Die Eiszeit-Diskussion kommt in Gang!

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von unserem Gastautor Dr. Horst Friedrich (1996)

Der Verfasser möchte den Beitrag von Ludger Feldmann in SYNESIS Nr. 15/1996 ausdrücklich begrüßen und dem Autor dafür danken! Denn recht selten nur widerfährt es ja einem nonkonformistischen Außenseiter von außerhalb des "Establishments", dass seine Publikation - die "häretische" Thesen enthält, welche dem herrschenden Paradigma zuwiderlaufen - von Vertretern der "offiziellen Schulwissenschaft" überhaupt richtig gelesen oder gar einer ernsthaften Stellungnahme gewürdigt wird. Weitaus häufiger sind unqualifizierte Polemik und Seitenhiebe ad hominem [1].

Abb. 1 Maßstabsgetreue Skizze eines von der Eiszeit-Lehre postulierten, weit ins Alpenvorland hinausreichenden Vorlandgletschers.

Es spricht sehr für den Mann Ludger Feldmann, dass er - obwohl am geologisch-paläontologischen Institut einer Technischen Universität tätig - dieses unwürdige Spiel nicht mitmacht, sondern eine sachlich-kritische Widerlegung der Eiszeit-Anzweifelung des Verfassers, vom Standpunkt seiner Wissenschaft aus, versucht hat. Feldmann kannte allerdings offensichtlich - zum Zeitpunkt der Abfassung seines Beitrages - noch nicht den ausführlicheren Artikel des Verfassers "Die Eiszeit: nur eine ausgedachte Story?" (EFODON SYNESIS Nr. 14/1996), sondern nahm als Grundlage für seine Erwiderung einige einschlägige Bemerkungen meinerseits in einem vorangegangenen Beitrag [2].

Für alle Eiszeit-Bezweifler ist Feldmann ein wertvoller - weil qualifizierter - Diskussions-Partner. Lediglich ganz "alte Hasen" und überragende Kenner der Materie [3] - der Sedimentablagerungen und Oberflächenformen des Alpenvorlandes - werden ihm in dieser Hinsicht noch etwas voraus haben. Wenn er uns also versichert, dass seiner Überzeugung nach "die Theorie einer Vorlandvergletscherung am besten geeignet ist, die oberbayerische Moränenlandschaft zu erklären", so sollten wir seine Argumente zunächst einmal dankbar entgegennehmen und gründlich bedenken.

Auch bedenken sollten wir allerdings, dass wir alle dem Einfluss verfestigter, kollektiver Denkmuster - der "Paradigmata" [4] oder "morphischen Felder" [5] - in viel stärkerem Maße unterliegen, als wir gemeinhin glauben und als uns eigentlich lieb sein kann. Wir werden also - in einem zweiten Schritt - Feldmanns Argumente auch kritisch hinterfragen müssen. Könnte es sein, dass das seit 150 Jahren immer stärker mit kollektiver psychischer Energie aufgeladene Eiszeit-Paradigma unser Denkvermögen heute so beeinflusst, dass wir in die Sedimentablagerungen und Oberflächenformen des Alpenvorlandes eine eiszeitbedingte Entstehungsursache hineinprojizieren, während in Wirklichkeit durchaus alternative Erklärungsmöglichkeiten bestehen?

Der Verfasser muss auf seinen oben zitierten, vorausgegangenen, ausführlicheren Beitrag [6] zu unserem Thema verweisen, möchte aber doch einige der Hauptpunkte aufzählen, die ihn das Eiszeit-Paradigma anzweifeln lassen, und möchte auf einige von Feldmanns Argumenten eingehen.


1. Die unglaubhaften Schubverhältnisse für eine Alpenvorland-Vergletscherung

Wie andernorts [7] dargelegt, erhält man, wenn man etwa den postulierten Ammersee-Zweiggletscher oder Inn-Gletscher maßstabsgerecht auf ein Blatt Papier zeichnet, eine riesige, hauchdünne Eis-"Palatschinke", die von den Schubverhältnissen her gänzlich unglaubhaft wirkt. Man werfe einen Blick auf die untenstehende Skizze! (Abb. 1) Und es handelte sich ja nicht etwa um ein abschüssiges Gebirgstal! Sondern diese Eis-"Palatschinke" soll sich über horizontal liegendes Gelände - über Hügel, Flusstäler, Moore und ausgedehnte Ebenen - geschoben, die Becken des Ammersees und Starnberger Sees ausgebaggert und am Gletscherende noch riesige Endmoränenwälle abgelagert haben! Wird hier nicht die Grenze des Glaubhaften erheblich überschritten?


