeigen, dass die gepflasterten Pfade weiter als nur bis zur heutigen Wasserkante der Strände ins Meer hineinreichen, dann wäre in der Tat erwiesen, dass diese Relikte prä-polynesischen Ursprungs sein müssen.


Externum:

  • Hier der Link zu einem kurzen Video (1:06 Min.), das einige weitere interssante Fotos von den Ruinen auf Malden Island zeigt: The Ruins of Malden Island (abgerufen: 05.03.2019)


Addendum - März 2019

Abb. 7 Robert Dampiers Zeichnung (anno 1825) der Stufenplattform Auf Malden Island. Zur Vergrößerung bitte das Bild anklicken!

(bb) In Michelle Fresons Online-Artikel "Ruins of Malden Island and The Mysterious Roads that Lead into the Sea",[13] - in dem übrigens u.a. auch mein obiger Beitrag als Referenz aufgeführt wird - habe ich die nebenstehend abgebildete Zeichnung der Stufenplattform Auf Malden Island (Abb. 7) entdeckt, die der Expeditions-Zeichner Robert Dampier (1799–1874) im Jahr 1825 bei einem kurzen Besuch des britischen Schiffes HMS Blonde unter dem Kommando von Kaptitän George Anson Byron [14] auf der von der Crew 'entdeckten' Insel anfertigte.

Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgehen, dass auf dieser Zeichnung, die unzweifelhaft als Vorlage für die oben abgebildete Illustration (Abb. 6) aus Mitch Williamson Artikel "MALDEN ISLAND" diente, keine gepflasterten Wege erkennbar sind - und insbesondere keiner, der ins Meer führt. Dies ist allerdings durchaus kein Beleg oder gar Beweis dafür, dass diese 'Straße in die Tiefe der See' nicht existiert. Immerhin wurden die gepflasterten Pfade auf der Insel durch die Emory-Expedition von 1924 gut dokumentiert. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Pflastersteine bei Dampiers frühem Kurzbesuch von Sand und Ähnlichem bedeckt waren, und deshalb nicht von ihm bemerkt sowie aufgezeichnet wurden. Trotzdem sollte nach weiteren Quellen gesucht werden, um diese Angelegenheit definitiv klären zu können.


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Bernhard Beier erschien in gedruckter Form im Magazin Q-Phaze Nr. 4 /2013, S. 32-35.

Fußnoten:

  1. Siehe dazu bei Atlantisforschung.de auch: Ceterum censeo Wikipediam esse modificandam - Warum wir viele Artikel aus der deutschsprachigen Wikipedia nur unter Vorbehalt (oder gar nicht) zur Verlinkung verwenden können - und warum wir der Meinung sind, dass sich dort einiges ändern muss (red)
  2. Siehe: UNEP Islands (englisch; abgerufen: 16.07.2012)
  3. Quelle: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: Malden (Insel) (Stand: 26.09.2011)
  4. Quelle: ebd.
  5. Anmerkung: Der englischsprachige Originaltext lautet: "An Easter Island archaeologist stands near (possibly) early polynesian ruins on Malden Island, Line Islands, Kiribati. Original field notes: These are of pre-European origin, possibly from early Polynesians traveling north towards Hawaii from French Polynesia"; Quelle: Wikimedia Commons, unter: File:Malden Island AKK ruins.jpg
  6. Quelle: Wikipedia - The Free Encyclopedia, unter: Malden Island (abgerufen: 27.07.2012; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. Siehe dazu einführend: Kenneth Emory, bei: Wikipedia - The Free Encyclopedia (abgerufen: 30.07.2012)
  8. Quelle: Wikipedia - The Free Encyclopedia, unter: Malden Island, Abschnitt "Prehistoric ruins" (Stand: 26.09.2011; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  9. Anmerkung: Dass diese Gebäude-Überreste bereits zu Emorys Zeiten - d.h. vor den britischen Nuklear-Tests von 1956/1957 - völlig zertrümmert waren und lediglich den Charakter von wirren Trümmerhaufen aufwiesen, belegt weiteres Foto-Material der Expedition von 1924, welches dem Verfasser vorliegt, hier aber aufgrund der schlechten Bildqualität nicht reproduziert wird. Immerhin stellt sich die Frage nach den Ursachen ihrer totalen Zerstörung.
  10. Quelle: Mitch Williamson, MALDEN ISLAND, Di., 16 Dez. 2008, bei: Old Maps, Expeditions and Explorations - the archaic ... the arcane ... and fantastic ... the historic ... Compiled from divers sources
  11. Siehe. Siehe: John Macmillan Brown, The Riddle of the Pacific, London 1924
  12. Quelle: Micronesia - Malden Island - Line Islands, Republic of Kiribati (abgerufen: 30.07.2012); dort wird Macmillan Brown zitiert nach: Edwin Horace Bryan, American Polynesia and the Hawaiian Chain, Tongg Publishing Company, 1942
  13. Siehe: Michelle Freson, "Ruins of Malden Island and The Mysterious Roads that Lead into the Sea", 10. September 2018 bei ancient-origins.net (abgerufen: 05. März 2019)
  14. Quelle: Wikipedia - The Free Encyclopedia, unter "Robert Dampier" (abgerufen: 05. März 2019)

Bild-Quellen:

1) NASA (Photo ID: ISS006-E-38455), nach: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: Malden (Insel) (Bildbearbeitung durch Wikimedia Commons)
2) Angela K. Kepler, nach: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: Malden (Insel)
3) Bishop Museum, Honolulu / Oʻahu (1924), nach: David Hatcher Childress, Ancient Micronesia & the lost city of Nan Madol: including Palau, Yap, Kosrae, Chuuk & the Marianas, Adventures Unlimited Press, 1998, S. 148
4) ebd.
5) ebd.
6) Mitch Williamson, MALDEN ISLAND, bei: Old Maps, Expeditions and Explorations - the archaic ... the arcane ... and fantastic ... the historic ... Compiled from divers sources
7) Robert Dampier (1825); nach: Michelle Freson, op. cit. (2018)