2. Aktualismus - Katastrophismus

Für jeden unvoreingenommenen Kenner der Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsphilosophie ist es offensichtlich, dass der Lyellsche "Aktualismus" [8] - die "Doctrine of Uniformity" - eher eine Ideologie als eine wissenschaftlich wirklich abgesicherte These ist. Dass diese Ideologie seinerzeit den allgemein akzeptierten Katastrophismus des großen Cuvier (eine der Vatergestalten der Geologie!) verdrängen konnte, war eindeutig Zeitumständen - nicht der wissenschaftlichen Überzeugungskraft des "Aktualismus"! - geschuldet.

Ganz klar ist in der Geologie heute der Katastrophismus wieder im Vordringen begriffen. Zunächst allerdings erst einmal für weit entfernte prähistorische Epochen [9]. Erst mit dem Sintflut-Buch der beiden Tollmanns [10] ist der Katastrophismus auch für spät-prähistorische Zeiten wieder an unsere Universitäten zurückgekehrt, aus denen er einst durch die lyellsche Doktrin verdrängt worden war. Es liegt also durchaus im Zeittrend, darüber nachzudenken, ob wir nicht zumindest für Eiszeitbeginn und Eiszeitende auch mit gewaltigen (wohl kosmisch bedingten) Kataklysmen als Verursacher zu rechnen haben.


3. Die große Fragwürdigkeit der "aktualistischen" Eiszeit-Verursachungs-Hypothesen

Damit landen wir bei der Frage, was denn eigentlich ein "Großes Eiszeitalter" [11] bewirkt haben sollte. Zweifellos liegt hier der größte Schwachpunkt der Eiszeit-Lehre vor! Wie kann man eine kohärente Eiszeit-These formulieren, wenn man nicht die geringste Ahnung hat, welche Ereignisse damals stattgefunden haben? Bei den vorgetragenen "aktualistischen" Hypothesen handelt es sich offensichtlich um ad hoc zusammengeschusterte - respektive zur Paradigmenbestätigung konstruierte - Phantastereien. So zieht ja etwa auch schon 1914 der große Eiszeitkenner W. B. Wright [12] das - heute noch ebenso gültige! - Fazit: "Man muss zugeben, dass unter den Theorien, die man vorgeschlagen hat, um das Phänomen der Eiszeit zu er klären, nicht eine einzige ist, die derart mit den beobachteten Fakten kompatibel ist, dass man Vertrauen zu ihr haben könnte".


4. Die Fragwürdigkeit der geologischen Chronologie für das Quartär

Feldmann vertraut offenbar der schul-geologischen Chronologie für das Quartär. Er hebt speziell die Dendrochronologie (Baumringzählung) hervor, als sei diese etwas Gesichertes, Vertrauenswürdiges. Was von dieser "Säule" der bisherigen Eiszeit-Chronologie in Wahrheit zu halten ist, hat soeben ein überaus kompetenter Kenner der Materie zu Protokoll gegeben [13]: sie ist mit dem allergrößtem Misstrauen zu betrachten! Wenn man diesen augenöffnenden Bericht von Prof. Niemitz liest, kann man nur das Fazit ziehen: die angebliche Dendrochronologie ist das gänzlich unbrauchbare Produkt unwissenschaftlicher Manipulationen.

Auch bezüglich der Radiokarbon-(C14-)Methode häufen sich in letzter Zeit die Verdachtsmomente, dass auch sie ein für seriös-wissenschaftliche Zwecke unbrauchbares Konstrukt sein könnte.

Bleibt noch die Warven-Methode als "Säule" der Eiszeit-Lehre. Feldmann schreibt: "In Seesedimenten ist häufig eine Jahresschichtung zu erkennen, die heute bereits bis 22.000 Jahre vor heute zurückgezählt wurde". Aber wer kann beschwören, dass sich damals wirklich je Jahr eine Sedimentschicht ablagerte? Die Schichten sieht man zwar, aber man kann es ihnen an sich nicht ansehen, ob sie alle paar Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre abgelagert wurden. In der Zeitzählung ergäbe das einen riesigen Unterschied! Unter kataklysmischen Bedingungen könnten diese vermeintlichen 22.000 Jahre gewaltig zusammenschrumpfen.

Allem die Krone setzt schließlich noch der hinterlistigste Aspekt der heutigen Eiszeit-Chronologie auf: "Diese Zweifel gelten gerade für diejenigen Jahrtausende, die mittels Radiokarbonmethode, Dendrochronologie oder Warvenzählung datiert werden. Alle diese Methoden wurden ja wechselseitig aneinander geeicht" [14]. Eine wissenschaftlich gänzlich unhaltbare Vorgehensweise! [15]


5. Der Vergleich mit rezenten Vergletscherungsgebieten wirkt nicht überzeugend!

Feldmann schreibt: "Durch den Vergleich mit rezenten Vergletscherungsgebieten in Island, Grönland oder Alaska lassen sich alle Formen, die heute in Oberbayern fossil sind, erklären...". Der Verfasser möchte hier starke Zweifel anmelden. Nirgendwo in Island, Grönland oder Alaska finden sich derart ausgedehnte Vorlandvergletscherungen wie die von der Eiszeit-Lehre für das oberbayerische Alpenvorland postulierten. Das Postulat für Oberbayern ist ja eben (vgl. meine obige Skizze!), dass diese Vorlandvergletscherung sich in Form von gewaltigen Eis-"Palatschinken" über ein horizontal liegendes Hügelland geschoben haben soll.

Für Island scheidet dergleichen völlig aus: das einzige größere Vergletscherungsgebiet, das des Vatnajökull-Massivs, liegt im Gebirge, von einer Vorland-Eis-"Palatschinke" ist keine Rede. Aus demselben Grunde scheidet das gebirgige Grönland aus: auch dort gibt es nirgendwo eine Eis-"Palatschinke", die sich über ein weites, horizontales Land geschoben hätte. Und für Alaska kann ich anhand von Atlas und Spezial-Literatur [16] lediglich den Malaspina-Gletscher an der Pazifik-Küste finden, der nach seinem Austritt aus der Saint-Elias-Kette sich über etliches Vorland geschoben hat und an einer Stelle sogar den Pazifik erreicht. Aber von der Größenordnung her ist der Malaspina-Gletscher mit den für das bayerische Alpenvorland postulierten Eis-"Palatschinken überhaupt nicht vergleichbar. Das Problem ist ja gerade, dass die Eiszeit-Lehre eine rezente Eis-"Palatschinke", die - von der Ausdehnung und horizontalen Lage her - den postulierten oberbayerischen analog wäre, eben nicht vorweisen kann.

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Ich hoffe, mit der Aufzählung der obigen fünf Punkte Ludger Feldmann zunächst einmal einleuchtend gemacht zu haben, warum ich der Eiszeit-Lehre mit Skepsis gegenüberstehe [17]. Ich gebe ihm aber gerne zu, dass seine Betrachtungen zu den vielfältigen, der Eiszeit zugeschriebenen Oberflächenformen und Sedimentablagerungen des oberbayerischen Alpenvorlandes mich erneut daran erinnert haben, dass sich bisher noch kein katastrophistischer Geologe - etwa von der Kompetenz eines Alexander Tollmann - gefunden hat, der eine kohärente alternative, d.h. gigantische Natur-Kataklysmen ins Kalkül ziehende, Erklärung für die dem "Großen Eiszeitalter" zugeschriebenen Erscheinungen vorgelegt hätte.

Das wird auch nicht ganz einfach sein. Denn es würde wohl selbst für einen Alexander Tollmann einer mehrjährigen, intensiven Kommunikation mit einem jener wenigen Kenner der Materie bedürfen, die - wie im Falle Ludger Feldmanns - sich in mehrjähriger Feldforschung eine intime Kenntnis all jener Moränen, Drumlins [18] etc. erworben haben. Noch rascher würde es zu einem solchen Ergebnis freilich führen, wenn Ludger Feldmann einfach selbst - zunächst erst einmal versuchsweise - ins katastrophistische Lager überlaufen und sehen würde, "was dort zu holen ist"! Er könnte dann etwa prüfen, ob das von E. Spedicato [19] vorgeschlagene Szenario mit den Ergebnissen seiner Feldforschung kompatibel zu machen wäre, wonach ein Planetoiden-Impakt aufs Festland eine Eiszeit (von vielleicht nur einigen Jahrhunderten Dauer) hervorruft, während ein solcher Impakt in den Ozean eine bestehende Eiszeit beendet. Das wäre ein Anfang. Danach könnte man weitergehen. Der Trend selbst in der Schul-Geologie geht heute ja ganz klar in Richtung prähistorischer - selbst spät-prähistorischer! - Kataklysmen. Sie werden immer wahrscheinlicher und haben wohl viel öfter stattgefunden, als wir uns dies bis vor kurzem träumen ließen. Man muss nach ihren Spuren suchen! Schließlich ist es eine alte Binsenweisheit, dass man meist nur dann fündig wird, wenn man gezielt nach etwas sucht.

Zu Spedicato - der auch mit gigantischen, das Festland überflutenden Tsunamis rechnet - eine abschließende Bemerkung. Feldmann schreibt: "Im nördlichen Alpenvorland sind bis heute einige hunderttausend bis Millionen Gerölle analysiert worden - ich selber habe mehr als 10.000 Gerölle untersucht. An keiner Stelle konnten entsprechende südalpine Gesteine nachgewiesen werden". Hierzu entstehen die Fragen:

  • Konnten denn alle diese Gerölle wirklich zweifelsfrei (!) als nord- oder zentralalpin identifiziert werden? Gibt es denn nicht viele Gesteinsarten, die sowohl nordalpin wie südalpin vorkommen?
  • Ist denn auszuschließen, dass nicht vielleicht viele dieser Gerölle (deren Gesteinsarten auch nordalpin vorkommen) von Riesen-Tsunamis etwa vom nordafrikanischen oder iberischen Festland mitgerissen und über die Alpen transportiert worden sind?
  • Ist es denn für jemand mit Lebenserfahrung, wie es im akademischen Establishment zuzugehen pflegt, überhaupt denkbar, dass ein Wissenschaftler, der etwa südalpine Gerölle in "eiszeitlichen" Schottern Oberbayerns gefunden hätte, ein Publikationsmedium gefunden hätte? Der Verfasser meint, das ist für die ganzen 150 Jahre seit der Geburt des Eiszeit-Dogmas absolut auszuschließen.

Im übrigen: Auch für Joseph Prestwich (1874-88 Geologie-Professor in Oxford), eine der größten britischen Quartär-Kapazitäten, war es eine bewiesene Tatsache, dass "am Ende der Eiszeit" große Teile Westeuropas von gewaltigen, kataklysmischen Flutwellen überrollt wurden, wobei das Land teilweise tektonische Hebungen und Senkungen erlebte [20]!


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Dr. Horst Friedrich © wurde erstmals veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 15/1996; bei Atlantisforschung.de erscheint er 2010 im Dr. Horst Friedrich Archiv in einer redaktionell bearbeitetn Fassung nach http://efodon.de/html/archiv/vorzeit/friedrich/e-dis.htm

  1. Anmerkung d. Verf.: Man studiere hierzu etwa von Alfred de Grazia, The Velikovsky Affair, London 1966! Ähnlich skandalös verhielten sich Teile des schulwissenschaftlichen Establishments gegenüber dem großen Nonkonformisten Pastor Jürgen Spanuth.
  2. Siehe: Horst Friedrich, "Ein bemerkenswerter Außenseiter-Forscher in Utah, in: EFODON SYNESIS Nr. 10/l995, S. 14-15.
  3. Anmerkung d. Verf.: Etwa der wohl unerreichte Ingo Schaefer, der soeben das Monumentalwerk "Das Alpenvorland im Zenit des Eiszeitalters" (Stuttgart 1995) herausgebracht hat. Kein Eiszeit-Bezweifler wird an dem enormen Beobachtungsmaterial, das Prof. Schaefer zusammengetragen hat, vorbeikommen. Im Gegenteil wird eine katastrophistische Alternative zur Eiszeit-Lehre dieses Beobachtungsmaterial restlos in ihr Szenario einbauen müssen.
  4. Anmerkung d. Verf.: Man könnte auch sagen "Dogmen" (Lehrmeinungen). Hierzu höchst aufschlussreich: Thomas S. Kuhn: "Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen", Frankfurt a. Main 1967
  5. Siehe hierzu am besten: Rupert Sheldrake, "The Presence of the Past: morphic resonance and the habits of nature", London 1988.
  6. Siehe: Horst Friedrich, "Die Eiszeit: nur eine ausgedachte Story?", in: EFODON SYNESIS Nr. 14/1996.
  7. Siehe: Friedrich, op.cit. 1996, Fußnote 30 (S. 29).
  8. Anmerkung d. Verf.: Die Lehrmeinung, es hätten bei der Formung der Erdoberfläche stets nur jene - vergleichsweise harmlosen (nicht-kataklysmischen!) - Kräfte mitgewirkt, wie wir sie heute beobachten können.
  9. Anmerkung d. Verf.: ...vor allem seit L. & W. Alvarez (et al.): E"traterrestrial Cause for the Cretaceous-Tertiary E"tinction, in: SCIENCE, 208/ 1980.
  10. Siehe: A. & E. Tollmann: "Und die Sintflut gab es doch", München 1993. Man beachte, dass Alexander Tollmann korrespondierendes Mitglied der Bayerischen und Österreichischen Akademien der Wissenschaften ist.
  11. Anmerkung d. Verf.: Nach dem - extrem brav-schulwissenschaftlichen - "Missionierungs"-Werkchen von Edith Ebers ("Vom Großen Eiszeitalter", Berlin/Göttingen/Heidelberg 1957) dauerte die Eiszeit von -600.000 oder -1.000.000 bis -18.000 oder -8.000.
  12. Siehe: W. B. Wright, The Quaternary Ice Age, London 1914, S. 451.
  13. Siehe: Hans-Ulrich Niemitz, "Die ,magic dates' und ,secret procedures' der Dendrochronologie", in: ZEITENSPRÜNGE, Nr. 3, 1995.
  14. Siehe: Heribert Illig: Die veraltete Vorzeit, Frankfurt a. Main 1988, S. 156.
  15. Red. Anmerkung: Zur Kritik an den hier angesprochenen "wissenschaftlichen" Datierungsmethoden siehe bei Atlantisforschung.de auch die Beiträge in unserer Sektion: "Das 'Kreuz' mit den Datierungen"
  16. Siehe: W. B. Wright, op.cit., S. 12-13.
  17. Anmerkung d. Verf.: Aus wissenschaftsgeschichtlichen und wissenschaftsphilosophischen Gründen bin ich allerdings zusätzlich geneigt, schulwissenschaftlichen Paradigmata grundsätzliches Misstrauen entgegenzubringen, im Sinne des großen Kenners der Materie Thomas Kuhn: "Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen", Frankfurt a. Main 1967.
  18. Anmerkung d. Verf.: Drumlins sind typische, länglich-stromlinienförmig geformte Hügel aus quartärzeitlichem Ablagerungsmaterial wie Kies etc., die stellenweise sehr zahlreich auftreten.
  19. Siehe: Emilio Spedicato, "Apollo Objects, Atlantis and the Deluge - A Catastrophical Scenario for the End of the Last Glaciation", in: NEARA JOURNAL, Vol. XXVI/No. 1-2, 1991 --- Red. Anmerkung: Bei Atlantisforschung.de in deutschsprachiger Erstveröffentlichung unter dem Titel: "Galaktische Begegnungen, APOLLO-Objekte und ATLANTIS - Ein katastrophisches Szenario für Diskontinuitäten in der Menschheitsgeschichte".
  20. Siehe: Joseph Prestwich, "On the Evidences of a Submergence of Western Europe and the Mediterranean Coasts at the Close of the Glacial or so-called Post-Glacial Period, and Immediately Preceding the Neolithic or Recent Period", in: PHILOSOPHICAL TRANSACTIONS of the Royal Society, London 1893.


Bild-Quelle

(1) Zeichnung: © Horst Friedrich